hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202324. Nov. 2024 · #21
Ein ganz herzliches Hallo an alle neu Zugestiegenen und auch an die bisherigen Mitreisenden. Endlich wieder Wochenende und Zeit ein wenig durchzuatmen. Somit, besonders bei dem gruseligen Wetter eine gute Gelegenheit sich einen Kaffee zu machen und ein wenig in Erinnerung und Vorfreude auf das nächste Mal zu schwelgen.
Guten Morgen, auf dieser Reise bin ich auch gerne mit dabei. Bin sehr gespannt was ihr gesehen und erlebt habt. Viel Freude dabei in Erinnerungen zu schwelgen. Wir sitzen noch fünf Monate auf der Wartebank, bevor wir wieder in Windhoek landen. Liebe Grüße, Silvia
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202324. Nov. 2024 · #23
31.08.2024
Als erstes eine Stärkung beim Frühstück im Casa Piccolo. Das Hotel kannten wir schon von einem früheren Aufenthalt, möchten aber beim nächsten Mal doch wieder etwas anderes ausprobieren.
(Wenn also jemand von euch Tipps hat für etwas kleines und eher familiäres in Windhoek, immer her damit. Dafür schon mal lieben Dank im Voraus.)
Da wir das Auto schon am Vorabend weitgehend beladen hatten, kann es direkt losgehen. Heutiges Tagesziel Okonjima / Omboroko Campsite.
Schon bei der Ankunft nehmen wir eine herrliche Landschaft und einiges an den üblichen Verdächtigen in der Tierwelt wahr; neben Springböcken und einigen Steinböckchen kreuzen Warzenschweine unseren Weg.
Im Day-Visitor-Centre einchecken und gleich auch noch die Leoparden - Tracking - Tour für den späten Nachmittag / Abend buchen.
Danach erstmal zur Campsite und ein kurzer Sprung in den Pool bevor es dann um 15 Uhr losgeht zum Plains - Camp, wo wir mit kleinen Häppchen und Getränken begrüßt werden. Hier lernen wir Daniel unseren Guide kennen, der von einem zweiten Daniel („Guide – Azubi“) begleitet wird.
Beides sehr sympathische Typen, die uns viel zu Okonjima und Africat erzählen. Die Suche zieht sich dann, lang und immer länger und die beiden Daniels bekommen kein Signal von der Leopardin die sie eigentlich suchen, und so langsam macht sich ein erster Anflug von vorausschauender Enttäuschung im Fahrzeug breit, auch wenn jeder weiß, dass es keine Garantien für eine Sichtung geben kann.
Schlussendlich also Wechsel zu einem anderen Tier. Und siehe da, ganz plötzlich liegt ein stattlicher Kater vor uns. Es entstehen herrliche Bilder und die beiden Daniels erklären einiges zum Leopard an sich und zu deren Leben auf Okonjima.
Abschließend noch ein Sundowner mit unseren Mitreisenden, den die beiden aus dem Auto zaubern. Zwei nette Paare sind mit uns gemeinsam unterwegs, ein jüngeres aus Frankreich und ein etwas älteres aus Italien.
Danach geht es durch die einsetzende Dämmerung zurück zur Lodge wir wechseln in unser eigenes Fahrzeug und fahren durch die Dunkelheit zurück zu unserer Campsite; ein Abenteuer für sich (sind wir auf dem Hinweg wirklich hier lang gekommen?). Nach der Rückkehr heißt es jetzt: Schnell das Feuer in Gang bringen und das Dachzelt aufschlagen.
Während unserer Vorbereitungen für den Abend und die Nacht kommt noch der nette Campsupervisor vorbei und erkundigt sich ob alles in Ordnung sei.
Nach einem kleinen Plausch lässt er uns dann alleine und wir können in aller Ruhe den Abend ausklingen lassen und Kräfte für den Trip nach Olifantsrus sammeln, der morgen ansteht.
Noch ein kleiner Nachsatz, es hat uns wirklich sehr gut gefallen. Wir werden definitiv wiederkommen.
Und jetzt hoffe ich, dass euch mein kleiner Bericht gefallen hat, und wünsche euch allen einen schönen Sonntag. Bis zum nächsten Mal.
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202301. Dez. 2024 · #24
01.09.2024 Von Okonjima nach Olifantsrus
Heute ist unser Fahrtag von Okonjima nach Olifantsrus. Mal schauen wie sich dieser westliche Teil des Parks darstellt. Wir kennen ihn noch gar nicht.
Aber erstmal geht es durch unglaublich monotone Landschaften über Okahandja und Outjo zum Galton Gate. In Okahandja machen wir kurz Halt beim Superspar, tanken noch mal voll und heben Geld ab.
Am Gate angekommen herrscht zunächst mal kurze Verwirrung weil wir nicht sofort überblicken wo es lang geht = einmal kurz vom Wärter anmaulen lassen. Es ist ihm deutlich anzumerken das er keine Störung wünscht. Er ließ uns das Permit selber ausfüllen und schickt uns dann ins Büro zum Bezahlen.
Nachdem wir hier noch ein zweites Mal alle Daten in ein Buch eingetragen haben bezahlen wir und die mäßige Laune der Angestellten verbessert sich geringfügig.
Auf dem Weg durch den Park stellen wir fest, daß wir Etosha noch nie so trocken erlebt haben.
Sehr windig und grauer Staub überall und wenig Tiere.
Erst am Wasserloch Renostervlei kommt ein wenig Leben ins Spiel und wir sehen neben diversen Springböcken Giraffen und endlich auch 2 Elefanten.
Im Camp angekommen, können wir uns eine Campsite aussuchen.
Besonders steigt unsere Freude, als wir sahen das ein Overlander ankam. Das kann ja heiter werden Overlandergruppen kennen wir bis dato nur als laut und unangenehm.
Unsere Befürchtungen wird weiter befeuert als die Fahrer und Guides beginnen mit lautem Getöse das Lager aufzubauen.
Im Nachhinein betrachtet stellte sich diese Gruppe als durchaus nicht unangenehm heraus. Keine laute Musik, kein sonstiges Remmi demmi.
Abends genießen wir noch die Elefanten am Wasserloch, bis ein Mitbeobachter meint, die Tiere mit der Taschenlampe für sein Handyfoto ausleuchten zu müssen.
Schade, so geht ein schöner Abend für die vernünftigen Beobachter in Sekundenschnelle in die Binsen.
Ärgerlich ins Bett und dem Sturm, der inzwischen draußen tobte, getrotzt. Unter'm Strich aber doch ein schöner Tag, so im Nachhinein betrachtet.
FOTOS DES TAGES:
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202315. Dez. 2024 · #25
02.09.24
Immer noch Olifantsrus
Heute gehen wir gleich am Morgen auf unsere erste wirkliche Pirschfahrt und sehen, wie schon am Tage zuvor, lange Zeit kein einziges Tier. Alles ist trocken und von feinem, grauem Staub bedeckt.
So fahren wir von Wasserloch zu Wasserloch und versuchen unser Glück. Wir sehen an den Wasserlöchern endlich einige Zebras, Springböcke und Eland.
Am Wasserloch Klippan machen wir dann, nachdem wir die unglaublich schechte Zufahrt passierten, die Sichtung des Tages. In näherer Entfernung vor uns liegt ein junger Löwenkater. Etwas weiter entfernt sehen wir noch zwei Katzen unter einem Busch.
Der Kater bewacht die Überreste eines recht jungen Elefanten, den die Gruppe erlegt haben muss. Aber nicht mal mehr die Schakale und Geier stören die Löwen noch, so vollgefressen und träge sind sie.
Mittags wieder im Camp, auch jetzt wieder Sand- und Staubsturm. Feuer fällt aus, weil aus unserer Sicht bei der herrschenden Trockenheit deutlich zu gefährlich. Daher gibt es das erste Mal Nudeln vom Gaskocher.
Danach ab ins Bett und die Nacht herumgebracht.
Euch allen ein schönes Restwochenende und bis zum nächsten Mal.
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202321. Dez. 2024 · #26
03.09.24
Heute folgt die Fortsetzung unserer Rundreise in Richtung Okaukuejo.
Auch im weiteren Verlauf zeigt sich Etosha sehr trocken und staubig.
Unterwegs sind auch heute nur enige wenige Tiere zu sehen, es ist auch heute sehr windig und staubig, alles ist grau gepudert.
Die miesen Straßen vergrößern das Vergnügen nicht. Auch weiteres Reduzieren des Luftdrucks bringt da nicht mehr. Das Wellblech ist teilweise schon eher eine Ansammlung von Potholes.
Endlich angekommen stellen wir fest, dass trotz offener Staudruck – Klappe das gesamte Canopy voll grauem Staub ist. Die langsame Fahrerei auf den Wellblech und Schlaglochpisten (Manche nennen es auch optimistisch Hauptstraße) lässt einfach keinen Staudruck aber jede Menge Staub entstehen.
Etwas später werfen wir den Braai an und gönnen uns ein spätes Mittagessen.
Den Rest des Tages verbringen wir am Wasserloch, besser als jeder Spielfilm. Auch eine chinesische Reisegruppe trägt mit ihrem hektischen Gewusel deutlich zu unserem Amüsement bei.
Hinsichtlich der Tiere sind wir bei den ganzen Nashörner schon fast durcheinander gekommen.
Insgesamt haben sich acht Erwachsene Tiere mit insgesamt zwei Kälbern in wechselnder Besetzung blicken lassen. Zwei braune Hyänen, 3 Tüpfelhyänen, einige Eland diverse Giraffen, ein Elefant und so weiter.
Den Höhepunkt bildet eine Nashornkuh mit Kalb; einer der Bullen kommt den beiden zu nah, und sie sieht sich veranlasst in den Verteidigungsmodus zu schalten...
Weiter geht's beim nächsten Mal.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Allen viel Glück und Gesundheit.
LG Olaf
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202304. Jan. 2025 · #27
Guten Morgen in die Runde, und allen "Mitreisenden" ein frohes neues Jahr.
Nach den ganzen Feiertagen wird es Zeit weiter zu reisen...
04.09.
Heute geht es früh los, um dem allgemeinen Trubel zu entgehen. Die Tour führt uns von Okaukuejo nach Fort Namutoni.
Die Straßen sind auch im restlichen Park in miserablen Zustand.
Unterwegs sehen wir unglaublich viele Elefanten und hören irgendwann auf zu zählen.
Festzuhalten bleiben insbesondere Sichtungen eines Nashorns und eines Leoparden, den wir im Augenwinkel durch das dichte Gebüsch vorbeihuschen sehen.
Ach ja, fast vergessen: Eine Tüpfelhyäne mit frischem Riss. Sie ist völlig fertig; müde, vollgefressen und abgekämpft. Die Schakale verscheucht sie nicht mehr ernsthaft, als diese versuchen sich ihren Teil zu holen.
Und das gleich morgens nach der Abfahrt.
Außerdem wieder ein Rudel Löwen an einem toten / gerissenen Elefanten aber viel zu weit weg zum Fotografieren. Alles in allem ein sichtungsreicher Tag, den wir in Fort Namutoni am Pool und am Braai ausklingen lassen.
Fotos des Tages:
bis zum nächsten Mal. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
HHDeern105 Beiträge · seit 200804. Jan. 2025 · #28
Freu mich schon auf die Fortsetzung 🙂
Kornado323 Beiträge · seit 202004. Jan. 2025 · #29
Hallo Olaf,
das war ja wohl ne Gruseltour von Okau nach Namutomi. Uns reichte schon die Strecke bis Halali im Oktober. Zum Glück ist unsere Kabine dicht so dass wir wenigstens innen "sauber" hatten.
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202305. Jan. 2025 · #30
Hallo Peter, Ja, die Strecke war wirklich übel. Da war lange kein Grader unterwegs. Und ich spreche dabei nur von der Hauptpad. Die Nebenstrecken waren streckenweise noch übler, in einigen kurzen Abschnitten erstaunlicherweise aber auch in Top - Zustand. Na ja, was wollen wir? Ist halt Afrika... Beste Grüße
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202318. Jan. 2025 · #31
So und weiter geht es auf unserer Tour...
05.09.24 - 06.09.24 Mobola Island Lodge
05.09.2024 Heute folgt wieder ein langer Fahrtag (der längste dieser Reise). Die Fahrt führt uns von Fort Namutoni zur Mobola Island Lodge
Einen Dämpfer bekommt unsere Laune gleich bei Abfahrt: Die Tankstelle im Fort Namutoni ist nicht besetzt und niemand weiß etwas, Afrika halt.
Daher wird nun ein Umweg über Tsumeb nötig, alle anderen Tankstellen weiter nördlich sind uns dann doch zu unsicher in Hinblick auf die Versorgungslage, auf dieser Route kommen wir im Notfall mit unserem Diesel-Vorrat zumindest noch bis Grootfontein, für den Fall dass wir in Tsumeb keinen Diesel bekommen. . Aber hier geht alles gut. Also: Tanken, Einkaufen und ab auf Pad.
Auf der Mobola Island Lodge finden wir eine wunderschöne Campsite vor, die wir schon bei der Reservierung von zuhause aus erbeten haben (direkt am Fluss).
06.09.2024
Heute erkunden wir von unserer Unterkunft aus die Mahango Core Area.
Auch hier hat die Trockenheit, die das ganze Land plagt deutliche Spuren hinterlassen, dazu kommen die unübersehbaren Spuren, die die riesigen Elefantenherden hinterlassen haben.
Insgesamt sichten wir nur wenige Tiere. Lediglich ein paar wenige Antilopen und Hippos in weiter Ferne. Insgesamt wirkt dieser NP etwas trostlos. Uns kommen die Möglicheiten auch sehr eingeschränkt vor, es wirkt, als würden Teile des Parks einfach deutlich vernachlässigt, in Bezug auf die Infrastruktur.
Um unser Sichtungskonto doch ein wenig aufzufüllen buchen wir für abends noch die Sundowner – Bootstour. Unser Guide Tapa erklärt einiges zu Flora und Fauna aber auch zum Leben der Anwohner. Insgesamt eine wirklich interessante Tour in deren Zuge einige schöne Hippo - Bilder entstehen.
Im Anschluss machen wir uns noch über die Hängebrücke auf den Weg zur Bar und gönnen uns einen Rockshandy.
Als Tagesabschluss feuern wir noch den Braai an und es gibt ein Steak für jeden.
Allerdings müssen wir feststellen, dass die Qualität der Lebensmittel hier oben im Caprivi deutlich unterhalb derjenigen in Windhoek liegt. Ist aber auch nachvollziehbar, die Einkaufsmöglichkeiten sind dünner gesät und der örtlichen Bevölkerungs- und Vermögenssituation, die deutlich durch Armut geprägt ist, angepasst.
Wir sind im Mai dort und überlegen, ob wir die Strecke in einem Rutsch fahren können oder es besser ist eine ZwischenÜ bei Roy`s einzuplanen.
Viele Grüße Peter
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202318. Jan. 2025 · #33
Lieber Peter,
hallo und willkommen in der Reisegruppe...
Im Nachhinein würden wir eine Zwischenübernachtung einplanen. Wir sprechen über doch insgesamt rund 600 km, unterwegs waren wir ungefähr 7 Stunden. Wir sind von Tsumeb über die D3021 gefahren um nicht bis Grootfontein zu müssen.
Dieses Stück ist ganz nett, aber der Rest der Strecke ist eher eintönig und dadurch nach unserer Meinung schwer zu fahren. wir waren bei Ankunft schon ziemlich erschöpft.
hhjung72 schrieb:So und weiter geht es auf unserer Tour...
05.09.24 - 06.09.24 Mobola Island Lodge
Auf der Mobola Island Lodge finden wir eine wunderschöne Campsite vor, die wir schon bei der Reservierung von zuhause aus erbeten haben (direkt am Fluss).
Sorry - Anwenderfehler. Wir üben noch. Lieber HH-Jung, eigentlich wollte ich fragen, ob Du uns die Nummer der CS in Mobola aufgeben kannst. Wir sind im März das erste Mal dort und würden Deiner Empfehlung wenn möglich gern folgen. Danke vorab und lieben Gruß, tom
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202322. Jan. 2025 · #36
Guten Abend Tom,
Die Mobola Island Lodge hat einen Lageplan auf der Website. Den kannst du ja auch einmal zu Rate ziehen. Wir haben bei der Buchung angefragt, ob wir entweder Campsite 3 oder 7 bekommen könnten. Beide liegen direkt am Fluss und sind sehr schön, wie die gesamte Anlage. Was soll ich sagen, wir haben wunschgemäß Campsite 3 beziehen können.
Besten Dank Olaf. Dann werden wir unser Glück bzgl. einer der beiden CS versuchen. Lieben Gruß von Stadteil zu Stadteil, tom
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202328. Jan. 2025 · #38
07.09.24 - 08.09. 24 Chobe River Camp
7.9.24
Heute ist der Fahrtag unserer zweitlängsten Etappe. Unser Ziel ist das Chobe River Camp von Gondwana.
Das Camp wird zur Zeit renoviert und die Zelte erneuert. Die meisten sind schon fertig, nur noch eine Handvoll der alten Zelte steht und ist in Betrieb.
Wir gehen zunächst von viel Unruhe und Lärm aus, was sich im Nachhinein als unbegründet erweist.
Einen ernsten Dämpfer erwarten wir, als wir sehen, dass wir eines der alten Zelte bekommen haben. Dieses ist wirklich in die Jahre gekommen und abgewohnt. ABER, der Ausblick auf die Floodplains in Richtung Botswana entschädigt für alles.
Als wir dann endlich alles für uns zurecht geräumt haben machen wir uns auf, das Camp zu erkunden. Der Pool ist die Wucht, auch dieser mit wundervollem Ausblick über die Floodplains in Richtung Botswana. Die Rinder mit Ihren Glocken aus der Nachbarsiedlung laufen frei vor dem Zaun entlang und sorgen für eine kleine Abwechslung. Zwischendurch ein leckerer Malawi – Shandy und dann auf das Abendessen warten.
Das Buffet empfinden wir als großartig. Toll eingedeckt und das Essen ist einfach nur wunderbar. Während des gesamten Nachmittags können wir auf botswanischer Seite eine Elefantenherde von 20 Tieren beobachten.
Dann gehen wir in unser Zelt und endlich erleben wir die erste wirklich afrikanische Nacht mit der typischen Geräuschkulisse bei diesem Aufenthalt. Das haben wir schon ein wenig vermisst.
Welche schöne Abwechslung, mal wieder ein richtiges Bett.
8.9.
Morgens endlich afrikanische Geräuschkulisse, diverse Vögel und Hörnchen randalieren draußen und wecken uns mit ihrem Lärm auf. Dadurch sehen wir gerade noch eine Gruppe Pelikane im Sonnenaufgang auf dem Fluss. Dann gehen wir zum Frühstücksbuffet und dann erstmal ab an den Pool.
Nachmittags machen wir uns auf zum Gamedrive. Einfach klasse was unser Guide uns zeigt. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle. Schade dass die Auswirkungen von Gruppenreisen auch hier zu merken waren (Chamäleon). Irgendwie fühle ich mich mit Gruppen immer nicht wohl.
Genau rechtzeitig zum Abendbuffet kommen wir zurück und beeilen uns ausnahmsweise einmal sehr pünktlich zu sein, um nicht beim Service unter die Räder zu kommen. Die Mitarbeiter im Service sind heute zwar freundlich und charmant wie gewohnt, aber leider etwas überfordert mit dem anstehenden Eintreffen der Reisegruppe.
Das Abendbuffet an sich ist allerdings wieder klasse.
Mal gucken ob wir heute Abend Besuch im Camp bekommen, einen Zaun gibt es ja nicht.
Ach ja, eines habe ich noch vergessen: Ich hatte einen geschlossenen Beutel Lakritze im Zelt gelassen, als ich abends ins Zelt kam fand ich nur noch die zerfledderten Reste auf dem Boden vor. Merke: Die Hörnchen finden immer einen Weg und in diesem Fall haben sie ganze Arbeit geleistet, tja selber schuld... 😣
Bilder dieser Etappe:
Bis zum nächsten Mal. Allen die gerade unterwegs sind eine gute Reise und viel Spaß, und denen die noch warten müssen viel Freude beim Planen und Vorbereiten.
hhjung72Themenstarter31 Beiträge · seit 202329. Jan. 2025 · #39
Hallo noch einmal Tom,
würde mich freuen, wenn ihr von euch hören lasst wie es euch gefallen hat.
ganz herzlichen Dank für den schönen Bericht! Einiges kam mir bekannt vor, vieles kenne ich noch nicht, und ich habe das eine oder andere mal auf die Bucket-List geschoben. Wer weiß wann man's brauchen kann! 😗
Danke für Deine Mühe und herzliche Grüße aus der Nachbarschaft Martin