08.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Während der Rückfahrt nach Urikaruus sehen wir u.a. noch Giraffen,
eine Springbockmutter mit 2 recht übermütigen Kälbchen,
einen Kapfuchs
und 3 Fleckenuhus am Boden neben der Pad.
Um 18:50 Uhr sind wir zurück im Camp und schauen erst mal beim Kapfuchsbau vorbei, wo wir leider nur einen schlafenden Fuchs antreffen.
Als wir den Laufzettel abgeben, werden wir von Eric, dem neuen Campwart begrüßt. Während unseres üblichen Abendprogramms sehen wir nicht nur einen schönen Sternenhimmel,
sondern auch eine Kapohreule
und eine Wildkatze am Wasserloch.
Teil 4212. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp Gegen 5:15 Uhr kommt eine Hyäne zum Trinken ans Wasserloch.
Nachdem sie ihren Durst gelöscht hat, machen wir uns fertig und schauen dann erst einmal bei unseren tierischen Nachbarn vorbei. Die Kapfuchs-Welpen toben unter den wachsamen Augen eines Alttieres vor ihrem Bau herum
und auch die Kaptriele sind schon wach.
Um 6:20 Uhr starten wir bei 9°C zur Pirschfahrt und entdecken kurze Zeit später, direkt an der Hauptpad, 2 Leoparden, bei denen es sich lt. Matthew Schurch vom Kgalagadi Leopard Project um Imena (M) & Itumeleng (F) handelt.
Nachdem die Zwei ihre Morgengymnastik absolviert haben, marschieren sie los und wir verfolgen sie, zusammen mit einem weiteren Auto aus Urikaruus, im gebührenden Abstand.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4313. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Auch wenn die Zwei zuerst öfters mal die Richtung wechseln und das Männchen dabei sein Revier markiert, vermuten wir, dass die Katzen auf dem Weg zum Urikaruus Wasserloch sind.
In der Hoffnung, dass wir Recht haben, fahren wir ins Camp zurück. Bei dem Kapfuchsbau ist mittlerweile Ruhe eingekehrt, nur ein etwas unruhiges Alttier ist zu sehen.
Vielleicht hat es ja schon die Katzen gewittert? Wir geben kurz noch Eric Bescheid und gehen dann schnell auf unseren Balkon. Die Entscheidung, ob ich mir noch einen Kaffee machen soll, wird mir vom Leoparden-Boy „Imena“ abgenommen, der schon bald nach uns die Bühne betritt und zielstrebig zum Wasserloch läuft.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4414. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Während Leomännchen „Imena“ schon trinkt, kommt auch das Weibchen „Itumeleng“ zum Wasser.
Wir warten bis die Zwei ihren Durst gelöscht haben und dann das Camp Richtung Düne verlassen.
Um 7:35 Uhr machen auch wir uns wieder auf den Weg. Während der Fahrt nach Kamqua sehen wir u.a. Fleckenuhus,
Lannerfalken,
Kalahari-Heckensänger,
eine Gelbbauch-Eremomela (Erstsichtung!),
sowie, am Wasserloch selbst, 2 Geparde in Aufbruchsstimmung.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4515. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Die Gepardenbrüder "Mbu und Letsatsi" (*04.22) sind „alte Bekannte“ von uns. Wir haben die Brüder schon mal im April 2023 zusammen mit ihrer Mutter Catrin und Schwester Senna bei Dikbaardskolk gesehen. Wir verfolgen die Beiden ein Stück und beobachten dabei, wie sie immer mal wieder anhalten um zu Relaxen, zu Schmusen oder ihr Revier zu markieren.
Nachdem sie sich auf den Dünenkamm zurückgezogen haben, fahren wir weiter zum Eulenbaum kurz hinter Kamfersboom und beobachten hier einen Fleckenuhu mit 2 Ästlingen.
Ich könnte den Kleinen stundenlang zusehen. Während der eine Flugübungen macht, gähnt der andere und ruht sich aus. Nachdem wir sie eine Zeit lang beobachtet haben drehen wir um. Die Rückfahrt nach Urikaruus verläuft, mit den üblichen Verdächtigen, recht unspektakulär. Gegen 12:45 Uhr sind wir wieder in Urikaruus und relaxen ein wenig bei kuscheligen 38°C.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4616. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Bei zunehmender Bewölkung und Wind machen wir uns um 15:15 Uhr nochmal auf den Weg zum 14. Bohrloch und beobachten u.a. einen Schwalbenschwanz-Bienenfresser mit Beute
und einen jungen Singhabicht, der seinerseits einen Wiedehopf an dessen Nisthöhle beobachtet.
Am Wasserloch entdecken wir einen Gaukler der von einem Gleitaar bedrängt wird.
Wir schauen dem Treiben eine Zeit lang zu und besuchen dann noch den Kampfadler mit seinem Küken.
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, machen wir uns auf den Rückweg. Dabei schauen wir auch beim Eulenbaum an der 13. Bohrloch Pad vorbei, wo diesmal alle 6 Fleckenuhus versammelt sind.
Bei der Weiterfahrt nach Urikaruus sind die Sichtungen mit ein paar Springböcken, einem Raubadler
und einem Strauß recht überschaubar.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4717. Jan. 2026
09.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 18:45 Uhr sind wir wieder zurück im Camp und schauen hier natürlich zuerst am Fuchsbau vorbei.
Mit nur einem erwachsenen Kapfuchs und einem Welpen ist es jedoch recht ruhig und so fahren wir bald weiter zu unserer Hütte. Es folgt das übliche Abendprogramm.
Im Laufe des Abends beobachten wir am Wasserloch Schakale
und einen Hasen,
sowie eine Schleiereule und zwei Kapohreulen die gleichzeitig mit einer Wildkatze am Wasser sind.
Gegen 21 Uhr betritt dann auch noch ein Leopard die Bühne, verschwindet aber, nachdem er getrunken hat, gleich wieder.
Wir lassen den Tag bei einem Absacker noch mal Revue passieren und sind ganz geplättet von den tollen Sichtungen die wir heute hatten.
Teil 4818. Jan. 2026
10.10.25 Urikaruus - Nossob Zeitig packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns um 6:10 Uhr, bei 21°C und bewölktem Himmel, von Eric.
Auf dem Weg Richtung Auchterlonie sehen wir neben den üblichen Verdächtigen auch Erdmännchen, die vor ihrem Bau die ersten Sonnenstrahlen genießen
und kurz vor Rooibrak, als erstes Highlight des Tages, Gepardin Hannah mit ihren 3 Kids an einem frischen Springbockkill.
Wir haben die Jagd nur knapp verpasst, die Gepardin ist noch völlig außer Atem und die Bauchdecke vom Springbock ist noch nicht geöffnet. Wir haben Glück und haben die Vier fast 30 Minuten ganz für uns alleine.
Fortsetzung folgt!!
Teil 4919. Jan. 2026
Hallo Ihr Lieben,
da wir ja hier schon öfters auf unserer "Eulenausbeute" angesprochen und nach Eulenbäumen gefragt wurden, habe ich gestern Abend mal eine kleine Auflistung unsere Eulensichtungen gemacht.
5 Kapohreulen verteilt auf 2 Camps Urikaruus & Kieliekrankie
2 Weißgesichtsohreulen auf einem Baum Houmoed – Nossobtal
1 Perlkauz auf einem Baum Montrose – Rooibrak
2 Blassuhus auf einem Baum Twee Rivieren – Abzweig zum Auobtal
69 Fleckenuhus verteilt auf 24 Bäume (67 Uhus) & 1 Camp (2 Uhus) Sitsas – Craig Lockhart Dalkeith Pad 13. Bohrloch Pad Hauptpad 13. Bohrloch – Kamqua Urikaruus Pad Abzweig Urikaruus – Kamqua Montrose – Rooibrak Kieliekrankie – Dunepad –Aobtal Auchterlonie – Kamfersboom Monro – Kamfersboom Monro – Houmoed Houmoed – Nossobtal Samevloeiing – Leeuwdril Leeuwdril – Rooiputs „Sixpacks“ Rooiputs – Kij Kij Melkvlei - Gunong Jan se Draai – Kameelsleep Samevloeiing – Twee Rivieren Twee Rivieren – Abzweig zum Auobtal Batulama – Gemsbokplein Lijersdraai beim Wasserloch Lijersdraai Wasserloch - Picnic Site Rooikop – Nossob Nossob – Cubitje Quap Kieliekrankie
Wenn ich mir jetzt so die Liste anschaue, bin ich doch etwas überrascht wieviel Bäume und Eulen (Zahl bezieht sich auf Alt- & Jungtiere) bei der Tour zusammen gekommen sind.
Vielleicht findet ihr ja bei eurem nächsten Besuch im KTP "alte Bekannte" von uns!
Liebe Grüße Konni
Teil 5020. Jan. 2026
10.10.25 Urikaruus – Nossob (Fortsetzung) Wir warten solange bis die Bauchdecke geöffnet ist und die Tiere zu fressen anfangen.
Nachdem dann weitere Autos kommen fahren wir, bevor hier das Chaos ausbricht, kurz nach 8 Uhr weiter.
Fortsetzung folgt!!
Teil 5121. Jan. 2026
10.10.25 Urikaruus – Nossob (Fortsetzung) Kurze Zeit später entdecken wir einen Löffelhund.
Der hat allerdings keine Lust auf ein Fotoshooting und sch… uns was. Da ist der Perlkauz auf seinem Stammbaum schon kundenorientierter.
Nachdem wir ihm beim Frühstück zugeschaut haben, fahren wir weiter. Auf dem Weg nach Twee Rivieren und entdecken dabei u.a. noch Oryx, eine Straußenfamilie,
Strichelracken,
Kudus
und Fleckenuhus.
Nach einem Tankstopp in Twee Rivieren fahren wir weiter Richtung Kij Kij und sehen dabei die üblichen Verdächtigen, wie z.B. einen jungen Singhabicht,
Strauße,
einen Sekretär
Fleckenuhus,
Gnus
und einen Raubadler.
Unterwegs legen wir natürlich auch bei der Schleiereulenfamilie auf „dem Baum“ einen Zwischenstopp ein. Leider lassen sich diesmal nur die Alttiere blicken und das auch nur recht unfotogen.
Fortsetzung folgt!!
Teil 5222. Jan. 2026
10.10.25 Urikaruus – Nossob (Fortsetzung) Bei Kij Kij entdecken wir 1,3 schlafende Löwen direkt an der Pad.
Außer, dass mal eine Katze kurz den Kopf hebt ist hier nicht viel zu erwarten und so fahren wir bald schon weiter Richtung Dikbaardskolk. Während der Fahrt halten sich die Sichtungen mit den üblichen Verdächtigen und einer Maulwurfsnatter, die über die Pad „rennt“ und im Busch verschwindet, in Grenzen. Gegen 13:30 Uhr gönnen wir uns eine kurze Pause auf der Dikbaardskolk Picnic Site. Die Weiterfahrt verläuft mit den üblichen Sichtungen, sowie Warzenschweinen,
Gaukler
und einer schnell verschwundenen Kapkobra recht unspektakulär. Lediglich bei Kaspersdraai sorgt ein verrückt gewordener Haus- oder besser gesagt Auto-Sperling für etwas Action. Nachdem er zuerst nur an der Scheibe und dem Spiegel rumschnäbelt, sitzt er plötzlich im Auto. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis wir ihn endlich wieder ins Freie befördert haben.
Dort sitzt er dann noch eine ganze Weile am Außenspiegel und klopft ans Fenster. Als er von einem ankommenden Auto abgelenkt wird und kurz auffliegt, suchen wir schnell das Weite. Gegen 15:30 Uhr erreichen wir Nossob und bekommen River Front Chalet 19 zugeteilt, das leider recht weit entfernt vom Wasserloch liegt. Nachdem wir unsere Sachen ausgeräumt haben, fahren wir um 16:15 Uhr noch mal los. Die Fahrt nach Cubitje Quap verläuft mit der Sichtung von ein paar Springböcken und Gnus recht unspektakulär und auch am Wasserloch lassen sich außer ein paar Tauben keine Tiere blicken. Auch die Weiterfahrt nach Kwang mit den üblichen Verdächtigen und einer Maulwurfsnatter, die direkt im Gebüsch verschwindet beschert der Kamera einen ruhigen Nachmittag. Das ändert sich allerdings schlagartig, als wir nach Kwang kommen und dort gerade eine Leopardin vom Wasser weg läuft. Unsere Vermutung, dass es sich dabei um unsere „alte Bekannte Olebile“ handelt, wird später von Matthew Schurch vom Kalahari Leopard Project bestätigt. Außer uns ist nur noch ein weiteres Auto da und so verfolgen wir sie noch ein ganzes Stück, bzw. überholen und lassen sie auf uns zukommen.
Wie schon bei unserem letzten Treffen (März 24) ist „Olebile“ völlig relaxt und zeigt keinerlei Scheu. Zu unserer Freude setzt sie sich direkt vor uns an den Padrand.
Nachdem sie die Grasflächen links und rechts der Pad abgescannt hat läuft sie weiter und wir machen uns auf den Rückweg. Dabei entdecken wir, zu guter Letzt, eine Zwerg-Schnabelnasennatter mitten auf der Pad,
über die ich mich als Erstsichtung besonders freue. Gerade noch rechtzeitig erreichen wir gegen 19 Uhr Nossob. Ich gebe noch schnell den Laufzettel ab, dann steht dem Sundowner nichts mehr im Wege. Heute bleibt der Grill mal aus und es gibt Nudeln mit Hackfleischsoße. Gegen 21 Uhr wird es wieder recht stürmisch und in der Nacht regnet es.
Teil 5326. Jan. 2026
11.10.25 Nossob Nachdem ich den Laufzettel abgeholt habe, starten wir um 6:15 Uhr bei 17°C und Regen Richtung Nord. Während an den Wasserlöchern Cubitje Quap, Kwang, Langklaas, Kousant und Polentswa nichts los ist, sehen wir unterwegs neben den üblichen Verdächtigen auch noch Singhabichte,
einen jungen Gaukler beim Frühstück,
Kapfüchse,
Maricoschnäpper
und Rotbauchwürger.
Bei einer kurzen Pause auf der Lijersdraai Picnic Site regnet es zwar nicht mehr, aber ist immer noch sehr windig. Wir fahren noch ein kleines Stück weiter zum gleichnamigen Wasserloch und entdecken dort einen Fleckenuhu
und Gaukler.
Gegen 10 Uhr machen wir uns bei 21°C auf den Rückweg. Dabei entdecken wir kurz vor Polentswa 2 Löwenohren im hohen Gras. Der Löwe an sich ist kaum zu erkennen und so fahren wir erst einmal zum Wasserloch. Nachdem sich hier aber kein Tier blicken lässt, fahren wir wieder zum Löwen. Als sich auch nach längerer Wartezeit nichts tut, machen wir uns auf den Heimweg. Unterwegs sehen wir u.a. noch Red Hartebeester,
Stachelagamen
und zu guter Letzt eine Maulwurfsnatter, die vor uns über die Pad läuft.
Gegen 13:15 Uhr sind wir zurück im Camp und machen es bei windigen 28°C auf unserer Terrasse gemütlich. Dabei entdecken wir, keine 2 Meter von unserer Terrasse entfernt, eine Kapkobra im Sand,
die aber schnell in einem Loch verschwindet.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 5427. Jan. 2026
11.10.25 Nossob (Fortsetzung) Um 15:15 Uhr fahren wir durch das South Gate raus und drehen eine Runde via Rooikop nach Marie se Draai und wieder zurück nach Nossob. Während an den zwei Wasserlöchern nichts los ist, sehen unterwegs neben den üblichen Verdächtigen auch Vier-Streifenmäuse,
Fleckenuhus
und einen Schakal mit drei Welpen vor ihrem Bau.
Wie schon bei den jungen Kapfüchsen, ist auch bei diesen Welpen der Niedlichkeitsfaktor extrem hoch und wir können uns kaum von ihnen losreisen. Gegen 17 Uhr sind wir wieder im Camp und fahren durch das North Gate gleich wieder raus.
Bei immer dunkler werdenden Wolken geht es nach Cubitje Quap, wo sich lediglich ein paar Tauben zeigen. Von den erhofften Gauklern oder anderen Greifen lässt sich leider keiner blicken und so fahren wir weiter nach Kwang. Unterwegs halten sich die Sichtungen mit einem Wiedehopf
einzelnen Springböcken und Gnus, sowie ein paar Millipedes auf der Pad
in Grenzen. Nachdem in Kwang nichts los ist und es auch noch zu regnen beginnt, machen wir uns auf den Rückweg. Bald schon zucken die ersten Blitze am dunklen Horizont.
Gegen 18:30 Uhr sind wir wieder in Nossob, wo zuerst Shop und Tanken auf dem Programm stehen. Bei anhaltendem Regen und Gewitter machen wir es uns im Wohnzimmer gemütlich und essen die restlichen Nudeln mit Tomatensoße.
Teil 5528. Jan. 2026
12.10.25 Nossob - Gharagab Wilderness Camp Nachdem wir das Auto gepackt und den Laufzettel abgeholt haben, fahren wir um 6:15 Uhr durch das South Gat zu einer Runde via Rooikop nach Marie se Gat und zurück.
Während an den zwei Wasserlöchern nichts los ist, entdecken wir unterwegs u.a. Oryx, Gnus,
Red Hartebeester,
Fleckenuhus,
Singhabichte
und eine Löwin, die leider recht weit entfernt ist.
Auf dem Rückweg legen wir einen kurzen Stopp am Schakal-Bau ein und beobachten 2 Schakale mit 4 Welpen.
Zurück in Nossob gehen wir noch mal schnell auf die Toilette und verlassen dann um 8:15 Uhr bei 20°C das Camp durch das North Gate.
Fortsetzung folgt!!
Teil 5629. Jan. 2026
12.10.25 Nossob - Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Die Fahrt nach Cubitje Quap verläuft recht unspektakulär und so legen wir lediglich an einem Eulenbaum mit 2 Fleckenuhus
einen kurzen Stopp ein. Am Wasserloch herrscht heute Morgen mit zahlreichen Fleckenflughühnern,
Kapturteltauben,
Lannerfalken
und einem jungen Gabarhabicht
reges Treiben. Nachdem wir den Falken bei der erfolglosen Taubenjagd zugeschaut haben, setzen wir die Fahrt in Richtung Polentswa fort. Dabei entdecken wir neben den üblichen Verdächtigen u.a. auch noch 3 Löffelhunde (von denen es aber lediglich ein Beweisfoto gibt), Streifenmäuse,
mehrere Millipedes auf der Pad,
Weißlinge
und eine helle Kapkobra,
die vor uns über die Pad „rennt“ und unter einen Busch kriecht. Nachdem wir am Polentswa Wasserloch Strauße, Springböcke, Gnus, Red Hartebeester und einen Ohrengeier beobachtet haben,
fahren wir, bei zunehmender Bewölkung, weiter nach Lijersdraai.
Fortsetzung folgt!!
Teil 5730. Jan. 2026
12.10.25 Nossob - Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause auf der Lijersdraai Picnic Site fahren wir um 12 Uhr bei mittlerweile 28°C weiter und entdecken bald darauf mitten auf der Pad eine Maulwurfsnatter die nicht „wegrennt“, sondern uns eine richtige Show abliefert.
Wir vermuten, dass sie vielleicht von einem Auto angefahren wurde, können aber keine „frische“ Verletzung entdecken. Die Schwanzspitze hat sie wohl schon früher verloren. Nachdem wir ihr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, setzen wir unsere Fahrt mit den üblichen Verdächtigen, sowie Weißrückengeiern,
Stachelagamen,
einer weiteren Maulwurfsnatter
und zwei Gemsböcken bei Union´s End fort.
Bevor wir uns auf den Weg zu unserem heutigen Etappenziel machen, schauen wir uns erst noch das eigentliche Ende vom Park an
und beobachten dabei mehrere Zwergstrandläufer,
sowie Weißrücken- und Ohrengeier an den Überresten eines Oryxkalbs.
Anschließend fahren wir zum Abzweig zurück und biegen dort auf die Pad nach Gharagab ab. Unterwegs sehen wir neben einer schönen Landschaft und den üblichen Verdächtigen auch Kudus.
Gegen 16 Uhr haben wir das Gharagab Wilderness Camp erreicht und werden von Eric begrüßt und zu unserer Unterkunft (Cabin 2) gebracht. Nachdem wir unsere Sachen aus dem Auto geholt haben, machen wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich und genießen den direkten Blick aufs Wasserloch.
Da wir ja heute nicht mehr rausfahren, läuten wir unseren verfrühten Feierabend mit einem Gin Tonic ein und machen schon mal Feuer. Im Laufe des Abends kommen Schakale, Lannerfalken, Steinböckchen und eine Schleiereule zum Wasserloch.
Teil 5831. Jan. 2026
13.10.25 Gharagab Wilderness Camp Gegen 6:20 Uhr starten wir bei 14°C zu einer Pirschfahrt. Die Entscheidung in welche Richtung wir fahren, wird uns durch die Einbahnreglung abgenommen. Auf dem Weg via Lijersdraai nach Polentswa sehen wir u.a. Steinböckchen,
Weißrücken-Mausvögel,
Kalahari Heckensänger,
Gelbbrust-Girlitze,
Red Hartebeester
und mehrere Brant´s Pfeifratten
über die ich mich besonders freue. Bei Lijersdraai schauen wir erst nach dem Fleckenuhu auf seinem Nest
und fahren dann weiter. Dabei entdecken wir u.a. Stachelagamen,
Baumskinke,
Vierstreifenmäuse
und - kurz vor Polentswa - ein Löwenpaar mit 2 Jungen.
Nachdem wir den Katzen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir, in der Hoffnung, dass sie zum Trinken ans Wasserloch kommen, schon mal dort hin.
Fortsetzung folgt!!
Teil 5902. Feb. 2026
13.10.25 Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Beim Polentswa Wasserloch
beobachten wir Springböcke, Kapkrähen, Strauße, Gnus, Ohrengeier, einen Gaukler
und Sekretäre.
Auf die Löwen warten wir allerdings vergeblich und so fahren wir wieder zu den Katzen zurück.
Nachdem wir ihnen noch eine Weile beim Relaxen und Schmusen zugeschaut haben, machen wir uns gegen 11:30 Uhr, bei mittlerweile 33°C, auf den Rückweg. Auf dem Weg nach Lijersdraai sehen wir Springböcke, Strauße, einen Wiedehopf,
Stachelagamen,
Gleitaare und 4-Streifenmäuse,
sowie bei Lijersdraai den Fleckenuhu auf seinem Stammbaum.
Fortsetzung folgt!!
Teil 6003. Feb. 2026
13.10.25 Gharagab Wilderness Camp (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause an der Lijersdraai Picnic Site entdecken wir auf dem Rückweg nach Gharagab u.a. noch Stachelagamen,
einen jungen Gleitaar
Strauße,
einen Schwarzbrust-Schlangenadler,
Oryx, Springböcke,
Weißflügeltrappen
und 4-Streifenmäuse.
Gegen 16 Uhr sind wir wieder im Camp und machen es uns auf der Terrasse gemütlich.
Später räumen wir dann schon mal unsere Sachen die wir nicht mehr brauchen ins Auto und läuten dann mit Gin Tonic das Abendprogramm ein.
Am Abend entdecken wir neben einem Schakal, Steinböckchen und einer Schleiereule auch ein paar Kalahari-Rennmäuse (Gerbils)
die im Gegensatz zu den Streifenmäusen erst in der Dämmerung und Nacht aktiv sind.