Liste aller Kliniken, Ärzte, KKH Botswanas

27 Antworten · 8'476 Aufrufe · gestartet 26. Sept. 2007 von oribi
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Themenstarter818 Beiträge · seit 200726. Sept. 2007 · #1
Da wir 2008 mit zwei sehr kleinen Kindern nach Botswana reisen werden, habe ich mir die Mühe gemacht mal alle Kliniken des Landes mit Adresse und Tel.-Nr. herauszuschreiben. Denn jeder weiß, wenn man wirklich schnell Hilfe braucht, weiß man nicht wohin und an wen man sich wenden soll noch wird man verstanden. Aus Reiseführern geht so etwas leider auch nicht hervor.

Da eine Worddatei hier leider nicht hochgeladen werden kann, biete ich all denjenigen, die Interesse daran haben, an, diese Klinkaufstellung zuzumailen; PMS genügt.

LG oribi.de
http://www.oribi.de/
2'721 Beiträge · seit 200626. Sept. 2007 · #2
Da hast Du dir aber viel Arbeit gemacht und es werden Dir viele danken.
Wenn Du die Liste hier veröffentlichen möchtest und sie nicht all zu gross ist, kopiere doch einfach die Word-Datei und füge sie in Deine Nachricht hier ein. Oder melde Dich bei Chrigu. Der hat die Möglichkeit die Liste hier öffentlich zu machen.
Gisela
151 Beiträge · seit 200726. Sept. 2007 · #3
Grüezi oribi.de,
ich muss gestehen, ich finde Deinen Aufwand bewundernswert und ich will Dir auch keine Angst machen.
Ich muss vorauschicken, dass ich Botswana noch nicht kenne, aber Südafrika (seit 1955) und mittlerweile auch Namibia recht gut kenne.
So wie ich Deinen Beitrag verstehe bist Du vermutlich noch nie in Botswana gewesen.
Dann lese ich weiter "zwei sehr kleine Kinder".

Ich brauchte mal in Namibia dringend einen Arzt für meinen Freund der mich begleitete, zum Glück war ich gerade in Lüderitz und das war unser Glück, denn da gabs auch ein Hospital.
Ich kenne aber einen anderen Fall, da war der nächste Arzt ca. 250 km weit weg und das Hospital noch weiter.

Ich frage Dich, bist Du Dir bewusst, dass Kliniken in Afrika nicht dasselbe sind und bedeuten wie bei uns in Mitteleuropa.
Es kann sein, dass es mehr einem wie man hier sagt Ambulatorium entspricht. Mit einer Krankenschwester oder auch mehrere, aber nicht unbedingt einem Arzt.

Ob Du im Fall dann wirklich "schnell" (ein Unwort in Afrika) die von Dir erhoffte Hilfe kriegst?
Überlegs Dir gut.

Nachdem ich wie gesagt schon 1955 als lediger 3 Jahre in Südafrika gelebt und gearbeitet habe, ich hätte eine solche Reise nach Namibia oder Botswana mit meinen Kindern nicht unternommen.

Ich wünsche Dir einen weisen Entscheid
Thedy
191 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #4
Hallo oribi

In gut einer Woche reisen wir mit drei Kindern (7,9,10) nach Maun, Moremi, Chone, Kasane, Nata, Pans, Maun. Die Liste würde mich interessieren.

Ich habe noch eine Frage, die bestimmt tausendmal bereits gestellt wurde: Soll man sich prophylaktisch gegen Malaria schützen oder erst Tabletten schlucken, wenn man sich nicht wohl fühlt/Fieber bekommt. Hat jemand aus dem Forum schlechte Erfahrungen mit der zweiten Variante (erst schlucken wenn krank) gemacht?

Beste Grüsse
Marc21
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
Themenstarter818 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #5
Schick mir noch per PMS Deine Email-Adresse!

Ansonsten tendieren auch wir zur 2. Variante. Einerseits der völlig überteuerte Preis, andererseits die möglichen Nebenwirkungen. Ich habe Lariam und Co. immer gut vertragen, aber meine Frau sah plötzlich in Tagträumen Monster (ungelogen!).
Außerdem begegnet man kaum Moskitos (weniger als Mücken in Deutschland), die müssten dann noch in der Abenddämmerung unterwegs sein und weiblich.
Ein Schutz durch lange Kleidung, Feuer und Einschmieren reicht m. E., aber der Verstand für lange Sachen trotz Hitze muss eben da sein. Deine Kinder könnten das schon verstehen, denke ich.
http://www.oribi.de/
191 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #6
Hallo Oribi

Vielen Dank - hier meine mail Adresse: mbaer@cyberlink.ch
Lariam ist tatsächlich ziemlich reich an Nebenwirkungen. Malorone wird viel besser ertragen. Was in anderen Weltgegenden gilt ist evtl. mindestens da in Afrika auch richtig wo es nicht extrem Malaria-verseucht ist: sollte man trotz Prophylaxe an Malaria erkranken ist die Behandlung viel schwieriger als eine "frische" Erkrankung ohne Prophylaxe. In der Südsee und Asien haben wir jedenfalls dieser Regel nachgelebt. Unser Tropenmediziner hat uns darin auch für Botswana bestätigt. Aber: es gibt auch sehr gute Fachleute die die erste Variante bevorzugen.

Wir werden voraussichtlich keine Prophlaxe machen aber Malarone in genügender Quantität für Erwachsene und Kinder mitnehmen.

Viele Grüsse
marc21
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
191 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #7
Lieber Thedy

Selbstverständlich sollte man sterile Spritzen, Kanülen und Infusionsbesteck dabei haben - vielleicht sogar ein Skalpell. Die Medis selber sind aber, so nehme ich es an und hoffe es nie in Anspruch nehmen zu müssen, auch im Süden Afrikas steril. Und ein paas Notfallmedis schaden sicher auch nicht.

LG
marc21
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
1'910 Beiträge · seit 200627. Sept. 2007 · #8
Hallo Enrico,
Du weisst wie man aus Deiner Tel.Datei ne PDF macht? Dann lad sie auf nen Freespace Server, gib mir die Adresse und ich leg die Tel.-Liste zu den anderen in die "FAQ,häufige Fragen".

allerbester Gruss, Klaus
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oribi.de schrieb:
Da wir 2008 mit zwei sehr kleinen Kindern nach Botswana reisen werden, habe ich mir die Mühe gemacht mal alle Kliniken des Landes mit Adresse und Tel.-Nr. herauszuschreiben. Denn jeder weiß, wenn man wirklich schnell Hilfe braucht, weiß man nicht wohin und an wen man sich wenden soll noch wird man verstanden. Aus Reiseführern geht so etwas leider auch nicht hervor.

Da eine Worddatei hier leider nicht hochgeladen werden kann, biete ich all denjenigen, die Interesse daran haben, an, diese Klinkaufstellung zuzumailen; PMS genügt.

LG oribi.de
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
435 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #9
Hallo oribi,

zuerst aml ein riesen Lob für Deine Fleißarbeit mit der medizinischen Versorgungsliste!
😁

Die Frage zu der Malaria Vorsorge habe ich als ehemaliger Touranbieter im südlichen Afrika immer leger gelöst. Ich habe darauf vertraut, das es andere trifft, nicht mich 😎

Ernsthaft, mir waren erstens die Nebenwirkungen viel zu heftig und zweitens kennen ALLE med. beschäftigten Menschen die Symptome einer neuen, frischen Infizierung. Ich habe es also gelassen und mir innnerhalb von 12 J. nie etwas eingefangen.

Ist aber meine persönliche Erfahrung. Nur wenn ich im Forum lese "alles verseucht"
Naja.

Liebe Grüße
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349 Beiträge · seit 200627. Sept. 2007 · #10
Gforce schrieb:
Die Frage zu der Malaria Vorsorge habe ich als ehemaliger Touranbieter im südlichen Afrika immer leger gelöst. Ich habe darauf vertraut, das es andere trifft, nicht mich 😎

Ernsthaft, mir waren erstens die Nebenwirkungen viel zu heftig und zweitens kennen ALLE med. beschäftigten Menschen die Symptome einer neuen, frischen Infizierung. Ich habe es also gelassen und mir innnerhalb von 12 J. nie etwas eingefangen.
Naja, ist halt so ne Sache. Die Einen versichern sich halt gegen Hagelschäden, die Andern vertrauen darauf, dass es sie nicht trifft.
Nebenwirkungen habe ich bei Malarone keine gespürt, meine Frau klagte über Appetitmangel (was bei dem guten Essen in Namibia natürlich schade für sie war).
Ich persönlich fühle mich sicherer, wenn ich eine Prophylaxe nehme, wenn ich mehr als einen Tag Fahrt zum nächsten Krankenhaus unterwegs bin.
Risikoabschätzungen sind halt eine sehr persönliche Sache, die Einen nehmen GPS und Sat-phone mit, die Andern nicht - einen Rat kann man da nur schwer geben...
LG
Daniel
www.daniel-gutmann.de
Themenstarter818 Beiträge · seit 200727. Sept. 2007 · #11
Hallo Thedy,

ich kenne Afrika schon seit vielen Jahren. Unter anderem haben meine Frau und ich 1,5 Jahre 2001/ 2002 dort gelebt und sind davon 8 Monate gereist. Auch Botswana kennen wir, wenn auch noch nicht wie meine Westentasche.

Südafrikas Krankenhäuser gelten weltweit als mind. genauso gut wie deutsche Krankenhäuser. Nicht umsonst fand hier die 1. weltweite Herztransplantation statt oder fahren jährlich 10.000de Touris zu Operationen ans Ende Afrikas.
Auch in Namibia waren wir schon auf ärztliche Hilfe zwecks Malariaverdacht angewiesen und wir waren mehr als begeistert. Von der Fachkenntnis eines dortigen Apothekers können sich deutsche Apotheker oft noch ne Scheibe abschneiden.
Botswana ist da schon was anderes, aber auch hier müssen die Menschen nach den ärztlichen Grundsätzen behandelt werden. Das Gesundheitswesen zählt auch zu den besten Afrikas.

Ob das auf die armen Landgebiete/ Slums immer zutrifft wage ich anzuzweifeln, aber besser dieser Arzt bei einem Puffotterbiss als gar kein Mediziner in der Nähe.

Das ist der Grund für die Liste, zumal unsere Kinder nächstes Jahr 1 und 2 Jahre alt sein werden. Und wer weiß schon welchen Stein sie umdrehen werden und ob darunter nicht doch ein Skorpion sitzt.

Wir waren bereits 2006 mit unserem damals kaum 1jährigen Sohn und hochschwanger in RSA und NAM unterwegs.

Was wir von Reisen mit Kleinkindern halten und was 90% der anderen davon halten haben wir ausführlich in unserem letzten Reisebericht beschrieben.
Den möchte ich Dir und allen anderen Interessierten bzw. Reisenden mit Kindern ans Herz legen!!!


Natürlich sind auch viele Fotos darin enthalten.

pdf-Datei mit ca. 1,7 MB:
http://www.oribi.de/pdf/2006-DesertDunesDust-I.pdf


Viel Spaß beim Lesen.
Eure Meinung zum Reisbericht ist sowohl hier als auch auf unserer Webseite www.oribi.de sehr willkommen.
http://www.oribi.de/
158 Beiträge · seit 200628. Sept. 2007 · #12
Hi 2 All 🙂

das ist ja wieder ein Thema - "Und ewig grüßt das Murmeltier" 🙂

Da gibt es Menschen, die kennen Afrika schon seit Jahren, karren ihre Kleinkinder in Malariagebiete, verweigern Malariaprophylaxe, weil 1. überteuert !!!!!! (man muss Prioritäten setzen!!!) 2. von wegen Hallus 😊

Dann gibt es Menschen, die nehmen auch noch Spritzen, Kanülen und Skalpelle mit in den Busch (oder war das ein Witz und ich steh wieder mal auf dem Schlauch?). Auf so ne Idee muss man erst mal kommen. Ich tendiere dann doch eher zu nem ordentlichen Wagenheber, mit dem kann ich eher umgehen - wer kann schon ein Skalpell richtig führen?

Die Vorstellung eines Krankenhauses in Botswana - oder in meinem Fall ein Krankenhaus in Zimbabwe (Aufenthalt wegen Unfall) - differiert dann doch ganz erheblich. Meine Freundin hat unseren Unfall nur überlebt, weil zufällig (!!!) ein Chirurg aus Jo´burg dort zu Besuch war, der sie operierte.

Mit Kleinkindern würd ich niemals nach Botswana oder Zimbabwe fahren, schon gar nicht ohne Malariaprophylaxe ( sicher nix für Kleinkinder).

Aber jeder muss wissen, was er tut und was er seiner Familie zumutet (im Sinne von Thedy)

Gruß von

Catbird 😎

PS: Upsi, is das jetzt lang geworden !!!

Und wieder bekomm ich eins auf die Mütze. Ist mir grad egal, bin ab Samstag weg - im Caprivi und in Botswana - MIT Malariadingsbums 😛
349 Beiträge · seit 200628. Sept. 2007 · #13
Catbird schrieb:
Dann gibt es Menschen, die nehmen auch noch Spritzen, Kanülen und Skalpelle mit in den Busch (oder war das ein Witz und ich steh wieder mal auf dem Schlauch?). Auf so ne Idee muss man erst mal kommen. Ich tendiere dann doch eher zu nem ordentlichen Wagenheber, mit dem kann ich eher umgehen - wer kann schon ein Skalpell richtig führen?

Hallo Catbird,
das war wohl eher - nehme ich an - so gemeint, dass man diese (sterilen) Dinge dann dem Krankenhaus zur Verfügung stellen kann, falls die nix dergleichen haben oder mit der Spritze/Kanüle/Skalpell grad kurz vorher drei AIDS-Infizierte behandelt haben. Insofern macht das schon Sinn, wenn man diesbezügliche Ängste hat. Mit einem Wagenheber kann man halt nicht so gut ne Infusion vornehmen, oder kannst Du das?😐

LG
Daniel
www.daniel-gutmann.de
114 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #14
Hallo

Wir nehmen seit Jahren "einige" Medikamente, Spritzen und Kanülen mit nach Afrika, lassen uns vorher impfen, sogar gegen Typhus (wurde hier ja auch schon diskutiert), nehmen Malarone ein und fühlen uns gut dabei! Es ist noch zu erwähnen, dass ich keine 50 kg wiege und noch nie Nebenwirkungen von einer Malariaprophylaxe hatte. Ich finde, Geld sollte kein Thema sein, wenn es um die Gesundheit geht. Ansonsten ist es jedem selber überlassen, was er mit oder zu sich nimmt! Wichtig ist, dass man für sich selber das Gefühl hat, das Richtige zu tun.

Liebe Grüsse
Brigitte

P.S. Ich musste mal in Perth (Australien) wegen einer Kleinigkeit in ein "staatliches" Spital und was ich dort erlebt und gesehen habe hat mich ganz schön geschockt. Also kann ich mir lebhaft vorstellen, dass es im südlichen Afrika - jetzt spreche ich nicht von einer Privatklinik in Jo'burg oder Kapstadt - sicher nicht besser aussieht!
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zuletzt bearbeitet 28. Sept. 2007
Gast28. Sept. 2007 · #15
moin,

ein Mitreisender bekam im Kaokoveld einen heftig juckenden Ausschlag. Antiallergica und Corticoide halfen nicht. Er muss sich wohl irgendwelche Viecher eingefangen haben. Ich habe ihn dann ins Krankenhaus in Opuwo gebracht, wo er sich in eine lange Reihe von Himbas einreihen musste, bis er dann nach Stunden dran kam (ich musste in der prallen Sonne draussen warten:( ).
Als er wieder rauskam, hatten die ihn gelb angemalt und -und das war das Wichtigste- es hat geholfen!!

Ergo: selbst in den "Outbacks" gibt es grosse Erfahrungen mit der Behandlung von mehr oder weniger lokalen Erkrankungen! Und das Wichtigste ist, dass die die richtige Behandlung kennen!!!
435 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #16
Hallo Gernot,

den Abschluss deines Kommentars beschreibt m.E. genau die Situation. 😕
Und wenn man sich zuhause noch so sehr versucht zu informieren, die Leute vor Ort bringen es! "Lokale Probleme" ist sehr gut ausgedrückt.

LG
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191 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #17
Hallo Catbird

Nur um das mit den Spritzen und Co. klarzustellen hier die Anwendung wie ich es im Busch gebrauche.

Version 1: Ich steche mit den Kanülen (das metallische spitze Ding) von allen Seiten in einen der hinteren Pneus. Falls es damit noch nicht gelingt einen Plattfuss einzufangen helfe ich mit dem Skalpell noch ein bisschen nach - keine Angst wenn Du die Klinge hinten hältst verletzt Du Dich nicht.

Version 2: Ich stelle die Kanülen mit der Spitze gegen oben um den Campsite, damit ein allfälliger störender Besucher unseres Standplatzes einen Platten einfängt. Auch hier kann gegebenfalls mit der Klinge nachgeholfen werden.

Dann braucht man natürlich einen ordentlichen Wagenheber wie Du richtigerweise bemerkst. Wenn dann aber bereits ein Pneu platt war füllen wir den zweiten Platten mittels Spritze und Infusionsbesteck mit Luft. Ist richtig cool so zu handwerkern.

Und wegen der Medis ist auch klar: die brauchen wir falls der Motor mal seinen Geist aufgibt. Malarone wirkt gut bei Vergaserproblemen, Antiobiotika sind besser bei einer defekten Federung. Verabreichung jeweils am Besten in den Tank. Dosis bei Toyota 2x1 Tablette täglich, bei Land Rover 3x1 Tabl. täglich.

Beste Grüsse
Marc21
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
Themenstarter818 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #18
"Und wegen der Medis ist auch klar: die brauchen wir falls der Motor mal seinen Geist aufgibt. Malarone wirkt gut bei Vergaserproblemen, Antiobiotika sind besser bei einer defekten Federung. Verabreichung jeweils am Besten in den Tank. Dosis bei Toyota 2x1 Tablette täglich, bei Land Rover 3x1 Tabl. täglich."

Willst Du damit sagen, dass Toyotas schneller gesund zu kriegen sind, als Landys???

😉

Nichts für ungut - die Klinik-Liste sollte ja keine Grundsatzdiskussion zur Reiseapotheke oder Reiseansichten auslösen.

Wir fahren aber unter anderem für ca. 1 Woche mit zwei sehr kleinen Kindern ins CKGR und wenn blöderweise eines unserer Kinder einen Stein anbringen will, wo ein Skorpion drunter sitzt oder auf einen fast unsichtbaren Stock namens Puffotter getreten ist, will ich nicht erst nach Maun, Francistown oder Gaborone fahren müssen, um jemanden zu finden, der sich damit auskennt.

LG oribi
http://www.oribi.de/
191 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #19
Toyotas brauchen eine geringere Dosis da sie leichter sind als Landys - so einfach ist das.

Ohne Witz: ich persönlich finde es sinnvoll einige wenige Medikamente mitzunehmen und sterile Nadeln etc. Die lokalen Aerzte oder medizinisches Hilfspersonal sind i.d.R. gut ausgebildet nur fehlt es oft an der Infrastruktur. Seren gegen Puffotter, Witwen etc. nehme ich nicht mit, ich weiss gar nicht ob die so einfach zu kriegen sind - ich bin auch nicht sicher ob da gebräuchliche Arzneien wie Antibiotika oder Prednisolon überhaupt was helfen. Hast Du da andere Erfahrungen?

Beste Grüsse
Marc21
Zambiareise 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/280642-sambiareise-oktober-13.html
Themenstarter818 Beiträge · seit 200728. Sept. 2007 · #20
Hier habe ich dieses Thema schon einmal angesprochen:

http://www.namibia-forum.ch/index.php?option=com_fireboard&Itemid=80&func=view&catid=12&id=46143

Aber an dieser Stelle nochmal der Hinweis:
Man wird diesen Tieren nur selten begegnen; ähnlich wie bei einer Löwensafari muss man diese Tiere schon sehr aufmerksam suchen.
Aber man weiß ja nie ... Deshalb habe ich die Klinik-Liste erstellt und mir ein paar Infos zu Puffottern, Kapkobras und Skorpionen rausgeschrieben, die mir und dem dortigen Arzt im Zweifelsfall helfen könnten und mich vor allem beruhigen.
http://www.oribi.de/