Reisebericht

Kapstadt, VicFalls & Hwange mit Freunden 2024

von kalaharicalling · begonnen 30. Aug. 2025 · 14 Teile

Teil 130. Aug. 2025
Kapstadt, VicFalls & Hwange NP mit Freunden im März 2024

Meine Freundin Katja hat vor 16 Jahren einen Kanadier geheiratet und lebt seitdem mit ihm auf einer kleinen Insel vor Vancouver. Während unserer Afrika Jahre in Botswana haben die beiden es nie geschafft, uns zu besuchen, wegen der Entfernung und all der Verpflichtungen. Das jüngste ihrer vier Kinder war nun alt genug, um längere Zeit allein bei der Großmutter zu bleiben. So begannen wir zu im Sommer 2023 zu planen: Eine gemeinsame Afrika Reise zu viert!

Ein WhatsApp Gruppe wurde gegründet und die Diskussion begann. Mein Mann wollte auf keinen Fall frieren und eigentlich auch gerne selbst fahren; die beiden Ersttäter wollten vor allem gerne Tiere beobachten und intensive Safari Erlebnisse. In Nordamerika hat man nicht viele Urlaubstage, von daher sollte es ein dichtes Programm werden. Also wurde Mitte bis Ende März unser Reisezeitraum, was den Vorteil hat, dass man die Green Season Angebote der Safari Lodges nutzen kann.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich beim Erinnern begleitet!

Folgendes kam bei unseren Planungen heraus:

15.03. & 16.03.2024 Kapstadt, Onyx Hotel
17.03. & 18.03.2024 Simons Town, Tintswalo at Boulders
19.03.2024 Boschendal Weingut, Selfcatering Chalet

20.03.2024 Flug nach Victoria Falls
20.03. & 21.03.2024 Tsowa Safari Island
22.03. - 25.03.2024 Verneys Camp, Hwange NP (Flug mit Mack Air)
25.03. - 28.03.2024 Sable Valley Lodge, Hwange NP (Transfer im Bus)
28.03.2024 Shongwe Oasis, Victoria Falls
29.03.2024 Besichtigung der Victoria Fälle – Rückflug Katja & Shanahan

Da längeres Fliegen mir fast immer Migräne beschert, bin ich mit meinem Mann schon einen Tag früher angereist - ich wollte ein bisschen Zeit, um mich vom Flug zu erholen. Mein Mann liebt Kochen und gut essen gehen, von daher habe ich das Vergenöd Löw ausgesucht, eines der ältesten Weingüter Südafrikas, mit der Besonderheit, das hier indische Enten eingesetzt werden zur Schädlingsbekämpfung.

Wir hatten einen Flug mit Condor in der Premium Economy gebucht, was ganz angenehm war. Trotzdem ging bei mir die Migräne schon während der Passkontrolle in Kapstadt los. Also übernahmen wir schnell unseren Fortuner und fuhren das kurze Stück zu Vergenöd Löw. Die Zimmer liegen in einem neugebauten Gebäude, nicht im historischen Weingut selbst. Sie sind recht geräumig mit viel Platz, einem großen bequemen Bett und Sitzgelegenheiten. Eine Art Patio Terrasse mit Whirlpool gehört zu jedem Zimmer. Den Nachmittag verschlief ich.

Abends ging es mir wieder gut genug, um meinen Mann zum Abendessen ins „Claras Barn“ Restaurant zu begleiten. Das war ein schöner festlicher Beginn unserer Reise.

Kapstadt, 15.03.2024

So richtig anwesend war ich aber erst am nächsten Morgen, als ich die Reisemigräne abgeschüttelt hatte. Herrlich sonniges Kapstadt Wetter, ein sehr gutes Frühstück – was will man mehr!

Hier ein paar Eindrücke von Vergenöd Löw:

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Teil 201. Sept. 2025
....dann war es auch bald Zeit, unsere Mitreisenden gegen Mittag am Flughafen abzuholen. Die beiden hatten eine sehr lange Reise hinter sich (Fähre nach Vancouver, Flug von Vancouver nach London, Flug von London nach Kapstadt) – sie waren also wirklich 2 Tage lang am Stück unterwegs gewesen. Dafür waren sie erstaunlich gut drauf und voller Vorfreude!

Ich hatte gedacht, sie würden sich erst einmal ausruhen wollen, aber so war das nicht. Sie wollten lieber im Rhythmus bleiben wegen der Zeitverschiebung und etwas unternehmen.

Also machten wir eine kleine Rundfahrt mit dem Fortuner zur Gondelstation am Tafelberg und nach Camps Bay und Green Point.

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Im Anschluss gingen wir in den Company Gardens spazieren, bevor wir einen Tisch im Mount Nelson Hotel reserviert hatten für das Abendessen.

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Teil 304. Sept. 2025
Kapstadt, 16.03.2024

Das Onyx Hotel bietet günstige Appartements, die Zimmer waren ok, hätten aber mal wieder ein Update benötigt. Gut gefiel uns das Restaurant an der Straße – man sitzt dort beim Frühstück und beobachtet das Treiben auf dem Bürgersteig. Da wir alle in ländlichen Gegenden leben, mochten wir das urbane Lebensgefühl.

Shanahan (Katjas Mann) wollte gerne das Zeitz Mocaa Museum of Contemporary Art besichtigen. Also gingen wir nach dem Frühstück zu Fuß zur Victoria & Alfred Waterfront und besuchten das Zeitz MOCAA. Das Gebäude ist ein ehemaliger Getreidesilo, der umgestaltet wurde. In der Eingangshalle sind die Namen aller auf einer Plakette verewigt, die an der Renovierung dieses Gebäudes mitgearbeitet haben. Das hat mir gefallen. Die Arbeiter werden ja bei solchen Großprojekten meistens nicht erwähnt.

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Die Ausstellungen waren sehr afrikanisch, es ging viel um Spirituelles und Geisterwesen und Zwischenwelten und Palästina/Gaza war ein großes Thema. Im Anschluss bummelten wir an der V & A Waterfront und am Abend hatten wir einen Tisch im „The Pier“ reserviert. Bilder gibt es kaum von diesem Tag.
Teil 404. Sept. 2025
Kapstadt und Simons Town, 17.03.2024

Morgens überlegten wir kurz, auf den Tafelberg zu fahren, aber Katja und Shan wollten nicht und wir waren schon zweimal oben gewesen (was nicht heißen soll, dass wir nicht noch ein drittes und viertes Mal hochfahren würden).

Also fuhren wir über den Chapmans Peak nach Simons Town. Ich hätte ja gerne mal ein schönes Bild vom Chapmans Peak gemacht, aber alle Parkbuchten waren belegt und irgendwie hielten wir erst nach dem Chapmans Peak mit Aussicht auf den Long Beach. Die Strecke von Hout Bay über den Chapmans Peak nach Simons Town ist einfach so schön.

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In Simons Town machten wir eine Lunchpause mit „smashed Burgers“ und besichtigten die Pinguinkolonie am linken, größeren Eingang von Boulders – dort wo auch die Tourbusse halten. Dann checkten wir ein ins „Tintswalo at Boulders“ – hier hatten wir uns Suiten geleistet, aber auch die Standardzimmer sind supernett. Im Boulders gibt es ein paar gemütliche Sitzecken und eine große Honesty Bar.

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Nachmittags, nach dem Check In saßen wir lange zusammen mit Drinks im öffentlichen Bereich des Guesthouses. Wir hatten uns viel zu erzählen. Das Abendessen im Tintswalo at Boulders war gut und die Aussicht – wow! Es gibt mehrere große Balkone und alle Gruppen wurden – wenn möglich – zum Essen auf einem eigenen Balkon untergebracht. Ein schöner Abend!

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Teil 509. Sept. 2025
Simons Town, Boulders und Cape of Good Hope, 18.03.2024

Der nächste Tag fing auch gut an. Nach dem Frühstück gingen wir zum Eingang der Pinguinkolonie auf der anderen Seite. Man muss nur durch den Garten von Tintswalo at Boulders gehen, dort gibt es ein Tor, dann kommt man auf diesen Steg. Schon vom Steg aus sieht man Pinguine.

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Am Ende vom Steg ist der Eingang zu Boulders, hier bezahlt man den Parkeintritt.

Hier kann man zwischen den Boulders umherlaufen und auch schwimmen, wenn man das möchte. Es erfordert ein wenig Kletterei und waten durch das Wasser, um zu den Pinguinen zu gelangen. Während unserem Besuch waren nicht so viele Leute dort und es verlief sich alles etwas.

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Teil 609. Sept. 2025
Man sollte den Pinguinen nicht zu nah kommen. Sie sind durch Überfischung bedroht, durch den Klimawandel und man kann sie auch als Besucher sehr stören, zum Beispiel bei der Aufzucht der Jungen.

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Teil 714. Sept. 2025
....Danach fuhren wir zum Cape of God Hope, stiegen zum Leuchtturm hoch und wanderten zum südlichen Punkt.

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So langsam waren unsere Gäste etwas k.o. und spürten nun auch den Jet lag.
Teil 821. Sept. 2025
19.03.2024 Kirstenbosch Botanischer Garten und Boschendal Weingut

Heute brach unser letzter Tag am Kap an. Nachdem wir in Simons Town zusammen gepackt hatten, entschlossen wir uns, den Botanischen Garten in Kirstenbosch zu besuchen. Es ist so schön hier. Wenn wir in Kapstadt wohnen würden, hätten wir sicherlich eine Jahreskarte.

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Obwohl es ja schon Herbst war und vieles schon verblüht, fand Ralf noch einige schöne Motive zum Fotografieren...

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Nachmittags fuhren wir weiter zum Boschendal Weingut. Hier hatten wir eines der Selbstversorger Chalets angemietet. In dem sehr gut sortierten Shop des Weinguts Boschendal kauften wir ein (sehr guter Wein und großartige, frische Produkte) und grillten zusammen.

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Teil 930. Sept. 2025
20.03.2024 Flug nach Victoria Falls mit Airlink, Tsowa Safari Island

Da wir sehr früh zum Flughafen müssen, haben wir Frühstück to go bestellt. Am Abend zuvor wurde ein Picknick Korb auf unsere Terrasse gestellt.

Um sechs fuhren wir los, da unser Flug nach Victoria Falls um 10:15 ging. Gefrühstückt haben wir unterwegs im Auto. Am Flughafen gab es Diskussionen, da Ralf und ich keinen Rückflug von Simbabwe aus gebucht hatten, sondern per Transfer von Victoria Falls nach Kasane weiter gebucht waren. Man wollte von uns wissen, welches Kennzeichen das Fahrzeug hätte, mit dem wir dann nach Botswana gebracht werden würden. Dass weiß man nicht, wenn man einen Transfer gebucht hat. Unser Rückflug nach Deutschland war von Maun aus gebucht. Nach einigen Diskussionen tauchte ein Manager auf, der sagte, das wäre schon ok so, wir könnten jetzt weiter. Er gab uns eine Lady an die Seite, die uns an allen Schlangen vorbei zum Gate brachte.

Nach einem letzten Blick auf Kapstadt aus der Luft landen wir gegen Mittag in Victoria Falls.

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Katja und Shan waren sofort durch mit der Einreise, wir hatten ein bisschen Pech und mussten länger warten, da wir eine Familie mit Kindern und unvollständigen Papieren vor uns hatten. Prinzipiell finde ich die Einreise an so einem kleinen Flughafen aber immer super.

Draußen wartete ein Fahrer mit Kleinbus auf uns und ein südafrikanisches Paar, dass seinen Hochzeitstag mit einem Wochenende auf Tsowa Island feiern wollte.

Mehrere Elefantengruppen (Elefantenweibchen mit Jungtieren) überquerten schon die Hauptstraße, noch bevor wir den Zambesi Nationalpark erreichten. Katja und Shan waren begeistert. Ich glaube, ich bin diese Strecke noch nie gefahren, ohne Elefanten zu sehen.

An einem vereinbarten Treffpunkt trafen wir den Fahrer von Tsowa Safari Island, der im offenen 4x4 auf uns wartete. Hier mussten wir umsteigen. Nun ging es eine halbe Stunde durch den Nationalpark. Wir sahen viele Elefanten.

Dann erreichten wir die Bootsanlegestelle von Tsowa Island. Hier geht es mit einem kleinen Boot auf die Insel.

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Nun ging es auf unsere erste Safarifahrt. Von der Anlegestelle aus geht es durch einen dicht bewachsenen Weg, den die Guides die "Ambush Alley" nennen. Man hat hier wirklich keinen Platz, um auszuweichen.... Die erste Gruppe Elefanten, auf die wir stießen, war aber friedlich. Es war eine Gruppe Elefantenkühe mit Jungtieren.

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Dann sahen wir sehr viele Büffel...

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Elefanten...

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Zwei Löwinnen belauerten im hohen Gras die Büffel.

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Eine der beiden Löwinnen fühlte sich von uns gestört und fauchte in unsere Richtung. Das war sehr eindrücklich... Wir zogen uns zurück...

So ging unser erster Tag auf Tsowa Island zu Ende.

Abends sitzen die Gäste an einem langen Tisch zusammen. Es wurde noch besprochen, wer was am nächsten Tag machen wollte, einige Gäste wollten die Fälle besuchen oder eine Safarifahrt machen. Der Guide, der die Kanufahrten betreut wäre morgen früh noch hier. Wenn wir eine Kanufahrt machen wollten, dann müsste dies am nächsten Morgen sein. Katja, Shanahan und ich entschlossen uns, die Kanufahrt zu unternehmen, Ralf meldete sich zu einer weitere Safarifahrt an.

Liebe Grüße, Stefanie
Teil 1007. Okt. 2025
21.03.2024 Tsowa Safari Island – Paddeln auf dem Sambesi, Safari per Boot und im 4x4

Am nächsten Tag war es Zeit für unser Paddel Abenteuer! Für mich ein erstes Mal und ich war schon etwas nervös… Wasser ist nicht so ganz mein Element und dann noch zwischen Hippos und Crocs… aber ich habe mir vorgenommen im Zweifel eher „ja“ zu sagen zu neuen Erfahrungen.

Unser Paddel Instructor fuhr vorneweg. Mir wurde ein Angestellter der Lodge als Paddel Partner zugeteilt. Wer hinten sitzt steuert und der oder die vorne sitzt ist der Motor. Es wurde uns gesagt, dass man kräftig paddeln soll, damit man nicht kentert.

Es werden 8 Kilometer gepaddelt und nach ca. 2 Std. geht es wieder zurück an das Ufer. Dort wartet ein Fahrzeug, die Kanus und wir werden wieder eingepackt und zurück nach Tsowa Island gebracht.

Hier ein paar Handybilder vom Paddeln:

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Mein Fazit: Es hat Spaß gemacht! Um nicht zu kentern, habe ich sehr wild gepaddelt und hatte Blasen an den Händen. Eigentlich war es aber – da man mit der Strömung flussabwärts fährt – durchaus machbar und eine tolle Abwechslung.

Hier sind ein paar Bilder von dem, was Ralf auf seiner Safarifahrt am Morgen so erlebt hat während wir gepaddelt sind:

Eine Nyala Antilope...

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Und viele Elefanten am Land und im Wasser....

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Teil 1116. Okt. 2025
21.03.2024 - Bootsfahrt auf dem Sambesi, Tsowa Safari Island

Abends ging es für uns auf eine Bootstour auf dem Sambesi.

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Teil 1223. März 2026
22.03. – 25.03.2024 – Verney`s Camp, Hwange Nationalpark, Simbabwe

Am nächsten Morgen mussten wir recht früh los, unser Flug war für 10:00 Uhr geplant.
Bei den Verbindungsflügen wird die Abflugzeit erst am Abend vorher bekannt gegeben, damit man die Flüge optimal kombinieren kann So hieß es dann ein letztes Mal übersetzen von Tsowa Island über den Fluss, umsteigen auf das Game Drive Fahrzeug und das Transfer Fahrzeug, das am Straßenrand auf uns wartete und dann wurden wir am Flughafen bei Mack Air abgesetzt. Die Lounge von Mack Air ist wirklich sehr einladend, mit Sitzecken, Getränken und Wifi.

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Keine Stunde später landen wir auf dem Manga Airstrip im Hwange Nationalpark und wurden von unserem Guide abgeholt.

Heute sind wir die einzigen Gäste im Verney´s Camp. Wir alle verlieben uns in dieses Camp. Die Angestellten sind zugewandt und lustig, ohne aufdringlich zu sein und wir fühlen uns direkt wohl. Alle Zelte sind auf das Wasserloch ausgerichtet und den ganzen Tag über ziehen hunderte Elefanten an das Wasserloch, um zu Trinken. Auf dem Weg vom Zelt zum Hauptbereich muss man oft anhalten und warten, um erst die Elefanten vorbei ziehen zu lassen.

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Im Camp arbeiten mehrere tolle Köche und wir genießen auch die Mahlzeiten sehr. Die Portionen sind eher klein, gerade so dass man satt wird, aber sehr lecker. Das bekommen sie hier besonders gut hin, man fühlt sich nicht gemästet. Am Ende unseres Aufenthalts werden auch zwischen unseren Freunden und den Köchen ein paar Rezepte ausgetauscht.
Teil 1323. März 2026
Elefanten, Elefanten, Elefanten.... in den folgenden Tagen können wir hunderte und hunderte Elefanten beobachten... es gibt lebhafte Interaktionen zwischen den verschiedenen Elefantengruppen an den Wasserlöchern und häufiges Trompeten schallt durch die Landschaft. In dieser Regenzeit blieb der Regen aus und die Elefanten müssen weite Weg in Kauf nehmen, um Trinken zu können.

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Wir sehen natürlich auch noch andere Tiere:

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Teil 1404. Apr. 2026
23.03. & 24.03.2024 Ngweshla Pan und Verney’s Camp

Am nächsten Tag sind wir unterwegs zur berühmten Ngweshla Pan, leider haben wir hier kein Glück und es ist wie ausgestorben.

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Abends und am folgenden Tag halten wir uns lieber näher am Verney’s Camp auf, hier gibt es genügend Tiere zu beobachten.

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Mittlerweile ist eine Gruppe Spanier eingetroffen, die Spanier haben einen ganz anderen Rhythmus als wir, wenn wir schon beim Absacker am Lagerfeuer sitzen, essen die Spanier gerade erst. Von daher kommen wir uns gar nicht in die Quere.

Am dritten Morgen sind Löwen im Camp. Es gelingt uns aber nicht, sie zu finden. Da Verney’s im Nationalpark liegt, dürfen wir die Straße nicht verlassen.

Wir haben einige schöne Sundowner mit Verney`s.

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Am letzten Abend, als wir vier gerade maximal entspannt zusammen am Lagerfeuer sitzen, bekommt Katja eine schlechte Nachricht. Ihr Vater ist sehr schwer erkrankt und sie wird ihren Rückflug umbuchen müssen, um ihn noch einmal zu sehen. Das ist sehr traurig.

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