25.2.2026
Da der Rückflug erst abends geht, haben wir mit unserer alten Tradition gebrochen und die letzte Nacht nicht in Windhoek verbracht. Mit der Abfahrt um halb neun in der Früh haben wir auch genügend Puffer, um auf kleinere Eventualitäten reagieren zu können. Ein kleines Restrisiko, etwa bei einem Komplettversagen des Fahrzeugs, bleibt allerdings natürlich immer. Und 350 Kilometer sind halt 350 Kilometer.
Wir machen uns daher direkt auf den Weg nach Windhoek.
Nach der Durchfahrt durch Omaruru erreichen wir schließlich die asphaltierte Straße, wo uns dann die Distanz nach Okahandja doch ein wenig überrascht. Ich hätte so 30 Kilometer geschätzt, tatsächlich sind’s knapp über 60. Na, ja, es ist sich dann mit dem Tank bis zur ersten Tankstelle bei der Autobahn noch ausgegangen, aber nochmal 30 Kilometer hätten es nicht sein dürfen 😕 . Die herrlichen Pilze werden immer noch feilgeboten, nächstes Mal bei der Hinfahrt werden wir zuschlagen, jetzt bei der Rückfahrt haben wir leider nichts mehr davon.
Gegen 13:00 Uhr erreichen wir nach einem neuerlichen Tankstopp dann Advanced Car Hire, wo es bei der Rückgabe des Fahrzeugs keine großen Überraschungen gibt. Der abgebrochene Spiegel war bekannt, für die verbogene Stange der Markise und die zerstörten Schubladen werden mir 1300 NAD verrechnet.
Durch unsere Packaktion am Vorabend sind auch die bei der Vermietfirma zurückgelassenen großen Koffer schnell gepackt, es bleibt dann sogar für manche noch Zeit für eine kurze Dusche im Hinterhof der Vermietfirma. Einen wirklichen Bonus gibt’s dann auch noch. Auf unsere Frage, ob sie uns ein Taxi rufen würden, wir würden noch etwas essen fahren wollen, bringen sie uns mit dem Shuttle direkt ins Roof of Africa und holen uns zweieinhalb Stunden später mit dem gesamten Gepäck wieder ab, um uns zum Flughafen zu bringen. Tolles Service muss man sagen.
Fazit: ein wirklich intensiver, extrem abwechslungsreicher, manchmal wirklich spannender Urlaub, bei dem wir wieder sehr viel Neues, aber auch bekannt schönes Altes gesehen haben. Nach Ende der Khowarib Schlucht und dem Palmenhain waren wir aber dann auch sehr froh, wieder halbwegs ordentlich befestigte Straßen unter den Rädern gehabt zu haben. Wettertechnisch war’s perfekt, keinerlei große Regenfälle, allerdings merkte man duirch die grünen Wiesen und den grünen Schleier auch im hohen Nordwesten, dass es wohl schon Niederschläge gegeben hatte. Und offenbar hat sich die Tierwelt auch ein wenig erholt.
Am Ende stehen 47.143 Kilometer auf dem Tacho des Landcruisers, 2.757 Kilometer mehr als zu Beginn der Reise. Hier merkt man auch die größere Bereifung deutlich, laut den Tagestracks, die mein Garmin Oregon aufgezeichnet hat, sind wir nämlich 2.948 Kilometer gefahren 😮
Flug und Auto für nächsten Jänner ist bereits lang wieder gebucht, die Region wird wieder dieselbe sein, allerdings weniger Kilometer und mehr Ruhezeiten in diesen wunderbaren Gegenden.
Danke für's Mitfahren, ich hoffe, es war für alle was dabei 😉
Facts & Figures:
Geplanter Track laut T4A: 352 Kilometer
Fahrtzeit: 3:50 Stunden
Tatsächlicher Track: 354 Kilometer
Gesamtzeit: 4:32 Stunden, Zeit in Fahrt: 4:10 Stunden, Durchschnitt in Fahrt: 84,6 km/h
Da der Rückflug erst abends geht, haben wir mit unserer alten Tradition gebrochen und die letzte Nacht nicht in Windhoek verbracht. Mit der Abfahrt um halb neun in der Früh haben wir auch genügend Puffer, um auf kleinere Eventualitäten reagieren zu können. Ein kleines Restrisiko, etwa bei einem Komplettversagen des Fahrzeugs, bleibt allerdings natürlich immer. Und 350 Kilometer sind halt 350 Kilometer.
Wir machen uns daher direkt auf den Weg nach Windhoek.


Gegen 13:00 Uhr erreichen wir nach einem neuerlichen Tankstopp dann Advanced Car Hire, wo es bei der Rückgabe des Fahrzeugs keine großen Überraschungen gibt. Der abgebrochene Spiegel war bekannt, für die verbogene Stange der Markise und die zerstörten Schubladen werden mir 1300 NAD verrechnet.
Durch unsere Packaktion am Vorabend sind auch die bei der Vermietfirma zurückgelassenen großen Koffer schnell gepackt, es bleibt dann sogar für manche noch Zeit für eine kurze Dusche im Hinterhof der Vermietfirma. Einen wirklichen Bonus gibt’s dann auch noch. Auf unsere Frage, ob sie uns ein Taxi rufen würden, wir würden noch etwas essen fahren wollen, bringen sie uns mit dem Shuttle direkt ins Roof of Africa und holen uns zweieinhalb Stunden später mit dem gesamten Gepäck wieder ab, um uns zum Flughafen zu bringen. Tolles Service muss man sagen.

Am Ende stehen 47.143 Kilometer auf dem Tacho des Landcruisers, 2.757 Kilometer mehr als zu Beginn der Reise. Hier merkt man auch die größere Bereifung deutlich, laut den Tagestracks, die mein Garmin Oregon aufgezeichnet hat, sind wir nämlich 2.948 Kilometer gefahren 😮
Flug und Auto für nächsten Jänner ist bereits lang wieder gebucht, die Region wird wieder dieselbe sein, allerdings weniger Kilometer und mehr Ruhezeiten in diesen wunderbaren Gegenden.
Danke für's Mitfahren, ich hoffe, es war für alle was dabei 😉
Facts & Figures:
Geplanter Track laut T4A: 352 Kilometer
Fahrtzeit: 3:50 Stunden
Tatsächlicher Track: 354 Kilometer
Gesamtzeit: 4:32 Stunden, Zeit in Fahrt: 4:10 Stunden, Durchschnitt in Fahrt: 84,6 km/h
