Olli BöThemenstarter447 Beiträge · seit 200806. Jan. 2008 ·
Hallo zusammen,
auch wir haben die Weihnachtsfeiertage genutzt um unsere Route durch Botswana im April 08 zu planen und würden gerne mal eure Meinung dazu hören.
Tag 1 Johannesburg Richtung Botswana so weit wir ohne Stress kommen (Palapye?) via Martins Drift oder eben nur bis kurz vor Martins Drift Tag 2 Khama Rhino Sanctuary Tag 3 Central Kalahari Game Reserve via Rakops Tag 4 Sunday Pan Tag 5 Piper Pans Tag 6 Piper Pans - Maun Tag 7 Maun Tag 8 Moremi Third Bridge Tag 9 Moremi Xakanaxa Tag 10 Moremi North Gate Tag 11 Savute Camp Tag 12 Linyanti Camp (wenn offen) Tag 13 Ihaha Camp Tag 14 Kasane Tag 15 Daytrip Vic Falls ?????? Tag 16 Kasane Richtung Martins Drift Tag 17 Südafrika Richtung Sodwana Bay Tage 18-20 Strand Tag 21 Zurück nach Johannesburg, Rückflug abends
Ab Tag 16 sind wir allerdings flexibel. Vielleicht gefällt es uns in BOT/Vic Falls so gut, dass wir noch ein paar Tage irgendwo dranhängen und uns die Strandtage in SA sparen. Diese paar Tage wollen wir uns einfach offen halten, da man ja nie weiß, was einem so die Pläne durchkreuzt. Durch die Parkreservierungen ist man leider zwischendurch nicht ganz so flexibel, aber wir verstehen und achten die Reservierungspolitik der Nationalparkbehörden. Und wenn es eben zu nass sein wird, dann müssen wir uns halt was anderes einfallen lassen. Wir sind ja im Urlaub 🙂
Es ist uns auch klar, dass mehr Zeit besser wäre, aber wir bekommen leider nicht mehr Urlaub und reisen einfach stressfrei nach dem Motto: "Der Weg ist das Ziel".
Und noch eine Frage hab ich: was passiert eigentlich, wenn man bis 11 Uhr den NP nicht verlassen hat? Zahlt man dann noch mal den Eintritt (was ja okay wäre) oder gibt es dann richtig Ärger?? Bin mir nicht sicher, ob wir das am Tag 6 von Piper Pans bis 11 Uhr schaffen...
Mir geht es bei Eurer Tour ein wenig wie bei Namibia/Botswana 2008. An vielen spannenden Orten kommt Ihr Abends an und fahrt am nächsten Morgen gleich weiter. Ein paar Aufenthalte die bewusst auf zwei oder drei Tage ausgedehnt werden würde ich zulasten der Badetage einplanen.
Herzliche Grüsse Chrigu
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chrigu schrieb: [quoteUnd noch eine Frage hab ich: was passiert eigentlich, wenn man bis 11 Uhr den NP nicht verlassen hat? Zahlt man dann noch mal den Eintritt (was ja okay wäre) oder gibt es dann richtig Ärger?? [/quote]
Nein, richtig Ärger gibt es kaum. Ihr bezahlt einfach den Tag nach. Einige werden aber schon richtig ärgerlich, wenn Sie einen Tag nachzahlen solle, obschon Sie nur eine Stunde zu spät rausfahren.
Herzliche Grüsse Chrigu
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PIPillendreher153 Beiträge · seit 200706. Jan. 2008 ·
War im März 07 mit einer geführten Tour in Bots und wir hatten da schon keinen einzigen Tropfen Regen mehr. Weiss aber nicht ob das repräsentativ ist.
Wir sind in einem Tag von Johannesburg bis Nata gefahren. Morgens früh los und nachmittags spät angekommen - war halt ein reiner Transfertag. Kein Problem - wir mussten aber auch nur hinten drin sitzen:)
Olli BöThemenstarter447 Beiträge · seit 200806. Jan. 2008 ·
Hallo zusammen,
vielen Dank für eure Tipps!
@Chrigu: Du hast sicher recht- wahrscheinlich werden wir SA doch streichen und vielleicht lieber noch einen kleinen Lodge-Aufenthalt einplanen. Vielleicht finden wir in Maun Last Minute etwas halbwegs bezahlbares. Für Tipps wären wir natürlich dankbar!
Nachzahlen wäre nicht so dramatisch, wir wollten halt den Tag 6 noch im CKGR nutzen. Und wenn wir's dann nicht mehr nach Maun schaffen, auch gut. Dann bleiben wir eben irgendwo unterwegs und campen dort.
@Pillendreher: Es wäre klasse, wenn wir gleich am 1. Tag bis zum Khama Rhino Sanctuary kommen würden. Aber ich glaube es kaum, weil wir ja noch den 4x4 übernehmen müssen, und sich das doch manchmal arg hinziehen kann, wenn das Auto noch nicht fertig ist bzw. bis wir alles gecheckt haben. Und ein gründlicher Check ist uns sehr wichtig und spart wohl unter Umstanden viel Ärger später... Toll, dass ihr keinen Regen mehr hattet- ich hoffe, im April 08 wird es auch nicht mehr allzu nass sein. Lassen wir uns mal überraschen 😉
Wir sind schon sehr aufgeregt und freuen uns unglaublich!!
so schön es auch in der Gegend um Sodwana Bay ist, würde ich mir das auch nicht antun! Ihr habt so schon genug lange Strecken dabei und man kann mit einem Geländewagen selbst auf Asphalt und leeren Straßen nicht so sehr schnell fahren. Ich würde meinen Vorrednern zustimmen und lieber ein paar Tage an einem Ort bleiben und von dort aus Tagesfahrten machen. So lernt man die Gegend besser kennen und die Gewohnheiten der Tiere. Am ersten Tag bis Khama Rhino Sanctuary halte ich für nicht realisierbar, selbst wenn Ihr in Joburg früh los kommt. Ich weiß zwar nicht, wann die Tore schließen, aber es dürfte mit Sicherheit schon dunkel sein, wenn Ihr ankommt. Wenn Ihr aber mit so einem Camper schon vertraut seid und keine Einweisung mehr benötigt, dann könnte man evetuell mit dem Vermieter absprechen, dass er das Fahrzeug direkt an den Flughafen oder in das Hotel bringt.
STsteinbeisser576 Beiträge · seit 200609. Jan. 2008 ·
Schließe mich Chrigu und BigSven auch noch an und empfehle, wenigstens an zwei/drei Campsites eine Nacht mehr zu verbringen. Ich würde dafür z.B. auch im Moremi z.B. Xakanaxa auslassen, besser je 2 tage 3rd Bridge, Northgate und Savuti. Und zu der Jahreszeit auf jeden Fall noch eine weitere Nacht im CKGR, aber auf dem gleichen Platz. Eure Chancen, auf und um die Campsites viel zu erleben, steigen um deutlich mehr als 100%. Man muß nicht jede Site zum Übernachten nutzen. Außerdem wäre es mir persönlich zu hektisch, wirklich jede Nacht woanders aufzubauen. Ein wenig hetzt ihr durch Botswana, wollt beinahe alle Parks sehen, aber das bringt garantiert nicht mehr Tiere und Erlebnisse! Laßt am besten auch noch Ihaha aus. Natürlich sind alle Ecken schön und einmalig, deshalb fahren ja auch die meisten immer wieder. steinbeisser
Olli BöThemenstarter447 Beiträge · seit 200810. Jan. 2008 ·
Hallo liebe Fomis,
ihr habt ja recht, und wir haben das Einsehen. Sodwana Bay gehört der Vergangenheit an (bzw. der Zukunft, vielleicht beim nächsten Urlaub) und wir werden uns ausschliesslich auf Botswana konzentrieren und unsere Aufenthalte in den Parks versuchen zu verlängern. Oder wir planen vielleicht noch einen Lodgeaufenthalt ein, den wir dann aber am Ende dranhängen würden und in Maun vor Ort reservieren wollen. Kommt halt auch darauf an, ob man Last Minute etwas halbwegs bezahlbares findet. An einige Stellen im Forum wurden ja schon Preise genannt, was sehr hilfreich für unsere Planung ist! Super!!
@ Sven: Ich denke auch, dass wir es am 1. Tag unmöglich bis zum Khama Rhino Sanctuary schaffen. Ein gründlicher Check des 4x4 mit Einweisung ist uns wichtiger. Dann übernachten wir eben irgendwo unterwegs, so war es auch ursprünglich geplant. Danke noch mal für Deinen Hinweis.
@steinbeisser: Hm, hetzen wollen wir natürlich nicht. Ich dachte, da man ja sowieso jeden Tag alles abbauen und zusammenpacken muss, weil wir ja das Auto brauchen, und ich nicht davon ausgegangen bin, dass man sein Hab und Gut einfach auf seinem Stellplatz zurücklassen kann, wenn man es am Abend wieder benötigt, können wir auch jeden Abend woanders übernachten. Dabei hatte ich halt darauf geachtet, dass die Campsites immer in der Richtung liegen, in die wir letztendlich auch reisen wollen. Ich hab mir vorgestellt, dass man mehr sieht, wenn man immer woanders übernachtet. Aber ich profitiere hierbei natürlich gerne von deiner/eurer Erfahrung. Wir werden sehen, wo wir unserer "übrig gebliebenen" Sodwana Bay Tage noch einbauen. Xakanaxa hatte ich ausgewählt, weil man von dort aus Bootstouren machen kann. Aber das können wir ja natürlich auch, wenn wir mit dem Auto von Third Bridge rüberfahren. Und am North Gate hatte ich irgendwo gelesen, dass es öfter zu Diebstählen kommt und der Platz wegen der Nähe zu Dörfern nicht so sehr das Wildnis-Gefühl Botswanas vermittelt. Deswegen wollten wir da nur eine Nacht bleiben, weil es eben auf unserem Weg Richtung Kasane liegt, und damit wir nicht so viel an einem Tag fahren müssen.
Alles in allem lieben Dank für eure zahlreichen Antworten, die uns bei der Planung wirklich sehr helfen.
LLLa Leona2'780 Beiträge · seit 200710. Jan. 2008 ·
hallo Kathrin und Olli auf unserer Reise mit einem Hilux und Dachzelt durch Botswana, mit ähnlicher Route wie ihr vorgesehen habe, haben wir immer nur eine Nacht am selben Ort geschlafen, wir haben die Tagesetappen so eingeteilt, dass wir immer früh genug am neuen Ort ankamen, also keinen Fahrstress. Man muss sowieso für die Pirschfahrten das Zelt einpacken und wegen Hyänen, Pavianen und Elefanten muss man auch abends alles versorgen, also von Camp stehenlassen ausser dem Metall -oder Plastiktisch bleibt nicht mehr viel übrig, denn die Hyánen haben sogar den Stoff des Regisseurstuhls angeknabbert... einzige Ausnahme mit zwei übernachtungen war das traumhaft schön gelegene Xakanaxa weil wir dort eine Bootstour am frühen Morgen gemacht haben und den Nachmittag still und alleine im Camp zum lesen, schreiben, hören und schauen genossen haben.
Gruss Leona
Olli BöThemenstarter447 Beiträge · seit 200811. Jan. 2008 ·
Liebe Eliane,
na dann bin ich ja froh, dass meine Routenplanung bzw. die Gedanken dazu doch nicht ganz so abwegig waren 😉 So ein ruhiger Nachmittag im Camp hört sich natürlich auch toll an, und den haben wir momentan noch nicht- kommt auf alle Fälle noch irgendwo mit rein.
Du empfiehlst Xakanaxa, während steinbeisser es eher auslassen würde. Ich denke, wir werden es wegen der Möglichkeit der Bootstouren nicht auslassen. Aber mal sehen, was uns die NP Behörden überhaupt bestätigen😐
Hallo Kathrin und Olli, wir waren im Oktober auch jeweils für eine Nacht in 3rd Bridge, Xakanaxa, North Gate etc. nur in umgekehrter Reihenfolge. 3rd Bridge und Xakanaxa liegen nicht weit auseinander, so dass wir gemütlich am frühen Morgen losgefahren sind und bereits mittags am nächsten Camp waren. Tagsüber kannst du dann ganz gemütlich am Camp die Zeit verbringen, den Affen zuschauen und relaxen. Am Nachmittag dann noch mal auf einen Gamedrive. Die Bootsabelegestelle liegt ganz in der Nähe des Camps. Solltet ihr auf alle Fälle machen, wenn ihr dort seid.
STsteinbeisser576 Beiträge · seit 200611. Jan. 2008 ·
OlliBö schrieb:
Liebe Eliane,
Du empfiehlst Xakanaxa, während steinbeisser es eher auslassen würde. Ich denke, wir werden es wegen der Möglichkeit der Bootstouren nicht auslassen. Aber mal sehen, was uns die NP Behörden überhaupt bestätigen😐
Viele Grüße
Hallo Olli und Kathrin,
da Ihr 3rd Bridge, Xakanaxa und Northgate plant, würde ich von diesen dreien Xakanaxa auslassen, wenn etwas ausgelassen werden soll. Marc 21 schrieb gerade in einem anderen Thread "man müsse die Tiere auch mal zu sich kommen lassen". Das kann ich nur unterstreichen. Und es gibt viele ortsgebundene Tiere, die man vielleicht am nächsten Tag nochmal anders, besser oder wie auch immer beobachten kann. Das heißt aber nun nicht, daß Ihr nie von einem Tag auf den anderen wechseln solltet, Ihr habt es eben nur permanent so vor. Grundsätzlich werdet Ihr Eure eigenen Erfahrungen machen (müssen), und die werden grandios sein. Sehr viel hängt mit Glück zusammen, an welchem Camp nun was passiert, kann niemand voraussagen und jeder hier hat auch so eine Lieblinge, eben oft aufgrund zufälliger Erfahrungen. Wenn Ihr eine Hummel im Mors habt, wird Euch tägliches Wechseln auch wenig ausmachen. Andere finden es einfach auch angenehm, mal an einen vertrauten Platz zurückzukommen. Einen wirklichen Fehler solltet Ihr nicht machen: die Tour für jeden Tag zu sehr zu planen und eventuell schon mit konkreten Vorstellungen einzelne Orte anzufahren: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt! Z.B. ist eine Bootstour in der Xakanaxa-Lagune recht schön (viel tierreicher ist eine Tour am Chobe, da kommt Ihr ja auch hin). Aber sie ist nicht garantiert: kann sein, an Eurem Tag ist kein Guide da, oder alles ist belegt, oder oder. Möglich, Ihr kommt abends an, geht am nächsten Morgen hin, freie Tour nur am Spätnachmittag möglich, Übernachtung aber da schon am Northgate. Und jetzt? Zu den drei Camps auch noch eine - natürlich subjektive - nähere Beschreibung: 3rd Bridge bietet wohl das ultimativste Afrikafeeling aller Moremi - Camps. Xakanaxa den besten Sanitärblock (Stand 2006), Northgate hat den Kwai nach Osten und Westen, dort auch die Flats, mit vielen tollen Beobachtungsspots und nach meiner Erfahrung den größten Tier- und Artenreichtum. Das war zumnindest im August jedesmal so. Von Dörfern kann keine Rede sein, es ist ein Dorf, nämlich Kwai Village. Von dort - und von einem evtl. sehr vollen Campsite - kommt natürlich abends/nachts auch mal "Unruhe". Das kann aber auch in Xakanaxa passieren, wenn Ihr zufällig zwischen zwei Overlandern/Großgruppen mit Italienern zur linken und trinkfreudigen RSA - Studenten zur rechten landet. Ist aber selten und Ihr fahrt ja nicht zur Ferienzeit. Wie Du richtig anmerkst, benötigt Ihr ja noch die Buchungen, da wird sich dann noch einiges ändern, schätze ich mal. Viel Spaß noch, steinbeisser
wir haben im letzten Jahr im September auch alle Camps im Moremi mitgenommen, sogar South Gate😕 . Es kommt natürlich darauf an, wieviel Zeit Ihr Euch nehmen wollt. Wir sind immer früh morgens losgefahren und haben uns um die Mittagszeit im nächsten Camp oder wenn wir mehrere Nächte in einem Camp waren im selben Camp hingesetzt und etwas gegessen und die Natur genossen. Da kann es den auch mal passieren, wie bei uns in 3rd Bridge, dass einen die Tiere (Elefanten) besuchen kommen. Ansonsten kann ich Steinbeisser da recht geben, auch bei seiner subjektiven Einschätzung der Camps (Stand September 2007). South Gate kein Wasser und keine Toiletten (wird gerade umgebaut), 3rd Bridge schön klein und mitten im Busch, Xakanaxa ziemlich groß und langezogen, aber die besten Toilettengebäude 🙂. Auch war hier das meiste Publikum, vielleicht auch von den naheliegenden Lodge. North Gate oder Kwai wurde auch gerade renoviert und wir empfanden die Lage als nicht so schön. Aber von dort aus kommt man nach wenigen Minuten Fahrt am Fluss entlang in eine sehr schöne Landschaft, egal ob man innerhalb oder ausserhalb des Moremi NP fährt. Mit der Auslastung der Stellplätze hatten wir es je einmal in Xakanaxa und in 3rd Bridge, dass es ein Tag sehr voll war und am nächsten Tag waren wir fast alleine. Viel Spaß beim weiterem planen!
LLLa Leona2'780 Beiträge · seit 200712. Jan. 2008 ·
steinbeisser schrieb: Einen wirklichen Fehler solltet Ihr nicht machen: die Tour für jeden Tag zu sehr zu planen und eventuell schon mit konkreten Vorstellungen einzelne Orte anzufahren: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!
Da schliess ich mich meinem Vorschreiber an aber nur was die Auslegung betrifft. Ich finde eine super Planung ist das A und O weil es meines Erachtens das wichtigste Werkzeug der Reise ist.
Unser Leitmotiv auf reisen lautet: You need a plan in order to change a plan.
Eine gute Vorbereitung bedeutet nicht dass alles auch so laufen wird wie geplant, sondern dass ihr unterwegs Entscheidungen treffen könnt im Falle etwas anders läuft (Witterung, Strassensperre, mech. Defekt etc.) WEIL ihr die notwenigen Infos zu der Umgebung, übernachtungsmöglichkeiten, Streckenabschnitte, km, Versorgungsmóglichkeiten, etc habt.
ich habe vor im Juni/Juli eine ähnliche Route zu fahren und habe daher die Fahrstrecken für's GPS mal in Mapsource ermittelt. Bei der Strecke KhamaRhinoSanctuary bis SundayPan (425Km)und PiperPan bis Maun (300Km) kommen laut meinem schlauen Computer Fahrzeiten von über 17 bzw. 13 Stunden raus! Auch die nur 150Km lage Strecke vom Linyant bis Ihaha wird mit über 14 Stunden veranschlagt (Tiefsand?). Da ich noch keine Erfahrungen mit den Verhältnissen in Botwana habe, fällt es mir schwer zu beurteilen ob sich diese Distanzen an einem Tag fahren lassen oder nicht. Vielleicht können ja auch die alten Hasen mal ein paar Tips zu den tatsächlich benötigten Fahrzeiten geben...
Euch noch viel Spaß bei der Planung!
Gruß, Udo
Olli BöThemenstarter447 Beiträge · seit 200812. Jan. 2008 ·
Klasse, dass ihr noch mal so viel dazu geschrieben habt und vor allem so ausführlich auch über die einzelnen Camps. Naja, Hummeln im Mors haben wir nicht unbedingt, aber es macht uns auch nicht wirklich etwas aus, Abends immer woanders zu sein. Der Weg ist das Ziel. Es ist uns auch klar, dass in Afrika oft vieles anders kommen kann als geplant. Wir sind keine dogmatischen Plänebastler, aber da man eben reservieren muss, ist es schon wichtig, sich zu überlegen wann man wo sein möchte. Da gebe ich La Leona schon recht. Und wenn was dazwischen kommt- dann muss man eben improvisieren. Wir sind ja im Urlaub:) . Andererseits haben wir inzwischen dank euren prima Ratschlägen noch einen Zusatztag im Deception Valley auf der Rückfahrt von Piper Pans Richtung Maun eingebaut und rechnen damit, evtl. nicht vom Khama Rhino Sanctuary zur Sunday Pan zu kommen. Dann campen wir eben am Entrance Gate und fahren am nächsten Morgen früh hin.
@Udo Vom Khama Rhino Sanctuary bis Rakops ist die Straße doch geteert, da dürfte man relativ zügig vorankommen. Aber von Rakops bis Sunday Pan ist es noch weit, das wissen wir. Wenn wir's nicht schaffen, bleiben wir einfach am Eingang bis zum nächsten Morgen. Bestimmt haben die lieben Fomis noch Tipps für uns und mehr Infos dazu, wie Du auf die langen Fahrtzeiten gekommen bist. Auch Dir noch viel Spaß beim Planen 🙂