Erste Hilfe

23 Antworten · 6'107 Aufrufe · gestartet 26. Okt. 2007 von Gernot Eicker
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ThemenstarterGast26. Okt. 2007 · #1
moin,

im Internet stiess ich per Zufall auf die Seite
www.medistick.ch

Ich habe mir dann diesen Stick bestellt und muss sagen, dass das Teil für Traveller ein hervorragendes Hilfsmittel für die eigene Sicherheit ist.
Auf dem USB-Stick kann man sämtliche persönlichen Daten speichern, wie zB. Vorerkrankungen, notwendige Medikamente, Personalausweis, Reisepass, Int. Führerschein, alle wichtigen Adressen,
- na eben alles, was unterwegs mal wichtig sein könnte.
Das alles ist mehrsprachig und selbstinstallierend!
182 Beiträge · seit 200726. Okt. 2007 · #2
Hallo Gernot,

das ist ja ein tolles Teil!

Hast Du den Stick schon?Ist der wirklich kugelsicher ?
Wahrscheinlich trifft den bloß keiner😃

Weisst Du ob man auf dem 1GB Stick auch die Daten seines Partners
archivieren kann,oder gillt pro Person ein Stick?

LG:Dirk
LG Dirk
ThemenstarterGast26. Okt. 2007 · #3
moin,
es können die Daten von 5 Personen gespeichert werden.
1'910 Beiträge · seit 200626. Okt. 2007 · #4
Lieber Gernot bitte ich will den Medistick nicht als schlecht hinstellen nur zu teuer, Ihr lieben, das Teilchen ist in soweit Klasse, nur möcht ich auf den Preis aufmerksam machen CHF 89... nur für das Programm CHF 39.

Einen 1 GB USB Stick bekommt man schon für ~10 Euro, darauf können 24 000 normale DIN A4 Seiten gespeichert werden, auch sind die Sticks gut für Fotos passen da zirka 150 hochauflösende Bilder auf den 1 GB Stick.
Einen 4 GB bekommt man für ca.35 Euro

[bild: 78047]

Wenn man sich das DEMO anschaut, was nicht schlecht ist, kann man im eigenen Schreibprogramm über Tabellen ähnliches selbst erstellen...

bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
zuletzt bearbeitet 26. Okt. 2007
1'910 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #5
Sicherheit mit dem Stick...

Habe mir die DEMO von MEDISTICK aus der CH angeschaut.

Die Software ist sehr gut, es wird alles abgedeckt, es können eigene Medikamente auch Röntgenbilder eingegeben werden und jeder persönlich betreffente Eintrag kann gesperrt werden... vorallem werden alle gemachten Angaben in Englisch, Fanzösisch, Spanisch, Italienisch übersetzt!

Auch ist der MEDISTICK klein und sehr robust, sieht nicht schlecht aus!

Mein Fazit... mein Vorschlag im Post weiter oben muss ich in soweit berichtigen dass der 1GB Stick zwar etwas teuer ist aber durch die Software auch einiges bietet!

Ein guter Sicherheitsaspekt den die Fa. da anstrebt...

bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
ThemenstarterGast28. Okt. 2007 · #6
moin,

ich habe mir den kleinsten Stick bestellt. Der reicht für meine Zwecke. Er hat alles, was ich brauche, bzw. was die Leute brauchen könnten, die mich irgendwo in der Pampa hilflos finden:S
2'721 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #7
Gernot Eicker schrieb:
moin,

ich habe mir den kleinsten Stick bestellt. Der reicht für meine Zwecke. Er hat alles, was ich brauche, bzw. was die Leute brauchen könnten, die mich irgendwo in der Pampa hilflos finden:S
Hallo Gernot
Ich hätte da mal eine Frage: hast Du rausbekommen, wie die Röntgenbilder auf den Stick kommen? Muss ich die einscannen und dann drauf speichern? Geht das denn?
Gisela
1'910 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #8
N Abend Gisela, da kann ich mögl. weiterhelfen.

Seit geraumer Zeit bekommt man in D "nur" noch s,w Ausdrucke, keine entwickelten Bilder wie früher.
Da lässt man sich eine CD geben(in meinem Fall)wo die Bildfiles abgelegt sind, oder lässt se dir als Mail schicken, so kann Du diese auf den Stick kopieren.
Die Ärzte schicken sich die Bilder auch.

bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
zuletzt bearbeitet 28. Okt. 2007
2'721 Beiträge · seit 200628. Okt. 2007 · #9
Naukluft schrieb:
N Abend Gisela, da kann ich mögl. weiterhelfen.

Seit geraumer Zeit bekommt man in D "nur" noch s,w Ausdrucke, keine entwickelten Bilder wie früher.
Da lässt man sich eine CD geben(in meinem Fall)wo die Bildfiles abgelegt sind, oder lässt se dir als Mail schicken, so kann Du diese auf den Stick kopieren.
Die Ärzte schicken sich die Bilder auch.

bester Gruss, Klaus
Danke Klaus für die Antwort. So leuchtet mir das ein. Aber mein letztes Bild habe ich immer noch so bekommen, wie ich es bis jetzt gewöhnt bin bzw. war. Ich hab die Bilder auch grundsätzlich zu Hause.
Gisela
ThemenstarterGast29. Okt. 2007 · #10
moin Gisela,

wenn Du Röntgenbilder speichern willst, die noch auf Röntgenfilm vorliegen, dann müsste man die doch mit einem Scanner, der auch Dias verarbeiten kann, scannen können. Das sind ja auch Durchsichtvorlagen genauso wie Dias.
2'721 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #11
Hallo Klaus, hallo Gernot
Danke für Eure Antworten, wenn sie mir auch nicht wirklich weiter helfen können.
Ich bekomme immer noch die grossen Negativbilder. Diese passen leider nicht in einen Scanner.
Gisel
667 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #12
Ich würde mir um die Rö-Bilder nicht so große Sorgen machen. Wenn eine akute Erkrankung oder Ausschluß einer Fraktur vorliegt, müssen ohnehin neue Aufnahmen gemacht werden. Und um alte Aufnahmen zum Vergleich (Verlauf) heranzuziehen gibt es im Urlaub wenige Indikationen.
Und ich bin dann mal weg... nach Afrika. Helmar
982 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #13
Wollt ihr den Stick für Afrika oder für Europa? Auch, wenn die med. Versorgung in den Städten so modern ist, dass die Infos dort verwendet werden können. Aber auf dem Land? Na, ich weiß nicht...
Follow me on Twitter. Kontaktiere mich per Facebook Reiseberichte, Bilder und Panoramen aus Afrika: http://travel-pictures.net
1'455 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #14
Wer braucht denn sowas? In Afrika muss ich noch das Notebook zum Auslesen des Sticks mitbringen....
Wenn ich nicht bei Bewusstsein bin, kann ich noch nicht mal mitteilen, das ich so ein Teil hab....
Und dann sollte alles noch auf Englisch sein, meine deutsche Krankenakte sorgt wohl eher für Belustigung.....
LG Jens
1'910 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #15
Hast schon Recht Jens ist wohl eher was für unsere Gegegend aber was die Sprache betrifft ists in 4 Sprachen...englisch, französisch, spanisch, italienisch automatisch und richtig übersetzt!

Schau Dir mal die DEMO an... ist doch interessant.

Meinen Notfallpass, den ich immer mitführe, wird genausowenig in betracht gezogen wenns am "brennen" ist, hier wie da... wobei se hier jetzt schauen müssen ob ich eine Patientenverfügung dabei habe.

bester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
zuletzt bearbeitet 29. Okt. 2007
1'715 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #16
@holger
Zum Medizinmann würde ich damit schon nicht gehen.;) Aber sonst findet man auch in Afrika schon hie und da ein Computer.
Für Leute die Eine Allergie haben oder aus gesundheitlichen Gründen sonst auf eine solche Reise verzichten würden, könnte ein slocher Stick schon von Nutzen sein.

Man kann überigens auch nur das Programm kaufen (CH 39.-)

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
2'721 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #17
Hallo
meine Frage mit den Röntgenbildern war auch mehr theoretisch gedacht. Ausserdem, warum denken manche nur an Afrika / Namibia? Auch in unseren Breitengraden sind solche Informationen nicht schlecht.
Ich denke, das Ding ist aber garnicht so übel.
Es gibt Menschen, die sind auf viele Sachen allergisch (ich) benötigen Medikamente, deren Namen sie sich nicht unbedingt merken können (Stress, ev. auch Alter). Ich kann die Sachen sicher irgendwo notieren, aber im Ernstfall fällt so ein Stick doch vielleicht eher auf als eine Notiz im Geldbeutel oder dem Notizkalender. Und um den Hals würde ich solche Informationen ja auch nicht unbedingt immer tragen wollen.
@Jens Dietzel: der mit dem Medizinmann war nicht schlecht. Aber so viel ich weiss, soll es in Namibia nicht nur Medizinmänner, sondern auch ausgezeichnete Aerzte geben. Selbst im Buschkrankenhaus.
Gisela
ThemenstarterGast29. Okt. 2007 · #18
moin,

auf meinen bisherigen Reisen in Afrika hatte ich immer(!) mindestens 20 Ltr. Benzin und Wasser mehr, d.h. zusätzlich, mit. Ich habe die Übervoräte eigentlich nie gebraucht, hatte aber ein ruhiges Gewissen.
So ist das auch mit dem Medistick: ich werde den wohl nie brauchen, aber wenn.............

Ich habe auch immer 2 Reserveräder dabei (beim Unimog sogar drei, aber brauchen...?
zuletzt bearbeitet 29. Okt. 2007
1'910 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #19
Hihi lach über mich selbst, was so n kleenes Dingens für ein Potential hat...

allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
1'455 Beiträge · seit 200629. Okt. 2007 · #20
Bazi schrieb:
@Jens Dietzel: der mit dem Medizinmann war nicht schlecht. Aber so viel ich weiss, soll es in Namibia nicht nur Medizinmänner, sondern auch ausgezeichnete Aerzte geben. Selbst im Buschkrankenhaus.
Gisela
Hi Gisela,
ich hab' nix von Medizinmann gesagt.
Glücklicherweise habe ich in NAM noch nie einen Arzt gebraucht, aber in den größeren Städten gibt es sicherlich gute Krankenhäuser mit qualifiziertem Personal. Auch wenn die besseren oft Privatkliniken sind.

Da ich mit einer Namibianerin verheiratet bin, die Verwandschaft von ihrer Seite noch komplett dort zuhause ist und ich jedes Jahr dort bin und die ein oder andere Krankengeschichte mitbekomme, bilde ich mir ein, ein einigermaßen brauchbares Urteil fällen zu können.

Ob immer ein PC/Notebook zum Auslesen da ist, wage ich zu bezweifeln, zudem: woher sollen die auch von dem Medistick wissen. Einen normalen USB-Stick kennen die auch, aber ich würde bei einem bewusstlosen Schwerverletzten nicht erst versuchen USB-Sticks auszulesen, die ich in seiner Tasche finde. Außerdem wage ich zu bezweifeln, das das Programm alle meine händisch eingefügten Bemerkungen/Texte korrekt übersetzt. Dies mag bei den verschiedenen Texten zum ankreuzen funktionieren, bei allen freien Texteingaben wird es scheitern.

Früher gab es kleine wasserdichte Röhrchen mit "SOS" drauf zum um den Hals hängen, dort konnte man auch eine "Mini-Krankenakte" mit Blutgruppe, Impfungen, Allergien und Organspendeausweis reintun. Hat sicher dem ein oder anderen geholfen, so wie es der Medistick auch tun wird.

Jeder wie er will.

LG Jens