Wie versprochen, schreibe ich weiter.....
Wie angekündigt in meinem letzten Bericht, besuchte ich u.a. den Nairobi Nationalpark
Hier Eindrücke und was wir gesehen haben. Es ist ja Picco’s Lieblingspark und das nicht ohne Grund. Es gibt echt viel zu entdecken und jedes Mal findet man etwas neues. Manchmal begleite ich Gäste, die zu Freunden wurden in den Park. Es ist immer schön, mit lieben Menschen, die die gleichen Interessen haben, Zeit zu verbringen. Auch eine Abwechslung von der Computerarbeit tut gut.
Und der Anfang macht ein Haubenzwergfischer / Malachite Kingfisher / Corythornis cristatus cyanostigma
Den Cabaniswürger oder Langschwanzwürger / Long-tailed Fiscal / Lanius caanisi trifft man oft im Nairobi Nationalpark. Oft sind sie in Gruppen und vollführen ihre Ritualtänze. Der hier hat fast ein Insekt erwischt.
Und dann gings zu David Sheldrick Wildlife Trust, um den jungen, geretteten Elefäntchen beim Trinken und Spielen zuzuschauen.
Das ist Kerrio, die seit einigen Jahren mein Adoptivkind ist. Sie wurde im Kerio Tal gefunden und war danach eine Zeitlang gelähmt. Doch sie überwand die Hürden und ist nun mit 4 Jahren die grösste in der Gruppe. Sie fängt schon an, kleinere zu Bemuttern.

Mit unseren Lunchboxen vom Four Points by Sheraton am Flughafen, fuhren wir zum Kingfisher Picknickplatz. Ich hatte im Four Points übernachtet, denn so früh am Morgen würde ich es nie die 50 km von zuhause aus schaffen.
Hier hat es auch immer ein paar Vogelarten! Strichelkopfschnäpper / African Grey Flycatcher / Badornis microrhynchus. Der war echt zutraulich
Das Weibchen des Baglafecht Webers / Baglafecht or Reichenow’s Weaver / Ploceus baglfecht reichenowi
Die Strichelkopfschnäpper sind Ansitzjäger. Sobald sie ein Insekt, oft Schmetterlinge, sehen, schiessen sie drauf los, packen ihn und verspeisen ihn auf einem Ast, wenn er nicht gleich ganz geschluckt werden kann.
Oh, es gibt hier Säugetiere und zwar nicht wenige! Doch wir waren auf Vogeltour. Ein Zebra mit Riedgras im Maul
Das Licht spielt mit, als wir beim Athi Damm ankamen. Und hier ist vogelmässig immer etwas los. Die Heiligen Ibisse oder neu auch Pharaonen Ibisse / Sacred Ibis / Threskiornis aethiopicus

Nilgänse hat es mittlerweile an einigen Orten zu viele. Sie sind nicht grade, was man friedlich nennen kann. Man achte auch auf die kleinen, weissen Blütchen. Dies eine der grossen Bedrohungen für Weideland. Kein Tier frisst es und die Blattrosette nimmt Platz weg. Santa Maria Feverfew / Parthenium hysterophorus. Sie kommt ursprünglich aus dem tropischen Amerika, wurde aber verschleppt bis nach Australien, Ostafrika und Indien. Die Vögel lieben die Samen heiss und verbreiten somit die Planze noch mehr. Wenn Strassen gebaut werden, tragen sie die Samen mit der Erde rein. Ganze Wegränder und überall, wo es Platz hat, wächst sie. In und um meinen Garten vernichten wir die.
So toll schillernde Farben hat der Klaffschnabel / Open-billed Stork, wenn der Lichtwinkel stimmt
Diesen prächtigen Nilvaran / Nile Monitor fanden wir auf der Strasse, die das Wasser im Damm hält. Ständig züngelte er, als ob er etwas suche. Scheu war er gar nicht und liess sich gut fotografieren. Auch die gespaltene Zunge ist gut sichtbar. Er ist einer der grossen Feinde der Krokodile, da er deren Eier ausgräbt und frisst.
Am Abend schliefen die 3 in einem Hotel unweit von meinem Zuhause, da sie morgen in den Norden fahren.
Wie angekündigt in meinem letzten Bericht, besuchte ich u.a. den Nairobi Nationalpark
Hier Eindrücke und was wir gesehen haben. Es ist ja Picco’s Lieblingspark und das nicht ohne Grund. Es gibt echt viel zu entdecken und jedes Mal findet man etwas neues. Manchmal begleite ich Gäste, die zu Freunden wurden in den Park. Es ist immer schön, mit lieben Menschen, die die gleichen Interessen haben, Zeit zu verbringen. Auch eine Abwechslung von der Computerarbeit tut gut.
Und der Anfang macht ein Haubenzwergfischer / Malachite Kingfisher / Corythornis cristatus cyanostigma

Das ist Kerrio, die seit einigen Jahren mein Adoptivkind ist. Sie wurde im Kerio Tal gefunden und war danach eine Zeitlang gelähmt. Doch sie überwand die Hürden und ist nun mit 4 Jahren die grösste in der Gruppe. Sie fängt schon an, kleinere zu Bemuttern.



Hier hat es auch immer ein paar Vogelarten! Strichelkopfschnäpper / African Grey Flycatcher / Badornis microrhynchus. Der war echt zutraulich



































































































































































































