Ist es möglich, in einem Web-Forum zu diskutieren?

10 Antworten · 2'604 Aufrufe · gestartet 03. Juli 2007 von Yoshikawa
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ThemenstarterGast03. Juli 2007 · #1
Moin zusammen,

eigentlich hatte ich nicht vor, mich substanziell zu den Meinungsäußerungen im Umfeld des Themas „Anette“ zu äußern. Die Erwähnung „liberaler Diskussionskultur“ im Zusammenhang mit den Meinungsäußerungen in den verschiedenen Threads des Themenkreises veranlasst mich nun aber doch dazu.

Die nachstehenden Erläuterungen stammen aus der 7. Auflage des Fremdwortdudens, die Links sind selbsterklärend:

Liberal
U.a.: Dem Einzelnen wenige Einschränkungen auferlegend.
Weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Liberal

Diskussion
Erörterung, Aussprache, Meinungsaustausch.
Weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion

Kultur
U.a.: Feine Lebensart, Erziehung und Bildung.
Weiter: http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur

Die Wikipedia-Version zu Diskussion im Volltext:

Eine Diskussion (Erörterung, Zwiegespräch, von lat. discutio, -cussi (quatio) = 1. zerschlagen, zertrümmern, 2. abschütteln, 3. (gerichtlich) prüfen, untersuchen, verhören) ist ein Gespräch zwischen zwei oder mehreren Diskutanten, in dem meist über ein oder mehrere bestimmte Themen gesprochen (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt.
Für eine Diskussion gibt es verschiedene Anlässe, ebenso unterschiedlich ist ihre Gestaltung. Während im privaten Bereich auch über persönliche Angelegenheiten gesprochen wird, so werden im öffentlichen Bereich meist politische Themen diskutiert. Hierbei erfolgt der Austausch der Meinungen nicht nur verbal (z. B. auf Diskussionsveranstaltungen oder im Fernsehen), sondern auch schriftlich (z. B. in der Zeitung [mithilfe eines Leserbriefs] oder in einem Diskussionsforum im Internet).
Eine Diskussion sollte unabhängig vom Thema von gegenseitigem Respekt geprägt sein. Zu einem guten Diskussionsstil gehört es u. a., gegenteilige Argumente und Meinungen zuzulassen und genau zu prüfen, anstatt sie vorschnell zu verwerfen. Oftmals ist z. B. in der Politik zu beobachten, dass die Diskussionskultur von Aggression geprägt ist.
„Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.“ - Charles Tschopp
Ein guter Diskutant hört zu, lässt ausreden und ist konzentriert genug, um auf das vom Gegenüber Gesagte einzugehen und seine eigenen Argumente sachlich darzustellen. Ebenso sollte er den Diskussionspartner zu Wort kommen lassen. Auch Eigenschaften wie Gelassenheit und Höflichkeit können für beide Seiten von Vorteil sein.
Im günstigsten Fall steht am Ende einer Diskussion die Lösung eines Problems, ein für alle Beteiligten annehmbarer Kompromiss oder eine beidseitige Erkenntnis. Aber auch ohne dies ist eine Diskussion eine Möglichkeit den Standpunkt einer anderen Seite kennen zu lernen und von bisher unbekannten neuen Seiten zu erfahren.


Ich möchte hier nun nicht das bekannte Problem erneut herum wenden, um es von einer vielleicht bisher noch nicht betrachteten Seite zu beleuchten, sondern die Frage aufwerfen, ob ein Forum wie das unsrige überhaupt das geeignete Medium sein kann, einer Diskussion, die der Definition der Wikipedia genügt, eine Plattform zu bilden.

Ich weiß nicht, ob die Forumsoftware eine Statistikfunktion bietet, die die durchschnittliche Länge der Beiträge ermitteln kann. Ich schätze, dass die durchschnittliche Länge der Beiträge so um die 300-400 Wörter liegen dürfte. Wie sollen Rede und Gegenrede mit je 300 Wörtern pro Beitrag einen Erkenntnisgewinn für beide Seiten schaffen?

Man stelle sich einen Experten vor, der zu einem komplexen Thema einen 300-Wörter-Beitrag erstellt. Was kann darin abgebildet sein? Was in der Antwort des Laien, der seine mehr oder weniger fundierte persönliche Überzeugung in der Gegenrede nun ebenfalls in nur 300 Wörter fasst? Der Experte fühlt sich nun vielleicht bestenfalls missverstanden, schlimmstenfalls missachtet und schon ist man nicht mehr beim Austausch und sorgfältiger Wertung von Argumenten, sondern man haut sich Schlagworte um die Ohren. Man sucht und findet die Schwäche in der auf nur 300 Wörter verkürzten Argumentation des anderen.

Das ist keine Diskussion! Das ist bestenfalls ein Austausch von Nichtigkeiten.

Ihm fehlt fast alles, was einen Meinungsaustausch ausmacht. Insbesondere fehlt ihm das Eingehen auf den anderen, das Reagieren auf Mimik und Tonfall, die Möglichkeit, Seitenaspekte zu erkennen, zu verfolgen und nach ihrer Würdigung wieder zur Hauptsache überzugehen.

Geht einmal in die Newsgroups des Usenets, insbesondere in die englischsprachigen „soc.culture.“-Gruppen! Dort findet Ihr die wildesten Beispiele von Flame Wars (http://de.wikipedia.org/wiki/Flame_War), die genau dem von mir geschilderten Effekt der gefühlten, aber tatsächlich überhaupt nicht geführten, Diskussion geschuldet sind.

Ich hege die Vermutung, dass dies eine Generationsfrage sein könnte. Ich nehme auch an, dass die Benutzer dieses Forums in ihrer Altersschichtung nicht wesentlich vom Altersschnitt der Namibia-Touristen abweichen dürfte. Für uns Ältere -und hier provoziere ich jetzt einmal bewusst!- ist eine Ansammlung von 300-Wörter-Statements in Rede und Gegenrede eben noch lange keine Diskussion. Für uns Ältere ist die Abwesenheit von Benehmen auch kein Ausdruck von Liberalität, sondern von mangelndem Respekt gegenüber dem Andersdenkenden. Die im wesentlichen herrschende Abwesenheit von Kontroversen in diesem Forum scheint mir aus der Kritikfähigkeit von uns Älteren gegenüber den Möglichkeiten des Mediums „www“ zu resultieren. Wem dies als ein Mangel erscheint, sollte sich im Usenet austoben.

Gruß, Michael

P.S. Ich erlaube mir noch den persönlichen Hinweis, dass ich Probleme mit Menschen habe, die sich selbst gegenüber andere Maßstäbe anlegen als sie im Verhalten gegenüber ihrer Umwelt zeigen. Und nu´: Gut is`!

Post geändert von: Yoshikawa, am: 03/07/2007 18:21

Post geändert von: Yoshikawa, am: 03/07/2007 18:23<br><br>Post geändert von: Yoshikawa, am: 03/07/2007 18:24
Gast03. Juli 2007 · #2
Hallo Michael,
da du einen weiteren thread zum Thema ANETTE bemühst, möchte ich gerade in diesem Zusammehang und zu Vervollständigung einen weiteren interessanten wikipedia-Eintrag uploaden:

Mob (Personen)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Ausdruck Mob (engl. mob aufgewiegelte Volksmenge; v. lat.: mobilis, beweglich) bezeichnet abwertend eine Masse aus Personen des einfachen Volkes bzw. eine sich zusammenrottende Menschenmenge mit überwiegend niedrigem Bildungs- und Sozialniveau (abwertend auch gemeines Volk, Pöbel oder die Plebs genannt, norddeutsch: den „Janhagel“). Im Englischen bezeichnet Mob auch organisierte Kriminalität.

Der Ausdruck „Mob vulgaris“ ("der gemeine Mob") wurde von L. Lizerman und A. Freisberg als sarkastische Bezeichnung für untere Gesellschaftsschichten eingeführt. Er wird auch heute noch gelegentlich in polemischer Weise benutzt.

Die Bezeichnung Mob bedeutet eine mehr oder weniger bestimmte Gruppe von Personen, die vom Sprecher oder Beobachter mit gemeinsamen negativen Attributen versehen werden oder sich gemeinsam ohne erkennbare Führung gemäß einer Agitation verhalten. Der von sich aus, gruppendynamisch handelnde Mob hat kurzfristige Ziele (Plündern der Bäckerläden, Zulauf zu öffentlichen Hinrichtungen und dergleichen), seine radikale Äußerung ist der Aufruhr, die Emeute. Unter Kindern bildet sich dergleichen (ohne als „Mob“ bezeichnet zu werden) zum Beispiel als anfeuernde Ansammlung um eine Schlägerei auf dem Schulhof.

Der Mob im engeren Sinne war eine typische Erscheinung in den vorindustriellen Städten, zu der Tagelöhner, Bettler, Arme und gesellschaftlich Ausgegrenzte zählten. Diese unterschiedlichen Gruppen würfelten sich immer wieder spontan und unvermittelt zu militanten Protesten zusammen. Es gab dabei aber weder eine feste Organisation, noch eine ideologische Zielsetzung oder gar ein politisches Programm.

Der Mob veranstaltete Tumult und Aufruhr, aber er analysierte und diskutierte nicht. "Der Revolutionismus des 'Mobs' war primitiv", urteilte der marxistische Sozialhistoriker Eric Hobsbawm. Der Mob erhob sich für kurze Zeit, machte Krawall, zündelte und randalierte, verlor aber bald Energie und Lust oder wurde von der Staatsmacht zerschlagen - und verfiel danach für längere Zeit in Passivität. Der Mob im engeren Sinne verschwand erst mit dem Aufkommem einer industriellen Arbeiterklasse und ihrer Organisation in sozialistischen Parteien und Gewerkschaften.

Bei Karl Marx wird die Ausschreitung eines Mobs als Aktion des „Lumpenproletariats“ vom Aufstand des „Proletariats“ streng unterschieden. In der Soziologie wird das Handeln des Mobs mit Hilfe der Unterscheidung der „Menge“ von der „Masse“ diskutiert.

Eine spezielle Form des Mobs ist der Lynchmob, der – historischen Quellen zufolge – besonders häufig zu Zeiten der Hexenverbrennungen und im Wilden Westen auftrat. In Filmen und Büchern wird er gerne als eine Meute beschrieben, die klassisch mit Fackeln und Heugabeln bewaffnet ist.

Im Mittelalter suchten solche Mobs vor allem vermeintliche Hexen heim und führten eine Selbst- beziehungsweise Lynchjustiz durch – oder der Lynchmob sorgte dafür, dass diese angeblichen Hexen auf Scheiterhaufen verbrannt wurden. Im Wilden Westen entstanden Lynchmobs vor allem, um inhaftierte Verbrecher zur Strecke zu bringen, bevor sie für ein Gerichtsverfahren aus der Stadt gebracht werden konnten.

Das Phänomen der spontanen Bildung von Mobs kann auch für die Verschleierung der tatsächlichen Urheber zielbewusster, geheim zu haltender („klandestine“) politischer Aktionen (wie etwa das Lynchen oder die Verwüstung und Ausplünderung eines Ghettos) ausgenutzt werden.

schönen abend noch
MzUnGu
ThemenstarterGast03. Juli 2007 · #3
Moin Mzungu,

ich freue mich, dass Du die Frage meines Threads „Ist es möglich in einem Web-Forum zu diskutieren?“ in dieser Weise aufgenommen hast!

Du fragst Dich, warum?

Du hast ausschließlich auf das „A-Wort“ reagiert, ohne meine Argumentation hinsichtlich der Unmöglichkeit einer kontroversen Diskussion in einem Medium, wie es unser Forum darstellt, überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Du hast Dich von meinen kritischen Anmerkungen (ich schäme mich natürlich dafür, Chrigu!) zu Anettes manchmal gezeigten Verhaltensweisen so ablenken lassen, dass es Dir nur möglich war, den Mob-Artikel aus der Wikipedia hier einzustellen. Inwieweit mein Posting die dort geschilderten Eigenschaften des Verhaltens eines Mobs erfüllt, hast Du nicht beschrieben. Du hast damit meine Analyse, dass es sich in Web-Foren in der Regel nicht um Diskussionen handelt, sondern um kurze verbale Schlagabtausche (ohne das Zitat umfasst Dein Beitrag einschließlich Anrede 25 Worte) ohne das Ziel, einen Konsens oder beide Seiten betreffenden Erkenntnisgewinn zu erlangen, eindrucksvoll unterstrichen.

Gruß, Michael
Gast03. Juli 2007 · #4
Michael,
mein upload ist - wie ausdrücklich erwähnt - als Vervollständigung Deiner Bemühungen, Licht ins Dunkel um das mobbing in Richtung ANETTE zu bringen, gedacht! Völlig wertfrei also 😉

Gruß
MzUnGu
573 Beiträge · seit 200703. Juli 2007 · #5
Hallo Yoshikawa ,
hättest du deinen Beitrag mal auf 300 bis 400 Wörter beschränkt, dann wäre deutlich weniger Müll dabei herausgekommen.

Viele Grüße, Kanzler
1'457 Beiträge · seit 200604. Juli 2007 · #6
Tja Yoshikawa, das erinnert mich an die Auseinandersetzungen, die Ende letzten Jahres "mit Herz" zwischen uns ausgetragen wurden 😄

Aber einigermaßen fair wars immer oder ? 🤨 😉

Musste da heute morgen dran denken, als ein Gast (mal wieder typisch) im Chat postete: Man ist das Scheiße hier, das Forum geht kaputt, weil Anette nun die gleiche Scheiße verzapft wie der nun stillgelegte Konno (Wotlaut nicht genau so, aberTon und Ihnalt exakt)

und ein wenig vermisse ich schon diese Zeiten. Bin ich des Diskutierens müde , oder gar ein Realo geworden ?
Naja ich hab einfach nicht mehr so die Zeit. Ausserdem werde ich ja bald ins Xdr TB Zentrum abhauen und kann dann über alle brenenden Themen von TB bis Landrückverteilung berichten live und VOR ORT 🙂
572 Beiträge · seit 200604. Juli 2007 · #7
Hallo Michael,

ich denke, grundsätzlich kann eine Diskussion auch mit wenigen Worten geführt werden. Lediglich die jeweiligen Grundstandpunkte müssen natürlich ausführlich dargestellt werden (oder bekannt bzw. anderswo einsehbar sein). Vorauszusetzen sind aber (sicher u.a.)

1. prägnante, sachliche und strukturierte Beiträge
2. Verzicht auf agressive, „Nebenkriegsschauplätze“ eröffnende, und damit Emotion anheizende Formulierungen, Ablenkungen etc.
3. der Wille, überhaupt zu diskutieren, auf Argumente einzugehen, nicht apodiktisch am eigenen Standpunkt festzuhalten
4. die Abwesenheit von Trollen (für diesen Beitrag bin ich Dir wirklich dankbar!)

Es gab und gibt z.B. in diesem Forum zahlreiche Diskussionen um Sachfragen, in denen auch immer wieder mal Persönliches mit auf den Tisch kam. Leise Ironie und Kritik (die Würze ) war möglich, ja, es geschah sogar, dass Fomis mit einem Augenzwinkern ihren Standpunkt verlassen haben, eine Fehlinformation zugaben etc. Darin zeigte sich eine weitere Voraussetzung

5. (fast) alle sind Experten nur durch ihre individuelle Erfahrung, (fast) alle sind Halbwissende, aber alle wollen mehr Spaß als Verdruß. Und darüber sind sich auch alle einig. So etwas ist dann ein Grundkonsens über sich selbst, die Gruppe und den Schauplatz.

Auf diese Weise waren die meisten Diskussionen deutlich besser als nahezu alle Christiansen-Sendungen (wo man wohl vor allem Punkt 3. bezweifeln konnte, thats show).

Mit Verhaltensthemen sieht es aber wohl anders aus. Letztlich war z.B. mein Versuch, darüber noch etwas weitgehender als in bisherigen Nettiquette - Threads zu diskutieren (statt Hinterzimmer/PMS – Diplomatie zu betreiben), völlig untauglich. Warum? Unter anderem vielleicht weil generell,

1. über Verhaltens-/Wertefragen eben kein Grundkonsens besteht (bei so vielen Teilnehmern, Motiven, meinethalben auch Altersgruppen usw. Ein Grundkonsens lässt sich nicht herbeidiskutieren.
2. im Netz generell keine Großgruppendiskussion und –moderation möglich ist. Es sind zu viele, (auch wenn sich viele passiv verhalten), Beiträge überschlagen sich, man kommt nicht nach, zu antworten, wenn in kurzer schon wieder ‚zig neue Aspekte eröffnet wurden etc. Beteiligte und Unbeteiligte verlieren den Überblick, es ist schlimmer (!), als bei Christiansen. Auch in der realen Welt kann man kaum mit mehr als 6 bis 7 Leuten sinnvoll und gesittet diskutieren.
3. die Moderation generell fehlte.
4. so ein Thema kaum aus der Gruppe heraus, sondern nur von einer von (fast) allen anerkannten Autorität gestartet werden kann (ist im richtigen Leben auch so).
5. letztlich einer unfairen Dialektik Tür und Tor geöffnet werden – die gibt’s natürlich auch bei „rein sachlichen Themen“ (z.B. Weglassen/Nichteingehen auf/Ignorieren von Aussagen, zusätzliches emotionales Färben bis hin zu aggressiver Wortwahl/Eskalation, Unterstellen, nicht nachprüfbares Berufen auf Zustimmungen, geschicktes Eröffnen neuer Schauplätze, Umdefinieren, uvm.). Dies sind selbstverständlich nur Beispiele, jedwede Ähnlichkeit oder Übereinstimmung mit tatsächlichen aktuellen Begebenheiten wären rein zufällig.
6. es heftig trollt

Mein Fazit: Diskussion ist begrenzt möglich. Wo nicht, lasse den Unrat, oder was Du dafür hälst, vorbeischwimmen. Eine Fomi hat das natürlich viel schöner und prägnanter mit Sprichworten zum Ausdruck gebracht. Der Preis ist allerdings, dass man in diesem Medium auch ein Stück auf seine Werte bzw. deren offensives Vertreten verzichtet, Aufgabe ohne „Kampf“, im Zweifel eben geht (die Freiheit hat jeder). Web und Zeitgeist? Zum Glück ist es nicht die „reale“ Welt, sondern nur ein Ausschnitt.
Gruß
Steinbeisser
Gast04. Juli 2007 · #8
konno schrieb:
...................
Musste da heute morgen dran denken, als ein Gast (mal wieder typisch) im Chat postete: Man ist das Scheiße hier, das Forum geht kaputt, weil Anette nun die gleiche Scheiße verzapft wie der nun stillgelegte Konno (Wotlaut nicht genau so, aberTon und Ihnalt exakt)

konno, dagegen verwehre ich mich nun ganz entschieden!
und "chat" üasst für mich ins bild: als member hat man/sie sich nicht getraut 😉
und für "still gelegt" blähst du dich aber ganz schön auf!


anette
572 Beiträge · seit 200604. Juli 2007 · #9
konno schrieb:
Tja Yoshikawa, das erinnert mich an die Auseinandersetzungen, die Ende letzten Jahres "mit Herz" zwischen uns ausgetragen wurden 😄

Aber einigermaßen fair wars immer oder ? 🤨 😉

... Bin ich des Diskutierens müde , oder gar ein Realo geworden ? ...
sic! Schade Konno (aber Deine Life-Berichte werden natürlich auch gerne erwartet)
Steinbeisser
1'457 Beiträge · seit 200604. Juli 2007 · #10
konno, [...]
und für "still gelegt" blähst du dich aber ganz schön auf!


anette
puuuh, dachte schon, mein Ruf wäre im Eimer. 😗<br><br>Post geändert von: konno, am: 03/07/2007 22:40
ThemenstarterGast04. Juli 2007 · #11
Moin Konno,

Du hast es auf den Punkt gebracht: Wir haben uns auseinandergesetzt! Und wir haben, wenn ich micht richtig erinnere, beide dann geschwiegen, wenn es nichts mehr zu sagen gab. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Südafrika-Aufenthalt.

@Kanzler:
Selbstverständlich werde ich meinen Müll, getrennt nach Substantiven, Verben, Adjektiven und Restworten entsorgen. Ich habe ja genug davon. GRINS Vielleicht kannst Du ja manches davon recyceln.

Gruß, Michael