hilfe bei routenplanung

20 Antworten · 5'279 Aufrufe · gestartet 09. Apr. 2007 von angie
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Themenstarter50 Beiträge · seit 200709. Apr. 2007 · #1
Hallo Zusammen!

Wir planen für Mai 2008 eine Reise nach Namibia, mit netto (ohne Flugtage) 23 Übernachtungen.
Wir möchten die Tour individuell durchführen,zur Planung bediene ich mich aber gerne bei den gängigen Reiseprospekten, habe mir auch schon vom NTB Unterlagen zusenden lassen, verfüge also über eine Übersichtskarte und Unterkunftsverzeichnis. Hier im Forum lese ich auch schon eine ganze Weile als Gast mit. Jetzt kommt mein Problem: je mehr ich mir anschaue und mich umhöre, desto unklarer wird alles!
Welches Auto nehmen wir - 4x4 oder nicht? Wir sind Rheinländer - sprich "Flachlandtiroler" und nicht 4x4-geübt.
Was schauen wir uns an? Am liebsten alles - ich weiß , das geht nicht in 3 Wochen - meine Favoriten sind: Kalahari, Tirasberge, Sossusvlei/Sesriem, Swakopmund, Erongo-Gebirge, Damaraland, Kunene River, Etosha, Waterberg-Plateau.
Die Unterkunftsarten würde ich gerne mischen - Gästefarmen und Lodges.
Was noch ganz wichtig ist - wir ziehen es vor, nicht jeden Tag "on the road" zu sein, wir bleiben gerne 2-3 Nächte an einem Platz.
Und jetzt konkret: haltet Ihr die o.g. Stationen in 3 Wochen für machbar, oder ist das zuviel. Wer hat Tips für Unterkünfte in den o.g. Gegenden, evtl. mit Angabe, wie lange ein Aufenthalt lohnt?
Die täglichen Fahrtstrecken halten wir lieber klein, schieben dafür gerne mal die eine oder andere "Überführungsetappe" ein, um größere Entfernungen zu überbrücken.
So, jetzt seid Ihr dran - hoffe auf zahlreiche Tips.
Viele Grüße - Angelika
1'130 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #2
Na dann mal hallo hier,
bis dahin habt ihr ja noch viel Zeit. wenn ihr die üblichen Routen nicht verlaßt reicht ein 2x4 völlig, ein hochbeiníger Condor oder ähnliches. Im Vlei lasst ihr euch shutteln, über Opuwo bis zum Kunene geht es in der Trockenzeit auch, wenn bis dahin sowieso nicht schon eine "Autobahn" dahin gebaut ist. Bei den Camps/Lodges würde ich erstmal nach den Möglichkeit vor Ort ( Gamedrive, Wandern usw) schauen, damit sich die 2 -3 Tage dort auch lohnen .
Ach ja, bis zu eurem Reisetermin habt ihr die Route eh noch mindestens 10 mal umgebaut, also macht am besten erstmal die Planung der Eckpunkte, schaut auf die km dazwischen und legt dann die Übernachtung fest.
Viel Spaß und "hier werden sie geholfen"
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
728 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #3
Hallo Angelika: willkommen!
Da hast du ja eine Menge Fragen. Alle Antworten (besonders meine) sind natürlich subjektiv, weil niemand eine objektive, vollständige Übersicht über alles hat. Zum Auto: wie Axel schont sagt: ein hochbeiniges 2x4 Gefährt reicht aus. Bei der ersten Tour werdet ihr ohnehin nicht in die entlegenen Winkel fahren. Einen normalen Pkw, egal welcher, würde ich nicht nehmen. Manche Straßen sind recht rubbelig. Dabei geht es nicht ums durchkommen - Allrad ist also fast überall unnötig. Vielmehr wird das Auto (Karosserie und Radaufhängung) durchgerüttelt, manchmal stundenlang. Mit einem robusteren Auto fährt man einfach entspannter.
Zu den zu besuchenden Orten gibt es natürlich soviele Meinungen wie es FoMis gibt. Etosha und Sossusvlei sind sicher ein Muss, Swakopmund zählen viele auch dazu. Ich empfehle auch gern die Tirasberge (Namtib-Farm). Ob ihr die ganze Spanne zwischen Tirasberge im Süden und Kunene im Norden in drei Wochen ohne Hetze schaffen werdet, da habt ich meine Zweifel. Im Norden solltet ihr nach der Regenzeit an Malaria-Prophylaxe denken. Den Vorsatz, 2-3 Übernachtungen am jeweiligen Ort zu bleiben, finde ich sehr gut. Mit Kalahari wird manchmal der gesamte Osten Namibias bezeichnet. Empfehlen würde ich den Kgalagadi-Transfrontier-Park, den sich Südafrika und Botswana teilen. Stell dir mal eine Route mit Unterkünften zusammen (Infos auf den websites der Lodges bzw. Gästefarmen: Büllsport, Namtib, Koimasis, Landsberg, Grootberg-Lodge, Waterberg-Wilderness-Lodge usw.) Dann werden sich viele melden.
Gruß
Reinhard
0
2'346 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #4
Hallo Angelika,

deine Wunschliste kann ich gut nachvollziehen. Jedoch enthält deine Grobvorstellung über die Art des Reisens in Verbindung mit der Wunschliste schon einige Widersprüche in sich. Auf der einen Seite möchtest du gerne zwei bis drei Nächte an einer Stelle verbringen (was ich nur unterstreichen kann), auf der anderen Seite möchtest du noch dazu möglichst nur kurze Fahrtetappen mit Zwischenstopps haben - und das Ganze in 23 Tagen. Das funktioniert nur, wenn du mit dem Rotstift an deine Wunschliste gehst und bei den Extremen (Kunene oder Kalahari/Tiras) streichst. Vielleicht wäre beim ersten Mal auch ein Verzicht auf Waterberg und/oder Erongo denkbar. Das alles bringt schon wieder Zeit für die anderen Stationen.

Trotz dieser Empfehlungen habe ich es einmal gewagt, dir als Planungsbasis eine Reiseroute vorzuschlagen, bei der ich von deiner Wunschliste eigentlich nur den Waterberg weggelassen habe. Diese Planung beinhaltet aber einige längere Fahrtstrecken, die du ja möglichst auch vermeiden möchtest.

1 Ü Windhoek
2 Ü Kalahari (Lodge in der Region Keetmanshoop/Mariental)
1 Ü Fish River (Canyon Roadhouse)
2 Ü Tiras-Berge (Gästefarm Landsberg, Tiras o. ä.)
2 Ü Region Sesriem/Sossusvlei
2 Ü Swakopmund (z. B. Secret Garden Guesthouse)
2 Ü Damaraland (Lodge in der Region Twyvelfontein)
1 Ü Opuwo
2 Ü Epupa (z. B. Omarunga Camp)
1 Ü östlich Epupa (z. B. Kunene River Lodge), dann Etosha-North-Gate
4 Ü Etosha nach Wahl, beginnend in Namutoni
2 Ü Erongo (z. B. Eileen Gästefarm)
1 Ü Windhoek

Diese Grobplanung wäre aus meiner Sicht so machbar. Trotzdem würde ich durch Streichungen an deiner Stelle noch etwas mehr Ruhe hineinbringen. Kannst es dir ja mal durch den Kopf gehen lassen. Zeit ist ja (leider) noch genügend vorhanden.

Viel Spaß
Armin
Themenstarter50 Beiträge · seit 200709. Apr. 2007 · #5
@ all
ihr seid ja echt spitze hier - das geht ja wie`s Brezelbacken.

@ armin
fish river canyon hatte ich bewusst ausgelassen. Da wir sowohl den Grand Canyon in USA als auch den Blyde River Canyon in SA kennen, verspreche ich mir davon nicht allzu viel. Ihr dürft mich aber gerne korrigieren, sollte ich da falsch liegen.

Bis hierhin schon einmal vielen Dank!
LG - Angelika
2'346 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #6
Hallo Angelika,

habe den Fish River Canyon auch nur dazugenommen, da es aus dem Kalahari-Bereich (habe bewusst den Kgalagadi Transfrontier Park aus zeitlichen Gründen ganz weggelassen) bis in die Tiras-Berge "in einem Rutsch" sicher zu weit wäre und sich der Fish River Canyon daher quasi ohne Zeitverlust als eine (willkommene) Zwischenstation anbieten würde. Von dort aus schafft man es selbst nach einem morgendlichen Blick in den Canyon noch locker bis in die Tiras-Region.

Hatte eigentlich auch nie großes Interesse am Fish River Canyon. War aber ganz fasziniert, als wir den Canyon auch mal im Rahmen einer Zwischenstation kennengelernt haben. Was mich am meisten daran fasziniert hat, war - wie so oft in Namibia - die Einsamkeit. Meine Frau und ich hatten den Canyon praktisch "für uns allein" - ein ganz beeindruckendes Erlebnis.

Viel Spaß
Armin
22 Beiträge · seit 200609. Apr. 2007 · #7
Hallo Angelika! Waren voriges Jahr im Mai zum erstem mal in Nam für 3 Wochen mit Allrad/Dachzelt.Somit teils Camping,teils Farm/Lodge. Hatten auch im Vorfeld so unsere Pläne und Favoriten.Später wie schon hier erwähnt, wurde noch viel umgeworfen. Vielleicht mal kurz unsere Tour für Dich: Bei Ankunft ÜN in Windhoek (1ÜN-Kalahari Sands), nächster Tag Fahrt zum Köcherbaumwald( 1ÜN Quivertree Forest Camp),Lüderitz (2 ÜN Hotel zum Speergebiet), Farm Namtib -Tirasberge (2 ÜN Farm Namtib - Camping), Sossusvlei (2 ÜN Sossusvlei Lodge),Swakopmund ( 4 ÜN Secret Garden Guesthouse), Fahrt in den Norden(1 ÜN Xaragu Camp), Fahrt zu Rustig Toko Lodge bei Kamanjab ( 3ÜN), Etosha ( 2 ÜN Okaukuejo,2 ÜN Namutoni Camping), Ausklang auf der Farm Düsternbrook ( 1 ÜN- Camping). Von der Rustig Lodge aus haben wir an einer Tour zu den Himbas teilgenommen. So kamen wir auch mal in den Norden. Dieses Jahr (5. Mai) erkunden wir auf eigene Faust den Norden. Viel Spaß bei der weiteren Planung - viele Grüße Antje!:)
1'182 Beiträge · seit 200610. Apr. 2007 · #8
Hallo Angie,

obwohl ich das, was Armin zum Fish River Canyon gesagt hat, nachempfinden kann, teile ich grundsätzlich Deine Meinung. Wr waren jedenfalls ein wenig enttäuscht - wir kennen auch die Canyons in den USA - und haben uns dort nicht sehr lange aufgehalten. Wenn man ohnehin in der Nähe ist und die Zeit hat, sollte man es machen, aber eine längere Anreise lohnt sich m. E. nicht - insbesondere dann nicht, wenn man deshalb andere interessante Ziele auslassen muß.

Gruß,
Bernd
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503 Beiträge · seit 200610. Apr. 2007 · #9
Hallo Angie,

das mit dem Auslassen des Fish River Canyons habt Ihr m.E. richtig gemacht. Wer den Grand Canyon kennt, erlebt am Fish River keine Überraschung mehr. Und die Ruhe und Einsamkeit kann man auch woanders, nahezu überall in Namibia genießen.

Gruß
Martin
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2'346 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #10
Hallo Angelika,

noch mal zur Klarstellung: Mein Plädoyer für den Fish River Canyon bezog sich in erster Linie auf deine Reiseplanung, die einen "Sprung" aus der Kalahari (was auch immer man darunter versteht) in die Tiras-Berge vorsieht und da ist nun mal eine Zwischenübernachtung erforderlich bzw. sinnvoll. Und da würde der Fish River Canyon halt ganz gut passen. Unser Interesse hielt sich von vornherein auch in Grenzen. Wir haben auch nur eine knappe Stunde am Morgen der Weiterfahrt dafür investiert und es nicht bereut. Waren immer noch am ohne Probleme am Nachmittag auf Farm Landsberg.

Mach was du willst
Armin
Themenstarter50 Beiträge · seit 200711. Apr. 2007 · #11
Hallo an Alle!

Es war nicht meine Absicht, hier eine Pro- und Kontradiskussion zum Fish-River-Canyon anzustossen.
Mein Ziel war und ist es, in der Diskussion mit Euch herauszufinden, auf welche Punkte unserer Reise wir verzichten müssen, denn bei 3 Wochen ist klar, dass irgendwas wegfallen muss. Da ich nichts von dem kenne, was mich in Namibia erwartet, bin ich dankbar für j e d e Einschätzung, wobei mir klar ist, dass wir die Entscheidung am Schluss selber treffen müssen.
Deshalb mein Dank auch schon mal an alle, die sich bisher zu Wort gemeldet haben.
Eine Frage habe ich aber schon wieder: kennt jemand von Euch die Farm Namtib und wenn ja, was haltet Ihr davon und kann man von dort aus Sossusvlei und Semriem Canyon machen, vorausgesetzt man bleibt 2-3 Tage dort?
Viele Grüße
Angelika
382 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #12
hallo angie 🙂

Ich würd mich auf mein Gefühl verlassen. Es gefällt doch jedem was Anderes... Wenn ich meine Reise noch mal machen würde würde ich Etosha weg lassen, unbedingt wieder zum Fish River Canyon fahren (Süden generell serh schön) und dann zu den Epupa Fällen rauf und in den Caprivi! Kommt aber noch 😉
http://meine.flugstatistik.de/BaliHai
594 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #13
Hallo Angie,

auf Namtib waren wir zwar noch nicht, sind nur vorbeigefahren, doch wenn Du mal die Suchfunktion benutzt, wirst du viele unterschiedliche Meinungen dazu finden.

Wir waren letzten Monat erst in den Tirasbergen. Die Farmen dort liegen landschaftlich alle sehr schön, da kann man bei der Auswahl nicht viel falsch machen. Wir waren auf Koiimasis und Gunsbewys. Die neuen Bungalows auf Koiimasis sind inzwischen fast fertig, sehr schön eingerichtet und haben eine phantastische Aussicht.

Ich halt mich mal an Armins Vorschlag und gehe davon aus, daß Ihr aus der Gegend um Mariental (Anib Lodge oder Bagatelle) kommen werdet. Anstatt der Übernachtung am Fish River Canyon könnt Ihr auch an einem Tag von Marientalgegend über Maltahöhe zu den Tirasbergen fahren. Würde Euch dann der kürzeren Anfahrt wegen zu Farm Landsberg oder Koiimasis raten. Den eingesparten Tag vom Canyon könntet Ihr dann gleich in die Tirasberge investieren und dort mit insgesamt 3 Übernachtungen auf 2 verschiedenen Farmen übernachten. Die Entfernungen innerhalb der Tirasberge sind ja relativ kurz, und jede der Farmen hat ihren eigenen Reiz und Besonderheiten. Inzwischen ist auch die Infoseite www.tirasberge.de wieder erreichbar.

Für einen "Ausflug" zum Sossusvlei sind die Tirasberge allerdings zu weit entfernt. Rechnet mal mit ca. 3 Stunden einfache Fahrtzeit. Die Vlei's sind am schönsten frühmorgens und am späten Nachmittag, Zu der Zeit könnt Ihr wirklich nur dort sein, wenn Ihr ganz in der Nähe übernachtet.

LG
AfricanDreams<br><br>Post geändert von: AfricanDreams, am: 11/04/2007 10:43
Reisebericht April 2008
188 Beiträge · seit 200711. Apr. 2007 · #14
Hallo Angie,

ich war zwar noch nicht auf der Farm Namtib, was ich aber darüber im Internet gelesen habe, hat mich dazu bewegt dort für meine Reise im Juli zu buchen. Über diesen Vorgang kann ich auch nur Positives berichten.

Auf die Anfrage, ob einem bestimmten noch etwas frei wäre, bekam ich innerhalb weniger Stunden eine Antwort (schnellste Rückmeldung aller Anfragen). Auf die darauf erfolgte Buchung kam auch sofort eine Rückbestätigung mit 2 Fragen: 1. was wollt ihr essen? (fand ich nett) 2. von wo kommt ihr, damit wir die ungefähre Ankunftszeit abschätzen zu können, um zu wissen wann gegebenenfalls ein Suchtrupp losgeschickt werden muss (fand ich beruhigend und war bislang einmalig).

Von dort zum Sossusvlei und zurück ist meines Erachtens zu weit. Für mich ist Namtib ein Zwischenstopp auf dem Weg zum Sossusvlei. Inzwischen bereue ich, dass ich nur 1 Nacht gebucht habe, kann ich aber leider nicht mehr ändern.

Nach meiner Rückkehr im August werde ich (u.a. auch) über den Aufenthalt auf Namtib berichten. Hier noch die Homepage: www.namtib.com.

Lekker Pad
Fried
Reisebericht Namibia und drum herum 2007: http://www.sauert.net/reisen/211d.php
22 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #15
Hallo Angie! Wir waren voriges Jahr für zwei Nächte auf Namtib und es hat uns sehr gut gefallen. Allein die Fahrt dort hin ist ein Erlebnis,man glaubt man kommt nie an.Haben allerdings Camping gemacht und waren ganz allein in einer unheimlichen Stille, nur die Farmrinder kamen abends zu Besuch. Die Farmrundfahrt mit Herrn Theile ist sehr interessant und lohnt sich. Man kann schöne Wanderungen machen und einfach nur die Stille und Natur genießen. Herrlich! Zum Sossusvlei ist es zu weit,es lohnt näher ran zu fahren! Viele Grüße Antje!
728 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #16
Hallo Angelika,
kann mich nur Antje anschließen. Wir waren im vergangenen November für drei Nächte dort und haben in einem der kleinen Häuschen übernachtet. Thorsten Theile hat den Betrieb jetzt von seinen Eltern übernommen und will sich offensichtlich eine Zukunft dort aufbauen. Er ist sehr freundlich und bemüht sich sehr um die Gäste. Man kann von der Farm aus allein eine Schlucht hochlaufen und für einige Stunden in der Natur verschwinden. Anders als in großen Lodges gibt es ein gemeinsames Essen am großen Tisch und man kommt schnell in's Gespräch mit den anderen Gästen oder mit Thorsten Theile.
Gruß
Reinhard
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359 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #17
Hallo Angie, schade das Du Zeit für nur eine Übernachtung auf Namtib hast, da Du so recht wenig vom Farm-Alltag zu spüren bekommst. Aber es wird Dir sicher gefallen um bei Deinem nächsten Besuch etwas mehr Zeit zu nehmen. Wir sind inzwischen dazu übergegangen überall mindestens zwei Nächte zu bleiben, um so nicht mehr das Gefühl zu haben, immer nur auf der Durchreise zu sein.
Gruss Thomas
Themenstarter50 Beiträge · seit 200711. Apr. 2007 · #18
@ Thomas

das mit nur einem Tag Aufenthalt auf einer Farm muss ein Missverständnis sein, ich sprach von 2-3 Tagen auf einer Farm in den Tirasbergen und im weiteren Verlauf der Reise ist der Besuch von Gästefarmen in anderen Gegenden Namibias fest eingeplant, wobei wir minimum 2 Nächte pro Ort verweilen wollen 🙂

LG - Angelika
359 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #19
Hallo Angie, sorry aber ich habe dich mit Fried verwechselt, der nur eine Nacht auf Namtib eingeplant hat. Ich denke das Du in 3 Tagen auf einer Gästefarm (egal auf welcher),die Atmosphäre spüren wirst, die sonst einem "Durchreisenden" verborgen bleibt.
Die Farm Namtib wäre für mich als Gästefarm die erste Wahl.
Gruss Thomas
2'346 Beiträge · seit 200611. Apr. 2007 · #20
Hallo Angelika,

den Tipp von "AfricanDreams", aus der Region Mariental über Maltahöhe in die Tiras-Berge zu fahren, finde ich super. Daran habe ich gar nicht gedacht. Damit wäre das "Problem Fish-River-Canyon" ja auch gleich erledigt 😉

Wir kennen in den Tiras-Bergen nur Farm Landsberg mit einer Farmzufahrt, die alles in den Schatten stellt - glaube ich: 36 km von der D707!

Viel Spaß
Armin