Einfuhrbestimmungen

45 Antworten · 14,1k Aufrufe · gestartet 18. Mai 2007 von Arwen
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Themenstarter7 Beiträge · seit 200718. Mai 2007 · #1
Hi,
gibt es für Namibia für direkt aus D Einreisende irgendwelche Einfuhrbestimmungen? Darf man Lebensmittel einführen?

Da wir campen werden: welche Art von Lebensmitteln sind in Namibia erhältlich - bestimmt eine ganz doofe Frage für Euch Kenner, für mich Greenhorn stellt sie sich aber. Sicherlich gibt es Früchte, gibt es auch Salate ? Sollte man sich Gewürze mitnehmen? Oder z.B. ein paar Packungen Nudeln? Oder ein Fläschchen Olivenöl Oder ist das alles Quatsch und man kann das alles dort auch kaufen?
Lieben Dank schon jetzt für Eure Antworten,
Arwen
Gast19. Mai 2007 · #2
hallo arwen,
belaste dich bitte nicht mit lebensmittel die du einführen möchtetst.kostet nur unnötig übergepäck.
es gibt eigentlich alles was dein herz begehrt auf die eine oder andere art.
es gibt wichtigere sachen die du dringender für deine privaten bedürfnisse bräuchtest.
viel spass beim campen.
liebe grüsse
573 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #3
Ich kann karinnamibia nur zustimmen. In Windhoek ist in Sachen Lebensmittel Vollauswahl. Gewürze mitzunehmen macht allerdings immer Sinn. Pfeffer- und Salzmühle haben wir grundsätzlich dabei, außerdem eine Kräutermischung. Milchpulver ist auch stets dabei weil im Gegensatz zu Frischmilch lange haltbar. Dazu kommt eine große Packung Müsli. Und - das klingt jetzt möglicherweise etwas seltsam - wir haben bei allen Reisen richtige, dünnwandige Weingläser dabei, weil es uns zuwider ist, den wunderbaren südafrikanischen Wein aus Plastik oder Blech zu trinken.
Viele Grüße, Kanzler
Gast19. Mai 2007 · #4
@ kanzler, nimmst du ehrlich gewürze mit, ich muss sagen das die eine tolle auswahl an ausgefallenen gewürzen vorhanden haben, auch ist es mir rätselhaft warum ihr milchpulver mitnimmt, das gibt es doch zu genüge. es ist doch alles unnötiger ballast. warum begnügt mann sich nicht mit lebensmittel die aus dem bereisten land kommen, mann kann damit auch das land selber unterstützen, als wie wenn mann alles von germany mitbringt,
gruss karin
3'766 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #5
Hallo Arwen,

grunsätzlich bekommst du in den Centern alle Internationalen Produkte so wie lekker Südafrikanische Ware.

Sogar Weingläser kannst du dort günstig kaufen 😎
Peffer, Salz und Gewürze kann man auch in den sogenannten "Grindern" kaufen da hast du die Mühle schon mit bei. Wir bevorzugen allerdings Gewürze in Dosen weil sie gut zu handhaben sind und praktisch zu verschliessen.

Oele, Essig und der Gleichen bekommst du auch in hervorgander Qualität.
Beim Wein scheiden sich die Geister, die einen mögen ihn in Flaschen die anderen aus dem gut verstaubaren Karton im 3L Gebinde.

Salate sind nicht immer überall frisch verfügbar, als Alternative bieten sich Bohnen, rote Beete in Dosen an, so wie Mais und Thunfisch.
Kohl oder Wirsig ist auch frisch gut lagerbar.

Fleisch ist so wie so super in Namibia und auch günstig!

Also am besten ihr lasst etwas platz im Koffer und füllt die Leerräume mit guter Laune, Gruss VA<br><br>Post geändert von: VirusAfricanum, am: 18/05/2007 22:58
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7'267 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #6
Wir nehmen auch immer Gewürz mit ... aus Namibia in die Schweiz!
Da gibt es Gewürz, das wir hier nicht erhalten.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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1'910 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #7
Hi Arwen,
hier zur unterstreichung was Dich Euch da erwartet, es sind da keine Lehmhütten in denen die Hühner und Ziegen rumlaufen, wo Fleisch von Fliegen umschwärmt offen da liegt, Euch eine fast Zahnlose nach Eurem Wohlbefinden fragt... 😛

Ihr werdet Augen machen wo Ihr da hin kommt... musste schmunzeln als ich Euren Post las, Karin und Chrigu sagte es ja schon.

allerbester Gruss, Klaus und lasst Euer Essen zuhaus...


[bild: 60506]

[bild: 60508]<br><br>Post geändert von: Naukluft, am: 19/05/2007 00:07
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
249 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #8
Guten Morgen
Kann wenig zum Thema sagen, da unser erster Namibiaurlaub noch bevorsteht....aber vielleicht kann mir jemand mitteilen, ob es in den Lodges Olivenoel gibt. Sonst wuerden wir in Windhoek welches kaufen, damit mein Paolo sein Oel zum Salat hat.
Schoenes Wochenende wuenscht Euch Christine
2'732 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #9
Nein, in Namibia gibt es kein Oel zum Salat - die essen nämlich keinen 😄 .

Wenn ihr alles von daheim mitnehmen wollt (müsst) und euch nicht auf eine fremde Kultur einlassen könnt - solltet ihr doch lieber nach Italien fahren. 😊
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
249 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #10
Wenn's Dich interessiert, wir haben auch schon Heuschrecken gegessen...
Schoenen Tag wuensche ich Dir
Christine
2'721 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #11
Ueber manche Beiträge habe ich schon schmunzeln müssen.
Wäre es nicht einmal schön, sich ganz gelassen auf das Abenteuer fremdes Land einzulassen? Wenn ich nichts vermissen möchte, dann muss ich halt zu Hause bleiben. Es hat keinen Salat, kein Öl, kein sonstwas? Macht nichts, den bekomme ich in 14 Tagen sowieso wieder zu Haus. Vielleicht gibt es für das Gewünschte auch einen tollen Ersatz. Man nimmt ja auch zu gerne das Wildfleisch in Kauf und vermisst es dann zu Hause (wenigstens die Meisten von uns).
Gisela
249 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #12
Ja, ja - hast schon recht Gisela, und ich kann Dir versichern, dass wir auf unseren vielen Asien-Reisen ohne Probleme "einheimisch" gegessen haben, aber wieso soll denn einer auf sein geliebtes Olivenoel verzichten, wenn man es ohne Probleme auftreiben kann....
Und damit ist das Thema Olivenoel fuer mich erledigt...der Paolo haelt's auch ohne aus , also sucht nicht nach einer Todesanzeige "Italiener stirbt in Namibia des Hungertodes, da er kein Olivenoel auftreiben konnte"
Ciao-ciao CHRISTINE
449 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #13
Hallo Christine, in NAM gibt es natürlich auch Salat, also - keine bange ! Bei Eurem italienischen Landsmann auf SWARTFONTEIN gibt es z.B. den größten Gemüse- und Salatgarten in Namibia. Ebenso wird auf vielen anderen Lodges und insbesondere Guestfarms Gemüse und Salat angebaut. Ein sehr schönes Beispiel ist dafür z.B. Kambaku bei Otjiwarongo, wo damit sehr viel Mühe und Aufwand betrieben wird.
Die namibianische Küche ist neben deutschen Einflüssen auch sehr stark italienisch geprägt, Pizza, Lasagne, verschiedene Pastasorten ....
Ihr werdet Euch fast heimisch fühlen. Für die Verfügbarkeit von Olivenöl in Supermärkten möchte ich allerdings meinen Kopf nicht verwetten... 😵

Sagen wir mal so: Wenn in Euren Koffern noch Platz wäre, würde ich vielleicht ein Fläschen einstecken. Bedenkt nur, dass beim Fahren über Land die Flasche an einen kühleren Ort gepackt werden sollte, bei Innentemperaturen im Auto um die Mittagszeit von 60-70 Grad wird das Öl sicher nicht besser.....🤢<br><br>Post geändert von: African Traveller, am: 19/05/2007 16:16
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
406 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #14
hallo!!!!!

@all
neben sonnenblumenoel gibt es zwar selten, aber doch, auch kürbiskernoel und
ES GIBT AUCH OLIVENOEL IN NAMIBIA.
:😄 😄 😗 😁
gruß karl
7'296 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #15
African Traveller schrieb:
Die namibianische Küche ist neben deutschen Einflüssen auch sehr stark italienisch geprägt, Pizza, Lasagne, verschiedene Pastasorten ....
... Du meinst sicherlich das Angebot in den touristisch frequentierten Regionen. Die namibische Küche an sich ist bestimmt nicht italienisch geprägt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
449 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #16
@Bike Africa: Korrekt, ich meinte die Küche von Restaurants bzw. Unterkünften. Bei den Himbas beispielsweise sind italienische Einflüsse wohl eher selten zu finden ... 😄<br><br>Post geändert von: African Traveller, am: 19/05/2007 11:20
Gruss A/T AUCH DIE LAENGSTE REISE BEGINNT MIT DEM ERSTEN SCHRITT...(chinesisches Sprichwort) Namibia-die Perle Afrikas
249 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #17
Oh-Oh, keine Lasagne bei den Himbas ... da sind wir aber enttaeuscht...

Spass beiseite - ich danke Euch allen fuer Eure Tipps und Ratschlaege !
Gruessle - Christine
7'296 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #18
chrimarchese schrieb:
Oh-Oh, keine Lasagne bei den Himbas ... da sind wir aber enttaeuscht...
... und auch kein Olivenöl zu den Mopanewürmern ... 😎

Mit freundlichem Grinsen
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
249 Beiträge · seit 200719. Mai 2007 · #19
....die ess' ich mit Kastanienhonig - das ist jetzt Mode 😛

Christine
7'296 Beiträge · seit 200619. Mai 2007 · #20
chrimarchese schrieb:
....die ess' ich mit Kastanienhonig - das ist jetzt Mode 😛
... vergiß nicht, diesen von spätestens Windhoek aus mitzuführen. Kastanienhonig ist rar im Land.
Ersatzweise kannst Du die aber in ein Maismehl-Wasser-Gemisch einbetten, in Mopaneblätter einwickeln und nach dem Lagerfeuer 30 Minuten in der Glut verbuddeln ... 😉

Tschüssikovsky
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...