4 Wochen Namibia zum ersten Mal

15 Antworten · 1'232 Aufrufe · gestartet 03. März 2026 von NumiX
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Themenstarter3 Beiträge · seit 202603. März 2026 · #1
Hallo zusammen,

ersteinmal vielen Dank für so viel Input und Leidenschaft in diesem Forum! Ich habe mir schon einige Berichte durchgelesen und durfte schon viel aus vorherigen Reisen lernen. Meine Freundin und ich wollen nun gerne auch Namibia bereisen und haben noch ein paar Fragen 🙂 Wir wollen als Namibia-Selbstfahrer-Tour für 4 Wochen im Zeitraum Ende Juli bis August los, dabei verzichten bewusst auf den Fish River Canyon im Süden, um mehr Zeit für den Norden und den wasserreichen Caprivi zu haben. Wir sind uns aber unsicher ob wir nicht Aus & Lüderitz mitnehmen sollten.

Unsere aktuelle Grobplanung sieht so aus:
1 Windhoek
2–3 Kalahari
4 Fahrt Richtung Sesriem
5–7 Sossusvlei
8–10 Swakopmund
11 Spitzkoppe
12–14 Damaraland
15–16 Epupa (ggf lassen wir das wegen den Kilometern auch raus)
17 Fahrt Richtung Etosha
18–22 Etosha
23 Rundu (nur Transit)
24–26 Divundu / Caprivi
27 Waterberg
28 Windhoek

Hierzu habe ich ein paar Fragen an die Erfahrenen unter euch:

1. Lohnt sie sich die Vicotria Fälle zu besuchen (waren schon bei den Iguazu Wasserföllen) und wäre es möglich das Auto dort abzugeben und ggf zurückzufliegen? Flüge liegen aktuell um die 300 Euro pro Perosn. Da sparen wir uns Zeit und ggf den Rückweg nach Windhoek.

2. Wir haben gelesen, dass es im Juli/August nachts empfindlich kalt werden kann (bis zum Gefrierpunkt). Erfrieren wir im Dachzelt? Habt ihr Tipps (Wärmflasche, spezielle Schlafsäcke), wie man die Nächte gut übersteht, ohne jede Nacht in eine Lodge flüchten zu müssen?

3. Wir reisen in der absoluten Hochsaison. Sind wir für Ende Juli/Anfang August jetzt schon zu spät dran in Etosha und Sesriem? Sollten wir auf private Campsites außerhalb ausweichen, falls alles voll ist?

Danke euch vorab!,
Liebe Grüße Jan
zuletzt bearbeitet 03. März 2026
7'296 Beiträge · seit 200603. März 2026 · #2
NumiX schrieb:
2. Wir haben gelesen, dass es im Juli/August nachts empfindlich kalt werden kann (bis zum Gefrierpunkt). Erfrieren wir im Dachzelt? Habt ihr Tipps (Wärmflasche, spezielle Schlafsäcke), wie man die Nächte gut übersteht, ohne jede Nacht in eine Lodge flüchten zu müssen?

Gute Schlafsäcke kosten u.U. ganz ordentlich Geld.
Es gibt hier drei Werte - Komforttemperatur, Limit und Extremtemperatur. Für die Ermittlung dieser Werte gibt es genormte Verfahren, an die sich Markenhersteller halten. Bei Billigschlafsäcken stehen meist Phantasieangaben drauf.
Was die drei Werte bedeuten und andere Tipps findest Du bei guten Ausrüstungsläden wie globetrotter oder bergzeit.

Manche Menschen bevorzugen auch koppelbare Schlafsäcke. Die kann man einzeln verwenden, aber auch zu einem verbinden.

Genauso wichtig wie der Schlafsack ist eine isolierende Unterlage.

Gruß
Wolfgang

PS: Lasse Aus und Lüderitz weg. Ich würde auch die Kalahari streichen und die Zeit oben im Caprivi anhängen.
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 04. März 2026
33,1k Beiträge · seit 200604. März 2026 · #3
Hallo Jan,

Deine Route ist so machbar; ich würde tendenziell Epupa weglassen und die Tage im Caprivizipfel nutzen. Zu Deinen konkreten Fragen:
1. Lohnt sie sich die Vicotria Fälle zu besuchen (waren schon bei den Iguazu Wasserföllen) und wäre es möglich das Auto dort abzugeben und ggf zurückzufliegen? Flüge liegen aktuell um die 300 Euro pro Perosn. Da sparen wir uns Zeit und ggf den Rückweg nach Windhoek.
Lohnen ist ja serh subjektiv; ich finde die Vicfalls sehr lohnenswert (im Gegensatz zu z. B. den Niagarafällen). Auto könntest Du dort abgeben, aber noch sinnvoler einfach in Katima Mulilo (denn ihr braucht ja eigentlich kein Auto bei den Fällen). Das spart Grenzaufwand etc und ihr könntet einfach einen Shuttle nach Vicfalls buchen (Caprivi Adventures oder Go2).
2. Wir haben gelesen, dass es im Juli/August nachts empfindlich kalt werden kann (bis zum Gefrierpunkt). Erfrieren wir im Dachzelt? Habt ihr Tipps (Wärmflasche, spezielle Schlafsäcke), wie man die Nächte gut übersteht, ohne jede Nacht in eine Lodge flüchten zu müssen?
Auch weit unter den Gefrierpunkt; Das wird aber auf Eurer Tour in aller Regel nur ein Problem Am Anfang, d. h. Kalahari und Sesriem sein. Je weiter man nach Nordne kommt, desto wärmer wird es.
3. Wir reisen in der absoluten Hochsaison. Sind wir für Ende Juli/Anfang August jetzt schon zu spät dran in Etosha und Sesriem? Sollten wir auf private Campsites außerhalb ausweichen, falls alles voll ist?
Sprichst Du von diesem Jahr? Dann seid ihr spät dran, solltet aber etwas bei/um Etosha bzw. Sesriem irgendwie finden. Mietwagen habt ihr schon? Denn das dürfte der größte Engpass sein.

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
600 Beiträge · seit 202204. März 2026 · #4
Ich würde nach einem Gabelflug schauen, Ankunft Windhuk Rückflug entweder ab Kasane oder Vic Falls. So gewinnt Ihr Tage. Mietwagenrückgabe auf jeden Fall in Kasane.

Epupa Falls würde ich auch zugunsten Caprivi streichen.

Wenn Iht in Etoscha im Osten rausfahrt, könnt Ihr bis Divundu durchfahren und spart die Nacht in Rundu.

Wir haben von Voited die Cloud Touch Decke. Die kann man als große Decke zusammenzippen und war bei unseren Touren im Juni / Juli völlig ausreichend.

Fragt als allererstes mal die Mietwagen an, und schaut parallel nach Flügen. Ihr könnt auch auf Drive South Africa mal schauen, das ist ein Broker.
571 Beiträge · seit 200604. März 2026 · #5
Den Süden einschließlich Kalahari weglassen. Ebenso Epupa. Das spart km und Zeit und damit Sprit / Geld und Energie. Auch der Schlafsack kann dann eine Nummer günstiger sein (Temperaturbereiche) s. Info von Wolfgang. Das Geld könnt Ihr in zusätzliche Tage in Etosha/Caprivi, in die Einwegmiete (Katimo! - Kasane wäre ja wieder ein Grenzübertritt nach Bots), den zusätzlichen Flug, evtl. einen Rundflug über den Fällen und gutes Essen etc. investieren.
steinbeisser
635 Beiträge · seit 202304. März 2026 · #6
Meine persönliche Meinung bei so vielen Tagen: ich würde Kalahari und Sossusvlei auf jeden Fall einplanen, aber evtl feste Unterkünfte nutzen. Auch hier gibt es die Möglichkeit mit der Jansen Guestfarm oder den Camping2Go-Zelten bei der Kalahari Anib Lodge, relativ preiswert zu nächtigen. Sesriem kann ich das Desert oder Desert Quiver Camp empfehlen. Weiter südlich waren wir selbst noch nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.

Wir waren letztes Jahr Ende August mit dem Dachzelt unterwegs. Unsere erste Nacht im Dachzelt war an der Spitzkoppe und wir haben den absoluten Anfängerfehler begangen und uns keine Wärmflaschen gemacht, obwohl wir welche dabei hatten. Diese Nacht war schon sehr kalt, obwohl wir gute Decken hatten und mehrere Schichten anhatten. Skiunterwäsche ist auf jeden Fall nicht verkehrt. Ab Etosha war es dann überhaupt kein Problem mehr, die Nächte wurden deutlich wärmer und wir haben immer weniger angezogen.

Viel Spaß bei der weiteren Planung!
7'296 Beiträge · seit 200604. März 2026 · #7
Melanie1982 schrieb:
Wir waren letztes Jahr Ende August mit dem Dachzelt unterwegs. Unsere erste Nacht im Dachzelt war an der Spitzkoppe und wir haben den absoluten Anfängerfehler begangen und uns keine Wärmflaschen gemacht, obwohl wir welche dabei hatten. Diese Nacht war schon sehr kalt, obwohl wir gute Decken hatten und mehrere Schichten anhatten. Skiunterwäsche ist auf jeden Fall nicht verkehrt. Ab Etosha war es dann überhaupt kein Problem mehr, die Nächte wurden deutlich wärmer und wir haben immer weniger angezogen.

Mit dem richtigen Schlafsack und Isomatte braucht man auch bei Frost weder Wärmflasche, noch Skiunterwäsche, keine Schichten Klamotten und keinen Wust an Decken.
Da steigt man mit der Unterhose rein und innerhalb von Sekunden ist es warm genug.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
600 Beiträge · seit 202204. März 2026 · #8
Die Kalahari würde ich auch drin lassen, ebenso Sossusvlei.

Ihr spart genug Nächte wenn Ihr Epupa und Rundu weglasst und in eine Einwegmiete und Gabelflüge investiert.

Allerdings solltest Du Eure Planung mal in eine excel Tabelle fassen, das ist übersichtlicher
635 Beiträge · seit 202304. März 2026 · #9
BikeAfrica schrieb:
Melanie1982 schrieb:
Wir waren letztes Jahr Ende August mit dem Dachzelt unterwegs. Unsere erste Nacht im Dachzelt war an der Spitzkoppe und wir haben den absoluten Anfängerfehler begangen und uns keine Wärmflaschen gemacht, obwohl wir welche dabei hatten. Diese Nacht war schon sehr kalt, obwohl wir gute Decken hatten und mehrere Schichten anhatten. Skiunterwäsche ist auf jeden Fall nicht verkehrt. Ab Etosha war es dann überhaupt kein Problem mehr, die Nächte wurden deutlich wärmer und wir haben immer weniger angezogen.

Mit dem richtigen Schlafsack und Isomatte braucht man auch bei Frost weder Wärmflasche, noch Skiunterwäsche, keine Schichten Klamotten und keinen Wust an Decken.
Da steigt man mit der Unterhose rein und innerhalb von Sekunden ist es warm genug.

Gruß
Wolfgang
Wir haben das tatsächlich total unterschätzt. Allerdings hätten wir auch nur für diese eine Nacht einen richtig guten Schlafsack gebraucht, die restlichen Nächte waren kein Problem. Und sonst sind wir sowieso keine Camper und deshalb wollten wir das Geld auch nicht ausgeben.
Allerdings fand ich die Skiunterwäsche auch für die morgendlichen Gamedrives in den offenen Fahrzeugen nicht so verkehrt. Und sie nimmt ja nicht viel Platz weg.
Würde ich aber mehr Nächte mit solchen Temperaturen planen, würde ich mir doch auch nochmal überlegen, ob man nicht doch das Geld in einen guten Schlafsack investiert. Oder doch in eine feste Unterkunft 🙂 Hinterher ist man oft schlauer!
Themenstarter3 Beiträge · seit 202604. März 2026 · #10
Hallo zusammen,

wow, vielen Dank für das massive Feedback und die schnellen Antworten! Das hilft mir bei der Planung extrem weiter und verhindert sicher unsere ersten "Fehler"

Wir haben eure Ratschläge gesichtet und meine Planung entsprechend angepasst. Hier ein kurzes Update dazu, wie ich die nächsten Schritte angehe:
TagOrt / RegionTo-Dos & Highlights
1WindhoekMietwagenübernahme, Großeinkauf, erste Nacht zum Akklimatisieren.
2–3KalahariWanderung mit Bushmen, Sundowner-Fahrt in den roten Dünen.
4Weg nach SesriemFahrt durch die Kalahari Richtung Namib-Wüste.
5–7SossusvleiSonnenaufgang Düne 45, Deadvlei, Wanderung im Sesriem Canyon.
8–10SwakopmundLiving Desert Tour, Bootstour Walvis Bay, Sandwich Harbour.
11SpitzkoppeWandern im Granit-Paradies, Sternenhimmel (Kälte-Check!).
12–14DamaralandTwyfelfontein, Suche nach Wüstenelefanten, Brandberg-Massiv.
15–16Etosha WestEinreise Galton Gate, ruhige Pirschfahrten an einsamen Wasserlöchern.
17–21Etosha Mitte/OstNacht-Wasserloch in Okaukuejo, Halali, Ausreise im Osten (Namutoni).
22Etosha OutLetzte Pirschfahrt, Fahrt Richtung Norden (Raum Tsumeb/Grootfontein).
23Transit DivunduRundu nur als Tankstopp nutzen, weiter zum Okavango ziehen.
24–26Divundu / CapriviBootstour am Okavango, Mahango Game Park, Popa Falls.
27Katima MuliloFahrt durch Bwabwata NP. Fahrzeugabgabe am Nachmittag.
28Victoria FallsShuttle-Transfer über die Grenze, Besuch der Fälle, Rückflug.
Bzgl. der Route: Ich werde den Fokus stärker auf den Norden und den Caprivi-Streifen legen. Epupa lassen wir raus, um mehr Puffer für die Fahrtzeiten und Erholung zu haben.

Reise-Logistik: Danke für den Tipp mit dem Gabelflug (Ankunft Windhoek, Rückflug ab Kasane/Vic Falls). Das spart natürlich massiv Zeit. Ich werde jetzt priorisiert prüfen, ob das Mietwagen-Budget für eine Einwegmiete in Richtung Kasane passt.

Schlaf-Thematik: Ihr habt mich überzeugt – entweder investieren wir in Schlafsäcke, die wirklich für den Frostbereich ausgelegt sind. Meine Freundin ist leider gar nicht so sehr der Camping Typ vielleicht wird es auch keine einzige Nacht im Dachzelt sein 🙁. Mal sehen. Die Idee mit der Skiunterwäsche für die frühen Gamedrives nehme ich in jedem Fall mit auf die Packliste!

Habt ihr vielleicht noch Erfahungswerte für:
1. Was sind die normalen Mehrkosten für ein Dachzelt?
2. Was sind die normalen Mehrkosten für eine Abgabe des Autos in Kasane?
Meine Freundin will lieber nur in die Lodges - mitunter wegen der Kälte. 3. Habt ihr Argumentie sie zu überzeugen? 😉
zuletzt bearbeitet 04. März 2026
33,1k Beiträge · seit 200605. März 2026 · #11
1. Was sind die normalen Mehrkosten für ein Dachzelt?
Bei vielen Vermietern gibt es keine Mehrkosten, bei anderen teilweise bis zu N$ 300/Tag.
2. Was sind die normalen Mehrkosten für eine Abgabe des Autos in Kasane?
Rechne mal mit €500.

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7'296 Beiträge · seit 200605. März 2026 · #12
NumiX schrieb:
Meine Freundin will lieber nur in die Lodges - mitunter wegen der Kälte. 3. Habt ihr Argumentie sie zu überzeugen? 😉

Ich würde lieber irgendwo bei wärmeren Bedingungen starten. Wenn sie sich gleich beim ersten Mal den Hintern abfriert, bekommst Du sie vielleicht nicht mal mehr im Sommer ins Zelt. Warte also am besten, bis ihr weit genug im Norden seid.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter3 Beiträge · seit 202608. März 2026 · #13
Guten Abend zusammen,

wir haben uns nun an die konkrete Planung gesetzt. Aufgrund der verfügbaren Flüge + Zusatzkosten für die Mietwagenabgabe wird die Ankunft und der Ablug in Windhoek sein. Zusätzlich haben wir nun 32 Tage zu Verfügung. Meint ihr, mit den zusätzlichen Tagen können wir Aus und Lüderitz mitnehmen, oder sollte man die Fahrtstrecke für den "Mehrwert" nicht machen?

Ich habe mir bei der Kommentierung der Tabelle + die erwarteten Zeiten von einer KI helfen lassen 🙂. Ich würde mich über Feedback zur geplanten Route sehr freuen, vor allem über eure eigenen Erfahrungen.

Hier ist die Tabelle aus deinem Bild im passenden Forum-Format (). Ich habe darauf geachtet, dass alle Spalten (inklusive der Distanzen und der "Warum?"-Begründungen) vollständig enthalten sind.
DatumZielortNacht-Temp.DistanzEmpfehlungWarum?
21.07.Windhoek5-8°C0 kmLodgeLandung 19:40; Transfer; Erholung
22.-23.07.Kalahari (Mariental)3-7°C280 kmLodgeMietwagen-Übernahme; Einkauf; Dünen-Safari
24.-26.07.Aus / Lüderitz2-6°C510 kmLodgeWildpferde von Garub; Kolmanskop; Pinguine
27.-29.07.Sossusvlei (Sesriem)0-5°C460 kmLodgeFahrt über Traumstraße D707; Deadvlei; Düne 45
30.07.-01.08.Swakopmund10-12°C350 kmGästehausLiving Desert Tour; Sandwich Harbour; Robben
02.08.Spitzkoppe6-10°C150 kmCampingFelsbögen erkunden; Sternenhimmel; Lagerfeuer
03.-05.08.Damaraland8-12°C250 kmMix (C/L)Wüstenelefanten-Tracking; Felsgravuren
06.-07.08.Etosha West6-9°C200 kmCampingOlifantsrus Beobachtungsturm; Pirschfahrten
08.-09.08.Etosha Mitte6-9°C150 kmChaletNacht-Beobachtung am Wasserloch; Etosha Pfanne
10.-11.08.Etosha Ost7-10°C100 kmMix (C/L)Leoparden-Suche; Fischer's Pan; Tierreichtum
12.08.Rundu (Kavango)8-11°C420 kmLodgeVorräte auffüllen; Sonnenuntergang am Fluss
13.-15.08.Divundu (Mahango)10-14°C210 kmCampingMahango Park (Büffel); Popa Falls; Hippos
16.-18.08.Kongola (Kwando)10-15°C220 kmCampingBoots-Safari; Bwabwata Park; Elefantenherden
19.08.Waterberg7-10°C550 kmLodgeLanger Fahrtag (Teer); Plateau-Wanderung
20.08.Okonjima5-8°C120 kmLodgeKurze Fahrt; Leoparden-Tracking; AfriCat
21.08.Windhoek / Abflug-220 kmAbflugMorgens Aktivität; Souvenirs; Abflug 21:40
Bzgl. Mitewagen haben wir Aktuell Angebote zwischen 77.000 ND und 99.000 ND für den Toyota hilux mit Dachzelt. Wir haben aber aktuell noch Sorge, dass wir für die Orte in denen wir in Lodges schlafen wollen keine mehr finden. Habt ihr tipps für die Buchung? So viel finde ich leider in den gängigen Portalen nicht.
zuletzt bearbeitet 08. März 2026
7'296 Beiträge · seit 200609. März 2026 · #14
Eine Anmerkung noch zu den Temperaturen …
Das ist in Namibia anders als bei uns. Stell Dir vor, Du gehst bei Sonnenuntergang kurz auf Toilette. Wenn Du wieder rauskommst, ist es quasi Nacht, so schnell geht das. In den gleichen paar Minuten sinken die Temperaturen erheblich ab. Dadurch fühlen sich die Temperaturen oft deutlich kälter an, als es das Thermometer anzeigt, weil der Wechsel so schnell verläuft.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
600 Beiträge · seit 202209. März 2026 · #15
Ein Tip: eine Zeile pro Tag. Dann wird es noch übersichtlicher.

3 Nächte in Swakopmund reichen Euch nur aus, wenn Ihr die Bootstour als Combo mit Sandwich Harbour macht. Die Living Desert Tour gibt es nur morgens, ebenso die Bootstour.

Fragt mal ganz schnell Eure Unterkünfte an!

Swakopmund: wir waren in der Desert Breeze Lodge und fanden es toll. In Sossusvlei das Desert Camp. Das liegt gut nah am Gate.

In Mariental gibt es die Kalahari Anib Lodge und Bagatelle, ebenso die Jansen Gästefarm
16,9k Beiträge · seit 201209. März 2026 · #16
utaeleonore schrieb: Die Living Desert Tour gibt es nur morgens, ebenso die Bootstour.
Katamaran Touren gibt´s auch bei einigen Veranstaltern am Nachmittag. Da hat sich viel getan und etliche Anbieter sind hinzu gekommen.

Man kann inzwischen recht spontan entscheiden, je nach Wetter oder Lust & Laune, nach Walvis Bay fahren und gucken, wer was anbietet.

Es gibt inzwischen sogar Katamaran Touren in Kombi mit BBQ oder auch Kayak.

LG
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