FIFischKoppThemenstarter7 Beiträge · seit 200720. Apr. 2007 · Ein herzliches "Hallo" an alle Forumsmitglieder!
Ich bin neu hier und brauche ein wenig Rat und Hilfe. Schon als Jugendlicher träumte ich davon das südliche Afrika zu besuchen. Seit ich Rysard Kapuscinskis Buch über Afrika gelesen habe ist der Wunsch um so mehr gewachsen. Die Wahl auf Namibia fiel durch das Buch von Henno Martin. Außerdem finde ich es als Geschichtsstudent interessant eine ehemalige Kolonie Deutschlands zu besuchen. Werde vielleicht auch ein Hausarbeit darüber schreiben. Darüberhinaus faziniert mich natürlich auch die Landschaft ungemein.
Jetzt will ich diesen Sommer, ab Mitte September nach Namibia. Alleine. Leider hat ein Komilitone abgesagt, aber das soll mir kein Hindernis sein. Jedenfalls weiß ich nicht ob dei Zeit September/ Oktober lohnenswert ist. Teilweise habe ich schon gelesen das diese Zeit besonders gut ist für die Begegnung und Beobachtung von Tieren.
Ebenso weiß ich nicht ob drei Wochen ausreichen. Drei Wochen wären nämlich das Maximum, weil es sonst mit den Fahtkosten für den 4x4 zu teuer werden würde. Anschließend wollt ich dann noch ein paar Tage in Kapstadt verbringen, bei Bekannten meines Freundes.
Und was kann und sollte ich besuchen in diesen drei Wochen.
Und wie sieht es mit der Sicherheit aus. Die Informationen vom Auswertigen Amt geben zwar einen Anhalt, aber auf den ersten Blick wirkt es etwas abschreckend. Wie sind denn die Erfahrungen von euch? Speziell denjenigen die alleine durch Namibia gereist sind.
Freue mich und bin dankbar für jegliche Tipps und Hilfen!!!
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200620. Apr. 2007 · Hallo,
in 3 Wochen lässt sich schon einiges machen, zu den Fahrkosten - an den meisten Orten die man in den ersten 3 Wochen üblicherweise anfährt reicht schon ein normaler PKW oder 2x4, das würde dein Budget weniger belasten.
Gruss VA<br><br>Post geändert von: VirusAfricanum, am: 20/04/2007 18:02
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200620. Apr. 2007 · Hi Fischkopp,
wie VA schon schrieb, 3 Wochen sind schon 'ne Menge.
PKW müßte reichen, viel billiger.
Sicherheit ist in Namibia meiner Ansicht nach kein Thema. Ich habe schon eine Horde Schwarzer abgeschleppt und Anhalter mitgenommen, ist nei was passiert, hätte aber natürlich auch ins Auge gehne können.
LG Jens
Bazi2'721 Beiträge · seit 200620. Apr. 2007 · Jens_Dietzel schrieb:Hi Fischkopp,
wie VA schon schrieb, 3 Wochen sind schon 'ne Menge.
PKW müßte reichen, viel billiger.
LG Jens
Hallo Fischkopp
im Prinzip hat Jens schon recht. Wenn Du schön brav auf den Teerstrassen oder guten Pads bleibst, kann ein PKW schon reichen. Aber ich denke da so an mich. Mit dem Essen kommt auch der Hunger. Plötzlich möchte man ganz schnell an einen schönen Ort fahren, der PKW, bzw seine Reifen sind überfordert, und Du stehst im Regen. Meine Devise ist: immer ein bisschen besser ausgerüstet sein als es eigentlich notwendig ist. Aber eben, das ist meine Devise.
Gisela
Ausserdem ist es schöner etwas höher zu sitzen, man sieht dann viel mehr! Das wäre schon komfortabel für die Etosha.<br><br>Post geändert von: Bazi, am: 20/04/2007 20:00
FRFried188 Beiträge · seit 200720. Apr. 2007 · Hi FischKopp,
nimm doch einen Nissan X-Trail oder Condor - beides als 2x4. Die sind höher (zum besseren sehen) und haben auch dickere Reifen als normale PKW aber wesentlich billiger als 4x4.
Lekker Pad
Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007:
http://www.sauert.net/reisen/211d.php GEGeorg1'036 Beiträge · seit 200621. Apr. 2007 · Hallo Fischkopp
Zuerst mal herzlich willkommen in unserem Forum
Ich stelle mir vor, ein Student muss etwas mehr auf die Kosten achten.
Deshalb rät es sich besonders bei einer Ersttour mit PKW vorlieb nehmen. Das kostet bedeutend weniger als 4x4.
Auch rate ich von Touren ab die nur 4x4 tauglich sind.
Es gibt tausende Kilometer zu fahren wo ein normaler PKW ok ist.
Soweit der Transport.
Ja die Zeit Sep-Okt ist ideal für Tierbeobachtungen in Etosha
Nun weiter die Frage wohin noch, mein Vorschlag gehe mal auf meine Reiseplaner Seite und überschaue erst mal wo ist was.
Übersichtseite:
http://hometown.aol.de/_ht_a/ageorgruf/Afrikalinks/Linksammlung:
http://tagebuch.aol.de/ageorgruf/AfrikaLinks/Dann plane und lass uns sehen was dich am meisten interessiert.
Du sagts Geschichte, ich nehme an Kolonialzeit.
Wichtige Orte die mir in den Sinn kommen:
Etosha Namutoni
Swakopmund, Windhuk, Lüderitz und Kolmannskopp.
Allgemein gesagt ist der Süden und Mitte mehr Landschafts orientiert
Der Norden mit Etosha für Tiere.
Grüsse Georg
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200621. Apr. 2007 · von student zu student: Wenn du wirklich alleine ein Auto mieten willst, dann hänge in den Backpackerunterkünften ( ich empfehle in denen zu nächtigen) an den schwarzen Brettern Infos aus. Nach dem Motto " ich nehme sol und so viele Leute für eine Tankfüllung mit" bzw. "lust auf Kosten teilen" oder du machst das für "umsonst" und freust dich über Leute die mit dir Reisen. 🙂
joli3'491 Beiträge · seit 200621. Apr. 2007 · Hallo Fischkopp,
da kann ich meine Vor-Postern nur zustimmen: nimm einen normalen PKW oder einen Toyota Condor ( falls noch erhältlich) - damit kann man mehr als 90% aller möglichen Ziele in Namibia sicher erreichen - zumal zu Deiner Reisezeit, weil dann kein Regen "droht". 3 Wochen ist auch eine gute Reisedauer und Sept./Okt. auch eine sehr gute Reisezeit ( übrigens: wir sind dann auch wieder in Namibia). Dein Abstecher nach Kapstadt allerdings kostet Dich vermutlich 1 Woche. Muss das sein ? - Falls ja, dann wäre zu überlegen, ob Du die Tour nicht von Kapstadt aus antrittst: dort sind die Mietwagen deutlich billiger als in Namibia ( der Preisvorteil wird aber vollständig oder weitgehend durch die dann fällige Einweggebühr wieder aufgefressen ). Wenn Du Anfang September fliegst und nur kurz in Kapstadt bleibst, hast Du die Chance, auf dem Weg nach Namibia die wunderschöne Wüstenblüte im Namaqualand mitzubekommen(Zeitbedarf bis hierher ca. 5 Tage). Für einen kolonialgeschichtlich Interessierten gehört dann sicher Namibias Süden (Lüderitz, Kolmannkuppe, Diamantensperrgebiet, Kgf-Lager Aus, Wüstenpferde usw. ) zum Pflichtprogramm ( 4 Tage). Danach fährst Du in ca.3 Tagen rauf bis Swakopmund ( geschichtlich sehr interessant); von dort in 2 Tagen nach Etosha ( 5-6 Tage) und dann wieder zurück bis Windhoek.Dort verbringst Du den Rest der Reise und fliegst ab Windhoek wieder zurück. Mehr geht einfach nicht in dieser Zeit, aber das wäre ein Reiseverlauf, den man ohne Hast bewältigen könnte.
Gruß Joli
FIFischKoppThemenstarter7 Beiträge · seit 200721. Apr. 2007 · Ich nehme mir morgen etwas Zeit und werde die Route mal eingrenzen. Heute wird das etwas eng mit der Zeit. Aber ich möchte sowohl den Norden, d.h. den Etosha NP besuchen als den Süden und die Landschaft erkunden .
Sicher ist aber, dass ich Zelten will. Bodenzelten in dem Fall. Vielleicht hin und wieder ein feste Unterkunft.
@joli: Der Abstecher nach Kapstadt würde anschließend an Namibia erfolgen. Sprich 3 Wochen durch Namibia fahren. Von Windhoek nach Kapstadt fliegen 3-5 Tage dort bleiben und mit den Flieger dann Richtung Heimat.
Zum 4x4 im Allgemeinen. Ich denke auch, im Nachhinein, dass es nicht viel Sinn macht. Vor allem fehlt mir dir Fahrerfahrung mit Offroadern.
MfG,
FischKopp
Andreas Cierpka2'732 Beiträge · seit 200621. Apr. 2007 · Nimm einen 2x4 von den bekannten Vermietstationen wie Avis, Hertz etc. Hat den Vorteil, dass du bereits in Deutschland buchen kannt und somit die Kosten für das Auto überblickst. Es gibt jede Menge Unterkünfte unterwegs, so dass du am Abend auch nicht alleine rumhängst!
Zum Flug ist zu sagen, achte darauf, dass ein Gabelflug möglich ist. Dadurch ist in der Regel noch etwas Geld einzusparen, da das dann als 2 Flüge gilt und du somit keinen dritten Flug zahlen musst.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
uwe1025136 Beiträge · seit 200621. Apr. 2007 · Hallo Fishkop,
ich habe auf meiner Internetseite mal unsere Reiseroute und die von uns aufgewendeteten Kosten zusammengestellt. Vielleicht gibt es dir ja ein paar Anhaltspunkte. Wir haben beispielsweise nur gezeltet - einmal aus Kostengründen und zum anderen wollten wir direkt in der Natur sein. Ein kleines Zwei Personen Zelt hat uns gereicht.... Na klar, eine Lodge ist bestimmt auch manchmal sehr schön. Wir fahren aber lieber ein bisschen länger und dafür nicht so luxuriös.
Die Reisezeit ist mit Sicherheit gerade für einen Campingurlaub sehr gut - wenig Regen und nicht mehr so kalt (im Juli hatten hatten es manchmal schon recht frisch 😉 )
Für mehr Infos kannst du ja mal
hier schauen.
LG Uwe
"Colors of Africa" - die ersten Fotos unserer Afrikareise 2011 sind online!
Uwe Hasubek Photography FIFischKoppThemenstarter7 Beiträge · seit 200728. Apr. 2007 · So, nun endlich habe ich die Zeit gefunden einen groben Plan zu machen. Der Flug ist gebucht und es geht los am 18.09., kurz nach meinem Geburtstag 🙂 .
18.09. Dienstag:
Abflug nach Windhoek über Jo´burg.
19.09. Mittwoch:
Ankunft in Windhoek; Empfang Mietwagen und Ausrüstung; Erste Einkäufe
Unterkunft: Onganga Pension
20.09. Donnerstag:
Windhoek - Kalahari
Unterkunft: Lapa Lange
21.09. Freitag:
Kalahari - Fish River Canyon
Unterkunft: Canyon Roadhouse
22.09. Samstag:
Fish River Canyon - Aus
Unterkunft: Canyon Roadhouse
23.09. Sonntag:
Aus - Lüderitz
Unterkunft: Island Cottage
24.09. Montag:
Lüderitz - Farm Trias
Unterkunft: Farm Trias
25.09. Dienstag:
Farm Trias - Schloss Duswisib - Sesriem
Unterkunft: Tsauchab River Camping
26.09. Mittwoch:
Sesriem - Sossusvlei - Naukluft Gebirge - Gamsberg
Unterkunft: Rooiklip Guest Farm
27.09. Donnerstag :
Gamsberg - Swakopmund
Unterkunft: Desert Sky Backpackers Lodge
28.09. Freitag:
Swakopmund
Unterkunft: Desert Sky Backpackers Lodge
29.09. Samstag:
Swakopmund - Spitzkoppe - Ameib Ranch
Unterkunft: Ameib Ranch
30.09. Sonntag:
Ameib Ranch - Uis - Brandberg
Unterkunft: The White Lady Restaurant & Guest House
01.10. Montag:
???
Unterkunft: ???
02.10. Dienstag:
Brandberg - Twyfelfontein
Unterkunft: Mowani Mountain Camp
03.10. Mittwoch:
Twyfelfontein - Etosha NP
Unterkunft: Okaukuejo Camp
04.10. Donnerstag:
Etosha NP
Unterkunft: Okaukuejo Camp
05.10. Freitag:
Etosha NP
Unterkunft: Namutoni Camp
06.10. Samstag:
Etosha NP
Unterkunft: Namutoni Camp
07.10. Sonntag:
Etosha NP - Waterberg
Unterkunft: Bernabé de la Bat Rest Camp
08.10. Montag:
Waterberg
Unterkunft: Bernabé de la Bat Rest Camp
09.10. Dienstag:
Waterberg - Windhoek
Unterkunft: Onganga Pension
10.10. Mittwoch:
Abflug nach Frankfurt über Jo´burg
11.10. Donnerstag:
Ankunft Frankfurt
Am 1.10. habe ich ne Lücke. Das bedeutet das ich den Tag irgendwo dranhängen könnte, aber ich weiß nicht so recht wo.
Die große Frage ist, ob das alles zu schaffen ist und man auch das ganze dabei genießen kann. Ich fahre immerhin alleine und kann mich mit niemanden abwechseln. Es sind auch teilweise sehr lange Strecken dabei, obwohl ich das noch nicht genau berechnet habe. Mir fehlt dazu im moment das Kartenmaterial.
Wie sieht es mit dem Camping aus. Kann ich da bedenkenlos, bzw. weitesgehend, ohne Reservierung die Campingplätze ansteuern?<br><br>Post geändert von: FischKopp, am: 28/04/2007 01:38
Armin2'346 Beiträge · seit 200628. Apr. 2007 · Hallo "FischKopp",
die Fahrtstrecken dürften bei deiner geplanten Reiseroute in keinem Fall ein Problem werden. Was mich bei der Planung eher stört, ist die Tatsache, dass du fast ausschließlich "one-night-stopps" vorgesehen hast, das bedeutet ganz klar: am (späten?) Nachmittag ankommen und am nächsten Tag nach dem Frühstück wieder weiterfahren. Von deinem Etappenziel hast du im Grunde genommen gar nichts. Gerade bei Gästefarmen (Tiras, Rooiklip, Ameib), einer namibischen Besonderheit, ist das sehr schade, da man hier praktisch immer einen relativ engen Kontakt zu den Gastgebern bekommt und sehr vieles über Land und Leute erfahren kann. Bei nur einer Nacht ist das nahezu unmöglich. Ich würde das an deiner Stelle noch einmal überdenken. Ich würde die eine oder andere Station komplett streichen und die gesparte Zeit jeweils in eine zweite Übernachtung an anderen Orten investieren. "Sparmöglichkeiten" wären z. B.
- Waterberg (Kannst du ganz auslassen. Namutoni - Windhoek ist kein Problem)
- Rooiklip (Muss toll sein. Für eine Nacht aber sicher zu schade und von der Fahrtstrecke her auch nicht nötig, wenn du im Tsauchab River Camping eine zweiten Nacht vorsiehst.)
- Brandberg und/oder Ameib (Von der Fahrtstrecke her nicht nötig.)
Am 22.09. hast du das Canyon Roadhouse als Übernachtungsort eingetragen, obwohl du als Fahrtstrecke aber Fish River Canyon - Aus eingetragen hast. Ich denke mal, dass du da auch einen Übernachtungsort in Aus vorgesehen hast.
Viel Spaß
Armin
Filminfo265 Beiträge · seit 200701. Mai 2007 · Hallo und welcome in Africa,
drei Wochen sind ok für die wichtigsten Highlights - meine Empfehlung:
REISEROUTE
Windhuk zum Erongogebirge - Etosha NP - Damaraland mit Twelfelfontein - Spitzkoppe - Kreuzkap (Robbenkolonie) - Swakopmund (eventuell Flug über die Namibwüste) - Dünen von Sosussvlei. Wenn weitere Zeit zur Verfügung steht: einen 2-3tägigen Farmbesuch (eventuell in den Tirasbergen) in Erwägung ziehen - nur so kann man Land und Leute besser kennenlernen. Alternativ die Rundreise erweitern bis Lüderitz, Fish River Canyon und nicht versäumen den Köcherbaumwald auf der Farm Bertram - dann returntrip/oneday nach Windhuk.
Aus langjähriger Erfahrung in der Reisebranche kann ich folgende Reisetipps weitergeben:
REISETIPP 1:
Die Autovermietung Savanna bietet auch late Models zu günstigeren Preisen an - auch Campingausrüstung wird mit angeboten. Die Fahrzeugflotte umfasst u.a. auch die kleinen Toyota Venture Camper. Die Firma ist seit 1994 in Windhuk bestens etabliert. Der deutschstämmige Besitzer wird Dir per mail gerne ein Angebot erstellen - frage nach den preisgünstigen älteren Fahrzeugen (4-8Jahre alt). Erste Infos erfährst Du unter: www.natron.net/tours/savanna
Herr Ham unterhält keine eigene Homepage, aber dafür hat er sehr günstige Preise.
REISETIPP 2:
Die Sicherheitslage hat sich nach unserer ersten Reise im Unabhängigkeitsjahr 1990 in den Städten verschlechtert - die Kleinkriminalität hat stark zugenommen. Besonders in Windhuk, Swakopmund und Lüderitz das Fahrzeug nicht ohne Aufsicht parkieren. Es werden oft bewachte Parkplätze angeboten. Nicht selten werden vollbeladene Fahrzeuge auf offener Strasse ausgeräumt.
Außerdem kam es inzwischen zu einigen Raubüberfällen auf Parkplätzen entlang der Hauptrouten - zwei Fälle mit tödlichem Ausgang sind mir bekannt. Daher würde ich davon abraten, auf ausgewiesenen Parkplätzen (restareas) alleine zu parkieren - lieber sich in der freien Natur einen Rastplatz suchen (da hat keiner Lust einige Wochen zu warten, bis einer mal stehen bleibt). Kein Zweifel, die sozialen Probleme in Namibia (hohe Arbeitslosigkeit in der schwarzen Bevölkerung) führen leider zu solchen Situationen. Doch bleibt das immer die Ausnahmesituation - die man durch umsichtiges Verhalten verhindern kann.
REISTIPP 3:
Die Schotterpisten in Namibia nicht unterschätzen. Schnell wird man zu höheren Geschwindigkeiten verleitet. Eine erschreckend hohe Anzahl an Touristen verunglückt auf Namibias Strassen schwer. Typischerweise sind bei den - oft tödlichen - Unfällen keine weiteren Fahrzeuge beteiligt, sondern es kommt - infolge überhöhter Geschwindigkeit oder infolge Reifenplatzens - meist zum Überschlagen des Fahrzeuges. So schön eine Selbstfahrer-Tour in Namibia ist, so sehr muß man sich auf die hier gegebenen spezifischen Verhältnisse einstellen. Generell sollte eine Geschwindigkeit von 80 km/h nicht überschritten werden, je nach Streckensituation sollte man erheblich langsamer fahren.
Ich hoffe, dir mit diesen Infos etwas geholfen zu haben - weitere Infos kannst Du in meinen vorherigen postings entnehmen.
Vie Spaß weiterhin bei den Reiseplanungen,
verbunden mit Grüssen vom Bodensee
Dieter
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(BESTELLUNG AUCH DIREKT BEI Stonereisefilm@aol.com)
FIFischKoppThemenstarter7 Beiträge · seit 200708. Mai 2007 · Hi!
Ich habe jetzt mal den Plan überarbeitet. Den Fish River Canyon habe ich rausgenommen, da ich schon den größeten Canyon schon letztes Jahr besucht habe. Auch die Kalahari ist rausgefallen.
@Armin: Ich stimme Dir zu, was die Übernachtung auf einer Farm angeht. Deswegen plane ich 2 Nächte auf der Farm Tiras zu verbringen und 1 Nacht anschließend auf Koiimasis. Wenn sich das überhaupt lohnt, so viel Zeit im Bereich der Tirasberge zu verbringen?
Das mit den "one-night-stopps" kann ich durchaus verstehen. Aber ich will schon ein umfassenden (persönlichen) Blick von Namibia bekommen.
Und überhaupt wie sieht es mit der befahrbarkeit der Farmpads aus. Ich habe gelesen das die Zufahrt nach Koiimasis ziemlich sandig ist. Komme ich da mit nem Condor durch. Ich denke diesen Wagen anzumieten, weil ein 4x4 echt zu teuer wird.
Angehängt habe ich ein .jpg meines überarbeiteten Reiseplans, um ein endlos lange Antwort zu vermeiden.
http://img369.imageshack.us/my.php?image=reiseplanql2.jpg
uwe1025136 Beiträge · seit 200608. Mai 2007 · Die Reiseroute sieht doch schon ganz nett aus. Wir sind ganz ähnlich gefahren:
Reiseverlauf Namibia 2006Der Pad zu Koiimasis ist auch mit einem Toyota Corolla fahrbar. Also mit einem Condor völlig problemlos... wenn der Sand tiefer wird, solltest du einen Gang runterschalten und mit einer hohen Motordrehzahl mit Schwung durch das Ganze durchsteamen.
LG Uwe
"Colors of Africa" - die ersten Fotos unserer Afrikareise 2011 sind online!
Uwe Hasubek Photography
Ina730 Beiträge · seit 200609. Mai 2007 · Auch wir hatten mit einem Toyota Corolla von der D707 aus kein Problem, nach Koiimasis zu kommen.
So schauts auf der Farmpad nach Koiimasis aus:

Gruß Ina<br><br>Post geändert von: Ina, am: 08/05/2007 22:10
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www.inado.de => SCHWERPUNKT KGALAGADI