Rundreise Namibia/teilweise Ersttäter ;)

25 Antworten · 3'415 Aufrufe · gestartet 29. Okt. 2020 von ultraulla
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Themenstarter98 Beiträge · seit 202029. Okt. 2020 · #1
Liebe Alle,
zuersteinmal möchte ich mich kurz vorstellen...ich bin seit vielen Jahren Afrikainfizierte und war schon mehrfach auf diesem eindrucksvollen Kontinent unterwegs...unter anderem in Botswana, Namibia, Kenia, Tansania, Sambia und Madagaska...in der Regel haben wir mit einem Reiseanbieter Rundreisen gebucht...diesmal soll es mit meinem neuen Lebensgefährten, der noch keinerlei Afrikaerfahrung hat als Selbstfahrer mit 4x4 Auto und Dachzelt ca. vier Wochen durch Namibia gehen...der genaue Zeitpunkt ist noch unklar, da das von verschiedenen Bedingungen (nicht zuletzt die Coronalage hier und dort) abhängt. Ich würde gerne im Januar oder Februar fahren, wir sind aber etwas unsicher, ob das bei den hohen Temperaturen und Niederschlägen in dieser Jahreszeit eine so gute Idee ist (hierzu freue ich mich über Tipps und Einschätzungen) . Sonst steht noch März oder Mai/Juni zur Diskussion.

Seit Wochen durchstöbere ich nun dieses hervorragende !!!!! Forum (vielen lieben Dank, dass man da einfach mitlesen/nachlesen darf) und habe (hoffentlich) nun eine Route entwickelt, die einige Hinweise von hier bereits berücksichtigt...wie viele andere auch bin ich natürlich interessiert an einem Feedback und Tipps, die ich vielleicht doch überlesen habe und freue mich schon auf eure Anregungen.
Hier also meine Ersttäternamibiarundreise....
Wir starten in Windhoek bei Bekannten und es ist noch nicht klar, ob wir von da aus noch kurz eine Farm der Bekannte besuchen. Darum beginnt die Planung im Sousuvlei...

1 Tag Sesriem Oshana Camp (Spussuvlei)
1 Tag Rostock Ritz Desert Logde (Wandern)
2 Tage Swakopmund Mikes Guesthouse (Walvis Bay und Living Desert)
2 Tage Ameib campsite (Wandern)
2 Tage Ugab Save the Rhino Trust Camp (Dorob Nationalpark oder Brandberg)
alternativ
2 Tage Madisa Camp (Twyfelfontain oder Wüstenelefanten)
2 Tge Hoada Luxury Campsite (Nähe zur Grootberglodge, geführte Rhinotour
Besonders schöner Campingplatz)
1 Tag Olifantrus (Game Drive)
1 Tag Okaukuejo(Game Drive)
1 Tag Halali(Game Drive)
1 Tag Tamboti Campsite(Game Drive)
1 Tag Kaisosi River Lodge (Zwischenstopp zum Caprivi)
1 oder 2 Tage Ngepi Camp (Bootstour und Fischen)
1 oder 2 Tage Namushasha (Fischen Bootstour Gamedrive zum Bwabata National Park )
Alternativ
Nambwa Tented Lodge
2 Tage Chobe River Camp (Gamedrive Chobe Bootstour Victoria Falls usw.)
1 Tag Livingstone s Camp (Mokoro Fahrt, Game Drive)
Alternativ
Nambwa Tented Lodge
1 Tag Mahangu Safari Lodge (Popa Falls)
1 Tag Living Museum of the Ju/'Hoansi(San)
1 oder 2 Tage Waterberg Plateau Camping (Wandern)
1 Tag Windhoek (Ende)

Drei Tage muss ich aus der Planung noch rauskürzen...vielleicht habt ihr eine Idee wo...
und jetzt freue ich mich auf eure Kommentare und Anregungen.
Grüße Ulla
So,
33,1k Beiträge · seit 200629. Okt. 2020 · #2
Hallo Ulla,

willkommen im Forum.
Ich würde gerne im Januar oder Februar fahren, wir sind aber etwas unsicher, ob das bei den hohen Temperaturen und Niederschlägen in dieser Jahreszeit eine so gute Idee ist (hierzu freue ich mich über Tipps und Einschätzungen) . Sonst steht noch März oder Mai/Juni zur Diskussion.
Januar/Februar ist Hochpunkt der Regenzeit. Es sollte bereits grün sein und wenn es regnet nass, ansonsten heiß. Ich würde v. a. in Hinblick auf den Mitreisenden Mai/Juni vorschlagen, dann habt ihr optimales Wetter und es ist v.a. gen Juni überall trocken und damit sind beste Wildsichtungschancen.

Bezüglich Route verweise ich Dich mal hierher: https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/289845-ersttaetertouren-so-sehen-sie-aus.html Beispielsweise kannst Du die Nacht Rostock Ritz schonmal streichen. Du kommst locker an einem halben Tag nach Swakopmund. Dort dann eher drei Nächte, damit Du beide Aktivitäten (Robben/Delfine und Living Desert) entspannt machen kannst....

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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16,9k Beiträge · seit 201229. Okt. 2020 · #3
ultraulla schrieb:

2 Tage Swakopmund Mikes Guesthouse (Walvis Bay und Living Desert)
2 Tage Ameib campsite (Wandern)

2 Tge Hoada Luxury Campsite (Nähe zur Grootberglodge, geführte Rhinotour
Besonders schöner Campingplatz)
Hallo Ulla,

ich habe die o.g. Punkte mal heraus gefischt.

Swakopmund:hier bei Meike dann das Appartment buchen, denn Ihr müsst in Swakop Euren Großeinkauf für die nächsten Tage organisieren. Lebensmittel müssen gekühlt oder gar eingefroren werden und da ist man mit einer Ferienwohnung einfach besser aufgestellt - ganz zu schweigen vom Platz, den man benötigt , um sinnvoll das Auto zu packen.

Und wegen dieses Großeinkaufs würde ich in Swakop auch 3 Nächte veranschlagen, da Ihr 2 ganze Vormittage schon verplant habt. Bedenkt, dass Ihr bei beiden Touren erst gegen 14 Uhr zurück seid. Die dritte Nacht würde ich bei Ameib abknapsen.

Zur Hoada Campsite: diese liegt rund 30 Kilometer von der Grootberg Lodge entfernt. In der Nähe ist in Namibia ein anderer Begriff als in Deutschland. Die Campsite ist außerdem berüchtigt für ihre überaus lästigen Mopanefliegen. Etliche FoMis sind deswegen dort schon geflüchtet... Da hättet Ihr dann die beiden Streichnächte, die noch benötigt werden.

LG
Logi
Themenstarter98 Beiträge · seit 202029. Okt. 2020 · #4
Ach das ist aber nett, dass sich sofort jemand meldet und sich kümmert 🙂 ...vielen lieben Dank an euch zwei...also Rostock Ritz streichen und drei Tage Swakopmund...verstanden... das mit Hoada und den Fliegen hatte ich noch nicht auf dem Schirm, danke für den Hinweis...bin noch unsicher wegen der Entfernungen vor allem Richtung Caprivi...was meint ihr?
544 Beiträge · seit 201429. Okt. 2020 · #5
Logi schrieb:
ultraulla schrieb:

2 Tge Hoada Luxury Campsite (Nähe zur Grootberglodge, geführte Rhinotour
Besonders schöner Campingplatz)
Zur Hoada Campsite: diese liegt rund 30 Kilometer von der Grootberg Lodge entfernt. In der Nähe ist in Namibia ein anderer Begriff als in Deutschland. Die Campsite ist außerdem berüchtigt für ihre überaus lästigen Mopanefliegen. Etliche FoMis sind deswegen dort schon geflüchtet... Da hättet Ihr dann die beiden Streichnächte, die noch benötigt werden.

LG
Logi
Moin Ulla,

meine (abweichende) Meinung zur Hoada-Campsite:
Die liegt natürlich schon recht passend auf dem Weg von Twyfelfontein in Richtung Etosha (Galton oder Anderson Gate), da ist es aus meiner Sicht eher belanglos, dass sie 30 km von der Grootberg-Lodge entfernt liegt.
Bei zwei Aufenthalten in Hoada hatten wir nur einmal für ein paar Stunden intensiven Mopane-Fliegen-Druck. Das berichten andere Reisende aber z. B. auch vom Mowani-Mountain-Camp und anderen Campsites, so dass das eher ein Problem der Region an sich ist und weniger der Campsite anzulasten ist. Wir finden den Platz unglaublich schön und lassen da gerne mal die Seele baumeln und machen ... nichts, außer ein bisschen herumlaufen und vielleicht mal die Wäsche durchwaschen.

Für den Weg vom Rhino-Camp Richtung Twyfelfontein, würde ich Euch den Trail aus dem Rhino-Camp nach Norden empfehlen, wenn Ihr ein wenig Offroad-Affin seid und Euch das zutraut. Wie ich finde, grandiose, einsame Landschaften. 🙂
Rhino-Twyf.JPG



Gruß
Henning
33,1k Beiträge · seit 200629. Okt. 2020 · #6
1 Tag Halali(Game Drive)
1 Tag Tamboti Campsite(Game Drive)
1 Tag Kaisosi River Lodge (Zwischenstopp zum Caprivi)
1 oder 2 Tage Ngepi Camp (Bootstour und Fischen)
1 oder 2 Tage Namushasha (Fischen Bootstour Gamedrive zum Bwabata National
spar Dir hier die Nacht Kaisosi und fahr direkt von Tamboti nach Ngepi. Dann unbedingt 2, eher 3 Nächte Namushasha. Dort gibt es auch Camping2Go, falls ihr Euch mal "Luxus" gönnen wollt.

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter98 Beiträge · seit 202029. Okt. 2020 · #7
Vielen lieben Dank für die differenzierten Antworten...bin sonst niemand der sich in Foren rumtreibt und total positiv überrascht, wie schnell und detailliert man hier beraten wird 🙂 🙂 🙂 🙂
Lieber Christian, zu deinem Tipp durchzufahren...ich dachte, dann ist die Fahrtzeit zu lang...ich habe ca. 7 Stunden berechnet und irgendwo im Forum habe ich gelesen, dass man nicht mehr als 350/400 Kilometer am Tag fahren sollte...aber vielleicht hab ich da auch einen Fehler bei der Berechnung gemacht...
und lieber Henning, vielen Dank für die Routenempfehlung... das hört sich abenteuerlich an...
liebe/r Logi...werde darüber nachdenken, denn Mücken sind natürlich nicht prickelnd (oder doch, wie mans nimmt 😉 )
33,1k Beiträge · seit 200629. Okt. 2020 · #8
ich habe ca. 7 Stunden berechnet und irgendwo im Forum habe ich gelesen, dass man nicht mehr als 350/400 Kilometer am Tag fahren sollte...aber vielleicht hab ich da auch einen Fehler bei der Berechnung gemacht...
das stimmt auch generell, aber ein langer Fahrtag ist auch mal ok, zumal du bis Kaisosi auch nicht so viel kürzer fahren wirst.

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter98 Beiträge · seit 202029. Okt. 2020 · #9
Dank dir für die Einschätzung 🙂 wäre es dann vielleicht besser nicht Tamboti sondern Ghaub Campesite oder Maori Campsite zu wählen? Dann wäre die Fahrtzeit ein wenig reduziert...
33,1k Beiträge · seit 200629. Okt. 2020 · #10
Dank dir für die Einschätzung 🙂 wäre es dann vielleicht besser nicht Tamboti sondern Ghaub Campesite oder Maori Campsite zu wählen? Dann wäre die Fahrtzeit ein wenig reduziert...
wenn Du da unten herumfahren willst. Ich würde Die D3001 oder D3610 und dann die D3016 bis kurz vor Mururani fahren. Da könntet ihr auch campen...

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter98 Beiträge · seit 202029. Okt. 2020 · #11
Prima, dank dir für den Tipp...hab die Route jetzt umgestellt 🙂
Themenstarter98 Beiträge · seit 202003. Juni 2021 · #12
Hallo liebe Namibia Forum Gemeinde, ich noch mal....nachdem Corona einen Strich durch unsere Reiseplanung im letzten Jahr gemacht hat, wagen wir einen zweiten Versuch Ende Juni mit etwas veränderter Route. Wir gehen gar nicht in den Süden Namibias (wegen der Temperaturen) und starten von Windhoek aus direkt Richtung Swakopmund. Von dort aus geht es über Ameib Guest Camp, White lady (Brandberg) Campsite, Hoada Campsite nach Etosha in alle drei öffentlichen Camps (die hab ich zwar angefragt aber keine Antwort erhalten...genau wie hier beschrieben...vielleicht kommt ja noch was, sonst müssen wir auf gut Glück fahren :()...danach bleiben wir noch mal eine Nacht am Leadwood Onungma Camsite und dann gehts Richtung Caprivi... Obwohl ich wirklich viele wichtige Infos für die Planung hier gefunden habe (einmal ganz herzlichen Dank kollektiv an alle :)) bleiben einige Fragen offen...
Wir haben uns jetzt für einen Discoverer FunX 4x4 Minicamper von Bobocamper entschieden (danke Robby :))vor allem wegen der tiefen Temeraturen nachts. Da es sich um einen Camper und nicht um ein klassisches Allradfahrzeug handelt, würden wir gerne wissen, wie an einigen Orten die aktuelle Straßensituation ist.

Wir würden gerne die C28 über den Bosua Pass fahren...ist das möglich, kennt jemand die aktuellen Verhältnisse?

Im Caprivi habe ich gelesen gibt es zur Zeit viel Wasser. Wir würden dort gerne die B8 aber auch die C49 zum Livingstone Camp fahren. Kennt vielleicht jemand den aktuellen Zustand?

Wenn ich das richtig verstanden habe, haben in Swakopmund die Restaurant mit Coronaauflagen offen?

Wie haltet ihr das mit der Malariaprophylaxe im Caprivi, da habe ich unterschiedliche Aussagen bekommen. Was empfehlen die Bewohner vor Ort für Ende Juni bis Ende Juli im Caprivi?

So, das wars erstmal mit der Fragerei, wobei mir bestimmt noch das ein oder andere später einfällt 😗 ...
Grüße Ulla
33,1k Beiträge · seit 200603. Juni 2021 · #13
tosha in alle drei öffentlichen Camps (die hab ich zwar angefragt aber keine Antwort erhalten...genau wie hier beschrieben...vielleicht kommt ja noch was, sonst müssen wir auf gut Glück fahren :().
Da musst Du nichts anfragen, sondern einfach auf www.nwr.com.na buchen. Es gibt übrigens mittlerweile fünf Camps im Park.
Wir würden dort gerne die B8 aber auch die C49 zum Livingstone Camp fahren. Kennt vielleicht jemand den aktuellen Zustand?
es handelt sich um allerbeste Asphaltstraßen; die C49 ist erst seit wenigen Jahren geteert. Wie aktuell die Anfahrt zum Camp ist weiß ich nicht, sollte aber kein Problem sein.
Wie haltet ihr das mit der Malariaprophylaxe im Caprivi, da habe ich unterschiedliche Aussagen bekommen. Was empfehlen die Bewohner vor Ort für Ende Juni bis Ende Juli im Caprivi?
Die Bewohner vor Ort nehmen nix, da sie es dann ja ihr Leben lang nehmen müssten. Ich würde derzeit nichts nehmen (bin aber auch kein Arzt...).

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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Themenstarter98 Beiträge · seit 202010. Juni 2021 · #14
Hallo Alle, ich nochmal...
nachdem ich dachte, ich habe die Route fertig, bin ich jetzt doch bei der letzten Etappe nochmal ins Grübeln gekommen. Lieber Christian, du hattest letztes Jahr mal geschrieben, dass man ruhig auch mal einen langen Tagestrip einplanen kann, so dass wir von Onguma (hinter Etosha) direkt zur Nunda River campsite am Anfang vom Caprivi durchfahren. Dafür habe ich ca. 7-8 Stunden eingeplant. Zurück soll es dann von der Mahangu Campsite direkt zur Waterberg Wilderness Campsite gehen. Auch dafür dachte ich 7-8 Stunden, bin jetzt aber doch etwas verunsichert, ob das machbar ist 🙄 Wie sehen das die erfahrenen Forumsmitglieder??? Soll ich noch einen Zwischenstopp einplanen? und wenn ja...gibt es Vorschläge?
Vielen lieben Dank für Eure Kommentare
Ulla
2'192 Beiträge · seit 201610. Juni 2021 · #15
Hallo Ulla,

wir sind von Divundu bis zur King Nehale Lodge am Etosha durchgefahren. Kurzer Stop in Tsumeb, wobei ich da nichts gescheites gefunden habe, außer einem FastFood Lokal. Evtl. sollte man sich da vorher schlau machen. Es ist kein Problem die Strecke zu fahren, nur Asphalt. Wir waren am Nachmittag nach in der Lodge und konnten dort noch unseren Sundowner zu uns nehmen.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
Themenstarter98 Beiträge · seit 202010. Juni 2021 · #16
und wie lange habt ihr gebraucht?
Themenstarter98 Beiträge · seit 202010. Juni 2021 · #17
Ach und wo ich gerade dabei bin...wir fliegen über Äthiopien 🤩 die ab dem 1. Juli ja zwingend pcr tests auch für Tranitreisende verlangen. "Bei Umsteigeverbindungen über Äthiopien ist mit Wirkung vom 1. Juli 2021 ein PCR-Testzertifikat in digitaler Form gemäß der Trusted Travel Initiative der Afrikanischen Union oder der Global Haven Plattform vorzulegen. Weitere Einzelheiten bieten die Reise- und Sicherheitshinweise für Äthiopien." Wo bekommt man in Windhoek einen solchen, der dem von der Airline geforderten Standard entspricht ...habe noch nie von diesen drei "Was auch immer" gehört. Und vielleicht weiß auch schon jemand, wie lange es dauert, bis man ein Ergebnis bekommt... 😕
2'192 Beiträge · seit 201610. Juni 2021 · #18
ultraulla schrieb:und wie lange habt ihr gebraucht?
So genau kann ich das nicht sagen. Das erste Foto von der Fahrt ist von 11:20 Uhr, da waren wir aber schon eine Weile unterwegs. Soweit ich mich erinnern kann, sind wir gegen 9 Uhr gestartet. Das Frühstück und die Zahlerei haben etwas gedauert. In der King Nehale Lodge haben wir um 17:26 Uhr eingecheckt, dass kann ich auf Grund meiner Kreditkartenabrechnung nachvollziehen. In Tsumeb haben wir ca. 45 Minuten gestoppt.

LG

Gabi
10.2023 Gardenroute // 03.2023 Namibia // 03.2022 Swakop, Etosha und Damaraland // 08:2021 Uganda // 01.2021: Caprivi // 10.2020: Etosha pur // 04.2019: KTP, Tok Tokkie Trail und Sossusvlei // 06.2018: Swakopmund und Etosha // 08.2017: Kalahari, KTP, Fish River, Soussusvlei, Swakopmund // 04.2016: Gardenroute
281 Beiträge · seit 201810. Juni 2021 · #19
Hallo Ulla,
wir haben die Fahrt von Shametu zum Waterberg schon mal gemacht - lang, aber möglich.
Abfahrt zwischen 7-8 Uhr, Tankstopp in Rundu, kurze Pause in Grootfontein und Ankunft zwischen 16 und 17Uhr am Waterberg. Bei einem Zwischenstopp muss ich leider passen.
Wenn ihr zwei ( oder mehr ) Fahrer seid, kann man das hinkriegen -aber nicht, wenn nur einer fährt. Die Strecke ist teilweise recht ermüdend.
LG Rockshandy
123 Beiträge · seit 201911. Juni 2021 · #20
Wir sind 2019 von Nunda nach Onguma über Grootfontain und Hoba Meteorite gefahren. Meine Navi Tracks verraten mir bei maximal Speed von 102 km/h auf den asphaltierten Strecken, eine reine Fahrzeit von 7,5h. Die kleine Detour für Hoba herausgerechnet, ebenso wie Tanken und Shoppen in Grootfontain. Abfahrt war um 07:48 Ankunft in Onguma 17:08. Sagen wir mal so, man kann es machen. Spaß machen tut es nicht.
letzte Reise: Roadtrip Uganda https://youtu.be/wTiSncdAhKQ
zuletzt bearbeitet 11. Juni 2021