03.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Bei Rooibrak drehen wir um und schauen nochmal kurz beim Perlkauz vorbei.
Auf der Weiterfahrt Richtung Twee Rivieren sehen wir u.a. einen Raubadler
der uns was schei…, Giraffen,
Kalahari Heckensänger
und Maricoschnäpper,
sowie Stelzenläufer und Sekretär am Kamfersboom Wasserloch.
Bei der Weiterfahrt haben wir Glück und können im Eulenbaum nicht nur einen adulten Fleckenuhu, sondern auch noch 2 Nestlinge beobachten
und etwas später entdecken wir dann in einem anderen Baum auch noch eine Schleiereule.
Sie sitzt zwar zum Fotografieren alles andere als optimal, aber ich bin trotzdem happy! Mit Weißflügeltrappen
und einem weiteren Fleckenuhu mit Nestling
erreichen wir gegen 12:45 Uhr Twee Rivieren. Nach Tanken und Einkauf holen wir uns im Restaurant, zur Feier des Tages, Essen to go und machen uns damit auf den Weg nach Samevloeiing. Dabei entdecken wir unterwegs noch einen Blassuhu, der sich allerdings nicht fotografieren lässt. Wir merken uns den Baum und machen in Samevloeiing erst einmal unsere Mittagspause mit Burger und Pommes.
Nachdem wir noch einen Willi auf die Sichtungsfee getrunken haben, fahren wir weiter. Während der Fahrt nach Kij Kij entdecken wir u.a. 2 Eulenbäume mit Fleckenuhus,
eine Schleiereule mit Nestling in „dem Baum“ und
3 Fleckenuhus im „Six-Pack-Baum“,
sowie am Wasserloch selbst, Gemsböcke, einen Sekretär
und Rotschulter-Glanzstare.
Nachdem wir die Umgebung auch diesmal erfolglos nach Katzen abgescannt haben, machen wir uns auf den Weg über die Dünenpad ins Auob-Tal und sehen dabei lediglich ein paar Weißflügeltrappen und ein Steinböckchen. Bei der Weiterfahrt Richtung Twee Rivieren entdecken wir, neben den üblichen Verdächtigen, auch noch 4 Eulenbäume mit Fleckenuhus.
Bei Houmoed drehen wir um und machen uns auf den Heimweg. Nachdem am Kapfuchsbau schon ein paar Füchse draußen sind,
legen wir natürlich hier noch einen kurzen Zwischenstopp ein und fahren dann im letzten Licht nach Kieliekrankie. Kurz nach 19 Uhr melden wir uns bei Willem zurück. Zur Feier des Tages köpfen wir eine Flasche Sekt und lassen aber, nach dem Motto „das bisschen was wir essen, können wir auch trinken“, das Grillen ausfallen.
Teil 2220. Dez. 2025
04.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp Um 6:10 Uhr machen wir uns, im Schein der aufgehenden Sonne, auf den Weg ins Auobtal
und sehen dabei Weißflügeltrappen und 2 junge Gleitaare beim Frühstück.
Nach einem kurzen Zwischenstopp auf der Auchterlonie Picnic Site
fahren wir weiter zum Kapfuchsbau, wo die Welpen unter den wachsamen Augen eines Alttieres herumtoben.
Nachdem wir sie einige Zeit beobachtet haben, drehen wir um und fahren Richtung Kamqua. Dabei entdecken wir u.a. mehrere Red Hartebeester,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser
und, kurz nach Gemsbokplein, 2,4 Löwen. Wir beobachten sie beim Relaxen, Schmusen und kleineren Rangeleien.
Nachdem sich die Katzen in Bewegung setzen, verfolgen wir sie Richtung Batulama.
Dabei entdecken wir einen dritten Löwenboy (Halftail) . So richtig Durst scheinen die Katzen noch nicht zu haben, denn statt weiter nach Batulama zu laufen, legen sie sich wieder hin.
Fortsetzung folgt!
Teil 2321. Dez. 2025
04.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Nachdem sich die Katzen hingelegt haben, fahren wir weiter Richtung Rooibrak zum Perlkauz-Baum und entdecken dabei u.a. Gnus,
Kudus
und Springböcke.
Am Perlkauz-Baum brauchen wir etwas Geduld, bis wir den kleinen Kerl im Geäst entdecken.
Während der Rückfahrt nach Auchterlonie schaffen es noch Stachelagamen
und ein Raubadler
aufs Foto. Nach einer kurzen Pause an der Auchterlonie Picnic Site machen wir uns auf den Weg
nach Houmoed und legen dabei wieder mehrere „Eulenstopps“ bei den Stammbäumen von Fleckenuhus
und der Schleiereule
ein. Nachdem wir dann noch bei Houmoed einem Strauß beim Trinken zugeschaut haben,
machen wir uns auf den Rückweg. Unterwegs entdecken wir mit Trauerdrongo,
Giraffen und Co. nicht nur die „üblichen Verdächtigen“, sondern bei Batulama auch noch die Löwen von heute Morgen.
So wie sie unter einem Baum liegen, ist da in der nächsten Zeit keine Action zu erwarten und so fahren wir weiter nach Kieliekrankie.
Gegen 13:50 Uhr sind wir im wieder im Camp und gönnen uns eine Pause.
Fortsetzung folgt!!
Teil 2422. Dez. 2025
04.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Um 15:30 Uhr machen wir uns noch mal auf den Weg zu den Löwen. Wie vermutet liegen sie immer noch unter dem gleichen Baum und schlafen.
In der Hoffnung, dass sie bald aufstehen und nach Batulama laufen, bleiben wir bei den Katzen und warten ab. Nach knapp 30 Minuten wird unser Warten belohnt. Nachdem die Löwen herzhaft gegähnt haben, kommt Bewegung in die Truppe.
Nacheinander stehen die Katzen auf, erledigen kurz ihre Geschäfte und setzen sich dann in Bewegung.
Wir fahren schon mal die ca. 2,5 km nach Batulama vor und erwarten sie dort.
Fortsetzung folgt!
Teil 2523. Dez. 2025
04.10.25 Kieliekrankie Wilderness Camp (Fortsetzung) Nachdem die Löwen ihren Durst in Batulama gelöscht haben, ziehen sie gleich weiter.
Wir begleiten sie noch ein Stück Richtung Montrose und machen uns dann um 18:30 Uhr auf den Rückweg. Dabei entdecken wir noch einen Raubadler
und 3 junge Fleckenuhus, die zuerst auf bzw. an der Pad sitzen und sich dann auf ihren Baum zurückziehen.
Kurz nach „Torschluss“ melden wir uns 19:05 Uhr bei Willem zurück. Es folgt das übliche Abendprogramm – diesmal auch wieder mit Braai.
Während des Abends kommen mit Steinböckchen, Schakal, Uhu und Eule die üblichen Verdächtigen zum Wasser.
Teil 2626. Dez. 2025
05.10.25 Kieliekrankie - Urikaruus Wilderness Camp Früh am Morgen packen wir unsere Sachen ins Auto und verabschieden uns von Willem. Um 6:05 Uhr verlassen wir, zum letzten Mal in diesem Jahr, Kieliekrankie. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Kieliekrankie-Fleckenuhu
fahren wir, an Auchterlonie vorbei,
zum Kapfuchsbau.
Mit nur einem erwachsenen Kapfuchs und einem Welpen ist hier heute Morgen nicht viel los und so machen wir uns bald schon auf den Weg nach Twee Rivieren. Während der Fahrt schauen wir nicht nur bei weiteren Fleckenuhu-Bäumen
und der Schleiereule auf ihrem Stammplatz vorbei, sondern entdecken u.a. auch noch Rotschopftrappen
und, kurz vor Twee Rivieren, einen Blassuhu
auf einem Siedelwebernest. Gegen 8:30 Uhr legen wir in Twee Rivieren einen Tankstopp ein und stocken im Shop unsere Vorräte auf. Anschließend machen wir uns, bei mittlerweile 24°C und einzelnen Tropfen die aus dem bewölktem Himmel fallen, auf den Rückweg. Während der Fahrt Richtung Auchterlonie, mit Zwischenstopps bei den uns bekannten „Eulenbäumen“
beobachten wir außerdem noch eine Fuchsmanguste,
die in „Erdmännchen-Manier“ ihre Umgebung ausspäht. Bei mittlerweile 29°C fahren wir um 10:20 Uhr an Auchterlonie vorbei, weiter Richtung Kamqua und sehen dabei u.a. einen Gleitaar beim Frühstück,
Rotbauchwürger,
Springböcke,
Erdmännchen,
einen Geparden beim Relaxen
eine jungen Maulwurfsnatter, die vor uns über die Pad läuft,
den Perlkauz auf seinem Stammbaum
und einen Kapfuchs auf der Pad, der von 2 Kronenkiebitzen verfolgt wird.
Fortsetzung folgt!!
Teil 2727. Dez. 2025
05.10.25 Kieliekrankie - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause an der Kamqua Picnic Site, beobachten wir am Wasserloch 2 Sekretäre.
Bei der Weiterfahrt zum 13. Bohrloch entdecken wir u.a. Kaptriele
und ca. 2 km vorm Wasserloch eine Gepardin mit 3 Jungen, die sich unter einem Baum ausruhen.
Viel Action ist hier im Moment wohl nicht zu erwarten und so fahren wir erst einmal zu unserem heutigen Etappenziel. Um 13:45 Uhr erreichen wir das Urikaruus Wilderness Camp und melden uns bei Jaques an. Nach einer herzlichen Begrüßung bringt uns Jaques zur einzeln stehenden Honeymoon Cabin.
Anders als bei den anderen Cabins ist hier alles auf einer Ebene und statt den Einzelbetten gibt es ein Doppelbett. Wir hatten bei der Buchung nicht explizit nach der Honeymoon Cabin geschaut, aber sie war die Einzige die frei war. Da wir nur eine Nacht hierbleiben, räumen wir nur das nötigste aus dem Auto und relaxen dann ein wenig.
Um 15:20 Uhr fahren wir, bei 35°C, nochmal zu den Geparden, die immer noch unter dem Baum liegen.
Wir entscheiden uns dazu, erst noch mal ein Stück zu fahren und danach zurück zu kommen. Auf der Hauptpad geht es mit den üblichen Verdächtigen und einer Gabelracke
nach Dalkeith. Auf dem Rückweg über die 14. Bohrlochpad entdecken wir u.a. einen „allein erziehenden“ Straußen-Papa mit 13 Jungen
und Giraffen.
Die Weiterfahrt auf der 13. Bohrlochpad verläuft ereignislos. Lediglich am Ende der Pad lohnt ein Stopp beim Eulenbaum mit 5 Fleckenuhus.
Fortsetzung folgt!!
Teil 2828. Dez. 2025
05.10.25 Kieliekrankie - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Als wir zu den Geparden kommen, herrscht dort Aufbruchsstimmung. Nach und nach stehen die Katzen auf und laufen Richtung Düne.
Wir warten bis sie den Grad der Düne erreichen und machen uns dann auf den Heimweg. Um 18:50 Uhr melden wir uns bei Jaques zurück und beginnen mit dem üblichen Abendprogramm.
Am Abend entdecken wir lediglich einen Gemsbock am Wasserloch.
Wir nutzen die „Tierflaute“ und gehen heute mal etwas früher ins Bett. In der Nacht ist es sehr windig und es gibt einen kurzen Regenschauer.
Teil 2929. Dez. 2025
06.10.25 Urikaruus Wilderness Camp - Kalahari Tented Camp Als wir vor 6 Uhr, bei windigen 17°C und bewölktem Himmel, unser Auto einräumen, kommen 4 Löwen zum Trinken ans Wasser.
Nach kleineren Rangeleien ziehen sie sich unter den „Laufsteg“ der 4 Cabins zurück, was für uns als Bewohner der Honeymoon-Cabin natürlich nicht so optimal ist. Wir trauen uns, unser Tor aufzumachen und fahren mit dem Auto ein Stück vor. Die Löwen haben sich mittlerweile wieder in Bewegung gesetzt und laufen Richtung Düne.
Nachdem wir schnell unseren Laufzettel bei Jaques abgeholt und uns von ihm bis morgen Nachmittag verabschiedet haben, verfolgen wir die Löwen noch ein Stück
und machen uns dann auf den Weg Richtung 13. Bohrloch.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 3030. Dez. 2025
06.10.25 Urikaruus Wilderness Camp - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Nachdem wir rund ums 13. Bohrloch erfolglos nach den Geparden von gestern gesucht haben, machen wir uns auf den Weg nach Kamqua. Dabei sehen wir u.a. Rotschulter-Glanzstare,
Riesentrappen,
und Erdhörnchen.
Gegen 8:30 Uhr machen wir eine kurze Pause auf der Kamqua Picnic Site und fahren dann weiter Richtung Auchterlonie. Während der Fahrt entdecken wir u.a. den Perlkauz auf seinem Stammbaum,
einen Singhabicht beim Frühstück,
Springböcke
und eine Fuchsmanguste.
Nachdem wir bei Gemsbokplein Kalahari-Baumskinke
und 4-Streifenmäuse
beobachtet haben, drehen wir um. Auf der Rückfahrt nach Kamqua sehen wir noch Erdmännchen bei der erfolgreichen Skorpion-Jagd,
den Perlkauz,
sowie, am Wasserloch selbst, Gemsböcke.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 3101. Jan. 2026
06.10.25 Urikaruus Wilderness Camp - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Nach einem kurzen Zwischenstopp an der Kamqua Picnic Site fahren wir weiter zum 13. Bohrloch. Dabei entdecken wir neben den üblichen Verdächtigen auch die Gepardin mit ihren 3 Jungen,
die tief und fest schlafen. Am Wasserloch
schenken wir kurz einer Giraffe und kleinen Vögeln unsere Aufmerksamkeit und fahren dann weiter zum „Kampfadlerbaum“ an der 14. Bohrloch Pad. Wir haben Glück und kommen gerade rechtzeitig zur Fütterung.
Auf der Weiterfahrt nach Mata Mata spielen Gnus, Erdhörnchen, Springböcke, Oryx, Strauße und Co. nur eine Statistenrolle. Hauptakteure sind 2 Raubadler, die sich um eine erlegte Maulwurfsnatter streiten.
Die Beiden liefern uns eine tolle Show und wir sind total begeistert. Nachdem sich die zwei Kampfhähne beruhigt haben, fahren wir weiter nach Mata Mata, wo Tanken und Shop auf dem Programm stehen.
Fortsetzung folgt!!!
Teil 3202. Jan. 2026
06.10.25 Urikaruus Wilderness Camp - Kalahari Tented Camp (Fortsetzung) Um 14:45 Uhr ist alles erledigt und wir machen uns auf den kurzen Weg zum Kalahari Tented Camp. Hier ist wieder kein Campwart da und so tragen wir uns im Büro in die Liste ein und nehmen den Schlüssel für Desert Tent 6. Nachdem wir das Nötigste für die eine Nacht ins Zelt gebracht haben, relaxen wir ein wenig bei kuscheligen 28°C. Um 15:40 Uhr machen wir uns nochmal auf den Weg und drehen eine kleine Runde zum 13. Bohrloch und wieder zurück ins Camp. Dabei entdecken wir u.a. Wiedehopf,
Raubadler,
den Straußen-Papa mit seinen 13 Jungen
und Schakale.
Um 18:50 Uhr sind wir wieder im Camp, wo wohl gerade 2 Geparden am Wasser waren. Jedenfalls kommen sie aus dieser Richtung und gehen zielsicher Richtung Düne.
Wir beobachten die Beiden bis sie über die Düne verschwunden sind und widmen uns dann dem üblichen Abendprogramm.
Am Abend kommen 2 Löffelhunde ans Wasserloch.
Teil 3303. Jan. 2026
07.10.25 Kalahari Tented Camp - Urikaruus Wilderness Camp Das Auto ist schnell gepackt und nachdem wir den Laufzettel abgeholt haben, machen wir uns um 6:05 Uhr bei 9°C auf den Weg.
Kaum auf der Hauptpad entdecken wir 3 Geparde auf der Düne.
Wir haben Glück, denn bald schon setzen sie sich in Bewegung und kommen runter zur Pad.
Nachdem sie vor uns über die Pad gelaufen sind, marschieren sie auf der anderen Seite die Düne wieder hoch. Hatten wir die Drei am Anfang für uns allein, kommen nach und nach die ersten Autos aus Mata Mata. Bevor es hier nun ein Verkehrschaos gibt, fahren wir um 6:50 Uhr lieber weiter. Während der Fahrt nach Dalkeith sehen wir u.a. Weißrückengeier
und eine Giraffenherde mit einem recht potenten Bullen.
Am Wasserloch spielen Rotkopfamadinen und Kapsperlinge nur eine Nebenrolle. Unser Hauptaugenmerk gilt einem Stelzenläufer und dessen Spiegelbild im Wasser.
Die Weiterfahrt via 14. & 13. Bohrloch nach Kamqua verläuft mit den üblichen Verdächtigen recht ereignislos.
Fortsetzung folgt!
Teil 3404. Jan. 2026
07.10.25 Kalahari Tented Camp - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Nach einer kurzen Pause an der Kamqua Picnic Site fahren wir um 9:45 Uhr weiter Richtung Auchterlonie. Kurz darauf werden wir von einer Maulwurfsnatter gestoppt, die vor uns auf die Pad „läuft“, dann aber mitten auf der Pad umdreht und sich wieder dorthin schlängelt wo sie her kam.
Nächster Stopp ist bei Rooibrak, wo wir am Wasserloch Oryx mit Jungen, Erdmännchen und Gnus beobachten.
Während der Weiterfahrt sehen wir u.a. einen Kronenkiebitz mit Küken,
Schwalbenschwanz-Bienenfresser mit Beute,
Erdmännchen
und Gelbschnabel-Tokos.
Um 11:30 Uhr drehen wir, bei mittlerweile 28°C, bei Kamfersboom um und machen uns auf den Rückweg. Dabei entdecken wir u.a. noch Gnus, Erdmännchen, Strauße,
Springböcke,
Rotbauchwürger
und den Perlkauz auf seinem Stammbaum.
Fortsetzung folgt!
Teil 3505. Jan. 2026
07.10.25 Kalahari Tented Camp - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Zwischen Kamqua und dem Abzweig nach Urikaruus gibt uns ein Autofahrer Lichthupe und kurz danach kommt die Gepardin mit ihren 3 Jungen aus dem Gebüsch und läuft direkt vor uns auf die Pad.
Außer uns ist nur das andere Fahrzeug da uns so setzt Silke unser Auto zurück und lässt die Vier auf uns zu kommen. Zwischendurch legen die Katzen eine kurze Pause ein und laufen dann weiter. Als weitere Autos kommen, wird es nicht nur der Gepardin zu stressig. Während sie mit ihrem Nachwuchs die Pad verlässt, fahren auch wir weiter. Gegen 13:45 Uhr erreichen wir Urikaruus
und werden von Jaques begrüßt. Er erzählt uns, dass er gestern kurz nach unserer Abreise von einem Leoparden überrascht wurde, als er die Wäsche aus unserem Honeymoon Tent abholte. Als die Katze plötzlich durchs Camp Richtung Wasserloch lief, hätte er einfach die Wäsche weggeworfen und wäre schnell zu den anderen Gästen hoch auf den Balkon. Nachdem wir unsere Sachen in Riverside Cabin 3 eingeräumt haben, ist erst einmal Wäsche waschen und duschen angesagt.
Fortsetzung folgt!
Teil 3606. Jan. 2026
07.10.25 Kalahari Tented Camp - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Um 14:45 Uhr fahren wir bei 31°C wieder los. Nach erfolgloser Geparden-Suche drehen wir kurz hinter Kamqua um und machen uns auf den Weg zum 13. Bohrloch. Dabei entdecken wir u.a. einen jungen Singhabicht mit einer Maus,
4 Fleckenuhus am „13. Bohrloch Pad Eulenbaum“
und eine fliegende Riesentrappe.
Bei der Weiterfahrt zum 14. Bohrloch sehen wir u.a. noch den Kampfadler bei der Fütterung
und einen Gleitaar.
Um 16:40 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Kamqua und entdecken dabei neben den üblichen Verdächtigen auch noch eine Fuchsmanguste,
einen Lannerfalken
und eine Schlankmanguste,
sowie, kurz vor Kamqua, die Gepardin „Hannah“ mit ihren 3 Kids.
Wir beobachten wie sie im Gegenlicht die Düne hoch wandern und machen uns dann auf den Rückweg.
Fortsetzung folgt!
Teil 3707. Jan. 2026
07.10.25 Kalahari Tented Camp - Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Gegen 18:20 Uhr sind wir zurück im Camp und schauen zuerst beim Kapfuchsbau vorbei.
Nachdem wir den 4 Welpen beim Spielen und schmusen zugeschaut haben, läuten wir mit einem Gin Tonic das Abendprogramm ein.
Am Abend kommt zuerst eine Wildkatze,
und später auch noch Gnus,
2 Löffelhunde
und 3 Kapohreulen zum Wasserloch.
Teil 3808. Jan. 2026
08.10.25 Urikaruus Wilderness Camp Am Morgen verabschieden wir uns von Jaques, der ab heute Mittag frei hat und schauen dann bei den Kapfüchsen vorbei.
Nachdem wir den Welpen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, fahren wir um 6:35 Uhr bei 9°C los. Während der Fahrt Richtung Auchterlonie entdecken wir u.a. Fleckenuhus,
Erdmännchen,
den Perlkauz auf seinem Stammbaum und,
am Kapfuchsbau bei Montrose, 2 erwachsene Kapfüchse.
Von den Welpen lässt sich leider keiner blicken. Kurze Zeit später beobachten wir einen Löwenboy der Richtung Dünenkamm wandert und sich dann hinlegt.
Mit Gnus,
einer Springbockmutter mit Kälbchen,
Steinböckchen
und Kaptrielen
erreichen wir um 8:10 Uhr, bei mittlerweile 19°C, Auchterlonie.
Fortsetzung folgt!!!!
Teil 3909. Jan. 2026
08.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Wir verzichten jedoch auf eine Pause in Auchterlonie, und fahren lieber noch ein kleines Stück weiter zum Kapfuchsbau. Wir haben Glück und die Welpen sind noch munter!
Die Fahrt nach Samevloeiing verläuft mit den üblichen Verdächtigen recht ereignislos. Lediglich am Wasserloch von Houmoed erweckt eine Fuchsmanguste kurz unser Interesse.
Bei der Weiterfahrt nach Leeuwdril entdecken wir u.a. Schakale,
2 Löffelhunde,
Gnus
und einen Fleckenuhu,
sowie am Wasserloch selbst Strauße.
Nächster Halt ist an „dem Baum“, wo sich jedoch nur die 2 erwachsenen Schleiereulen blicken lassen.
Nachdem wir ihnen die nötige Aufmerksamkeit geschenkt haben, drehen wir um.
Fortsetzung folgt!
Teil 4010. Jan. 2026
08.10.25 Urikaruus Wilderness Camp (Fortsetzung) Neben den üblichen Verdächtigen vom Hinweg sehen wir dabei auch noch Red Hartebeester
und die 2 Löffelhunde, die, trotz mittlerweile 29°C, immer noch vor ihrem Bau liegen.
Nachdem wir in Twee Rivieren getankt und unsere Vorräte aufgefüllt haben, machen wir uns gegen 11:15 Uhr auf den Weg Richtung Auchterlonie. Dabei entdecken wir u.a. Steinböckchen,
eine Schlankmanguste,
Fleckenuhus
und, zwischen Kamfersboom und Auchterlonie, einen Geparden der im Schatten unter einem Baum sitzt.
Mit den üblichen Verdächtigen setzen wir unsere Fahrt Richtung Urikaruus fort und schenken lediglich dem Perlkauz auf seinem Stammbaum
und zwei Sekretären
am Kamqua Wasserloch größere Aufmerksamkeit. Gegen 14 Uhr sind wir im Camp und gönnen uns eine Pause. Um 15:40 Uhr machen wir uns noch mal auf den Weg Richtung Monro. Dabei entdecken wir u.a. den Perlkauz auf seinem Stammplatz,
Kaptriele,
Fleckenuhus,
einen Schwarzbrust-Schlangenadler
und eine Schleiereule.
Kurz vor Monro drehen wir um und machen uns auf den Rückweg.