Liebe FoMis,
Wir waren Mitte März 2024 unterwegs, um die Zeichnungen und Gravuren der Sans zu suchen und natürlich zu fotografieren. Einen Tipp bekamen wir von der Farm „Eremutua 225“, 65 km Luftlinie nördlich von Omaruru.
Die dortigen Felszeichnungen sind wenig publiziert, im bekannten „Archäologischen Reiseführer Namibia“ von Peter Breunig fanden wir nichts darüber. Aber wir waren neugierig.
Viele Farmtore mußten geöffnet und wieder geschlossen werden, meine Beifahrerin war ganz schön beschäftigt.
Unterwegs sahen wir auf der Nachbarfarm eine große Herde der seltenen Säbelantilopen, wohl so 25 Tiere, auch „Kleinerle“ dabei. Mist, das Tele war nicht griffbereit.
Auf Eremutua wurden wir herzlich von Inken und Jens begrüßt. Unser Zimmer, neu und mit viel Liebe und Geschmack eingerichtet. Da wir sonst eigentlich campen hatten wir für „self catering“ alles dabei.
Von der schattigen Veranda hat man einen tollen Blick bis weit zum Horizont. Hier kann man die Seele baumeln lassen.
Vor Sonnenaufgang nahm uns Jens auf seinem Geländewagen mit und zeigte uns viele Stellen mit Bushmanszeichnungen. Auf der Farm gibt es davon eine Unmenge. Und immer wieder hielten wir an und kraxelten in die Felsen. Es ist immer wieder faszinierend, diese vor langer Zeit entstandenen Zeichnungen zu finden, und darüber zu philosophieren. Kurz vor der großen Hitze waren wir wieder zurück um etwas auszuruhen.
Zum Sundowner machten wir eine kleine Farmrundfahrt und ließen den Tag auf einem Hügel, mit einem Gin Tonic und mit Blick und über das friedliche Land, ausklingen.
Es waren wunderschöne und erlebnisreiche Tage in einer friedlichen Landschaft auf Eremutua mit den freundlichen und hilfsbereiten Gastgebern Inken und Jens.
Home-Page „Eremutua 225“
Wir waren Mitte März 2024 unterwegs, um die Zeichnungen und Gravuren der Sans zu suchen und natürlich zu fotografieren. Einen Tipp bekamen wir von der Farm „Eremutua 225“, 65 km Luftlinie nördlich von Omaruru.
Die dortigen Felszeichnungen sind wenig publiziert, im bekannten „Archäologischen Reiseführer Namibia“ von Peter Breunig fanden wir nichts darüber. Aber wir waren neugierig.
Viele Farmtore mußten geöffnet und wieder geschlossen werden, meine Beifahrerin war ganz schön beschäftigt.
Unterwegs sahen wir auf der Nachbarfarm eine große Herde der seltenen Säbelantilopen, wohl so 25 Tiere, auch „Kleinerle“ dabei. Mist, das Tele war nicht griffbereit.
Auf Eremutua wurden wir herzlich von Inken und Jens begrüßt. Unser Zimmer, neu und mit viel Liebe und Geschmack eingerichtet. Da wir sonst eigentlich campen hatten wir für „self catering“ alles dabei.
Von der schattigen Veranda hat man einen tollen Blick bis weit zum Horizont. Hier kann man die Seele baumeln lassen.
Vor Sonnenaufgang nahm uns Jens auf seinem Geländewagen mit und zeigte uns viele Stellen mit Bushmanszeichnungen. Auf der Farm gibt es davon eine Unmenge. Und immer wieder hielten wir an und kraxelten in die Felsen. Es ist immer wieder faszinierend, diese vor langer Zeit entstandenen Zeichnungen zu finden, und darüber zu philosophieren. Kurz vor der großen Hitze waren wir wieder zurück um etwas auszuruhen.
Zum Sundowner machten wir eine kleine Farmrundfahrt und ließen den Tag auf einem Hügel, mit einem Gin Tonic und mit Blick und über das friedliche Land, ausklingen.
Es waren wunderschöne und erlebnisreiche Tage in einer friedlichen Landschaft auf Eremutua mit den freundlichen und hilfsbereiten Gastgebern Inken und Jens.
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