rebeccaThemenstarter935 Beiträge · seit 200627. Jan. 2008 · Hallo zusammen!
Ich plane zurzeit unsere WoMo Tour durch Namibia.
Bis Swakopmund bin ich mit der Route ganz zufrieden aber dann wird es für mich etwas „unrund“.
So sieht die Planung momentan aus:
07.07.2008 Swakopmund – Twyfelfontein
08.07.2008 Twyfelfontein
09.07.2008 Twyfelfontein – ???
10.07.2008 ???? - Okaukuejo
11.07.2008 Okaukuejo - Halali
12.07.2008 Halali - Namutoni Onguma
Da wir mit einem Wohnmobil, 3 Erwachsene + 1 Kind , unterwegs sind, stellt sich die Frage, ob wir überhaupt die Strecke Swakopmund bis Twyfelfontein an einem Tag fahren können.
Wenn nicht, wo könnten wir eine Zwischenübernachtung einlegen, die auch mit dem Wohnmobil erreichbar ist?
Von Twyfelfontein wollen wir dann weiter Richtung Okaukuejo fahren. Wo könnte man auf diesem Streckenabschnitt mit dem Wohnmobil campieren?
Obwohl das Reisen in Namibai im Wohnmobil noch nicht so aktuell ist, hoffe ich doch, dass so manch einem ein WoMo auf den oben geanannten Strecken schon begegnet ist. 😵
rebeccaThemenstarter935 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · Leichte Verzweiflung kommt auf 🤨
Kann wirklich niemand etwas zu dem Streckenabschnitt Swakopmund - Twyfelfontein berichten ??????
Oder sollten wir die Route ab Swakopmund total ändern?
DADagut349 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · Hallo Ex-Hessin 😁 ,
von Swakop nach Twyfelfontein müsste an einem Tag zu schaffen sein. Die Strecke ist ja recht gut ausgebaut. Falls ihr noch Cape Cross anschauen wollt, könnte es etwas eng werden, aber sonst sehe ich da kein Problem. Fahrt am besten früh los, damit ihr nicht in Stress kommt.
Für meinen Geschmack würden 2 Tage Twyfelfontein reichen, dann lieber einen Tag länger in Etosha verbringen.
Auch von Twyfelfontein bis Okaukuejo ist es meiner Meinung nach an einem Tag zu schaffen, da braucht ihr nicht unbedingt eine Zwischenübernachtung. Es sei denn, ihr wollt auf dem Weg noch Vingerklip, versteinerter Wald etc. anschauen, dann würde ich eine Übernachtung einplanen.
LG
Daniel
rebeccaThemenstarter935 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · Danke Daniel!
Diese Ecke kennen wir noch gar nicht und somit ist die Frage, ob wir mit einem Wohnmobil dort lang fahren können doch ziemlich wichtig.
Nun werden wir unser Glück versuchen.
Vingerklip und den versteinerten Wald wollten wir uns schon anschauen. Mal sehen ob doch noch ein paar Tipps zur Zwischenübernachtung eintreffen.
Danke und Grüße nach Hessen
trauch483 Beiträge · seit 200728. Jan. 2008 · M.E. für Wohnmobile kein Problem. In der Gegend um Twyfelfontein haben wir viele Wohnmobile gesehen.
Etwas eigenartig stelle ich mit die Fahrt mit dem Wohnmobil durch den Etosha vor, falls man das überhaupt darf. Die Sichtverhältnisse sind ja nicht die besten, die Wendigkeit am Wasserloch beschränkt und einige Strassen nicht oder nur schlecht befahrbar. Wie wollt ihr das machen? (Oder sind meine Bedenken grundlos?)
Gruss, Thomas
trauch483 Beiträge · seit 200728. Jan. 2008 · FRFried188 Beiträge · seit 200728. Jan. 2008 · Hallo Rebecca,
wie Du weißt bin ich von Swakop entlang der Küste nach Twyfelfontein gefahren. Ist m.E. mit einem WoMo machbar, Strecke aber stinklangweilig. Nochmal würde ich die Brandberg-Route nehmen. Die D2612 von der C35 bis Twyfelfontein ist m.E. auch WoMo-fähig.
In Twyfelfontein würde ich bei Deinem Plan aber auch nur 1 Nacht bleiben. Am nächsten Morgen Twyfelfontein besichtigen (evtl. noch Orgelpfeifen, die weiteren 500m zum verbrannten Berg lohnen nicht mehr), und dann zum versteinerten Wald. Den habt ihr aber auch in 30 Minuten abgehakt (kein Vergleich zu dem in den USA), so dass ihr in der Nähe von Khoriaxas oder sogar bei der Vingerklip übernachten könntet. Spätestens am nächsten Morgen dann zur Vingerklip. Nehmt von Khoriaxas kommend die 2. Einfahrt der D2743 (21 km). Hinter der 1. Einfahrt soll es auf der D2743 1000 Tore zum Auf- und Zumachen geben und unendlich aufhalten. Der hintere Stichweg ist auf jeden Fall WoMo-fähig. Vor Sonnenuntergang könntet ihr dann in Okaukuejo sein und hättet dort 2 Nächte. Dies würde ich sehr empfehlen, denn das Wasserloch dort ist m.E. das beste von den 3 Camp-Wasserlöchern, zumindest im namibischern Winter.
Bezüglich WoMo im Etosha NP würde ich mir keine Sorgen machen. Habe dort einige gesehen. War nicht sogar eins auf dem Film zusehen, kurz bevor der Elefant bei Kalkheuvel auf unser Auto zu kam? Werde das heute Abend überprüfen. Trauch kann es dann Ende der Woche.
Fried-liche Grüße
Reisebericht Namibia und drum herum 2007:
http://www.sauert.net/reisen/211d.php THThomasN359 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · Hallo Rebecca, die Strecke Swakopmund nach Twyfelfontein ist locker an einem Tag zu schaffen, auch mit einem Wohnmobil. Wenn noch Cape Cross auf eurem Zettel steht, solltet ihr früh starten, ist aber immer noch machbar. Als Empfehlung für Übernachtung empfehle ich das Camp Xaragu. Es liegt strategisch sehr günstig.
http://www.xaragu.com/html/home.htmlGruss Thomas
trauch483 Beiträge · seit 200728. Jan. 2008 · @fried: na dann freue ich mich schon! 🤩
Gruss, Thomas
DEderfreed726 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · Hallo Rebecca,
vielleicht macht Ihr es so:
07.07.2008 Swakopmund – Spitzkoppe (mit Besuch der Robben auf dem Weg)
08.07.2008 Spitzkoppe - Brandberg (mit Besuch White Lady am Nachmittag)
09.07.2008 Brandberg – Xaragu (mit Besuch Twyfelfontein auf dem Weg)
10.07.2008 Xaragu - Okaukuejo (mit Besuch des versteinerten Waldes auf dem Weg)
11.07.2008 Okaukuejo - Halali
12.07.2008 Halali - Namutoni Onguma
Ihr habt zwar jeweils nur eine Nacht im Camp, aber die Fahrtstrecken sind so kurz, dass Ihr immer sehr früh am Ziel seit und so noch den Nachmittag voll zur Verfügung habt.
Wir sind die Strecke so auf unserer Tour gefahren und hatten eine wunderbare Zeit - waren allerdings zwei Nächte auf Xaragu, wobei wir den einen Tag gar nichts gemacht haben, nur "abgehangen"
Gruß,
Carsten
rebeccaThemenstarter935 Beiträge · seit 200628. Jan. 2008 · 🙂
Vielen Dank euch allen!
Ich sah mich schon unseren 2. Routenteil ganz neu gestalten.
Cape Cross werden wir auslassen weil es inzwischen wohl eine Robbenkolonie bei Walvis Bay gibt. Sollten wir diese nicht sehen, so können wir uns ja noch schnell ein paar Atemzüge dort abholen.
@derfreed: deinen routenvorschlag inkl. Spitzkoppe muss ich mir noch mal genauer anschauen.
Etosha im WoMo, irgendwie wird es schon gehen. Aber da die Nächte wirklich kalt sein sollen haben wir uns dieses Mal für das WoMo entschieden. Dann müssen wir dieses Mal auf den Hauptrouten bleiben. Dort haben wir lustigerweise beim letzten Mal die meisten Tiere gesehen, inkl. 2 Leoparden!
Xaragu wird ja fast von euch allen empfohlen. Das schaue ich mir auch noch genauer an.
Eins ist klar, ich bin nun beruhigter!