Nach einem Frühstück am Platz brechen wir zum Morningdrive nach Gemsbokvlagte auf, um unser Löwenrudel zu besuchen. Auf dem Weg dorthin sehen wir: Giraffen
Kori Bustard
Black-headed Heron
In der Nähe des Wasserloches liegen die Löwen faul herum.
Wir beschließen auf der Umleitungsroute Richtung Halali bis Ondongab zu fahren, treffen unterwegs auf einen Schakal,
und ein „zweifarbiges“ Rhino.
Bei Ogondab gibt es für uns keine Sichtung, wir fahren noch den kleinen Loop, dann zurück bis zur Straßensperrung und über die DerTour wieder zurück nach Gemsbokvlagte. Mittlerweile ist auch bei den Löwen etwas Bewegung.
Teil 2 Nachmittagsdrive folgt....
Teil 2214. Dez. 2025
Dienstag, 14.10.2025 Teil 2
Etosha Park - Okaukuejo
Strecke 52 km, FZ 1:40 h, Pause 1:20 h, 31,0 km/h
Am späteren Nachmittag sind wir dann nochmals losgefahren nach Norden bis Ondenka. Die Straße ist ziemlich fieses Wellblech, zu sehen gab es außer schönen Blicken auf die Pfanne und einem Oryx, das wahrscheinlich kurz vor dem Ende seines Daseins steht, nichts.
Northern Black Korhaan – Gackeltrappe
Elefantenblockade kurz vor der Einfahrt Okaukuejo
Abendessen Nudeln mit einer Corned Beef Tomatensoße
Fortsetzung folgt.....
Teil 2301. Jan. 2026
Mittwoch, 15.10.2025
Etosha Park – Okaukuejo – Ozonjuitjes m‘ Bari
Strecke 125 km, FZ 3:13 h, Pause 2:23 h, 38,0 km/h
TEIL 1
Nach dem etwas geruhsameren Tag gestern geht es heute auf eine Tagestour. Ziel ist das Ozonjuitjes m‘ Bari Wasserloch, das uns schon im letzten Jahr mit seinem Tierreichtum beeindruckt hatte. So große Herden hatten wir bisher im gesamten Etosha Park noch nicht angetroffen.
Wir wollen aber vorher noch einen Zwischenstopp im Moringa Forest machen. Unterwegs dorthin entdeckten wir auch einige Tiere:
Tawnee Eagle – Raubadler
Helmeted Guineafowl – Helmperlhuhn
Zebras
Norther Black Korhaan - Weißflügeltrappe
Double-banded Courser – Doppelband Rennvogel
Spotted Thick-knee – Kaptriel
Southern Anteater-Chat – Südl. Ameisendrossling
Purple Roller – Stichelracke
Dann erreichen wir den Moringa Forest, naja Forest scheint etwas übertrieben, hinter einem Zaun kann man einige Moringa „Bäume“ erkennen.
Um die Mittagszeit kommen wir am Wasserloch an. Leider halten sich entgegen unserer Erwartung kaum Tiere am Wasserloch auf.
TEIL 2 FOLGT
Teil 2404. Jan. 2026
Mittwoch, 15.10.2025
Etosha Park – Okaukuejo – Ozonjuitjes m‘ Bari
Strecke 125 km, FZ 3:13 h, Pause 2:23 h, 38,0 km/h
TEIL 2
Doch nach kurzer Zeit vernehmen wir ein Gezeter etwas außerhalb unseres Sichtfeldes und erkennen auch kurz darauf dessen Ursache. Ein Schakal hat einen jungen Springbock gerissen und auch schon in zwei Hälften geteilt und ein Paar Schildrabe versuchen natürlich auch einige Brocken zu erhaschen. Wir parken schnell noch etwas um, um die Szenerie besser zu überblicken. Den Kill haben wir leider nicht mitbekommen. Zärter beseitete Mitleser können nun etwas schneller weiter scrollen.
Es ist unheimlich interessant zu beobachten, was sich nun innerhalb der nächsten Stunde abspielt, vor allem exklusiv für uns, nur ein weiteres Fahrzeug gesellt sich für kurze Zeit zu uns. Zunächst müssen beide Teile der Beute vor den Raben, die ziemlich aufsässig sind, in Sicherheit gebracht werden.
Kurz darauf tauchen beim Weitertransport zwei weitere Schakale auf, die hoffen ohne Aufwand an eine köstliche Mahlzeit zu kommen. Aber falsch gedacht. Der Jäger, man sieht jetzt erst, dass es ein wirklich großes Exemplar ist (ich denke, einen solch großen habe ich bisher noch nicht gesehen), schlägt beide sofort in die Flucht, an den Schwanzbiss wird sich der Beuteräuber wohl noch etwas länger erinnern.
Die Lage ist jetzt geklärt und der Riss kann in Sicherheit gebracht werden. Nach kurzer Zeit ist der Schakal mit der vorderen Hälfte des Impalas verschwunden.
Um den hinteren Teil kümmern sich nun die „Putztruppen“. Nach kurzer Zeit treffen nun zu den Schildraben auch Weißrückengeier, Ohrengeier und Raubadler ein.
Fortsetzung folgt.....
Teil 2505. Jan. 2026
Mittwoch, 15.10.2025
Etosha Park – Okaukuejo – Ozonjuitjes m‘ Bari
Strecke 125 km, FZ 3:13 h, Pause 2:23 h, 38,0 km/h
Fortsetzung Teil 3
Endlich treffen am Wasserloch auch noch Vertreter anderer Spezies ein, aber immer nur in geringer Stückzahl. Vielleicht sind die großen Herden durch die gerade erst gelöschten Großbrände im Etosha in andere Gebiete gezogen. Wer weiß?
Auf der Rückfahrt entdecken wir noch einen Singhabicht
Um ca. 15:30 Uhr sind wir wieder in Okaukuejo zurück. Zum Abendessen gibt es heute: Couscous Salat, Spaghetti Salat und T-Bonesteak
Fortsetzung folgt.....
Teil 2605. Jan. 2026
Donnerstag, 16.10.2025
Etosha Park – Okaukuejo
Strecke 0 km, FZ 0:00 h, Pause 0:00 h, 0,0 km/h
Letzter Tag in Okaukuejo. Wir haben beschlossen heute nicht mehr rauszufahren und verbringen den Tag am Wasserloch und beim Chillen am Pool.
Es ist jetzt an der Zeit für ein kurzes Fazit 2025 Etosha Park:
Nachdem wir im letzten Jahr noch sicher waren 2025 nicht mehr in den Etosha zu fahren, da uns unser Wagen wegen der Beanspruchung durch die extrem schlechten Straßenverhältnisse, zu schade dafür war, ließen wir uns doch noch einmal wegen der diesjährigen Tourplanung dazu hinreissen.
Vorab, die Hauptstraßen und Umleitungswege sind besser geworden, die um Okaukuejo vorhandenen Picknickplätz mit Sanitäranlagen sind sehr schön angelegt und renoviert, bzw. neu errichtet worden. Ich bin aber skeptisch, wie lange dieser Zustand anhalten wird, denn bei unserem Besuch waren schon nach dieser kurzen Zeit Anzeichen beginnender Verwahrlosung zu erkennen.
Zu Okaukuejo: Nach meiner Meinung ist das Wasserloch der einzige Grund im Moment dort zu übernachten. Über Campingplatz und Sanitärgebäude wurde schon oft berichtet, die Situation hat sich nicht verbessert. Vermehrt wird das Campgelände von Overlander-Bustouristen belegt, was die Situation an den Sanitäranlagen schwieriger macht. Hier würde ich jetzt immer wieder Etosha Trading Post vorziehen, liegt fast am Gate, ist besser ausgestattet und kostet nur die Hälfte. Aufgrund der Straßenbaumaßnahmen und Sperrungen ist man z.Zt. beim Gamedrive sehr eingeschränkt. Da Nebrownii nicht zu erreichen ist, macht sich der komplette Platz am Morgen nach Gemsbokvlagte auf. Diese Strecke ist auch gleichzeitig die Umleitung nach Halali. Die Pad nach Olifantsbad ist okay, während der Weg nach Okondeka im Norden in schlechtem Zustand ist. Das nächste Wasserloch im Westen ist dann Ozonjuitjs m‘ Bari (aussprechen werde ich diesen Namen nie können), aber Hin- und Rückweg sind auch schon fast eine Tagesetappe. Auffällig war in diesem Jahr der m.E. sehr starke Anstieg am Gamedrive-Fahrzeugen, und Bussen. Man hatte vor allem bei Gembokvlagte das Gefühl mehr auf einem Busbahnhof, als an einem Wasserloch zu stehen. Das war zum Glück bei Ozon…. nicht der Fall, ob des schwierigen Namens, oder der Entfernung?
Dies ist meine persönliche Meinung, nur zu Okaukuejo, wir werden aber in der nächsten Zeit eine Etosha Pause einlegen.
Nun ist das Fazit doch etwas länger geworden. Sorry.