Berggorilla im Bwindi von Wilderern getötet
HAllo
One of the suspects confessed to killing the 25-year-old in self-defence
Ob das wohl stimmt....
Einfach nur tragisch...
One of the suspects confessed to killing the 25-year-old in self-defence
Ob das wohl stimmt....
Einfach nur tragisch...
Bereiste Länder: Namibia 3x, Botswana 2x, Zimbabwe 1x, Uganda1x, Kenia 2x, Südafrika 1x, Costa Rica 2x, Panama, Peru, Kolumbien, Chile, Bolivien, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien 6x, Kanada, USA, Thailand 13x, Australien, Malaysien, Singapore, Israel 2x, Libanon, Iceland, Färö Inseln, Sri Lanka, Mexiko
Der Bwindi Impenetrable Forest ist "eine Insel", rundum leben Kleinbauern die ihre Felder nahtlos am Rand des Waldes bewirtschaften. Kisoro ist eine Grenzstadt mit enormen Problemen und einem Flüchtlingslager. In der jetzigen Situation fehlt auf vielen Ebenen jeder Dollar von Touristen. Ein Gorilla Permit kostet 500 USD (ab Juli 600). Damit wird unter anderem ein Heer von engagierten anti-poaching units bezahlt. Rafiki, der fünfundzwanzig jährige Silberrücken der Nkuringo Gruppe wäre vielleicht noch am Leben, wenn vom südwestlichen Parkteil Nkuringo aus jeden Tag ein bis zwei Tracking Gruppen unterwegs gewesen wären. Wie geht es nun weiter mit dieser Gorillafamilie? Welcher der drei Schwarzrücken wird Rafiki ersetzen? Wird die Gruppe auseinanderbrechen? Sich neu formieren in kleineren Familienverbänden? Werden Wilderer versuchen die drei ganz kleinen Jungtiere einzufangen? Wird es beim Kampf um die Führerrolle Kollateralschäden geben innerhalb der Gruppe? Werden sich die drei Männchen im Machtkampf schwer verletzen, wird einer sterben? Viele Fragen werfen sich mir auf.
Gruss Leona
