Da hier schon oft und viele Fragen zu Buchungsablauf und -dauer von Botswanas Campsites, die unter staatlicher Verwaltung stehen, diskutiert wurde, will ich kurz meine Erfahrungen schildern:
Aufgrund mehrfacher Hinweise habe ich gleich auf die sonst übliche Emailreservierung verzichtet und stattdessen die Reservierungs-/ Buchungsanfrage per Fax gesandt.
Zwar soll für die nördlichen Parks (Chobe etc.) die Tourismusstelle in Maun Ansprechpartner sein; für die südlichen Parks (CKGR etc.) ist Gaborone zuständig.
Da ich die Arbeitsweise der Afrikaner mehr als gut kenne, habe ich auf eine getrennte Reservierung aber gleich verzichtet und mich an die Hauptstadtverwaltung gewandt:
http://www.botswana-tourism.gov.bw/index_f.html
Mit kurzen leichten englischsprachigen Sätzen und explitzierter Aufgliederung der einzelnen Campingplätze (inkl. konkreter Campsite Nummer) habe ich die Anfrage gestellt (29.8.07). Nach zehn Tagen noch immer keine Reaktion.
Also selbes Fax nochmal gesandt mit dem Hinweis "Wahrscheinlich haben Sie es übersehen. Ich bitte um zeitnahe Bearbeitung."
1 Woche später: keine Reaktion.
Also erneut gefaxt und gleichzeitig die 1. Email mit diesem Schreiben geschickt.
3 Tage später kam die Antwort:
a) einerseits mit 3 unterschiedlichen Reservierungsbestätigungen per Email
b) andererseits ein Fax mit dem Hinweis, dass "Kubu nicht staatlich ist. Ich solle dort anrufen: ..."
b) ist nett und a): Beim genaueren Betrachten der Reservierungszusagen (alle mit derselben Referenznummer) sah ich Unterschiede und stellte fest, dass praktisch kaum eine Campsite genau dem entsprach, das ich eigentlich wollte. 🙁
Das was dem aber am nächsten kam, habe ich aufgrund der mir nun vorliegenden Campabkürzungen aus den anderen Reservierungen geändert und zurückgefaxt mit der Bitte um Änderung.
Dann ging alles ganz schnell.
3 Mal musste ich zwar anschließend noch immer meine neuerlichen Änderungswünsche hinfaxen, da man stets nur die Hälfte bearbeitet hatte. Die geänderten Reservierungen kamen übrigens nie per Fax, sondern stets per Email.
Aber nach 3 weiteren Tagen stand die Reservierung so wie ich sie wollte und denen lag mein credit card authorisation form ausgefüllt vor.
Noch 3 Tage später (gestern, 26.9.07 - ein Monat nach Beginn der Anfragen), bekam ich die endgültige Buchungsbestätigung. 420 Pula für 7 Nächte werden demnächst belastet, wobei Kinder zwischen 2 und 8 Jahren (unterschiedlich bei jedem Camp) kostenlos sind.
Eintrittspreise etc. wurden nicht mit berechnet.
Fazit:
Ich würde alles wieder so machen. Aber es ist halt Afrika und es dauert und wenn keine weiße Person im Hintergrund steht (ohne rassistischen Hintergedanken), wird es wohl nie auf Anhieb perfekt werden.
Egal - unsere nächste Reise steht!!! 😎
Aufgrund mehrfacher Hinweise habe ich gleich auf die sonst übliche Emailreservierung verzichtet und stattdessen die Reservierungs-/ Buchungsanfrage per Fax gesandt.
Zwar soll für die nördlichen Parks (Chobe etc.) die Tourismusstelle in Maun Ansprechpartner sein; für die südlichen Parks (CKGR etc.) ist Gaborone zuständig.
Da ich die Arbeitsweise der Afrikaner mehr als gut kenne, habe ich auf eine getrennte Reservierung aber gleich verzichtet und mich an die Hauptstadtverwaltung gewandt:
http://www.botswana-tourism.gov.bw/index_f.html
Mit kurzen leichten englischsprachigen Sätzen und explitzierter Aufgliederung der einzelnen Campingplätze (inkl. konkreter Campsite Nummer) habe ich die Anfrage gestellt (29.8.07). Nach zehn Tagen noch immer keine Reaktion.
Also selbes Fax nochmal gesandt mit dem Hinweis "Wahrscheinlich haben Sie es übersehen. Ich bitte um zeitnahe Bearbeitung."
1 Woche später: keine Reaktion.
Also erneut gefaxt und gleichzeitig die 1. Email mit diesem Schreiben geschickt.
3 Tage später kam die Antwort:
a) einerseits mit 3 unterschiedlichen Reservierungsbestätigungen per Email
b) andererseits ein Fax mit dem Hinweis, dass "Kubu nicht staatlich ist. Ich solle dort anrufen: ..."
b) ist nett und a): Beim genaueren Betrachten der Reservierungszusagen (alle mit derselben Referenznummer) sah ich Unterschiede und stellte fest, dass praktisch kaum eine Campsite genau dem entsprach, das ich eigentlich wollte. 🙁
Das was dem aber am nächsten kam, habe ich aufgrund der mir nun vorliegenden Campabkürzungen aus den anderen Reservierungen geändert und zurückgefaxt mit der Bitte um Änderung.
Dann ging alles ganz schnell.
3 Mal musste ich zwar anschließend noch immer meine neuerlichen Änderungswünsche hinfaxen, da man stets nur die Hälfte bearbeitet hatte. Die geänderten Reservierungen kamen übrigens nie per Fax, sondern stets per Email.
Aber nach 3 weiteren Tagen stand die Reservierung so wie ich sie wollte und denen lag mein credit card authorisation form ausgefüllt vor.
Noch 3 Tage später (gestern, 26.9.07 - ein Monat nach Beginn der Anfragen), bekam ich die endgültige Buchungsbestätigung. 420 Pula für 7 Nächte werden demnächst belastet, wobei Kinder zwischen 2 und 8 Jahren (unterschiedlich bei jedem Camp) kostenlos sind.
Eintrittspreise etc. wurden nicht mit berechnet.
Fazit:
Ich würde alles wieder so machen. Aber es ist halt Afrika und es dauert und wenn keine weiße Person im Hintergrund steht (ohne rassistischen Hintergedanken), wird es wohl nie auf Anhieb perfekt werden.
Egal - unsere nächste Reise steht!!! 😎