Reisebericht

Von der Schatzinsel zur Goldküste, São Tomé/Ghana

von fahrinurlaub · begonnen 05. Juni 2024 · 11 Teile

Teil 105. Juni 2024
Hallo zusammen, unsere kleine Rundreise auf São Tomé & Príncipe und Ghana liegt schon etwas zurück, aber ich möchte euch einen Reisebericht nicht vorenthalten. Wir hatten kurz vor Ausbruch der Pandemie eine wundervolle Zeit auf São Tomé und Príncipe. Ghana hat uns diesmal allerdings nicht gefallen.… dazu mehr im Verlauf des Reiseberichts.

STP mit seinen wunderschönen einsamen Stränden, den verfallenen alten Rocas und der unberührten Natur ist ein bis jetzt wenig besuchtes Kleinod in Zentral Afrika. Hier einige Fotos zur Einstimmung

IMG_9479-Verbessert-RR.jpg

Der 'Wolkenkratzer' Pico Cão Grande im Inselinneren von ST

IMG_4765.jpg

Roca Agua Ize… ein ehemaliges portugiesisches Krankenhaus, immer noch bewohnt

IMG_9325.jpg


IMG_9577.jpg


IMG_9626.jpg


IMG_0150.jpg


IMG_0620.jpg

Blick vom Cape Coast castle auf die Küste

IMG_0754.jpg
Teil 205. Juni 2024
Da ich ein Faible für Lost Places habe, stand natürlich auch die verfallene Roca Agua Ize auf dem Programm. Diese ehemalige Kakao Plantation mit dem tollen Treppenaufgang des alten Hospitals ist riesig und mittlerweile wohnen dort viele Menschen. Wir wurden auch gleich von einem jungen Mann angesprochen, der gut Englisch sprach, und uns gegen einen kleinen Obolus durch die Plantation führte. Die Lebensbedingungen dort sind allerdings sehr deprimierend. Trotz der extremen Armut haben wir uns auf STP recht sicher gefühlt… natürlich muss man die üblichen Sicherheitsmaßnahmen beachten.

IMG_9195.jpg

Der Treppenaufgang des Hospitals

IMG_9225.jpg

Unser Guide

STP_Ghana_0024.jpg


STP_Ghana_0029.jpg


STP_Ghana_0038.jpg

Die Quatiere der ehemaligen Plantagenarbeiter

STP_Ghana_0040.jpg
Teil 308. Juni 2024
Maria, die Managerin unserer Unterkunft am Praia Micondo, gab uns den Tipp, unbedingt das Restaurant des santomesischen Sternekochs João Carlos Silva zu besuchen. Jeden Sonntag ab 12 Uhr kredenzt, der in Portugal mit eigener TV Kochshow vertretene Maestro, ein 5-Gänge Menü im renovierten Herrenhaus der Roça São João. Da Dauerregen am Sonntag vorausgesagt wurde, reservierte sie gleich zwei Plätze im Open-Air Restaurant für uns. Zur Auswahl standen drei Menüs… was serviert wird bleibt immer eine Überraschung. Uns wurde schon gesagt, wir sollten viel Zeit mitbringen… aber kann man einen verregneten Sonntag besser verbringen?

IMG_9340.jpg

Das Herrenhaus der Roça São João

IMG_9357.jpg

80% der Zutaten stammen aus eigenem Anbau

IMG_9367.jpg

Der Ausblick vom Open-Air-Restaurant bei Dauerregen

STP_Ghana_0071.jpg

Das Menü wird kredenzt

IMG_4969.jpg

Der Maestro persönlich

IMG_4933.jpg

… in den Nebengebäude gabs Kunst

IMG_9382.jpg

Nach dem reichhaltigen Menü mussten wir uns erstmal in der Gegend die Füße vertreten

IMG_9380.jpg

Der Blick auf die Roca vom unserem Spaziergang im naheliegenden Dschungel
Teil 411. Juni 2024
Am nächsten Tag schien wieder die Sonne und wir machten uns auf in Richtung Südspitze, zum Praia Inhame. Unterwegs legten wir einen kurzen Halt an der verlassenen Roça Ribeira Peixe ein. Den extrem verwilderten Pfad entlang einer Palmenallee wollten wir dann doch nicht entlang spazieren. Da war es einfacher sich das Anwesen auf der gegenüberliegenden Seite anzuschauen. Ein Caretaker führte herum. Auf der Weiterfahrt gab es unterwegs immer wieder schöne Sicht auf den Pico Cão Grande… dem Wahrzeichen der Insel. Der nadelförmige ‚Wolkenkratzer, steigt rund 370 M aus der Umgebung an. Bevor wir dann den Praia Inhame erreichten, passierten wir ärmliche Fischersiedlungen und endlose Palmölplantagen, die sich leider immer weiter ins Naturschutzgebiet ausdehnen. Die Piste wurde immer schlechter und schlammiger… zum Glück kein Problem für unseren kleinen 4x4. Als wir dann die Praia Inhame Eco Lodge erreichten war es schon spät. Die Strände an der Südspitze sind wie aus dem Bilderbuch, Palmen gesäumt und menschenleer. Den Praia Jalé, besuchten Abends um Meeresschildkröten bei der Eiablage zu beobachten. Es dauerte auch keine 5 Minuten und wir wurden unter Anleitung eines Einheimischen aus der Schildkrötenstation fündig. Da Blitzlichtverbot habe ich keine Fotos, sondern nur beobachtet. Der Strand wird nach Einbruch der Dunkelheit ziemlich streng von einem Biologenteam bewacht. Am Tage sieht man dann die Spuren der Schildköten am Strand… die sich wie Traktorespuren ins Meer pflügen.

IMG_9401.jpg

Die Abreise vom Praia Micondo

IMG_9426.jpg

Die Palmenallee der verlassenen Roça Ribeira Peixe

IMG_9437.jpg


IMG_9444.jpg


IMG_9480.jpg


IMG_5064.jpg

Die Praia Inhame Ecolodge

IMG_9491.jpg


IMG_9591.jpg


IMG_9582.jpg

Die abgesteckten Nester der Meeresschildkröten

IMG_5192.jpg

Die Wege zu den anderen Stränden in der Umgebung waren extrem schlammig
Teil 512. Juni 2024
Wir verbrachten die zwei Tage am Praia Inhame mit kleinen Wanderungen und schwimmen im warmen Meer. Auf dem Weg zurück in die Hauptstadt stoppten wir fürs Mittagessen im Restaurant Mionga… wirklich empfehlenswert.. In der Hauptstadt angekommen bezogen wir das nette Sao Pedro Guesthouse, etwas außerhalb gelegen. Am Nachmittag und nächsten Tag war Sightseeing angesagt. Ein Besuch des Marktes ist für uns immer ein Muss… wegen der tollen Fotomöglichkeiten. Die Stadt hat einen sehr morbiden Charme, lohnenswert ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade. Leider schafften wir es nicht mehr die berühmte Schokoladenfarbik von Claudio Corallo zu besuchen… soweit ich mich erinnere eingeschränkte Öffnungszeiten.

Am nächsten Tag sollte unser Flug mit STP-Airlines auf die kleine Schwesterinsel Principe gehen. Die Maschine der Airline war eine schon in sehr in die Jahre gekommene Saab 340 mit ukrainischer Bordbesatzung. Durch ein Gewitter verzögerte sich der Abflug. Am Nachmittag erreichten wir dann endlich Principe…

STP_Ghana_0108.jpg

Traumhafte Strände im Süden

IMG_9570.jpg

Die Spuren der Schildkröten

IMG_9625.jpg


IMG_9632.jpg

Die Kids haben wir in den Ölplantagen getroffen… man sieht ihnen das harte Leben an

IMG_9647.jpg

Ausblick vom Restaurant Mionga

IMG_9735.jpg

Unsere Guesthouse in der Hauptstadt

IMG_9731.jpg

Die Uferpromende

IMG_9802.jpg


IMG_9726.jpg

Marktszenen

IMG_9685.jpg

Fisch, Fisch und noch mehr Fisch. Es gab aber auch eine Kleiderabteilung

IMG_9753.jpg


STP_Ghana_0155.jpg


IMG_5340.jpg


IMG_5343.jpg

STP-Airlines mit ukrainischer Besatzung
Teil 612. Juni 2024
Auf Principe hatten wir das Roça Belo Monte Hotel gebucht. Wir wurden gleich am Flughafen von einem Geländewagen des Hotels abgeholt. Die Straßen auf Principe sind oft nur Pisten. Das Belo Monte ist ein Traum. Die ehemalige Plantation liegt oberhalb des Banana Beaches… der Bekanntheit erlangte durch die Bacardi Werbung in den 80ern. Es gibt ein Shuttle zum Strand hinunter aber wir haben die Strecke immer zu Fuß zurück gelegt.. Das Frühstück wird auf einer Terrasse mit Blick auf den Atlantik eingenommen und das Abendessen im toll beleuchteten Innenhof der Roça. Es gab verschiedene wunderschöne Sitzgelegenheiten auf dem Gelände, wobei der Swimmingpool nicht so einladend war… aber es gab ja den kurzen Weg zum Banana Beach und in der Nähe Traumstrände zum selbst erkunden. Wir fanden hier wikiloc ganz hilfreich. Die Räumlichkeiten sind wunderschön eingerichtet… mit vielen Aufenthaltsmöglichkeiten.

Ein paar Worte zur Planung. Wir haben die Reise selbst organisiert und zusammen gestellt. Ein Nachteil bei den ganzen Buchungen auf STP war, dass wir alle Anzahlungen auf ein Bankkonto vornehmen mussten… und bei dem Belo Monte kam so eine schöne Summe zusammen. Das Belo Monte kostete vor Corona 270,-€ Halbpension… wir waren 4 Nächte dort.. Mittlerweile hat sich der Preis für die Übernachtung dort allerdings verdoppelt. Wir hatten unsagbares Glück, da wir kurz vor dem weltweiten Lockdown auf STP waren und so keine finanziellen Ausfälle hatten.

IMG_9843.jpg

Das Eingangstor

IMG_9851.jpg

Zum Frühstück diesen Traumausblick

IMG_5372.jpg

Wir hatten die günstigere Zimmervariante
IMG_5409.jpg

Dinner gabs im Innenhof

IMG_5705.jpg


IMG_5706.jpg


IMG_0113.jpg


IMG_0095.jpg

Der Banana Beach unterhalb des Hotels

IMG_0083.jpg

Vom Banana Beach konnte man noch weiter die Küste entlang laufen. Hat aber außer uns niemand gemacht

IMG_5448.jpg

Die Wanderungen in der Umgebung
Teil 714. Juni 2024
Die Tage im Belo Monte verbrachten wir mit ausgedehnten Wanderungen im Dschungel und entlang der Küste. Wie schon geschrieben war hier die APP 'wiikoloc' sehr hilfreich. Wir entdeckten einige unbewohnte Roças… die sich bestimmt mit entsprechendem Kleingeld zum Edelhotel umbauen lassen. Der Hauptort wirkte ärmlich aber extrem aufgeräumt. Überall standen Mülltonnen in blau, grün und gelb herum. Die gesamte Insel wurde 2012 in die Liste der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen.. An einem Tag liehen wir uns ein hoteleigenes Quad aus, um noch etwas mehr von der Insel zu sehen. Die Verbindungswege auf der Insel sind mehr Piste als Straße. Unter Leitung eines einheimischen Fahrers schauten wir uns auch die zwei zu Luxushotels umgebauten Roças des südafrikanischen Milliardärs Mark Shuttleworth an. 2002 bei einem Flug mit einem Sojus-Raumschiff ins All erblickte er angeblich die zwei grünen Perlen vor der westafrikanischen Küste und verliebte sich in den Inselstaat. Bei einem Besuch kaufte er die Roça Sundy und baute nebenan am Strand die Sundy Praia Lodge neu auf. Auf der Roça Sundy war gerade ein Fest im vollen Gange. Wir wurden eingeladen und durften auch die Örtlichkeiten besichtigen. Zu unserer Zeit war das Hotel noch nicht ganz fertig gestellt, aber es gab schon einige wenige Gäste. Das Fest wurde wohl für die Einheimischen aus der Umgebung und Angestellte ausgerichtet. Der Hotelmanager erklärte uns die Menschen an dem Tourismus teilhaben lassen zu wollen. Zur nahen Sundy Praia Lodge war die Piste extrem schlecht. Zum Glück war Caroline von Monaco gerade abgereist. Hier durften wir das Hauptgebäude und den Strand besuchen. Die Bungalows hatten alle einen privaten Pool und uns schien die Unterkunft extrem teuer zu sein.

IMG_9874.jpg

Wanderung zu Traumstränden…

IMG_9926.jpg

… und verlassene Roças in der Umgebung

IMG_9930.jpg


IMG_0145.jpg

Der Regenwald nebenan

IMG_9960.jpg

Der Hautport der Insel Principe

IMG_9967.jpg

vorbildlich im Vergleich zu anderen westafrikanischen Staaten

IMG_0032.jpg

Roça Sundy, das Hauptgebäude

IMG_0042.jpg

Den Gästen steht dieser exklusive Fuhrpark zur Verfügung

IMG_5566.jpg

Wir durften das Hauptgebäude besichtigen

IMG_0025.jpg

Das Fest auf der Roça Sundy

IMG_9986.jpg


IMG_9995.jpg


IMG_0007.jpg


IMG_0035.jpg

Teile der Roça Sundy waren noch nicht renoviert

IMG_5584.jpg

auf dem Weg zur Sundy Praia Lodge

IMG_0045.jpg

Eingang zur Sundy Praia Lodge

IMG_0058.jpg

wieder Traumstrände

IMG_5648.jpg


IMG_5629.jpg


IMG_9938.jpg

wir liebten unser Belo Monte

IMG_9947.jpg
Teil 815. Juni 2024
Den letzten Tag auf Principe wollten wir uns den Strand und Regenwald am Bom-Bom Resort anschauen. Die Wander-APP wikiloc empfahl eine interessante Tour durch den nahen Dschungel. Wir ließen uns vom hoteleigenen Geländewagen zum Resort fahren und auch wieder abholen. Im Regenwald entdeckten wir verlassene Gebäude und stolperten über die Wurzeln der Urwaldriesen. Die Wege auf STP sind kaum beschildert aber da wir überall guten Internet-Empfang hatten, wußten wir eigentlich immer wo wir uns gerade aufhielten. Den Nachmittag verbrachten wir an unserem Hotelstrand, dem Banana Beach. Am nächsten Tag flogen wir dann zurück zur Hauptinsel.

IMG_0180.jpg

Der Strand am Bom-Bom Resort.

IMG_0174.jpg


IMG_0163.jpg

verlassene Gebmäuer im Regenwald

IMG_0151.jpg


IMG_0149.jpg

ein glückliches Schwein trafen wir auch unterwegs

IMG_0097.jpg

Banana Beach, ca 1km Abstieg von dem Belo Monte

IMG_5769.jpg

Der Strand ist öffentlich
Teil 918. Juni 2024
Vom Mucumbli unternahmen wir einige Ausflüge im Norden. Wir besuchten die riesige Roça Agostinho Neto und auf dem Rückweg den Praia Tamarindos und die Lagoa Azul. In der blauen Lagune sahen wir auch einige Baobabs auf der Anhöhe. Die Roça Agostinho Neto war die größte Plantage auf STP, mittlerweile leben dort viele Santomesen unter sehr ärmlichen Bedingungen. Die Plantage wirkte wie ein lebendiger Ort. Gleich zu Anfang wurden wir von Einheimischen angesprochen, die sich als Guide anboten. Da wir kein portugiesisch sprechen, sind wir auf eigener Faust dort herumspaziert.

IMG_0224.jpg

Die Nordküste

IMG_0242.jpg

Roça Agostinho Neto

IMG_0284.jpg

Das riesige Hauptgebäude

IMG_5865.jpg

Im Hauptgebäude

IMG_0246.jpg


IMG_0278.jpg


IMG_0291.jpg

Traumhaft Ausblicke auf die Küste mit den Fischerbooten

IMG_0314.jpg

Die Lagoa Azul, ideal zum Schwimmen

IMG_0303.jpg

Die Lagoa Azul mit den Baobabs
Teil 1018. Juni 2024
Als Pflanzen- und Gartenliebhaber wollte ich unbedingt den Botanischen Garten in den Bergen besuchen. Die Anreise über die Hauptstadt war recht lang und führte uns auf schlechten Pisten in die Berge. Wir kamen einige Male von der Straße ab, da das Navi uns immer wieder auf noch schlimmere Pfade führte. Natürlich war die Führung im Garten in Portugiesisch… aber trotzdem ein Erlebnis und zu empfehlen. Auf der Rückfahrt besuchten wir noch kurz das Monte Café. Wir bekamen im Museum noch eine kleine Führung angeboten. Schauten uns die alten Geräte im Kaffeanbau etc an, bevor wir dann in der Dunkelheit das Mucumbli erreichten.

IMG_0320.jpg

Die Fahrt zum Botanischen Garten

IMG_0334.jpg

Die Pisten in den Bergen

IMG_0338-Verbessert-RR.jpg

Nebel in der Umgebung des Botanischen Gartens

IMG_0339.jpg


IMG_0336.jpg


IMG_0352.jpg

Das Monte Cafe, hier wird Kaffee angebaut

IMG_0358.jpg


IMG_0319.jpg

Rückfahrt

IMG_0364.jpg

Der schöne Praia Tamarindos an der Nordküste zum Sonnenuntergang
Teil 1118. Juni 2024
Den vorletzten Tag im Mucumbli organisierte uns Catarina einen Guide – der gut Englisch sprach – für eine Levada-Wanderung in der Umgebung. Die Unterkunft hat verschiedene Wanderungen im Angebot und diese schien uns am Interessantesten.
Zuerst besuchten wir eine Siedlung, bevor dann die eigentliche Wanderung begann. Wir mussten im fast hüfthohen Wasser einige lange Tunnel durchqueren, in dem Tausende von Fledermäusen lebten… schon etwas unheimlich. Zum Glück verscheuchte der Guide die Tiere bevor wir dort hinein wanderten. Am Ende der Levada-Wanderung gelangten wir zu einem großen Wasserfall… wo sich durch die starken Regenfälle schon die Bäume vom Rand lösten und in die Tiefe stürzten. Bei uns in Europa wäre der Wasserfall geschlossen gewesen… aber das ist halt Afrika. Danach führte der Weg weiter durch den Regenwald zu einer Kakaoplantage. Und wir bekamen noch schnell einen Crash-Kurs im Kakaoanbau. Da schon später Freitag Nachmittag, wurde noch schnell ein Arbeiter gefunden, der uns seine Arbeit vorführte.

IMG_0454.jpg

Das Dorf vor unserer Wanderung

IMG_0462.jpg


IMG_0446.jpg


IMG_0463.jpg


IMG_0474.jpg


IMG_0381.jpg

Die eigentliche Levada-Wanderung

IMG_0416.jpg

Einstieg in einem Tunnel voller Fledermäuse

IMG_0391.jpg

Der Wasserfall am Ende

IMG_0403.jpg

Durch die starken Regenfälle waren einige Bäume hinabgestürzt

IMG_0412.jpg

Wunderschöne Ausblicke auf die Berge

IMG_0428.jpg


IMG_0419.jpg

angeblich extrem giftig aber sehr ängstlich
IMG_0440.jpg


IMG_0485.jpg

in der Kakaoplantage

IMG_6096.jpg

Die Kakao-Insel

IMG_0367.jpg

der Ausblick vom Mucumbli aufs Meer
Zur Diskussion mit allen 38 Beiträgen