klassische Reiseroute

28 Antworten · 6'447 Aufrufe · gestartet 02. Juni 2005 von Melmark
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ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #1
Hallo Forum,

auch wir würde gerne unsere Route mit einbringen und hoffe das Ihr uns vielleicht noch das ein oder andere Highlight auf der Strecke nennen könnt oder ob man Ziele streichen oder andere dazu nehmen sollte. Denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

Hier nun unsere geplante Reise:

31.10.2005 Abholung unseres Mietauto Condor in Windhoek (nochmals danke an chrigu für die Info)

01.11.2005 / 02.11.2005 Windhoek, Moni Pension, http://www.pensionmoni.hgud.de/

02.11.2005 / 03.11.2005 Keetmanshoop, Gessert Pension,
http://www.suedafrika.net/unterkunft/gessert_pension.htm

03.11.2005 / 04.11.2005 Fish River Canyon, Canyon Road House,
http://www.nucleus2000.de/countries/namibia/features/road_house/road_house.htm

04.11.2005 / 05.11.2005 Lüderitz, Seaview Hotel zum Sperrgebiet, http://www.natron.net/tour/sea_view/seaviewd.htm

05.11.2005 / 06.11.2005 Tirasberge, Namtib Desert Lodge, http://www.natron.net/tour/namtib/namtib.htm

06.11.2005 / 08.11.2005 Namib Rand, Wolwedans Dune Camp, http://www.namibian.org/travel/lodging/private/dunescamp.htm

08.11.2005 / 11.11.2005 Swakopmund, Secret Garden, http://www.africa-adventure.org/s/secretgarden/deutsch.html

11.11.2005 / 12.11.2005 Omaruru, Eileen Gästefarm,
http://www.natron.net/erongo/start-f.html

12.11.2005 / 13.11.2005 Twyfelfontein, Mowani Mountain Camp, http://www.namibia-info.net/unterkunft/mowani_lodge.htm

13.11.2005 / 14.11.2005 Kamanjab, Otjitotongwe Cheetah Guest Farm, http://namibia.hotelguide.co.za/Namibia_Desert__Accommodation-travel/namibia-lodges-otjitotongwe-cheetah-guest-farm.html

14.11.2005 / 16.11.2005 Etosha Nationalpark, Okaukuejo Restcamp,
http://www.africandesk.com/en/okaukuejo_etosha.htm

16.11.2005 / 17.11.2005 Etosha Nationalpark, Namutoni Restcamp, 1 Bungalow
http://www.africandesk.com/de/familientour.htm#

17.11.2005 / 18.11.2005 Waterberg, Waterberg Wilderness Lodge,
http://www.natron.net/tour/wwl/

18.11.2005 / 20.11.2005 Otjiwarongo, Okonjima Lodge,
http://www.suedafrika-enroute.net/unterkunft/okonjima_namibia.html

20.11.2005 / 21.11.2005 Bei Windhoek, Goche Ganas,
http://www.afrikaaktuell.de/Namibia/RepGGspa.html


21.11.2005 Abgabe des Mietwagens am Flughafen Windhoek und Rückflug nach Deutschland



So das wäre soweit die Reise die wir buchen würden. Wir haben auch nicht daran zu meckern, aber wir sind ja neu was Namibia angeht. Was denkt Ihr kann man mit der Reise viel von Namibia mitbekommen und sind die Strecken nicht allzu weit? Vielleicht kommt den meisten
Die Tour bekannt vor, wir haben Sie von Iwanovski-Reisen und zwar die Classic-tour mit ein paar Veränderungen. Wir zahlen soweit ungefähr 7500,- € mit dem Condor als Mietwagen.


Wäre schön wenn der ein oder andere uns seine Meinung sagen könnte, den es ist unsere Hochzeitsreise und wir wollen was ganz besonderes erleben und werden sobald nicht mehr das Geld haben so etwas zu machen.
Was sagt Ihr zur Preis/Leistung, ist das o.k.?

LG
Melmark
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #2
Hallo

ich würde in Swakopmund das Hansa Hotel ( Garden Rooms) nehmen und in Windhoek die Heinitzburg.
Eine Übernachtung in Gocheganas wäre für mich persönlich zu kurz.

Viel Spass in Namibia
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #3
Hallo,

Ich würde an Eurer Stelle auf jeden Fall GocheGanas am Schluss auf 2 oder 3 Tage ausweiten. Auch vom Fish River Canyon habt Ihr sicher nur was in Ruhe wenn Ihr 2 Tage bleibt. Dann würde mir auch die Canyon Lodge als Alternative zum Roadhouse einfallen (siehe auch meinen Link unter "Fotos").

Allerdings kann ich Dir leider nicht sagen wo Ihr kürzen sollt, das ist echt schwierig....

Bzgl. des Preises kann ich gerne was sagen, aber dann nur per PM....

Grüße,
Andycisa (akasa@gmx.de)
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #4
Hallo

ich würde in Swakopmund das Hansa Hotel ( Garden Rooms) nehmen und in Windhoek die Heinitzburg.
Eine Übernachtung in Gocheganas wäre für mich persönlich zu kurz.

Viel Spass in Namibia
wir haben hier (leider) nicht übernachtet, aber das Essen war Super lecker... Sehr zu empfehlen die direkt am Tisch zubereiteten Nachspeiesen wie flambiertes Bananeneis.... Schwelg...

Grüße,
Andycisa
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #5
Kurze meine Kommentare:
1. Canyon Road House: Wenn ich mir Euren Ablauf durchliest, ist das Road House doch recht einfach. Vielleicht wäre die Canyon Lodge die bessere Wahl, aber es gilt: WER IN NAMIBIA NICHT IM ROADHOUSE GEWOHNT HAT, WAR NICHT IN NAMIBIA
2. Wolwedans + Mowani: nur geil ! 😄
3. Okonjima: Schöne Lodge, Africat Projekt in seiner Präsentation dort sicherlich nicht jedermanns Geschmack !
4. Goche Ganas: Eine Nacht sicher zu kurz, würde mich dahingehend anschliessen, 1 Nacht Heinitzburg mit Abendessen auf der Terrasse oder Hotel Thule
5. Swakopmund würde ich auch das HANSA HOTEL bevorzugen, allerdings immer ein Parkplatzproblem, falls man keinen der eigenen Plätze im Innenhof bekommt !
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #6
Hallo Melmark,
km-mäßig ist die Strecke sehr gut zu machen. Aber trotzdem: was sagt der Onkel immer - 2 Tage pro Ziel !! ( 😉 ). Wird z.B. besonders deutlich bei Lüderitz: vom Canyon Roadhouse bis Lüderitz sind´s ja ein paar km - also kommt Ihr am späten Nachmittag in Lüderitz an; da bleibt nicht mehr viel für Lüderitz, weil Ihr am nächsten Morgen ja schon wieder zur Namtib-Farm aufbrecht. Unter diesen Umständen würde ich mir Lüderitz glatt schenken und den gewonnenen Tag an anderer Stelle einbringen ( nicht gerade bei Namtib, weil ich mir diese Farm auch schenken würde; aber da gehen die Meinungen sehr auseinander. Auf jeden Fall bekommt Ihr einen "Kulturschock", wenn Ihr von Namtib nach Wolwedans übersiedelt ). Oder auch bei Eileen: nachmittags rein, morgens raus - das ist zu wenig für solche Farmen. Meine Meinung: verlängern oder streichen. Sossusvlei ist gar nicht dabei ? - Auch wenn Wolwedans und Sossusvlei irgendwie "verwandt" sind - ich würde beides machen, wenn ich schon mal in der Nähe bin. In 3 Wochen kann man nicht alles "abklappern", deshalb lieber ein paar Ziele auslassen und dafür den Rest für ein intensiveres Erlebnis verlängern. Beim Preis habe ich auch erstmal geschluckt - aber Ihr habt ja auch wirklich ein paar Super-Bonbons dabei ( z.B. Wolwedans, Okonjima und Mowani, wobei Mowani gelegentlich als überteuert gilt; kann ich aber nichts dazu sagen.)
Gruß Joli
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #7
ICh stimme Joli in voller Hinsicht zu ! und würde eher sagen : WER NICHT IM SOSSUSVLEI WAR, WAR NICHT IN NAMIBIA :!:
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #8
Hallo Melmark,

kann mich Joli nur anschließen. Das Ganze gibt eine ziemliche Hetze. Ihr seid ja praktisch nur unterwegs und wenn ihr dann am Ziel seid, wird es schon fast dunkel! Und am nächsten Morgen geht´s gleich weiter. Auch wenn die Strecken zwischen den einzelnen Stationen im Prinzip zu schaffen sind, so sollte man doch gerade als Anfänger die nicht ganz unproblematische Beschaffenheit der Pisten berücksichtigen. Ich kann mich noch gut an meine erste Fahrt mit eigenem Wagen von Windhoek über den Gamsberg Pass nach Maltahöhe erinnern. Da war der Weg zumindest für mich (als einzigem Fahrer) nicht mehr das Ziel. Die Erfahrung steigt natürlich von Tag zu Tag, aber man sollte die Anstrengung für den Fahrer nicht unterschätzen (300-400 km hinterlassen ihre Spuren). Dazu kommt, dass bei eurer Planung aber auch nicht das Geringste dazwischen kommen darf. Wenn´s mit einer Station beispielsweise wegen einer etwas größeren Panne mal nicht klappt, ist die ganze Reise durcheinander.

Also auch ich würde sagen: mutig streichen. Vielleicht den ganzen Süden weglassen und dann so oft wie möglich um einen Tag verlängern. Swakopmund kann man ggf. auch auf zwei Nächte reduzieren. Zu den meisten Unterkünften kann ich dir nichts sagen, da sich viele davon absolut nicht meine Preisklasse sind. Secret Garden kann ich dir jedoch guten Gewissens empfehlen, auch wenn die bisherigen Wortmeldungen dir eher abzuraten scheinen. Dafür gibt es aber m. E. keine Veranlassung. Secret Garden ist zwar keine Luxus-Unterkunft, hat aber ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, eine zentrale und doch ruhige Lage und ein sehr nettes Ambiente.

Denk noch mal nach.
Gruß
Armin
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #9
Hallo Melmark

Es gibt eine einfache Möglichkeit ein paar Tage einzusparen um dafür Jolis 2 Übernachtungen pro Ort zu machen.
Streicht den Süden. Fahrt von Windhoek direkt nach Wolwedans, hängt dann noch Sosusvlei dran und weiter nach Swakopmund. Nutzt die restlichen Tage um die einzelnen Aufenthalte auszudehnen. Ihr fahrt nicht so viel und habt somit mehr von den jeweiligen Lodges. Zu sehen gibt es sicher auch genug.

LG Chrigu
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #10
wäre es den nicht schade wenn wir den ganzen Süden streichen ich meine da ist doch dann sehr viel was wir verpassen oder?

wo könnte man den in Sossusvlei gut übernachten, habt Ihr dafür ein paar Adressen?

LG
Melmark
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #11
wäre es den nicht schade wenn wir den ganzen Süden streichen ich meine da ist doch dann sehr viel was wir verpassen oder?
Da scheiden sich die Geister. Die Köcherbäume bei Keetmanshoop sind genial. Von der Tiras-Region bin ich begeistert (kenne Namtib nicht). Der Fishrivercanyon muss sehr schön zum wandern sein, einfach hinfahren und anschauen lohnt sich nur bedingt. Von Lüderitz war ich eher enttäuscht.
Ihr gewinnt dadurch Tage, die Ihr besser nutzen könnt. Z.B Sossusvlei, mehr Zeit in der Etosha oder auf einer der schönen Lodges
wo könnte man den in Sossusvlei gut übernachten, habt Ihr dafür ein paar Adressen?
Versuchs mal mit der Sossusvlei Lodge in Sesriem gleich beim Eingang zum Sossusvlei.

Chrigu
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #12
Gibt es den woanders in Namibia die Möglichkeit die Köcherbäume zu sehen, die hätten uns schon interessiert.

Ich habe gerade gelesen das man Kolmanskop nur von
Mo-Sa. von 9.30-10.45 Uhr und So. um 10-11.00 Uhr anschauen kann da es im Sperrgebiet liegt (Stefan Loose Travel Handbuch) das ist aber auch sehr kurz... weiß da jemand vielleicht mehr?


Was denkt Ihr anderen darüber, wäre es wirklich sinnvoll den Süden zu streichen.. ich bin momentan sehr unsicher.... es stimmt ja das es eine lange Fahrt von Windhoek ist, ob sich das dann lohnt ?????

LG
Melmark
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #13
Wie schon bereits erwähnt wurde besteht zwischen einigen der Übernachtungen ein grosser Unterschied ( in Preis und Ausstattung)
Vielleicht auch Sinvoll einige Highlights und der Rest einfache Unterkünfte)

Ich persönlich würde diese Tour vorschlagen:

Hallo Forum,

auch wir würde gerne unsere Route mit einbringen und hoffe das Ihr uns vielleicht noch das ein oder andere Highlight auf der Strecke nennen könnt oder ob man Ziele streichen oder andere dazu nehmen sollte. Denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

Hier nun unsere geplante Reise:

31.10.2005 Abholung unseres Mietauto Condor in Windhoek (nochmals danke an chrigu für die Info)

01.11.2005 / 02.11.2005 Windhoek, Hilltop House
02.11.2005 / 03.11.2005 Keetmanshoop, Gessert Pension, OK
03.11.2005 / 04.11.2005 Fish River Canyon, Canyon Road House, OK
04. und 0511.2005 / 05.11.2005 Klein Aus Vista ( Ein Tag ist ziemlich kurz für Lüderitz und Kolmanskoppe, am besten einen zusätzlichen Tag
06.11.2005 / 08.11.2005 Namib Rand, Wolwedans Dune Camp, (Auch wenn teurer würde ich Lodge vorziehen und auf Maowani(auch sehr schön) weglassen

08.11.2005 / 11.11.2005 Swakopmund, Hansa Hotel
11. und 12.11.05 AiAiba oder Erongo Wilderness (auch viele Felsenmalerein vorhanden, beide Camps liegen in einer traumhaften Lage)


13.11.2005 / 14.11.2005 Vingerklip Lodge

14.11.2005 / 16.11.2005 Etosha Nationalpark, Okaukuejo Restcamp, OK
http://www.africandesk.com/en/okaukuejo_etosha.htm

16.11.2005 / 17.11.2005 Etosha Nationalpark, Namutoni Restcamp, 1 Bungalow
http://www.africandesk.com/de/familientour.htm#

17.11.2005 / 18.11.2005 Waterberg, Waterberg Wilderness Lodge,
OK, auch wenn ein Tag viel zu kurz ist (irgendwo muss man schlisslich auch Kompromisse machen)

18.11.2005 / 20.11.2005 Otjiwarongo, Okonjima Lodge,
hier lohnt es sich wirklich die Aktivitäten zu buchen)
20.11.2005 / 21.11.2005 Bei Windhoek, Heinitzburg
21.11.2005 Abgabe des Mietwagens am Flughafen Windhoek und Rückflug nach Deutschland
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #14
Hallo Melmark,
natürlich lohnt sich der Süden und man verpasst ne ganze Menge, wenn man nicht dort war. Das gilt aber für den Caprivi auch, und für ... und für... und für... auch. Man möchte alles sehen, aber in 3 Wochen geht das einfach nicht. Für Namibia braucht man Geduld und erst dann öffnet sich einem das Land. Nehmt Euch diese Zeit. Köcherbäume gibt es auch im Naukluftgebirge ( Nähe Büllsport ), aber bei Keetmanshoop ist der "Wald" natürlich besonders schön. Hebt es Euch auf fürs nächste Mal. Es muss ja nicht immer so teuer sein. Oder macht aus den 3 Wochen 5 - wenn´s geht.
Wenn Ihr Sossusvlei mitnehmen wollt ( wozu ich nur anraten kann - gerade in dieser Zeit - obwohl dann verdammt warm ), dann nehmt die Sossusvlei Lodge - sehr originelle und hübsche Unterkünfte, prima Essen, gute Anlage.
Gruß Joli
ThemenstarterGast02. Juni 2005 · #15
Hallo Melmark,

jetzt bekommst Du auch noch meinen Senf dazu. Wir haben letztes Jahr fast genau die selbe Tour gemacht. Ich persönlich kenne Namibia sehr gut, meine 3 Mitreisenden waren das erste Mal dort. Ich schreibe Dir mal unsere Tour auf und mache dort Anmerkungen, wo wir gerne etwas anders gemacht hätten.

1. Tag, Ankunft, Auto abgeholt, 1 Übernachtung Hotel Heinitzburg (wunderschön)
2. Tag, Fahrt zum Fish River Canyon, 2 Übernachtungen Canon Lodge
3. Tag, Fish River Canyon
4. Tag, Fahrt nach Klein Aus Vista, 1 Übernachtung
5. Tag, Fahrt zu den Wildpferden in der Namib, danach Weiterfahrt nach Wolwedans (das war zu hektisch und Klein Aus Vista ist so traumhaft schön, da wären wir gerne noch länger geblieben), 3 Übernachtungen im Wolwedans Dune Camp
6./7. Tag, Wolwedans (ich würde immer wieder im Camp übernachten, hat meiner Meinung nach mehr Charme)
8. Tag, Fahrt über das Sossusvlei in die Rostock Ritz Lodge, 1 Übernachtung (da hätten wir lieber ein oder zwei Nächte in der Nähe des Sossusvleis übernachtet, Rostock Ritz hat mir persönlich überhaupt nicht gefallen)
9. Tag, Fahrt über Walvish Bay nach Swakopmund, 2 Übernachtungen Sam´s Giardino
10. Tag, Cape Cross, Swakop (2 Tage reichen da wirklich)
11. Tag, Fahrt über die Spitzkoppe ins Erongo Gebirge, 1 Übernachtung in der Erongo Wilderness Lodge (traumhaft schön, aber echte Wildniss - das muss man mögen. Ausserdem entweder zwei Übernachtungen oder ganz auslassen, man kann dort schön wandern)
12. Tag Fahrt über Otjiwarongo an die Vingerklippe, 1 Übernachtung in der Vingerklip Lodge (meiner Meinung nach ist dieser Abstecher nicht unbedingt nötig, lieber diese Nacht irgendwo anders anhängen)
13. Tag, Fahrt nach Okakauejo, 1 Übernachtung im Restcamp
14./15. Tag Etosha, 2 Übernachtungen in der Mushara Lodge (das nächste Mal werden wir nur noch in den Camps im Park übernachten, man muss zwar auf ein bisschen Komfort verzichten, aber das ist es wert)
16. Tag, Fahrt an den Waterberg, 1 Übernachtung in der Waterberg Wilderness Lodge (war genau richtig)
17. Tag, geführte Wanderung von der Lodge aus auf dem Waterberg, Weiterfahrt nach WHK
18./19. Tag, WHK zum ausklingen, 2 Übernachtungen in der Heinitzburg
und danach leider wieder nach hause.

Diese Tour war gut zu machen, auch mit zwei Person nicht mehr ganz jungen Jahrgangs (soll nicht beleidigend klingen). Wir hatte leider nicht mehr Zeit und sicher könnte man an den meisten Plätzen ewig bleiben...aber mit den o.g. Änderungen wäre für uns unser perfekter Urlaub noch perfekter geworden.
Ich hätte auch ungern auf den Süden verzichtet, aber wenn Ihr jetzt schon wisst, das das nicht Euer letzter Namibia-Urlaub sein wird, ist es sicher eine Überlegung wert den Süden auszulassen und ihn sich ein anderes Mal in aller Ruhe anzuschauen.

hope this helps
grüße
tine
ThemenstarterGast03. Juni 2005 · #16
Ich habe nun Dank eurer Hilfe (vielen vielen Dank) eine Route festgelegt und viel von der alten rausgekürzt. Ich würde gerne wissen was Ihr von der aktuellen Version haltet:

Auto: Condor mit 2 Ersatzreifen


2 Tage Windhoek Moni Pension, 1 DZ mit Frühstück
http://www.pensionmoni.hgud.de/

2 Tage Sossusvlei http://www.sossusvleilodge.com/
oder
http://www.namibia.addr.com/travel/lodging/private/sossuswilderness.htm

2 Tage Namib Rand, Wolwedans Dune Camp bzw.Lodge
http://www.namibian.org/travel/lodging/private/dunescamp.htm

3 Tage Swakopmund
Swakopmund, Secret Garden,
http://www.natron.net/tour/secretgarden/start.html

1 Tag Vingerklipp-Lodge

2 Tage Kamanjab, Otjitotongwe Cheetah Guest Farm,

3 Tage Etosha Nationalpark, .

2 Tage Etosha Nationalpark, Namutoni Restcamp,

2 Tage Otjiwarongo, Okonjima Lodge,.


2 Tage Bei Windhoek, Goche Ganas,



Ich bin mal neugierig was Ihr dazu meint.

Mekmark
ThemenstarterGast03. Juni 2005 · #17
Hallo Melmark

Das ist eine sehr schöne Tour mit genügend Zeit und viel Luxus. Genau das richtige für eine Hochzeitsreise. Ich wünsche Euch schon jetzt viel Vergnügen.
Vergesst nicht beim Buchen und überall wo es drauf an kommt zu sagen dass ihr auch Hochzeitsreise seit!

Chrigu
ThemenstarterGast03. Juni 2005 · #18
Hallo Melmark,

ich würde an Eurer Stelle zuerst nach Wolwedans, denn das Sossusvlei liegt von dort aus auf der Strecke nach Swakopmund. Auch würde ich mir überlegen, in Wolwedans auf jeden Fall 3 Nächte zu bleiben.

Ansonsten wünsche ich Euch jetzt schon einen wunderschönen Urlaub.
tine
ThemenstarterGast03. Juni 2005 · #19
Würde mich interessieren, ob ihr noch ein Zelt in Wolwedans bekommt. Wir haben im Januar versucht das Wolweldans-Camp für Mitte November zu buchen und da war es schon ausgebucht.....

Ich drücke trotzdem die Daumen.

Grüße, Julia
ThemenstarterGast03. Juni 2005 · #20
Hallo Melmark,

das hört sich jetzt alles sehr gut an. Ihr werdet die Konzentration nicht bereuen. Und den "Rest" werdet ihr zu einem späteren Zeitpunkt sicher auch noch kennen lernen, denn Namibia scheidet die Geister. Die einen (vielleicht diejenigen, die sich nicht genügend vorbereiten) sind enttäuscht, die anderen kommen immer wieder.

Wenn ihr übrigens in Windhoek an einer sehr privaten Empfehlung für eine ausgesprochen gepflegte Unterkunft interessiert sein solltet, die niemand kennt, meldet euch einfach mal per pn/e-mail bei mir.

Viel Spaß und alles Gute für die gemeinsame Zukunft
Armin
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