Anti Düsternbrook Kampagne

43 Antworten · 13,8k Aufrufe · gestartet 21. Apr. 2007 von klausul
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Gast23. Apr. 2007 · #21
oops - habe ja gerade erst meinen alias im posting gelesen.................
finde jedoch keine stellungnahme seitens düsternbrook zu den von mir gelieferten facts 😉
grösse der gehege wurden von mir niemals angesprochen - doch die antwort ist ziemlich aufschlussreich 😉
abzocke - auch dies wurde von mir nicht geäussert 😉
frage mich nun wohl auch berechtigt: was soll die erwähnung meines alias in der einleitung zur "stellungnahme" ????????????????????????????
mir scheint, hier werde ich nun diskreditiert 🙁
er wäre wünschenswert, wenn diesbezüglich eine erklärung erfolgte!<br><br>Post geändert von: mzungu, am: 23/04/2007 00:27
3'766 Beiträge · seit 200623. Apr. 2007 · #22
mzungu schrieb:
danke dir für die klare ansage!
wenn hier nur positives erwähnung finden soll ist das sehr schade für die inhaltliche qualität des forums.
leider gibt es schon zu viele jasagerclubs und ich hatte hier mehr inhalt erwartet!
Lieber Mzungu,

ein Forum ist eine mE demokratische Einrichtung, und die Mehrheit möchte dieses Forum weder als politische noch andersweitige Plattform sehen oder benutzen.

Auch ist so ein Forum nicht geeignet um politische, wirtschaftliche oder soziologische Probleme zu lösen, da wäre dieses Forum besten falls ein anonymer Durchlauferhitzer.

Auch macht es wenig Sinn hier Wellblech gerade zu schlagen wie in anderen Foren. Falls es dir nicht genügen sollte in einem Ja-Sager Forum dabei zu sein steht es dir offen dich politisch oder andersweitig zu angagieren wo es aus deiner Sicht etwas bringt.

Ich meinerseits kenne zu genüge Forum wo anonym jeder jeden beschimpfen und beleidigen kann jedoch von Angesicht zu Angesicht den Schawanz einzieht.

Eine schwerwiegende Anschuldigung (Berechtigt oder nicht) muss mit nachvollziebarem Namen und Adresse nachprüfbar sein, denn diese Person oder Gruppieung soll auch die eventuell rechtlichen Konsequenzen tragen und diese nicht auf ein Forum abwälzen können.

Ich weiss das einige Komponenten dieser Gesellschaft die nach Recht und Meinungsfreiheit schreien genau mit diesen Dingen mühe haben.

Da die grosse Mehrheit in diesem Forum keine solchen Debatten will bleibt nur die Wahl sich diesem Forum anzupassen oder zu gehen.

Mir scheint für Leute die sich hier nicht einordnen können/wollen nur der Ausweg ein eigenes Forum nach ihrem Gusto zu gründen, das bedeutet jedoch auch Arbeit und Eigenverantwortung 😎

Also seis's drum - mir ist ein "Kuschelforum" ohne persönliche Anmache lieber als eine vergiftete pseudopolitische Plattform.

Wer hier nicht unter gegebenen Voraussetztungen mittun will hat ja die Möglichkeit etwas anderes passenderes zu suchen.

Ich jedenfalls wechsle den Verein wenn er mir nicht passt, und versuche nicht 99% der Mitglieder zu bekehren, schon gar nicht wenn ich mich nicht verstaden fühle, das wäre ja Zeitverschwendung was ein inteligenter Mensch nun wirklich nicht will 😉

Gruss VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
188 Beiträge · seit 200723. Apr. 2007 · #23
Lieber VA,

Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Da bleibt meines Erachtens nichts mehr zu sagen.

Nach der Gegenstellungnahme von Herrn Vraatz und den Äußerungen von chrigu und Dir zum Umgang im Forum sollte nun das Düsterbrook-Thema hier abgeschlossen werden.

Deine Aussagen sollten aber nicht nur für die Düsterbrook-Kampagne gelten. In letzter Zeit stört mich etwas, dass FoMis von Einzelnen (nicht von Dir, VA) angegangen werden, wenn Sie das Naturwunder der Victoria Fälle sich von der simbabwischen Seite ansehen wollen. Das hat A nichts mit Unterstützung eines totalitären Regimes zu tun und gehört B meines Erachtens nicht in ein Reiseforum.

Sachliche, nachvollziehbare, offene Kritik über reiserelavante Sachen (Unterkunft, Essen, Schadensregulierung etc.) sollte auch hier erlaubt sein, aber es kommt wie immer im Leben auf den Ton an.

Nochmals Danke für Deinen Beitrag und
allzeit Lekker Pad in Namibia

Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php
Gast23. Apr. 2007 · #24
Moin Fried!

Du schriebst:
In letzter Zeit stört mich etwas, dass FoMis von Einzelnen (nicht von Dir, VA) angegangen werden, wenn Sie das Naturwunder der Victoria Fälle sich von der simbabwischen Seite ansehen wollen. Das hat A nichts mit Unterstützung eines totalitären Regimes zu tun und gehört B meines Erachtens nicht in ein Reiseforum
.

Zunächst scheint es mir nicht so, dass FoMis "angegangen werden". Darüber hinaus ist es jedermanns eigene Entscheidung. Wenn es mehr Leute gibt, die dagegen als dafür sind: So what?

Kuschelforum find ich gut!

Selbstzensur (?) oder PC kann ich nicht leiden, aber so dürftest Du es wohl auch nicht gemeint haben, oder?

Gruß, Michael
188 Beiträge · seit 200724. Apr. 2007 · #25
Moin Michael,

bist Du ein Fischkopp? Ich bin im südlichen Niedersachsen geboren. Daher ist mir der Gruß noch gut bekannt und weiß wo er her kommt.

Nein, Zensur finde ich auch nicht gut. Deswegen schrieb ich ja auch "Kritik muss erlaubt sein, es kommt nur auf den Ton an".
Mit der "Anmache" meinte ich auch nicht Dich.
Jemand antwortete kürzlich auf die Frage (nicht von mir), wie man von Kasane zu den Victoria Fällen käme: "Ich kann es nicht verstehen, dass noch jemand nach Simbabwe fährt und Herrn Mugabe unterstützt." Und das war die ganze Antwort. So etwas verstehe ich unter "Anmache" und nicht zum guten Ton in diesem Forum gehörig.

Sei herzlich gegrüßt
Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php
Gast24. Apr. 2007 · #26
danke für die ausführliche darstellung deiner sichtweise!
doch meine vorhergehende frage bleibt damit weiter unbeatwortet: was war der auf mich bezogene inhalt bzgl. DB und wo ist die stellungnahme dazu seitens DB?
alles seeeehr merkwürdig!
mir scheint, hier werden ganz gezielt negativstimmen - aus welchen gründen auch immer - versucht zu zensieren!
das thema DB wäre schon längst abgefrühstückt, wenn ihr in der lage und willens wärt fakten als solche zu akzeptieren!
2'462 Beiträge · seit 200624. Apr. 2007 · #27
Hallo mzungu,

die letzten Tage habe ich die Postings zu Düsternbrook nur mitgelesen und jeden Tag aufs neue gehofft, das unsägliche Thema würde bald sein Ende finden.
Ich kenne Düsternbrook nicht und Dich auch nicht. Wir alle in diesem Forum haben jetzt aber sicher verstanden, dass es zwischen Euch einen Dissenz gibt.
Wenn Du meinst, dies bedürfe noch weiteren Klärungen, würde ich Dich bitten, dies mit Düstenbrook zu klären. Dafür ist das Forum doch nun wirklich nicht da.
Nichts gegen Pro/Contra-Diskussionen zu einzelnen Farmen - wer aber nun wen abgezockt, wer welche Fragen nicht beantwortet hat, wieso es keine weiteren Stellungnahmen der Farm gibt, gehört doch hier nicht hin, oder?
Nimms mir nicht übel - aber ich finde das Thema inzwischen mehr als überstrapaziert.
Das Faktum, dass Du nie nach Düsternbrook fahren würdest und dazu Deine eigenen Gründe hast, ist bei mir angekommen und bei allen anderen sicher auch.
Kann es dabei nicht endlich belassen werden? Ich wäre dafür dankbar. Und das hat meines Erachtens nix mit Kuschelforum, sondern mit erhöhtem Nervfaktor zu tun.
Herzliche Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
573 Beiträge · seit 200724. Apr. 2007 · #28
Warum die Diskussion beenden? Ist doch ein hochinteressantes Thema. Außerdem würden mich die Antworten auf "mzungus" Fragen schon interessieren, hat er irgendwo auch ein Recht drauf! Oder?

Viele Grüße, Kanzler
Themenstarter283 Beiträge · seit 200624. Apr. 2007 · #29
Liebe Forumianern

Nach dem großen Interesse an dem Thema möchte ich Euch eine (wie ich meine sehr offene und echte) ergänzende Stellungnahme von Hr.Vaatz nicht vorentalten.

Ich habe lediglich der Fairness wegen die Adresse und Nachnamen von scally69 = Dirk herausgenommen.

Sehr geehrter Herr Schmid,

Danke für Ihre mail. Ergänzend zu der anderen mail möchte ich noch folgendes wie schon erwähnt zur Klärung einiger Punkte hinzufügen.

Im Prinzip passt das Verhalten von Dirk alias scaly69 gut in meine persönliche Lebensphilosophie. Diese habe ich mir über die Jahre ziemlich gut verinnerlicht und deswegen habe ich mit Dirk keine all zu grossen Probleme. Einfach ausgedrückt besteht für mich ALLES immer genau zu 50% positiv und zu 50% negativ. Beides ist immer gleichzeitig da, und es hängt nur von der eigenen Gemütslage ab wo man gerade hinschaut oder hinschauen will: ins Positive oder ins Negative. Klassisches Beispiel. Zwei Leute stehen vor der gleichen Scheibe und schauen durch. Der eine sagt: schau dahinten die Blumen und die grünen Bäume der Andere sagt, hast Du gesehen die Scheibe ist nicht geputzt. Oder anders gesagt: Manche sehen nur Bäume Probleme dicht bei dicht Andere sehen die Zwischenräume und das helle Licht.

Ich will damit keine Diskussion hierüber lostreten aber Dirk hat es bei mir eine Woche lang positiv gesehen sonst wäre er gleich abgreist aber er ist dann bisschen sehr unglücklich mit seiner Schwäche umgegangen, das hat zu unserer Trennung geführt. Somit ist er ins Negative abgerutscht und sieht nun plötzlich nicht mehr was ihm vorher gefallen hat. Das ist auch ok und ich kann gut damit leben, nur die er gerne auf die „Negativreise“ mitnehmen möchte, denen möchte ich gerne auch eine andere Seite zeigen. Hier auf Duesternbrook ist bei weitem nicht alles perfekt aber wir bemühen uns sehr. Sie können wenn Sie wollen die wunderbare Aussicht sehen und geniessen Sie können sich aber auch auf die Blätter konzentrieren die gerade in den Pool gefallen sind. Natürlich sind bei der täglichen Leoparden- und Gepardenfahrt künstliche Elemente und sie können sich entscheiden genau darauf ihre Aufmerksamkeit zu richten aber ich sage Ihnen die die allergrösste Mehrheit findet sie atemberaubend. Beides ist immer da, beides werden Sie immer finden wenn Sie wollen. Die Entscheidung liegt bei Ihnen. Konstuktive Kritiken werden von Gästen werden hier auch gerne als kostenlose Firmenberatung aufgenommen und es wird auch dann entsprechend gehandelt.

Ich denke es ist klar und es besteht kein Zweifel daran das Dirk mir UND meinen Mitarbeitern Schaden zufügen wollte indem Keiner mehr hierher kommen sollte. Dieses Bedürfnis kann gerne gestillt werden unzwar ganz einfach. Alle die Ihm glauben oder noch verhalten kritisch sind und mich möglicherweise doch als Abzocker, einem Mann der illegalen Machenschaften nachgeht, Tierquäler ist, Rassist ist, der seine Hunde auch anti-schwarz trainiert, wenig Leistung für viel Geld bietet, Paviane liebend gerne abschiesst, der diskriminierent mit seinen Angestellten umgeht, usw. usw. also alle die geneigt sind das zu glauben, kein Problem, ganz einfach nicht hierher kommen. Durch ihr nicht-kommen habe ich dann mein Schaden und Dirk seine Genugtuung. Ich kann sehr gut damit leben, wirklich kein Problem. Alle Anderen sind herzlich willkommen sich durch meine Aussagen ein anderes Bild zu machen oder eben Vorort zu sehen warum Duesternbrook 2005 als einzige Gästefarm (ausser ein paar Lodges) in Namibia den Eco Award bekommen hat. Bei diesem straffen Eco Award müssen eben auch einige der angesprochenen Themen abgedeckt werden, so auch u.a. Tierhaltung und Mitarbeiterförderung. Ich sage nicht Düsternbrook ist perfekt, ich sehe selber einige Schwachstellen, aber ich/wir versuchen unser bestes den Gaesten einen schönen Tag oder Tage zu gewährleisten. Nachfolgend ein paar weitere Fakten für die es gern ganz genau wissen wollen.



Was hat den Dirk nun wirklich für die Übernachtung gezahlt? Erste Vereinbarung war inklusive Dinner, Bed and Breakfast plus beide Fahrten N$ 414.00/Tag (heute in Euro ca. 42.68) dann, nachdem er nochmal gekommen ist bin ich auf N$ 360.00/Tag bei gleicher Leistung runtergegangen d.h. in Euro 37.11. Zimmertyp: Guideroom, Komfortstufe zwischen Safariluxuszelten und Kolonialhaus. Das ist der Preis den normal Touroperator für Guides zahlen wenn Gaeste einen persönlichen Guide haben. Ich sage Ihnen ganz ehrlich mit diesem niedrigen Sonderpreis kann ich die Farm nicht am Leben halten. Als er dann noch zwei Nächte abziehen wollte und das Internet mit N$ 1.00 pro Minute nicht zahlen wollte und mir dann noch gesagt hat ich ziehe ihm über den Tisch war es für mich einfach ein Schritt zu heftig. Ich hoffe Sie können das nun verstehen. In allen Punkten unser Differenz wurde Dirk von einer Voluntärin die mich vom Vorjahr kannte hingewiesen es vorher mit mir zu besprechen und nicht einfach ohne Rücksprache zu handeln. Dirk wusste es besser.



Zur Tierquälerei und die kleinen Leoparden.Hier hat mich überhaupt keiner überreden müssen etwas zu tun, ich habe auf eine Notsituation bestmöglichst reagiert. Ich bekomme einen Anruf von einem Farmer das er zwei kleine Leoparden hat. Ich habe aber ausser einem Käfig, ca. doppelt so und breit wie seine Kastenfalle, gerade kein geeignetes Gehege für so kleine Leoparden. Die kleinen Leoparden sind bei Ablieferung ca. doppelt so gross wie eine grosse Hauskatze. Nun mussten erst folgende Arbeiten gemacht werden bevor die kleinen Leoparden in ein grösseres Gehege was direkt nebenan war gelassen werden konnten. In diesem Gehege befanden sich aber zwei weitere Leoparden die in ein neues Gehege kommen sollten, das aber noch nicht ganz fertig war. Damit waren wir gerade beschäftigt als der Anfruf kam. Ich entschied mich die kleinen Leoparden zu nehmen da mein Käfig immerhin doppelt so gross war wie die Kastenfalle und ich war der Meinung zwei/drei Wochen bis alles andere fertig ist ist nicht super aber ok. Und natürlich konnten sich die kleinen Leoparden darin locker strecken, aber ein Leopard streckt sich nicht stehend. Also wurde das erste Gehege fertig gemacht, dann die beiden angrenzenden Leoparden rausgefangen und umgesetzt, dann das grössere Gehege sauber gemacht und dann erst konnten die kleinen Leoparden rausgelassen werden. Diese Kette von Schritten waren alle erst nötig da brauchte mich keiner zu irgend etwas überreden, so war mein Plan und genau so habe ich es gemacht. Ergebnis, der eine Leopard kommt, selbst heute, immer wieder zurück in den kleinen Käfig und quetscht sich in die Holzkiste die eigentlich für eine Hauskatze gebaut ist. Jetzt geht es Ihnen bestens in den groesseren Gehege, sie sehen sehr gut aus, und klettern neuerdings auch schon auf die Bäume.



Groesse der Gehege auf Duesternbrook



1. 0.45 ha; 2. 1.2.ha; 3. 17.38 ha; 4. ca. 16 ha; 5. ca. 16.51 ha; 6. 20.32 ha; 7. 10.43 ha; 8. 4.1. ha. Summe 86.39 ha



Gehege 4 und 5 waren frueher ein Gehege von 32.51 ha das ich mittig getrennt habe und noch nicht neu vermessen habe, deswegen ca. Angaben.



Tierarzt Vorschrift; Einmal im Jahr muss der Tierarzt die Tiere inspizieren.Dr Ulf Tubesing ist mehrmals im Jahr hier und nicht nur wegen den Leoparden und Geparden, da verbinden wir gerne verschiedene Aufgaben. Ich hatte ihn auch angerufen bevor ich die Kleinen rauslassen wollte, aber er konnte nicht kommen. Aber wie manche schon richtig festgestellt haben habe ich ein Jahr zeit.



Permits oder Erlaubnisscheine um Grosskatzen zu halten. Ich habe Erlaubnisscheine und habe seit Juli 2006 weitere beantragt. Dieser buerokrtische Prozess zieht sich derartig hin das ich auch hier meinen Bruder als Anwalt eingeschaltet habe. Im November 2006 hatten wir auch deswegen ein Termin beim Vizeminister der uns versprochen hat im neuen Jahr werde es schneller gehen. Tut es aber nicht, ich vermute wegen der 100 jaehrigen Etoshafeier und möglicher anderer Probleme dauert es alles so lange.Der Naturschutz weiss von dem Farmer das er die kleinen Leoparden bei mir abgeliefert hat. Ich habe auch ein Brief vom Farmer.

Wie wir hier also sagen ist alles „in der pipeline“.



Diskriminierung meiner Angestellten. Alle meine Angestellten haben Häuser aus Naturstein mit fliessend Wasser und Strom 24 Stunden. Der Lohn ist über dem nationalen Durchschnitt und jeder verdient bei mir am Tourismus mit. 2005 habe ich ein neues Haus mit Kindergarten gebaut, seit Juni 2006 ist der Kindergarten „am laufen“, und läuft sehr gut sogar mit Kindergartengarten. Im März 2007 habe ich die 4 Kinder in der Deutschen Privaten Schule in Windhoek für 2008, Fremdsprachenzweig, angemeldet. Kosten Euro 6000.00 Jahr, die, wenn ich keine Spender finde, selber finanzieren werde. Feste Überzeugung: Wenn Namibia eine gute Zukunft für Alle haben soll geht es nur durch allerbest ausgebildete Kinder und schon garnicht durch jammern, meckern oder kritisieren.

Hierzu kleine Geschichte aus dem Nähkästchen.Ich habe eine sehr gute Bekannte die gerade in NewYork lebt und unterrichtet. Sie ist sehr aktiv und demonstriert auch für alle möglichen sozialen Ungerechtikeiten auf dieser Welt. Ich sagte zu ihr hier mit dem Schulprojekt kannst Du doch unter deinen amerikanischen Freunden bisschen networken um nur die Kosten von einem Kind zu übernehmen, das ist doch eine gute Sache, oder nicht? Antwort mit vielen Windungen warum es gerade nicht geht sie haben doch alle kein Geld (dafür). Sie kennt die Verhältnisse hier sehr gut in Namibia. Dieses Leben bleibt einfach sehr spannend.

Als ich nun drei Wochen weg war und mein Team hier alles alleine gemacht hat, ausser für die abendlichen Gesprüche habe ich jemand engagiert, stand bei Ankunft in meinen Badezimmer ein Blumenstrauss mit folgender Notiz: Welcome at Home.We miss you very Big! We are happy 2 have you back. Ich habe ein Topteam und mehr brauche ich glaube ich dazu nicht zu sagen.



Horrende Preise der Sonderfahrten. Auf einer normalen Nachmittagsfahrt habe ich im Durchschnit 4 bis 6 Personen @ N$ 199.00 auf dem Auto. Die Einzelfahrt für den Fotografen kostet ca. genau so viel, aber er kann die Zeit auswählen. Die Kosten sind doch für mich die gleichen: gleicher Abstand, meistens brauche ich viel mehr Fleisch, Auto, Guide usw. Wie würden Sie es berechnen?

Ich brauche auch diese Einnahmen, wenn man vom Abzocken redet muss man erstmal wissen was so etwas alles kostet um es „vernueftig“, d.h. mit weit über minimum Mass Gehegen, zu betreiben. Okonjima ist ein super set-up, die machen das sehr professionell und deswegen ist der Mehrpreis auch gerechfertigt, was aber noch dazu kommt ist, das ein wesentlicher Teil ihrer „running costs“ über einige Spenden an die Africat Foundation abgedeckt werden, die bei mir direkt getragen werden.



Hunde. Ich hatte beide Hunde Ginger den Ridgeback, der heute nicht mehr lebt, und Bully eine Mischung aus Boerbul, Dogge und Retriever unselektiv aus einer Zeitungsannonce mit 3 Monaten gekauft. Ich habe garnichts trainiert. Jeder Hundetrainer würde mir eine 6 geben, und mehr wie Sitz und Platz konnten beide nicht. Hier ist nichts antrainiert sondern entweder natürlich oder gezüchtetes Verhalten. Wenn ich in meinen Büro sitze und es kommt jemand dann knurrt er oder er schlägt an. Aber bitte wie soll denn ein Wachhund sonst reagieren? Hier hätte ich gerne mehr qualifizierte Aussagen von Hundekennern was ein normales Hundeverhalten ist, was ist angezüchtet und was ist antrainiert. Ich weiss es nicht, ich weiss nur wenn ich zu meinen Angestellten gehe werde ich von deren Hunden genauso angeknurrt. Ich persönlich habe damit auch kein Problem weil ich als Fremder auf deren Hof komme.



Paviane: sind in Namibia oeffentlich erklaerte Problemtiere weil sie soviel Schaden machen. Ich schiesse Paviane auch nicht gerne ab und toleriere sie auch. Die Farm ist gross genug 12 000 ha, da ist viel Platz, nur bei mir im Hof, Garten und dem Campingplatz, zusammen maximal 2 bis 3 ha gross, da bin ich Alphatier und da haben die Paviane nichts zu suchen und das hat seine guten Sicherheitsgründe für die Gäste, den Angestellten, den kleinen Leoparden und zum Schutz der Anlagen. So kommt es schonmal vor, meistens sind es alte Männchen, das ich ein Pavian schiesse der regelrecht zum Problem wurde.



Mehr habe ich nun nicht mehr zu sagen. Danke für Ihre Beiträge und die Gegelegenheit zur meiner Stellungsnahme. Zu Dirk möchte ich noch sagen das er eigentlich eine sehr offene, freundliche und sehr kommunikative Person ist der sicher auch in Zukunft hier im Forum den einen oder anderen Beitrag leisten kann. Ich finde, in diesem meinen Fall, ist er mit seiner Schwäche

( die wir alle haben) sehr unglücklich umgegangen. Shit happens. Wenn, dann kann jemand nur aus seinen eigenen Fehlern lernen, und wenn dann noch Ton und Musik stimmt ist doch alles in Butter. Geben Sie ihm die Chance, und morgen ist alles vergessen, life goes on. Für mich kann das Thema abgeschlossen werden, jeder möge sich dazu seine Gedanken machen und dann danach handeln, der eine so der andere so.



Viele Gruesse

Johann Vaatz

Düsternbrook Gästefarm
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
272 Beiträge · seit 200725. Apr. 2007 · #30
Ich denke, damit ist alles gesagt.
Danke für die ausführliche Stellungnahme !
;-) Alex www.alexanderheinrichs.com
409 Beiträge · seit 200725. Apr. 2007 · #31
Hallo zusammen,

denke auch daß wirklich jetzt ALLES gesagt wurde und jeder seine statements abgeben durfte.
@klausul: vielen Dank für den Kontakt und die Möglichkeit daß Hr. Vaatz sich den Anschuldigungen stellen konnte.
Hoffentlich wird das Thema jetzt auch abgeschlossen...😕
Gruß
Uli
Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer Atemzüge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.
359 Beiträge · seit 200625. Apr. 2007 · #32
hallo, ich kann mich uli nur anschließen und hoffen das dieses thema nun beendet ist. die stellungnahme war sehr ausführlich und nun kann sich jeder seine eigene meinung darüber bilden.
gruss thomas
Gast25. Apr. 2007 · #33
Danke klausul für die ausführlichen Infos.

Ich freue mich jetzt umso mehr auf meinen Aufenthalt in Düsternbrook in ca 4 Wochen und hoffentlich interessante Gespräche mit Herrn Vaatz.

Viele Grüsse
Martina
349 Beiträge · seit 200625. Apr. 2007 · #34
Nee, keine Angst, ich sag nix zum Thema Düsternbrook.
Aber zum Thema Hunde. Meinen nicht expertenmäßigen, aber mindestens durchschnittlichen Erfahrungen nach lässt sich ein Verhalten der Hunde, wie es angesprochen wurde (Drohen, Knurren speziell gegenüber Schwarzen), nicht anzüchten, wohl aber antrainieren. (Das könnte man jetzt so lesen, als unterstellte ich es Hrn. Vaatz, so ist es aber nicht, also bitte weiterlesen.)

Bei meinem eigenen Hund habe ich festgestellt, dass er z.B. auf traditionell gekleidete Türkinnen leichter schreckhaft reagiert und auch schon mal knurrt oder bellt, ebenso aber auch auf ihm eigentlich bekannte Personen, die eine dunkle Mütze tragen oder auch dunkel gekleidet sind. Woher das kommt, weiß ich nicht genau. Eventuell hat er die Erfahrung gemacht, dass Türkinnen auf dem Gehsteig ihm häufig ängstlich ausweichen und das ist für ihn so eine Art Macht-Erleben oder er ist verunsichert wegen der Verschleierung. Und dann reagiert er eben bei ähnlich gekleideten Menschen so, dass er entweder seine Macht ein bisschen spüren will oder eben ängstlich ist.

Dass Hunde weißer Besitzer in Afrika auf Schwarze aggressiv reagieren, kann antrainiert sein, muss es aber nicht. Es kann sein, dass sie gegenüber Schwarzen ganz einfach unsicher sind und ängstlich (sei es von Natur aus oder aufgrund negativer Erfahrungen) oder dass andererseits Schwarze auf die Hunde der Weißen erstmal ängstlich reagieren (evtl. auch aufgrund negativer Erfahrungen...) und dem Hund es dann "Spaß" macht, seine "Macht" zu demonstrieren. (Ein selbstbewusstes und Ignoranz ausdrückendes Verhalten seitens des Menschen bewirkt dann oft schnell eine Lammfrommheit, die man nicht erwartet hätte.)

Im Allgemeinen ist es übrigens ganz richtig, dass Hunde ihr Revier zu verteidigen versuchen und "Eindringlinge" erstmal anknurren oder auch anbellen können (das gilt natürlich nicht für alle Hunde, Ausnahmen gibt´s immer). Nur ein in diesem Sinne gut ausgebildeter Hund wartet erstmal auf die Entscheidung des Herrchens, ob er den Eindringling akzeptieren soll oder verscheuchen soll.

Ich habe im übrigen den Hund von Hrn. Vaatz im letzten Jahr nicht im geringsten als aggressiv erlebt und den Aufenthalt bei ihm, also Hrn. Vaatz:) , sehr genossen. Ich hatte auch nicht im mindesten den Eindruck, dass der Hund auf Schwarze anders reagiert als auf Weiße, und von Hrn. Vaatz hatte ich schon gar nicht den Eindruck, als sei er ein Mensch, der seinen Hund auf Schwarze "abrichtet". Und, um auch das noch loszuwerden, machten die Angestellten einen recht zufriedenen Eindruck.

Wollte hier nur, weil die Frage von Hrn. Vaatz ein paar Gedanken bei mir losgetreten hat, dieselben weitergeben.

Viele Grüße
Daniel
www.daniel-gutmann.de
413 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #35
Das mit den Hunden ist mir ueberall im suedlichen Afrika aufgefallen, selbst bei noch ganz jungen Hunden. Habe auch mal ein Herrchen gefragt wie es kommt. Er konnte es sich auch nicht erklaeren und er hatt auch immer mit seinem jungen Hund geschimpft, wenn der beim Angesicht eines "Schwarzen" wie wild zu bellen begann. Habe auch eine Farmerin erlebt, die ihren Hund kraeftig dafuer lobte, aber das ist wohl eher nicht die Regel. Kann es nicht vielleicht doch sein das dies Verhalten durch viele Generationen angezuechtet ist???

Gruesse Kitty
0
Themenstarter283 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #36
Hallo Kitty,

Ich denke Daniel hat es sehr gut beschrieben.

Ohne mich als der Hundespezialist aufspielen zu wollen (hatte und habe 4 Hunde) eine Erklärung:

In der "Hundeschule" bekommen die Hunde Gehorsam beigebracht, wobei eigentlich nicht der Hund sondern das Herrchen geschult wird.

Dort lernt man, das Hunde als Rudeltier immer die Rangfolge im Rudel in Frage stellen mit dem Ziel sich weiter oben einzugruppieren.
Wer das zuläßt hat schnell einen Beisser.
Man muß dem Hund gegenüber selbstbewußt und dominant auftreten, er wird das schnell akzeptieren, wenn er aber spürt da hat jemand Angst, dann lässt er seinen Anspruch auf Dominanz spüren, durch knurren, angriffslustiges Bellen und am Schluß durch Beissen.
Wer mit seinem Hund erklärende Gespräche führt, wie man das in Parks schon mal sieht kann ihm eigentlich auch aus der Zeitung vorlesen. Er reagiert auf Ton (laut und akzentuiert heißt "ich bin der Boss) und auf wenige Komandos. Doofe Hunde lernen 5 Kommandos, intelligente wie Hunde für die Schafhaltung bis zu 30.
Hunde haben ein ausgeprägtes Gespür für Angst und Vorsicht des Gegenübers und testen das auch aus. Wachhunde haben zusätzlich den antrainierten Instinkt alles was da ankommt zu warnen, ab hier bin ich der Chef, bis mein Boss (Herrchen) mir was anderes sagt. Zusätzlich lernt sich aus Erlebnissen (meistens Angst) das z.B. Stöcke, Menschen mit roten Jacken oder Hüten auf dem Kopf Gefahr ausgeht. Feiglinge verziehen sich Wachhunde signalisieren "pass auf"
Die Rassen haben angezüchtete Grundmuster wie Hüten, Bewachen oder Suchen + Finden oder auch Jagen.
Funktionieren tuen Hunde vereinfacht gesagt nur Plus oder Minus, Zwischendinge sind die Ausnahme.

Wer allerdings mehr will kann aus jedem Hund eine Waffe machen, die Kampfhunddiskussion hier in D kennt ja jeder, aber das ist nicht in der Natur der Tiere sondern antrainiert.

Vielleicht hilft das in der Diskussion.

Klaus
Vorsicht: infiziert mit virus namibiense
594 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #37
Hallo Klaus,

erstmal vielen Dank für den Kontakt mit Herrn Vaatz und die dadurch erhaltene Aufklärung.

Deine und Dagut's Erklärung über das Verhalten von Hunden finde ich sehr kompetent, möchte jedoch noch etwas hinzufügen. Bin zwar auch kein Fachmann, habe aber einiges zu dem Thema gelesen und auch auf dem Hundeplatz praktiziert.

Zum Thema agressive Hunde habe ich vor einiger Zeit eine sehr interessante Sendung gesehen. Danach wurde mir klar, warum bestimmte Menschen besonders häufig von Hunden angebellt, angeknurrt oder gar gebissen werden.
Hunde sind in der Lage Adrenalin zu riechen. Sie können jedoch nicht unterscheiden, ob das Streßhormon wegen Angst oder Aggression ausgeschüttet wird. Viele Hunde verbinden den Geruch von Adrenalin mit Aggression und reagieren entsprechend - je nach Analge des Hundes ängstlich, unsicher oder eben aggressiv. Daraus erklärt sich auch, warum gerade solche Menschen die Angst vor Hunden haben, besonders gerne von diesen attackiert werden - und dadurch zwangsläufig immer mehr Angst vor Hunden bekommen.

Durch die Zuchtauswahl wurden im Laufe der Zeit Hunde mit unterschiedlichen Eigenschaften bzw. Triebanlagen und Aussehen herangezüchtet. Ich glaube jedoch nicht, daß man Hunde züchten kann, die ausschließlich auf Menschen einer bestimmten Rasse/Hautfarbe aggressiv reagieren.

In den USA wurden während der Sklavenzeit Hunde auf dunkelhäutige Menschen abgerichtet. Das ging allerdings nur, wenn mindestens ein Schwarzer bereit war dabei mitzumachen indem er den Hund schlug oder anderweitig quälte. Ob das nun wegen der Belohnung oder aus Angst vor Strafe durch den Besitzer geschah, sei mal dahingestellt. Eine Diskussion darüber würde das Thema dieses Beitrags sicherlich sprengen.

Selbstverständlich kann man durch gezieltes Training das natürliche oder angezüchtete Verhalten von Hunden stärken oder unterdrücken. Dasselbe gilt auch für Fehlverhalten das durch Erfahrungen - hier ganz besonders während der Prägephase, Erziehungsfehler usw. entstanden ist. Wobei es wesentlich einfacher ist, einem Hund etwas Neues beizubringen, als ein Verhalten das auf Grund schlechter Erfahrungen oder falscher/fehlender Erziehung entstanden ist wieder abzugewöhnen.

Das Verhalten eines Hundes ist also bestimmt durch Vererbung natürlicher und durch Zuchtauswahl entstandener Anlagen + Erfahrungen + Erziehung. Leider habe ich vergessen, wie hoch der prozentuale Anteil dieser drei Bausteine ist. Meine aber, daß darüber selbst die Experten unterschiedlicher Meinung sind.

LG
AfricanDreams<br><br>Post geändert von: AfricanDreams, am: 26/04/2007 14:48
Reisebericht April 2008
349 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #38
AfricanDreams schrieb:
Ich glaube jedoch nicht, daß man Hunde züchten kann, die ausschließlich auf Menschen einer bestimmten Rasse/Hautfarbe aggressiv reagieren.
Obwohl man durch Zucht erstaunliche Qualitäten herausfiltern kann. Wer einmal gesehen hat, wie ein Border Collie reagiert, der zum ersten Mal in seinem Leben Schafen gegenübersteht, wird erstaunt sein, was da durch die Gene schon alles angelegt ist, ohne dass man erzieherisch eingewirkt hat. Aber das Hüten von Schafen ist z.B. ein Teil des ohnehin erblich angelegten Jagdverhaltens, das man durch die Zucht gezielt verstärken kann (d.h. Hüten ist nichts anderes als Jagen, nur dass das Erlegen der Beute fehlt).
Nun ist bei Hunden ja keine Aggression gegenüber bestimmten Hautfarben oder irgendwelchen Merkmalen genetisch angelegt, das man durch Zuchtauswahl verstärken könnte. Man kann aber die Aggressionsneigung generell züchterisch betonen und dann ist es ein Leichtes, über die Erziehung diese Aggressionsneigung auf bestimmte Merkmale, wie eben z.B. schwarze Hautfarbe, abzurichten.

Übrigens: Vorsicht African Dreams: Spricht man political correctly beim Menschen noch von Rassen?

LG
Daniel
www.daniel-gutmann.de
1'910 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #39
Hallo Daniel,
denke aber in einem ganz normalen Gespräch ist diese Äusserung nichts schlimmes... ob ich nun Locals oder die schwarze Bevölkerung oder Namibier in solch einem Zusammenhang sage ist doch wurscht.
Wobei ich bei Locals schon eine gewisse Gruppe meine, mmmh ja
Aber wir wissen ja wie das gemeint ist...
Wenn ich darüber herziehe dann ist es was anderes...

allerbester Gruss, Klaus
Gruss, der K l a u s Nicht behindert zu sein ist ein Geschenk, welches einem schnell genommen werden kann....... In einem Augenblick! ...... Wer einen Fehler macht und ihn nicht korrigiert, begeht schon den zweiten...
92 Beiträge · seit 200626. Apr. 2007 · #40
Hallo,

im normalen Gespräch kann man "Rasse" wohl noch benutzen, Wissenschaftlich wird der Begriff aber schon länger nicht mehr angewandt (dafür dann Kategorien oder Phänotypen gesetzt).
Dasselbe übrigens bei "Stämmen", die Soziologie usw. benutzt "Völker".

klugscheissmodusaus;-)

Viele Grüße

Remo

http://www.transafrika.org
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