Namibia - nächste Woche Rundreise mit Berge&Meer

15 Antworten · 3'613 Aufrufe · gestartet 23. Mai 2005 von Moersbacher
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ThemenstarterGast23. Mai 2005 ·
Hallo,
wir starten nächste Woche kurzentschlossen eine 11tägige Namibia-Rundereise mit Berge&Meer und ich hab dazu ein paar Fragen:

1.Gibt es aktuelle Infos über Malaria-Fälle? Sollte man sich mit Malarone wappnen?

2.Wie sind Eure Erfahrungen mit Air Namibia? Wenn ich mir die Daten der DC10 so ansehe, so sollte zumindestens der Sitzabstand für große Leute wie mich ganz akzeptabel sein...

3.Wer kennt eine oder mehrere der Lodges, die wir besuchen werden und kann mir näheres dazu sagen:

1.Waterberg Rest Camp, Windhoek
2.Namutoni, Tsumeb
3.Okaukuejo Rest Camp, Windhoek
4.Khorixas Rest Camp, Khorixas
5.Schweizerhaus Hotel, Swakopmund
6.Solitaire Country Lodge, Windhoek
7.Namseb Game Lodge, Maltahoe

Ich hab zwar die Adressen über google gefunden, aber die Infos war dürftig. Außerdem habe ich auch hier ein paar Infos zu ein paar der Unterkünfte gefunden, aber nicht zu allen.
Was kann ich da generell für Standards erwarten?

4.Meine Freundin möchte auch Ihre Badesachen mitnehmen, da wir ja auch am Atlantik sind und die Hotels teilweise Pools haben. Ist das aber nicht unnötig, wenn ich mir die Jahreszeit und die Temperaturen so anschaue oder ist es speziell am Atlantik (Walvis Bay) doch warm genug?

5.Ich hab keine Angst vor wilden Tieren, aber Schlagen sind nicht meine Freunde. Wie ich höre, begegnet man denen aber sehr oft in Namibia. Ist es richtig, dass die auch gerne in Hotelzimmern anzutreffen sind oder sind das Märchen? Wie verhalte ich mich, wenn ich auf eine Schlange treffe? Wie ich hier gelesen habe, sind die Lodges umzäunt, aber gerade Schlangen sollte sowas doch nicht abhalten...

6.Wie ist das Funknetz für mein Handy. Hab ich größtenteils Empfang in den größeren Städten? Über Roaming-Partner von D1 hab ich mich schon informiert.

7.Gibt es irgendwelche augenblickliche Dinge, die man beachten sollte, von denen einem vielleicht die Reiseleitung nichts erzählt?

8.Gibt es Internet-Cafes in den Städten und hat man da auch ggf. die Möglichkeit Bilder per Stick zu verschicken?

9.Wie sieht es aus beim Geld: was für Lebenshaltungskosten hat man beim Essen usw.?

10.Kennt jemand eventuell die Rundreise von Berge&Meer und hat sogar schonmal teilgenommen? (das hätte eigentlich Frage 1 werden sollen!)

Olaf
ThemenstarterGast23. Mai 2005 ·
Hallo Olaf

Da hst DU ja viele Fragen zusammengetragen. Die meisten davon sind im Forum schon beantwortet worden, wenn Du ein wenig suchst, findest Du bestimmt einige Antworten. Hier trotzdem das eine oder andere:

2) AirNamibia ist platzmässig OK allerdings handelt es sich nicht um eine DC10 sondern eine MD11.

3) Die ersten drei sind Staatliche Rest Camps. Bei diesen würde ich nicht zu viel erwarten. Der grosse Vorteil von Namutoni und Okaukuejo liegt in der Lage innerhalb des Etosha NP. Ein Besuch der Wasserlöcher lohnt sich fast immer.

4) Für den Atlantik sind die Badesachen definitv nicht (ausser Ihr nehmt den Neoprenanzug mit 😄 ). Das Wasser ist dafür einfach zu kalt. Es hat aber einige Pools die zum abkühlen einladen.

5) Schlangen in Hotelzimmern halte ich eher für Märchen. Wahscheinlich wirst Du auf Deiner Reise keine Schlange sehen, da sie eher von Dir flüchten als umgekehrt. Wenn Du trotzdem eine siehst, lass sie in Ruhe so dass sie weg kann. Sie wird Dich nicht arttakieren oder anspringen.

6) Es gibt immer wieder Gegenden in denen das Handynetz nicht funktioniert, in den von Dir aufgeführten Orten sollte es aber OK sein.

7. Nimm ein Fernglas mit!

8. Internetcafes gibt es einige, speziell in Swakopmund und Windhoek solltest Du keine Probleme haben eines (mit dem nötigen Speed) zu finden. Am besten nimmst Du genügend Sticks mit, Du kannst aber auch Bilder von Sticks auf CD brennen lassen (z.B. in der Etosha)

Für die anderen Fragen findet sich sicher auch noch jemand
Geniesst die Reise und berichtet darüber wenn Ihr wieder zu Hause seit.

Liebe Grüsse
Chrigu
ThemenstarterGast23. Mai 2005 ·
Hallo !

Zu 1. Dazu gibt es bereits ausführliche Diskussionen in diesem Forum. Dort bitte nachlesen. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, ob er eine Prophylaxe nimmt und wo er das Medikament kauft.
Zu 2. siehe unter Kategorie Flüge, Sitzabstand ist relativ gross
Zu 3. siehe unter Punkt Unterkünfte
Zu 4. Badesachen sollte man grundsätzlich dabei haben
Zu 5. Schlangen: Verhalten - hinten anstellen... 😄 Siehe dazu die ausführliche Diskussion in diesem Forum. Habe noch NIE eine im Zimmer gehabt.
Zu 6. Empfang in den größeren Städten zumeist, teilweise in Okaukejo
Zu 7. :?:
Zu 8. Internet - Cafes gibt es in größeren und kleinen Städten
Zu 9. Lebenshaltungskosten meistens günstiger, teils deutlich günstiger. Restaurantkosten abhängig von der Kategorie
Zu 10. Noch nicht teilgenommen

Also - viel Spass !
ThemenstarterGast24. Mai 2005 ·
Hallo Olaf,

wie schon geschrieben wurde : Frage 1-9 wurden hier schon diskutiert.
Auf deine Frage Nr. 10 wirst du wohl kaum eine Antwort in diesem Forum bekommen , da hier wohl alle " Individual- Reisende" in Nam sind.

Laß´ es dir trotzdem gefallen und laß dich vom Namibia-Virus infizieren, dann fahrst du vielleicht bald auch mit dem Wagen DEINE EIGENE ROUTE.

Viel Spaß
Thomas
ThemenstarterGast25. Mai 2005 ·
Olaf,
wer in Namibia, auf einer gefuerten Tour, ein Mobilphon braucht,
oder glaubt es zu brauchen, der ist nicht wirklich auf Urlaub!
Koerperlich nicht, weil er gefuert wird und mental nicht, weil er
erreichbar sein muss, oder so glaubt.
Das Virus wirds richten und beim naechstenmal bist du klueger
Schoene Zeit!
ThemenstarterGast25. Mai 2005 ·
Zwar wurden die meisten Antworten schon gegeben, aber man kann sie ruhig noch mal geben.
  1. Auf dieser Tour kommst du keine Gegend, in der Malariagefahr besteht.
  2. Mir ist der Sinn deiner Zeilen völlig unklar. Was meinst du mit
    1.Waterberg Rest Camp, Windhoek
    2.Namutoni, Tsumeb
    3.Okaukuejo Rest Camp, Windhoek
    4.Khorixas Rest Camp, Khorixas
    5.Schweizerhaus Hotel, Swakopmund
    6.Solitaire Country Lodge, Windhoek
    7.Namseb Game Lodge, Maltahoe
    ???
      Das Waterberg Rest Camp ist nicht in und auch nicht bei Windhoek. Ich kenne den Campingplatz im Waterberg Rest Camp. Der Campingplatz hat mir sehr gut gefallen, ich kann mich aber nicht an den Preis erinnern. Die Ferienhäuser haben sehr geplegt ausgesehen, im Gegesatz zu den Unterkünften in anderen staatlichen Einrichtungen. Aber ich kenne die festen Unterkünfte nur von außen und kenne die Preise nicht.
    1. Was hat Namutoni mit Tsumeb zu tun? Tsumeb ist eine Industriestadt, die recht interessant ist und in deren Umgebung es viele sehenswürdigkeiten gibt. Namutoni ist eine der Übernachtungsmöglichkeiten in Etosha. Ich habe nie dort übernachtet, habe aber nur schlechtes gehört. Die Unterkünfte sehen von außen auch nicht gut aus.
    2. Okaukuejo hat nichts mit Windhoek zu tun. Für Okaukuejo gilt das selbe, wie für Namutoni.
    3. Khorixas Rest Camp, Khorixas. Das Khorixas Rest Camp liegt tatsächlich bei Khorixas. Eine schöne Anlage mit sehr günstigem Preis/Leistungsverhältnis. Ich war allerdings seit 1999 oder 2000 nicht mehr da.
    4. Schweizerhaus Hotel, Swakopmund; Das Hotel ist tatsächlich in Swakop. Ich kenne es nur von außen.
    5. Solitaire Country Lodge, Windhoek; Mit der Solitaire Country Lodge in Windhoek ist es etwa, wie mit dem Deutschen Museeum in Kiel. Wie das Deutschen Museeum nicht direkt in Kiel ist, so ist auch die Solitaire Country Lodge nicht direkt in Windhoek. Die Solitaire Country Lodge (bei Solitaire) ist recht teuer und ich kenne sie (natürlich) nur von außen.
    6. Namseb Game Lodge, Maltahoe; Kenne ich nicht.
  3. Im Atlantik könnt ihr nicht baden, jedenfalls nicht in Walvis Bay. Es ist zwar warm, aber das Wasser ist eiskalt. Die Küste hier ist die einzige Gegend auf der Welt, wo man vom Ufer aus Haie angeln kann. Die Strömung ist sehr gefährlich. Aber an vielen Stellen gibt es Swimmingpools. Badesachen solltet ihr auf jeden Fall immer dabei haben.
  4. Schlangen sind, außer Puffottern, ausgesprochen scheu. Wenn du welche siehst, ehal ob im Hotelzimmer, solltest du sie fotografieren. Anstellen ist nicht sinnvoll. Schlangen an die man sich anstellen kann, gibt es immer Montags und nach dem ersten vor den Banken. Ansonsten ist das Land entweder zu groß oder es gibt zu wenig Bevölkerung für Schlangen.
  5. Das Mobilfunknetz in Namibia ist ausgesprochen gut ausgebaut. Auch in Gegenden mit bedeutend geringerer Bevölkerungsdichte als in Deutschland, hat man Empfang. In einigen Gegenden entlang der Hauptautobahnen funktioniert es sogar in nahezu unbewohnten Gegenden.
  6. Ja. Gibt es sicher. Die können schließlich nicht alles gesagt haben.
  7. Vergiss es. Es gibt recht viele Internetcafes. Aber es gibt kein DSL. Der Versand von 512 MB von einem normalen USB-Stick würde über einen ISDN-Anschluss, den sich mehrere Rechner teilen, mehrere Tage dauern. Außerdem sind die meisten PCs in en Internetcafes sehr alt und haben teilweise gar keine USBports. Aber du kannst dir in den meisten Internetcafes die Daten auf CD brennen lassen. (Vorsicht. Die meisten Angestellten in den Internetcafes können sich selbst keinen Pc leisten und haben nicht viel Ahnung, wie man sowas benutzt). Ich würde lieber ein paar Microdives mitnehmen. Man muss ja nicht die größen kaufen (wie bei anderen Speichermedien). Es gibt zwar Microdrives mit 4 GB, aber sie kosten so viel wie 7 Stück mit je einem GB.
  8. Für 20€ kann man zu zweit sehr gut essen und trinken. Wenn man wenigere ausgeben will, kommt man locker auch mit der Hälfte aus. Wenn man mehr ausgeben will, kann man ja den Rest verschenken.
  9. Nie gehört.
ThemenstarterGast25. Mai 2005 ·
Hallo Olaf,

die Äußerungen von Friedel zu den von dir vorgesehenen Unterkünften werden dir wohl kaum weiterhelfen, wobei die Ortsbezeichnungen hinter den Namen der Unterkünfte auch wirklich sehr befremdlich sind. Nimm dir mal eine ordentliche Landkarte und schau dir an, wo sie genau liegen. Richtig stellen muss ich den Kommentar von Friedel auf jeden Fall in einem Punkt. Bei der Solitaire Country Lodge handelt es sich um die relativ neue Anlage direkt "in" Solitaire, die nach wie vor mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis glänzt. Da verwechselt Friedel wohl was.

Ich empfehle dir unbedingt über die Antworten in diesem Forum hinaus einen guten Reiseführer. Das Land ist es Wert, dass man sich intensiver damit beschäftigt - vor der Reise und nach der Reise (und während der Reise natürlich sowieso). Und für einen Reiseführer ist auch bei der Kurzfristigkeit deiner Reise noch Zeit. In Anbetracht der Kürze der Zeit empfehle ich dir nicht den "Iwanowski-Wälzer", sondern "Namibia" von Reise-know-how oder "Namibia" von Stefan Loose - oder den ansonsten etwas oberflächlichen Baedeker "Namibia". Bei der Art und Dauer deiner Reise halte ich den für vollkommen ausreichend. Der hat dann auch gleich eine sehr gute Reisekarte integriert, die ich manch anderer Karte vorziehe. Die "Baedekers" sind die rot-blauen Reiseführer, die es von der halben Welt gibt und die du am ehesten auf die Schnelle in deiner Buchhandlung bekommst.

Viel Spaß in Namibia
Armin
ThemenstarterGast26. Mai 2005 ·
DIe Karte von Baedeker ist so ziemlich die beste die mir von Namibia untergekommen ist. Zum Trampen/Individualreisen spitze !

ABer sonst ist er ABSOLUT schlecht und hat kein Lob verdient. Stefan Looses ist am besten, etwas ausführlicher als Know How, ein wenig mehr INsider und übersichtlicher
ThemenstarterGast28. Mai 2005 ·
Hallo Gast,
Dein Beitrag:
"wer in Namibia, auf einer gefuerten Tour, ein Mobilphon braucht,
oder glaubt es zu brauchen, der ist nicht wirklich auf Urlaub!
Koerperlich nicht, weil er gefuert wird und mental nicht, weil er
erreichbar sein muss, oder so glaubt.
Das Virus wirds richten und beim naechstenmal bist du klueger
Schoene Zeit!"
hat mir sehr gut gefallen. Du Hast es wirklich auf den Punkt gebracht. Danke.
Gruß Joli
ThemenstarterGast29. Mai 2005 ·
Hallo,

ich denke, dass man das jedem selbst überlassen sollte. Wenn man selbstständig ist, muss man (ist meine Meinung) auch im Urlaub erreichbar sein, wenn es etwas wichtiges gibt. Ich brauche das Telefon also nicht um selbst zu telefonieren, sondern um im Bedarfsfall erreichbar zu sein.

Deswegen sollte man mit solchen Aussagen vorsichtig sein ohne die Hintergründe zu kennen...:-)

Olaf, der sich auch hier nochmal speziell bei Armin (Armin) und Martin (African Traveller) für die tollen Tips und die damit verbundene Geduld bedanken möchte
ThemenstarterGast29. Mai 2005 ·
...und dann soll es auch noch Menschen geben, die aufgrund von familiären Verpflichtungen (z. B. nicht mitreisende Kinder oder alte und/oder Pflege bedürftige Angehörige) nicht ganz so befreit reisen können, wie das einige andere offenbar können. Und da ist ein Handy doch eine willkommene Beruhigung.

Gruß
Armin
ThemenstarterGast30. Mai 2005 ·
Moersbacher, Armin,
warum so grantig?
Als ebenfalls Selbstständiger kenne ich Hintergründe,
als Verantwortlicher für Pflegebedürftige, kenne ich die entsprechenden
Gefühle!
Was ich sagen wollte, und als Aussage aufrechterhalte ist, dass wer
erreichbar sein muss, nicht "auf Urlaub" ist.
Wenn mein Stellvertreter den job nicht auch kann,in meiner Abwesenheit,
hab ich was falsch gemacht.
Wenn der Pflegedienst, oder wer auch immer, nicht gut ausgesucht ist, hab
ich was falsch gemacht.
Wenn ich was falsch gemacht habe, steht mir kein "Urlaub" zu,
wenn ich es richtig gemacht habe, brauch ich kein Cellphone.
Allerdings halte ich mich auch nicht fuer unersetzlich.
Bitte nicht weiter aufregen, es war nur ein Kurzbesuch!
von diesem Gast
PS :
der Selbsständige hört bekanntlich nie auf ,"Fälle" zu denken:
daher: was nutzt ein Cellphone in Etosha, durch welches man erfährt "die Oma ist gestürzt."?
Aber, als Erstbesucher geht man anders, als man kam... das ist alles
ThemenstarterGast30. Mai 2005 ·
Gast: wenn zB. mein Vater schwer krank ist und morgen, übermorgen, vielleicht auch erst in einem Jahr sterben kann, darf ich dann keinen Urlaub mehr machen, bis er gestorben ist? Oder eben derart abschalten "ach, der Pflegedienst macht das schon und der Bestatter kann ihn in die Kühltruhe legen". Nein, da möchte man Bescheid wissen und den Urlaub abbrechen im schlimmsten Fall.

Und was anderes (okay, keine geführte Tour): unser Handy ist immer ausgeschaltet - aber wir konnten nur deshalb eine spontane Verabredung ausmachen, weil unser Handy im Gegensatz zum öffentlichen Telefon funktionierte.

Mir persönlich geht es nicht ums "erreichbar sein", sondern um eine evtl. Möglichkeit, jemanden anrufen zu können - und sei es das Hotel für die nächste Nacht.


LG Irene
ThemenstarterGast30. Mai 2005 ·
@alle:

Laßt doch bitte diese Diskussion nun gut sein.
Wir sind vermutlich alle über 18 Jahre alt und somit zumindest rechtlich erwachsen 😄 .

Man muß aber auch jedem Erwachsenen das Recht zustehen, selbst darüber zu entscheiden, ob er das Handy dabei hat oder nicht.

Es gibt für den einen sehr gute und sehr wichtige Gründe, erreichbar zu sein und ein anderer hat vielleicht weniger Verpflichtungen oder Sorgen, die ihn dann dazu bewegen, das Handy lieber daheim oder ausgeschaltet zu lassen.
Ein Dritter will im Urlaub gar nicht mehr an die Heimat denken und fühlt sich schon unruhig, wenn jemand von dort ihn erreichen könnte.

In alle drei Beweggründe kann ich mich hineinversetzen, sollten sie auch auf mich nicht zutreffen.

Da hier aber wohl überwiegend Individualtouristen unterwegs sind, wird wohl kaum jemand dadurch gestört werden, wenn in einem Auto, dass ein paar Km weit weg fährt, das Handy klingelt.
Also: Es lebe die Freiheit der eigenen Entscheidung. VIel Spaß beim telefonieren oder nicht telefonieren.
ThemenstarterGast31. Mai 2005 ·
Wir haben - dank Handy - ein Mini-Chattie-Treffen erfolgreich vor Ort organisieren können und sind jetzt noch total froh, dass das so problemlos geklappt hat!
Also - hackt nicht so auf den Handy-Mitnehmern herum. Wir haben den Urlaub trotzdem in vollen Zügen (und auf leeren Straßen 😉 genossen.

Liebe Grüße
Engelchen
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