KOKonstiThemenstarter4 Beiträge · seit 202422. Mai 2024 ·
Hey, Wir sind im November in Namibia auf einer Selbstfahrerreise und ich bin gerade dabei die Lodges zu buchen. Nun bin ich aber unschlüssig wie wir am besten im Etosha vorgehen.
Wir haben insgesamt 4 Nächte geplant für den Etosha. Wie würdet ihr diese planen, alle an einem Ort zb in Okaukuejo oder doch an mehreren verschiedenen ? Wir kommen von Swakopmund.
Zudem sind wir danach in Divundu und wollen von da aus nach Okonjima. Wir würden gerne einen Zwischenstopp machen, um nicht so eine große Strecke fahren zu müssen. Kennt ihr gute Gästefarmen oder ähnliches auf der Strecke ? Mein Favorit, die Dornhügel Gästefarm auf der ich letztes Jahr war ist leider schon ausgebucht für die Nacht.
Guten Morgen Konsti, die Vreugte Guest Farm liegt außerhalb des Anderson Gates. Fahrtzeit ca. 20 min. Aber wenn ihr nicht unbedingt im Park übernachten möchtet, ist sie wirklich sehr empfehlenswert. Ausgesprochen herzliche Gastgeber, gutes Essen und schöne, saubere Zimmer erwarten euch dort. Zu deiner Frage ob eine oder mehrere Unterkünfte sinnvoll sind, kann ich nichts aus eigener Erfahrung sagen. Wenn ich aber die Reiseberichte hier im Forum für sich sprechen lasse, sind mehrere Unterkünfte nicht verkehrt. Du hast dann halt mehr Abwechslung. Liebe Grüße, Silvia
bei 4 Nächten Etosha würde ich je 2 Nächte beim Anderson Gate und von Lindequist Gate bleiben. Mit der Vreugde Guestfarm wurde dir bereits eine tolle Adresse genannt. Im Bereich des von Lindequist Gate gibt es meines Wissens als Gästefarm nur Sachsenheim, ca. 25 km vom Gate entfernt. Hier war ich noch nicht. Wir bevorzugen Unterkünfte näher am Gate, z.B. Mushara oder Mokuti. Etwas preisgünstiger, aber auch weiter vom Gate liegt noch die Emanya Lodge, die ebenfalls recht schön sein soll.
Als Zwischenstopp auf der Strecke Divundu nach Okonjima empfehle ich die Wildacker Gästefarm sehr.
meine Stimme auch für Vreugde (2 Nächte) und 2 Nächte Onguma oder Mushara.
Wollte Ihr nur nach Divundu und dann wieder zurück? Für wie lange? Falls Ihr "nur" 2 Nächte Divundu vom Etosha macht und dann sofort wieder nach Okonjima fahrt, würde ich davon abraten. Da gehen 2 volle Tage mit Fahren drauf.
LG
Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
KOKonstiThemenstarter4 Beiträge · seit 202422. Mai 2024 ·
Vielen Dank schonmal für die Tipps. Also wir haben überlegt eine Unterkunft im Etosha zu nehmen um so ein Waterhole bei Ruhe zu genießen, aber so richtig schlüssig sind wir noch nicht. Also in der Zeit im Etosha suchen wir nicht nur Gästefarmen.
@Gabi, wir sind 3 Nächte in Divundu und das wollte ich schon gerne mitnehmen, da mein Reisepartner auch gerne mal Caprivi bzw den Bwabwata NP sehen möchte.
Suchen halt nur noch eine Unterkunft die zwischen Divundu und Okonjima liegt.
Hallo Konsti, für die Strecke zwischen Divundu und Okonjima gibt es verschiedene Optionen. Entweder ab Divundu versuchen soweit zu kommen, wie man das möchte, dann gibt es entlang der B8 Wildacker (Hinweis: Jagdfarm), Roy‘s Restcamp, die Fiume Lodge (vor Grootfontein) oder Ghaub oder Gabus hinter Grootfontein (Auswahl). Alternativ könntet ihr einen kurzen Sprung zur Hakusembe Lodge hinter Rundu machen und dann von dort durchfahren bis Okonjima. VG Robert
die Erfahrung mit den beleuchteten Wasserlöchern solltet ihr schon mitnehmen, wenn ihr noch nicht dort wart. Ich empfehle euch eine Nacht Okaukuejo, eine Nacht Halali und 2 Nächte am Lindequist Gate (der Osten ist am tierreichsten). Hier könnt ihr z. B. mal nach den Onguma Unterkünften schauen.
Also ich war jetzt schon ein paar mal in Etosha und immer im Park. Nicht weil da die Unterkünfte toll sind, sondern, weil wir mit Öffnung der Tore draußen sein wollten. Die besten Sichtungen hatten wir eigendlich immer früh morgens an den Wasserlöchern rund um die Unterkünfte. Die knappe Stunde, die du früher im Park verbrings lohnt sich meiner Meinung nach. Ich würde nicht auf diese Zeit früh morgens verzichten wollen. Das kommt aber sicher auch darauf an, wie tierverrückt man ist. Wir waren eigentlich immer die ersten am Gate und haben mit den Hufen gescharrt...vorher nur schnell einen Kaffee und unterwegs dann wenns heißer wurde Frühstück. Ansonsten kann ich Onguma auch nur empfehlen, die machen auch Game drives in "ihrem" Teil. Ich würde Okaukuejo, Halali und Namutoni buchen und als Abschluss am letzten Tag Onguma. Wasserlöcher in Okaukuejo und Halali fand ich super und auch auf die würde ich abends nie verzichten wollen. So oft ist man ja nicht an so besonderen Orten 🙂 Liebe Grüße Ulla
Kleine Anmerkung noch zu Divundu und Caprivi...die Region ist klasse und auf alle Fälle eine eigene Reise wert. Drei Nächte find ich für die Fahrerei dorthin viel zu kurz, denn ihr sitzt echt dann sehr viel im Auto...lieber zwischen Swakopmund und Etosha noch einen Zwischenstopp und Caprivi für eine eigene Reise einplanen 😉 man braucht ja schließlich noch Ziele, wenn einen der Namibia Virus mal befallen hat 😉
KOKonstiThemenstarter4 Beiträge · seit 202423. Mai 2024 ·
Vielen Dank für eure Erfahrungen! Ich werde mir jetzt mal die ganzen Unterkünfte ansehen.
Könnt ihr mir gute Autovermietungen empfehlen ? Wir wollen gerne mit Dachzelt, da wir in Okonjima nur Campsite gebucht haben. Und macht es einen Unterschied ob man einen Camper mit 2 Dachzelten anstatt einem nimmt ? (Bevorzugt wegen Platz pro Person)