Heute Nacht hat es wieder geregnet. Doch muss ich mir ja nun keine Gedanken über abgehende Flüsse mehr machen.
Noch bevor wir die Campsite verlassen, spritzt Jürgen unser Auto mit einem Schlauch ab (natürlich mit Erlaubnis) Wir verlassen Opuwo bei leichtem Nieselregen über die D3709. Somit hätten wir uns das Reinigen auch sparen können, denn die Pad ist sehr verschlammt. Immer wieder kommen Regenschauer runter und der Himmel ist in einem gleichmäßigen grau und durchgehend bedeckt.
Doch irgendwo am Horizont blitzt ein kleines bisschen „blau“ hervor – und genau dort fahren wir hin. Es ist uns also wieder gelungen mal wieder vor die Wolken zukommen.
Gegen Mittag erreiche wir das Galton Gate. Unser Ziel ist die Campsite von Olifantsrus. Den Weg dorthin nutzen wir natürlich schon mal als kleinen Gamedrive.
Es ist alles grün, wir sind gespannt ob wir viele Tiere sehen werden, da sie bestimmt nicht unbedingt an die Wasserlöcher müssen.
Doch es beginnt schon mal ganz gut mit Familie Gnu.
Es zeigen sich auch Giraffen
Überall sind große Herden von Zebras, Gnus und Springböcken mit Jungtieren
Die Versammlung der Weißrücken-Geier
Und das Highlight des heutigen Tages : Ein Elefant
Ich stelle dies hier als Highlight heraus, da er der einzige bleiben sollte.
Nach der Ankunft in Olifantsrus suchen wir uns eine Campsite. Nach 2 x maligem Rundfahren können wir uns dann für eine entscheiden. Denn bei freier Platzwahl tun wir uns immer schwer. Eigentlich kann man darüber ja nur den Kopf schütteln, es ist ja nur für eine Nacht, zudem eine Etosha Campsite, also nichts mit freier Rundumsicht. Doch möchten wir abends am Feuer dennoch ein wenig Privatsphäre haben. Letztendlich haben wir einen gefunden, klappen unser Dachzelt auf, stellen die Stühle und den nichtvorhanden Tisch 😄 😄 raus und machen uns auf den Weg zur Hide.
Auch hier wieder viele Springböcke
Jugendliches Kräftemessen
Und am Wasserloch
Die Gnus wirbeln mal wieder viel Staub auf
Die Schildkröten sind auch noch immer da
Und zum Schluss spaziert noch ein Kuhreiher durchs Gras
Anmerkung zur Hide: Fotografieren kann man oben. Im unteren Bereich, wäre sicherlich auch für das ein oder andere Bild eine interessante Perspektive, sind die Fenster entweder kaputt oder dreckig. Auf jeden Fall kann man nichts sehen. Dies war leider auch schon bei unserem letzten Besuch, der schon ein paar Jahre her ist, genauso.
Für heute sind wir zufrieden und kehren zur Campsite zurück.
Teil 2204. Juni 2026
Tag 21 – 10.04.26 Etosha Teil 2 – Von Olifantsrus nach Okaukuejo
Wie in Nationalparks üblich, verlassen wir das Camp bei Toröffnung und fahren der aufgehenden Sonne Richtung Okaukuejo entgegen.
Bald entdecken wir im doch recht hohen Gras einen Schakal.
Fast ein "Such-mich-Bild" 😄 Da dieser keine Anstalten macht aufzustehen, fahren wir weiter.
Dann hören wir plötzlich ein „Quiecken“ und dann geht plötzlich alles sehr schnell. Unser Schakal lag nicht zum Dösen im hohen Gras, sondern er und seine Freunde waren auf Jagd. Erwischt hat es wohl eine Striped Polecat (danke Claudia für die Korrektur).
Da ich auf diese Szene in keinster Weise vorbereitet war, ich noch schnell die andere Kamera nehmen musste, sind die Bilder nicht 100% scharf geworden. Die Szene an sich war toll zu erleben, um die Striped Polecat tut es mir leid. Doch das ist nature.
Das Wasserloch M’Bari ist verwaist. Ein einzelner Strauß mit Hunderten Vögel im Hintergrund
Weitergeht es am Charl Marais Dam vorbei, der natürlich voller Wasser ist. Hier tummeln sich einige Vögel.
Waffenkibitz
Kuhreiher mit schöner Frisur
Gacketrappe
Schwarzstorch Abdimstotch (danke CuF für die Korrektur)
Und immer wieder große Zebra- und Sprinbock-Herden. Und obwohl hier der Tisch wirklich reichlich gedeckt ist, lässt sich keine Raubkatze blicken.
Tja, auch der Marabu will gemeinsam mit den Springböcken aufs Bild.
Sein Freund wartet hoch oben im Baum.
Ein paar Erdhörnchen am Wegesrand
Mittags machen wir Rast in Okaukuejo, beziehen unsere Campsite und „erneuern“ unseren Kühlschrank. Das heißt Wasser rausschöpfen und neues Eis hinein. Hat bis jetzt hervorragend funkioniert.
Auf dem Nachmittags-Drive haben wir keine besondere Sichtungen.
Hier noch eine Riesentrappe versteckt im Gras
Und auf dem Weg
Auf dem Weg zur Hide in Okaukuejo habe ich noch diese kleine Mauereidechse ??? entdeckt. Rumpflänge ca. 5 cm
Abends gehe ich dann nochmals zur Hide. Ich gehe schon mal vor, Jürgen will nachkommen. Ein paar wenige Menschen sitzen hier. Ich mache ein paar Bilder von den Nilgänsen im Abendlicht und bin guter Dinge.
Doch dann kommt eine Gruppe, ohne jemand zu nahe treten zu wollen, von Pauschaltouristen. Lautes „Hallo“ – „Komm kletter hoch“ - „Schön Peter, dass du auch da bist“ …. und so ging es immer weiter. Auf die Hinweise von mir und den wenig anderen, die schon da waren als ich ankam, doch bitte leise zu sein, hat diese Gruppe überhaupt nicht reagiert. Ich schüttele verständnislos den Kopf und resigniere. Nein, hier habe ich keine Lust zu bleiben. Wahrscheinlich fangen sie an zu johlen und zu klatschen, wenn sie ein größeres Tier sehen.
Jürgen ist erstaunt, dass ich schon so früh zurückkomme, er wollte gerade aufbrechen. Als es ihm erzähle, schüttelt auch er den Kopf. Dies ist unteranderem ein Grund, weshalb die Etosha nicht zu unseren Lieblingsparks gehört. (Hier ist für uns der Pauschaltourismus zu hoch – ein ganz persönliche Einschätzung, die auch nicht kommentiert werden muss.)
So verzichte ich auf den evtl. Nashornbesuch und sitze mit Jürgen am Feuer.
Teil 2306. Juni 2026
Tag 22 – 11.04.26 Etosha Teil 3 – Nach Halali
Diesen Tag führe ich der vollständigkeitshalber auf. Denn Rund um Halali gab es nur wenig Tiere.
Dies war noch die interessanteste Sichtung. Wenn ich richtig liege, handelt es sich um einen Gleitaar.
Und mal ein Landschaftsbild.
Die Campsite in Halali ist nun ja auch nicht wirklich der Brüller. Doch das wussten wir schon im Voraus. Neben uns installiert sich ein deutsches Pärchen. Wir kommen ins Gespräch. Doch auch sie haben keine besonderen Sichtungen zu vermelden.
Sie haben einen Wagen von Savanna Car Rental mit Hartschalen-Dachzelt. Und sind sehr interessiert an unserem Auto. Also machen wir eine „Fahrzeug-Besichtigung“. Nur zur Feststellung: Wir haben keinen Vertrag mit Savanna und bekommen auch kein Geld dafür.
Das Fahrzeug gefällt ihnen gut.
Nachmittags brechen wir noch mal getrennt zu einem Gamedrive auf. Doch gelohnt hat er sich nicht. Auch das andere Pärchen konnte keine Sichtungen vermelden.
That’s nature.
Abends sitzen wir noch gemütlich am Feuer. Unser Weg wird uns morgen aus der Etosha herausführen.
Teil 2407. Juni 2026
Tag 23 - 12.04.26 Wir verlassen die Etosha
Wieder sind wir früh am Start. Bis 13:30 Uhr müssen wir den Park verlassen. Also noch genügend Zeit.
Kurz nach 07:00 sind wir bereits auf Pad. Eine erste schöne Sichtung haben wir in der Nähe von Springbokfontein. Ein Marabu, der hier sehr schön mit Spiegelung auf seiner „kleinen“ Insel steht.
Da wir ja noch Zeit haben, fahren wir nicht direkt zum Ausgangsgate, sondern fahren links auf der Twospoor Pad entlang der Pfanne.
Was ist das den für ein Stein? Oh … er bewegt sich! 😮 Beim näheren Heranfahren erkennen wir ein Rhino im hohen Gras. Keine perfekte Sichtung … aber immerhin.
Leider, oder wahrscheinlich hat es ihm das Leben gerettet, wurden ihm die „Nashörner“ entfernt. So schade, dass solche Eingriffe in die Natur notwendig sind, um Tiere zu schützen.
Ein einsames Gnu stapft durch die Gegend und sieht für uns mal gar nicht so wohl ernährt aus.
Auch Kuhantilopen kreuzen unseren Weg.
Na, was ist denn heute hier los? Anderthalb Tage haben sich alle versteckt, nur um uns gebührend zu verabschieden?
Ungewöhnlicher Roadblock
Und dann ein schöner Vogel. Ich tippe auf Trauerdrongo bzw. Fork-Tailed Drongo.
Wir können es fast gar nicht glauben, schon wieder ein Rhino. Dieses kommt sogar ein Stück auf uns zu.
Irgendwie sehen die „gestutzten“ Rhinos für mich traurig aus. Als hätte man ihnen ihre Würde genommen. Ist natürlich Quatsch … halt nur so ein Gefühl in mir.
Zwischendurch immer wieder schöne Vogelsichtungen
Gabelracke
Singhabicht
Hier tippe ich mal auf Red-necked Falcon
Kalkheuwel Wasserloch – nicht wirklich sehr ergiebig.
Da wir noch Zeit haben, entschließen wir uns um die Fisher’s Pan zu fahren.
Familie Gnu
Wieder türmen sich dicke Wolken auf.
Zum Abschluss verabschieden uns noch ein paar Zebras.
Um 12:30 verlassen wir die Etosha über das Von Lindequist Gate
Unser nächstes Ziel Onguma, liegt direkt hinter dem Gate.
Onguma ist, wenn schon Etosha, immer die erste bzw. letzte Station. Die Campsites sind sehr gut ausgestattet und haben ein Häuschen mit Dusche, Toilette und offener Küche.
Der Plan war am Pool zu relaxen und die vergangene Reise Revue passieren zu lassen.
Abe leider hat auch hier das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir erkennen sofort, dass heute kein Pool-Wetter ist und so beschließen wir einen Hausputz zu machen. Ich Innen, Jürgen Außen. Der Schlamm durch die vielen Schlammdurchfahrten, welcher wie Beton am Fahrzeug klebt, sollte entfernt werden.
Zumindest war mein „Innendienst“ erfolgreich. Als Jürgen mit seinem „Außendienst“ fertig war, begann es auch schon wieder zu regnen. Wir haben es mal wieder nicht geschafft vor die Wolken zu kommen.
Früher als angekündigt erscheinen wir im Restaurant. Alles kein Problem.
Und während wir im Trockenen gemütlich essen, geht draußen mal gerade wieder die Welt unter.
Nachdem der Regen aufgehört hat, fahren wir zurück zu unserer Campsite.
Und morgen bricht dann unser letzter Tag in Namibia an.
An- und Abreisetage zählen nicht wirklichl
Teil 2508. Juni 2026
Tag 24 – 13.04.26 Ghaub
Die Wolken haben sich verzogen und bei strahlend blauem Himmel verlassen wir die Onguma Campsite. Auf dem Weg zum Gate werden wir noch von einigen Tieren verabschiedet.
Gelbschnabeltoko
Graulärmvogel oder Go away
Und eine Giraffe
Huch, was sitzt den hier auf unserer Windschutzscheibe? 🤩 Da bedarf es schon einiger Verrenkungen, um dieses abzulichten.
Und so sieht die Unterseite einer Schrecke aus. Wie ich finde sehr interessant.
Ab der Abbiegung auf die D3022 nach Ghaub ändern sich die Straßenverhältnisse abrupt. Die Pad steht teilweise unter Wasser und ist an einigen Stellen so verschlammt und verfahren, dass wir vorsichtshalber 4x4 einschalten, um uns hier nicht einzubuddeln. Wie wir später erfahren haben, ist hier gestern für 30 Min. ein sintflutartiger Regen runtergekommen.
In Ghaub waren wir schon einmal, daher wissen wir, dass die Campsite Nr. 3 die größte und die Campsite mit dem besten Blick ist. Genau diese habe ich angefragt und auch bekommen. Normalerweise ist die Campsite für größere Gruppen ausgelegt. So hat sie 2 separate Duschen und WC. Und einen gemauerten Tisch, der ca. 5 m lang ist. Sollte für uns beide also reichen, um uns auszubreiten.
Bei der Ankunft werden wir gefragt, ob wir an dem Rhino-Drive teilnehmen möchten, was wir erst einmal verneinen. Schließlich hatten wir beim letzten Mal die Rhinos auch alleine gefunden.
Gegen 14:00 Uhr brechen wir also zur Wanderung auf. Die Wege sind hier gut ausgeschildert. Doch bevor wir auf den Wanderweg kommen haben wir unsere „1. Sichtung“ Ich weiß zwar nicht, um welchen Käfer es sich handelt, doch sieht er sehr interessant aus.
In dem Gebiet von Ghaub kann man wirklich sehr gut wandern.
In den Bäumen mal wieder ein Graulärmvogel - daher auch mal in Grau/weiß 😁
Alter Friedhof mit tollen Kakteen.
Doch außer einem DikDik, welches zu schnell in den Büschen verschwindet, Warzenschweinen und einer Schildkröte, entdecken wir nichts.
Verdammt!!! Ich dachte immer Schildkröten sind langsam. Doch diese ist verdammt schnell und überhaupt nicht kooperativ.
Nach 1 ½ Stunden brechen wir unsere Wanderung ab und gehen zurück zur Campsite.
Es ist kurz vor 16:00 Uhr. Wir beschließen zur Rezeption zu gehen und zu fragen, ob wir noch an dem Rhino-Drive, welcher um 16:00 Uhr beginnt noch teilnehmen können.
Und wie könnte es bei unserem Glück anders sein. Jaaaa … und wir sind die einzigen Gäste. Na besser geht es ja wohl nicht.
Ghaub hat einige Rhino-Scouts, um zu wissen, wo sich die Tiere aufhalten. Wir fahren wirklich sehr weit, steigen dann aus und gehen noch ca. 1 Km zu Fuß durchs Gebüsch. Das alles gefällt uns schon einmal sehr gut.
Ich bin total begeistert, als ich durch die Büsche auf einer Lichtung eine Gruppe Rhinos sehe.
Wir gehen immer näher heran. Natürlich sind die Tiere Menschen gewöhnt, doch bleiben es trotzdem noch Wildtiere, welchen man mit angemessenem Respekt und gesundem Menschverstand begegnen sollt. Außer unserem Driver sind auch noch 2 Rhino-Scouts vor Ort. Auch für unsere Sicherheit, aber vor allem um auf das Wohlergehen der Tiere zu achten, damit wir nicht zu nahe hingehen.
Untypischer Weise sind „unsere Rhinos“ rot eingefärbt. Sie haben sich wohl irgendwo im Schlamm gesuhlt.
Und sorry, jetzt kommt eine Bilderflut auf euch zu.
Die 3 "Muskeltiere"
Und Tschüss
Es wird Zeit sich loszueisen. In der Ferne ziehen wieder dunkle Wolken auf und auch die Rhinos ziehen sich langsam ins Gebüsch zurück.
Das war ein wirklich toller Drive.
Auf der Rückfahrt sehen wir noch Eland, Giraffen, Impalas und Springböcke. Allerdings mittlerweile in schlechtem Licht.
Und wäre die Rhino Sichtung nicht schon genug gewesen, entdecken wir noch eine weitere Gruppe, welche sich nicht „eingesaut“ hat.
Jetzt wird es aber höchste Zeit zur Rückkehr.
Keine 5 Minuten zu früh erreichen wir unsere Campsite. Und wieder geht hier die Welt unter. Donner und Blitz.
Wir kochen und essen in der überdachten Lapa. Doch durch den Wind wird es langsam ungemütlich. Und so nehmen wir unsere Stühle und ziehen in eine der Dusch/Toiletten – Räume um. Hier ist es schön warm.
Es folgt noch ein kleiner Mini-Teil und das Fazit.
Teil 2608. Juni 2026
Tag 25 – 14.04.26 Letzte Station
Es hat wieder fast die ganze Nacht geregnet. Und dementsprechend schlecht ist die Pad von Ghaub bis zur B1. Aufgrund der Wetterverhältnisse verzichten wir auf die eigentlich geplante Route über die D2863 und fahren gleich auf die B1.
Wie schon so oft ist unser letztes Ziel Monte Christo kurz vor Windhoek.
Die Campsites sind gepflegt und verfügen über alles, was wir am letzten Tag benötigen.
Wir unterhalten uns mit Fritz und erfahren so ganz nebenbei, dass Lufthansa streikt. Ohhh …. Was für Neuigkeiten … 🤩 wir haben noch keine Mail diesbezüglich bekommen. Überhaupt waren es mal wieder fast 4 Wochen ohne ins Internet zu schauen, um das Weltgeschehen zu beobachten. Geht auch … und tut sooo gut. 🤪
Hier in Monte Christo reinigen wir unser schlammverschmiertes Auto noch ein letztes Mal.
Und dann muss alles, was in den letzten Wochen seien festen Platz im Auto gefunden hat, wieder in 2 Taschen. Unsere Leftover und alles, was wir sonst nicht mehr brauchen schenken wir dem Platzwart, welcher sich darüber sehr freut.
Danach sitzen wir noch einige Zeit am Feuer und lassen die Reise Revue passieren.
Tag 26 – 15.04.26 Ende der Reise
Wir sind recht früh bei Savanna, damit wir den verursachten Schaden regulieren können. Läuft wie gewohnt alles sehr gut. Für die Unannehmlichkeiten wegen des Kühlschrankes und des fehlenden Tisches bekommen wir einen angemessenen Betrag erstattet. So, dass jede Seite damit zufrieden ist.
Dann besuchen wir wieder mal den Craft Market und natürlich werde ich auch mal wieder fündig. 😗 Noch ein letztes Bier im Restaurant und dann heißt es für dieses Jahr „Bye, bye Namibia“.
Wie schon so oft angekündigt soll es unsere letzte Tour sein. Doch das sagen wir schon seit Jahren!!! Warten wir mal ab, was mir noch so alles einfällt in den nächsten Monaten.
Fazit: Erst jetzt beim Schreiben des Reiseberichtes ist mir wieder aufgefallen, wie viele unterschiedliche, tolle Regionen wir besucht haben. Natürlich hätte das Wetter etwas besser sein können, es hätte aber auch noch schlechter sein können. 🤪 Ärger mit dem Auto … muss nicht sein. Doch hat es uns auch nicht den Urlaub verdorben. Sieht man das Positive darin, so haben wir dadurch viele sehr nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt. Und über solche Sachen werden wir noch unseren Enkeln erzählen.
Damit ist dieser Reisebericht zu Ende. Herzlichen Dank an alle, die mitgelesen haben, die kommentiert haben oder den Danke Button gedrückt haben.
Gefahrene Km gesamt: 4251 Mit Auto 1: 2194 Km Mit Auto 2: 2057 km
Euch allen weiterhin schöne und vor allem sichere Reisen.