39 Jahre, schelmisch und immer ein Streichholz im Mund – das ist Samuel Kapepo.
So begrüßt er Sie, wenn er zu einer seiner Touren durch den Katutura-Stadtteil Ombili startet.Aufgewachsen im Owamboland bei Helao Nafidi an der angolanischen Grenze und dann nach seinem Abschluss nach Windhoek gegangen. Hier ist er als Tausendsassa unterwegs und hat bereits als 19-jähriger im Februar 2005 mit einer Suppenküche für Kinder angefangen.
Wer nach einem Köln – Aufenthalt noch sitzen kann und den Brocken als Afrikaner ohne Sauerstoffmaske bestiegen hat, der findet sich auch in Katutura zurecht.

Wir nutzen ihn jetzt seit Jahren auf unseren Katutura Spezial Touren mit seinen sehr speziellen Wanderungen durch den Stadtteil Ombili. Aber man kann ihn auch direkt buchen:
Samuel Kapepo Mobil / Whatts App 00264 81 234 6589 Skapepo@googlemail.com
https://kids-soupkitchen.com/
https://www.bwana.de/blog/kapepos-katutura-1.html
Leben Live im Stadtteil Ombili
Man besteigt nicht eine Welt der Kofferträger, Lodge-Rasen-Gärtner oder Restaurant-Angestellten, die normale Kontaktzone eines Touristen mit der afrikanischen Welt, sondern erhält einen Einblick in die Realitäten des Lebens in Namibia.
65 % der Bewohner Windhoeks leben in Blechhütten. In den Gemeinden im Rest des Landes dürfte es ähnlich aussehen. Ombili halte ich für den problematischsten Stadtteil Windhoeks, da er in den Randgebieten abschüssig ist, Feuerwehren dort nicht hinkommen und akzeptable hygienischen Bedingungen am schwersten herzustellen sind. „Ombili“ heißt allerdings übersetzt "Frieden" und tatsächlich können wir uns dort völlig frei und ungefährdet bewegen.
Man wandert durch verwinkelte Gassen, trifft Menschen mit viel Tagesfreizeit und kann überall auf Nachfrage mal in die Hütten schauen. Privatsphäre ist eher eine europäische Konstruktion.




Mit sonnigen Grüßen aus Windhoek
Carsten Möhle
wird fortgesetzt
So begrüßt er Sie, wenn er zu einer seiner Touren durch den Katutura-Stadtteil Ombili startet.Aufgewachsen im Owamboland bei Helao Nafidi an der angolanischen Grenze und dann nach seinem Abschluss nach Windhoek gegangen. Hier ist er als Tausendsassa unterwegs und hat bereits als 19-jähriger im Februar 2005 mit einer Suppenküche für Kinder angefangen.
Wer nach einem Köln – Aufenthalt noch sitzen kann und den Brocken als Afrikaner ohne Sauerstoffmaske bestiegen hat, der findet sich auch in Katutura zurecht.



Samuel Kapepo Mobil / Whatts App 00264 81 234 6589 Skapepo@googlemail.com
https://kids-soupkitchen.com/
https://www.bwana.de/blog/kapepos-katutura-1.html
Leben Live im Stadtteil Ombili
Man besteigt nicht eine Welt der Kofferträger, Lodge-Rasen-Gärtner oder Restaurant-Angestellten, die normale Kontaktzone eines Touristen mit der afrikanischen Welt, sondern erhält einen Einblick in die Realitäten des Lebens in Namibia.


Man wandert durch verwinkelte Gassen, trifft Menschen mit viel Tagesfreizeit und kann überall auf Nachfrage mal in die Hütten schauen. Privatsphäre ist eher eine europäische Konstruktion.






Carsten Möhle
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