Reisebericht

1 x Lake Tanganyika und wieder zurück

von Ytramix · begonnen 04. Feb. 2020 · 37 Teile

Teil 104. Feb. 2020
Nach dem vielen «heimlichen» Mitlesen ist es an der Zeit mich/uns nochmals vorzustellen
und den versprochenen Sambia Bericht hoch zu laden.
Wir, Bella, Entchen (Siehe Profilbild) und ich wurden im 2013 vom Afrika Virus gepackt.
Dazumal eine Selbstfahrer Tour in Botswana (Maun, Kasane, NaixPan, Maun)

Eilen gegen die fünfzig zu, Bella schneller als ich 😗 und unser Lebensmittelpunkt ist die Schweiz.

Nach einem Abstecher nach Asien (Burma) stand 2018 wieder Afrika auf dem Programm,
Sambia soll es dieses Mal sein.
Mit Reiseführer, Hilfe aus dem Forum und viel Eigenregie haben wir unsere Route geplant und organisiert.

Am Anfang hatten wir die Idee auch noch den Kafue NP und den Copperbelt irgend möglich zu besuchen, mussten aber schnell feststellen das dies mit der uns verfügbaren Zeit nicht machbar war. Ein Punkt war von Beginn nicht mehr aus unseren Köpfen zu kriegen und zwar den
Lake Tanganyika. Nach allem rechnen und abwägen kam dann folgende Route zustande.
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Teil 204. Feb. 2020
So nun aber los, Lake Tanganyika wir kommen…… 🤩 🤩

Am 26.10.18 flogen wir mit Emirates ab Zürich über Dubai nach Lusaka
Ankunft am 27.10.18 in Lusaka wo Willson von Hemmingways uns bereits erwartete.

Unser «Zuhause» für die nächsten 3 Wochen stand schön unterm Baum geparkt und wartete auf
die Übergabe.
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Teil 305. Feb. 2020
Die Übergabe des Wagens lief unkompliziert und koordiniert ab. So konnten wir ca. 1 Stunde nach verlassen des Flughafengebäudes auch den Flughafen Parkplatz verlassen und einkaufen gehen, bevor wir dann zu unserem ersten Nachtlager Pioneers Camp fuhren.
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Den Barbershop habe ich ausgelassen wie man an meiner Mähne (Bild kommend) erkennen kann.
Pioneers Camp hatte auf uns einen guten Eindruck gemacht auch haben wir im Restaurant gut gespiesen.
Teil 405. Feb. 2020
28.10.18 Pioners Camp --> Petauke

Gestärkt, das Fahrzeug mit allem nötigen bepackt und ausgeschlafen konnten wir am
28.10.18 unser «Abenteuer» starten. Frühmorgens Aufbruch über Teerstrasse nach Petauke
wo wir unsere zweite Nacht vorgesehen hatten. Wir haben uns für die Campsite in der
Chimwemwe Lodge entschieden, als Stopover völlig ausreichend. Da wir von Botswana die «Problematik» mit frischem Brot kannten wollte ich Bella auf dieser Reise mit beinahe täglich frischem «Brot» beeindrucken und nutze noch das Tageslicht, um die erste Testreihe zu starten.
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Das Resultat lies sich sehen und war lecker…….. Garniert mit Streichkäse oder Chilli/Knoblauch Öl einfach himmlisch 😘
und ideal für Zwischendurch.
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Teil 507. Feb. 2020
29.10.18 Petauke --> WildLifeCamp (Old Petauke Road)

Am 29.10 sollte nun ein wenig Aktion aufkommen, Ziel war das Wildlife Camp welches wir bereits von daheim für
3 Nächte gebucht hatten. Am Vorabend haben wir uns in Petauke beim Lodge Personal und Zaungäste über das Wetter und den Strassenzustand der «Old Petauke Road» informiert. Die Meinungen gingen von nicht machbar über ich kenne einen der kennt einer der ist gerade über die Strasse gekommen 😉
Da es seit längerem nicht geregnet hatte, haben wir uns für diese Variante entschieden. Schöne Offroad - Strecke mit Dörfern im "Nowhere" und 2 – 3 etwas heiklere Stellen. Nach ca. 7 – 8 Stunden erreichten wir dann auch unser Ziel. Über Chipata ginge es wohl zügiger voran. Die Strecke diente uns auch als Test für unser, respektive MEIN weiters Offroad Highlight die 05 Escarpment Road dazu aber später.

Aber Moment da war doch noch was……..

Auf halber Strecke sahen wir nebst dem Flimmern der Hitze am Horizont noch etwas anderes
und zwar zwei Frauen auf Fahrrädern! Ich gab die Fahrspur frei aber beim Kreuzen wurden natürlich zwei, drei Worte gewechselt. Es handelte sich um zwei Engländerinnen auf dem Weg zum Kap. Respektive war es das Ziel der einen (bereits 7Monate unterwegs) die andere begleitete Ihre Freundin für 3 Wochen durch Sambia. Ihr strahlen für die gekühlte Cola, die wir ihnen gaben, werde wir wohl nimmer vergessen 😉
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auch Tiersichtungen gabs
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und Akrobatik 😮
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Teil 608. Feb. 2020
Im Wildlife Camp bekamen wir eine wunderschöne Riverside Campsite.
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Nach einer Abkühlung im Pool und an der Bar kam unser Nachbar und meinte unser Reifen verliere Luft.
Also nochmals Vollgas, um den Reifen zu wechseln bevor die Sonne untergeht. Wir wollen am nächsten morgen früh aufbrechen, um den SLNP zu besuchen. Auch habe ich dies bereits daheim so prognostiziert (Man kann nicht 2 x in Afrika unterwegs sein ohne einen Plattfuss) in Botswana ist uns nichts dergleichen passiert. Aber in Sambia respektive auf der Old Petauke Road haben wir die Lust verspürt den Luangwa etwas früher zu sehen und haben uns auf einem Uralttrack durch die Büsche geschlagen und dabei wohl eine Wurzel übersehen und somit einen schleichende Plattfuss eingefangen. 😐
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Aber alles halb so wild, flaches Gelände, keinen TseTse Fliegen oder andere wilde Tiere. Und bereits angenehmere
Temperaturen 😎
Teil 710. Feb. 2020
30.10.18 SLNP

So, aber nun weiter mit dem Reisebericht. Wir sind ja immer noch weit weit weg vom Lake Tanganyika.

Frühmorgens ging es los Richtung SLNP. Wir hatten schöne Sichtungen.
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Teil 810. Feb. 2020
Zurück im Camp besuchten wir die Rezeption und meldeten uns für eine Walking Safari anderntags an.
Am Abend machten wir dann mit einer uns unbekannten Spezies Bekanntschaft, «DIE OVERLANDER» 🤪 es war belustigend den Leuten zuzuschauen wie sie ihre Zeltplätze eroberten und Ihre Zelte unbeholfen aufstellten.
Uns hat es aber mehr amüsiert wie gestört. Wäre aber niemals unsere Art zu Reisen. 😉
Teil 917. Feb. 2020
Nach ein paar Schneesporttagen geht es auf der Sandpiste weiter 😉

31.10.18 Walking Safari und Hide auf Campsite

Die Walking Safari startete mit den ersten Sonnenstrahlen.
Mit Guide und Ranger marschierten wir im Luangwa Flussbett Richtung einer Gruppe Hippos.
Auch waren einige Krokodile anwesend. Schon etwas unheimlich so ohne «schützendes Blechle» im Busch unterwegs zu sein. Aber auch ein wunderschönes Gefühl.
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Ganz schön schwer so ein Ding 😗
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Teil 1017. Feb. 2020
Zurück genossen wir im Restaurant ein schönes Frühstück. Welches bei Bella durch den Diebstahl eines Pancakes, von einer Meerkatze, minimiert wurde. Höllisch flinke und furchtlose Tierchen. Sie hat nur kurz bei mir genascht und die Meerkatze hat diese Sekunde genutzt, um aus Ihrem Teller einen Pancake zu stibitzen. Den Nachmittag verbrachten wir mit Reparaturen dazu fuhren wir nach Mfuwe wo wir den defekten Reifen flicken liessen. Und ein bisschen sightseeing betrieben.
Auch hatte das Verlängerungskabel für den Kühlschrank einen Wackelkontakt. Dem ging ich dann zurück auf der Campsite auf den Grund.
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Teil 1117. Feb. 2020
Der Hide im Wildlife Camp bescherte uns dann auch noch ein paar schöne Sichtungen.
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Teil 1223. Feb. 2020
01.11.18 Nsufe Sektor

Um 04:30 war heute Tagwache da wir uns entschieden hatten den Nsefu Sektor zu erkunden.
Pünktlich zur Parköffnung um 06:00Uhr kamen wir beim Gate an. Die Formalitäten hatten wir dann in 15min. erledigt. Das Personal war noch im Halbschlaf 😗 Die Tiere zum Glück nicht...

Strecke WildLife zum Gate ca. 50 – 60min. Ein durchaus sich lohnender Ausflug
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Sehen Sie mich?
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Teil 1323. Feb. 2020
01.11.18 Nsufe Sektor

Mal gucken…. wer da zu Besuch kommt.....
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Mittagspause bei der Hot Spring Reissalat mit Chicken und Paprika
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Teil 1423. Feb. 2020
Auf dem Rückweg begegneten wir noch den Kronenkranichen
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zurück im Camp konnten wir in Erfahrung bringen, dass das Buffalo Camp im NLNP die Saison
pünktlich beendet hatte. Und da kein Regen angesagt war haben wir nun definitiv entschieden das Tal über die 05 Escarpment Road zu verlassen und uns die Schlaufe über den NLNP zu sparen.
Die zwei dazugewonnenen Nächte haben wir gleich im Wildlife Camp angehängt.
Teil 1525. Feb. 2020
02.11.18 geführte Morgensafari im SLNP

Da am 03.11. ein etwas längerer und härterer Fahrtag anstand haben wir uns für eine geführte Morgensafari im SLNP angemeldet.
Mal einfach reinsitzen und geniessen. Der Guide fand dann auch Ruckzuck die erste Katze die hätten wir sicherlich übersehen 😗
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aber folgende war nicht zu übersehen.... 🤩
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Da der Eintritt für den ganzen Tag gilt, sind wir am Abend nochmals auf eigene Faust rein. Die Löwen waren immer noch beim Büffel die Trockenheit sorgt auch für stetigen Nachschub, da die Büffel ans Wasser müssen und dann im schlammigen Untergrund stecken bleiben.....
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Teil 1602. März 2020
auch hatten wir noch tolle Sichtungen
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Teil 1702. März 2020
03.11.18 South Luangwa NP -> Kapishya Hot Springs über die 05 Escarpment Road

Vorab, ein langer und anspruchsvoller Fahrtag aber auch sehr spannend und ereignisreich.
Auch nicht jedermanns Sache. Mit leider fast keinen Fotos, da vor lauter Aktion schlicht vergessen und nicht dazu gekommen 🤩 Auch hielten uns die TseTse Fliegen ab das Fahrzeug zu verlassen oder die Fenster zu öffnen.
Frühmorgens gings los, wir wussten auch ohne Zwischenfall werden wir diesen Tag voll ausreizen.
06:00Uhr öffnete das Gate zum SLNP die Formalitäten haben wir bereits am 02.11 beim Pförtner erledigt, so mussten wir nur schnell ins Büro um zu zahlen und waren binnen 5 Minuten durchs Gate. Für den Transit bezahlt man den vollen Eintritt, aber Hand aufs Herz wollte ich hier so ein Offroad Erlebnis haben müsste ich viel tiefer in die Tasche greifen. Und die Parks zu unterstützen ist generell nicht schlecht 😉 . Man verlässt den Park im Norden, ab dann kommt eine ziemliche Wellblechstrecke max. 15kmh und zwei Flussbettquerungen bis es mal langsam zu steigen beginnt. Durch Elefanten umgeknickte Bäume konnten wir glücklicherweise zweimal Umfahren. Beim dritten Mal gab es aber kein Durchkommen so blieb nichts anderes übrig als auszusteigen und den Baum abzusägen, die vielen TseTse Fliegen schwirrten zwar wie wild umher aber mich zu stechen unterliessen sie glücklicherweise, so kam ich mit nur einer Handvoll juckenden Stichen davon.
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Die Piste wird dann richtig steil, bis 40 Grad und steinig. Die Höhenmeter müssen ja irgendwo gemacht werden. Die zwei steilsten Stellen (Serpentinen) haben gegossene Betonplatten wovon wir aber eine Umfahren mussten da beim Übergang wohl bereits einige hängengeblieben sind und sich eingegraben haben, das Wasser hat dann wohl noch den Rest gegeben.
Der Übergang war so ausgewaschen, dass wir aufgesessen wären. Zwischen den Steinen muss man sich seinen Weg suchen und natürlich höllisch aufpassen keinen Plattfuss reinzufahren.
Denn an so einer Stelle einen Platten zu haben oder Reifen zu wechseln ist eine riesige Herausforderung. Und die TseTse Fliegen sind da das kleinste Problem. Oben angekommen sind wir an einem Gate aufgehalten worden. Kurz die Formalitäten ins Buch eingetragen und festgestellt, dass wir seit über einer Woche die ersten waren. Den Kindern vom «Ranger» haben wir noch ein paar Buntstifte überreicht.
Teil 1802. März 2020
schlechtes Bild, macht aber den Höhenunterschied auf kurzer Strecke gut sichtbar.
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Teil 1902. März 2020
Irgendwo zwischen «Passhöhe», Teerstrasse und keinen TseTse Fliegen haben wir eine kurze Rast mit belegten Broten gemacht. Als ich den Motor wieder startete fiel mir ein leicht fauliger Geschmack auf. Kurzer Gang um den Wagen aber nichts Aussergewöhnliches entdeckt und nach ein paar Metern fahrt auch wieder vollständig verflüchtigt. Ich tat es als durch steiles Gelände und starkem Gerüttel
paar Tropfen von der Klimaflüssigkeit auf heissem Motor ab. Die Weiterfahrt lief gut und auf der Great North Road hatte es mässigen Verkehr so erreichten wir nach ca. 10 stündiger, abenteuerlichen und anstrengender Fahrt unser Ziel Kapishya Hot Springs. Bei Mell und Marc hatten wir bereits von zuhause eine Übernachtung in einem der schmucken Bungalows gebucht.
(Campsite gäbe es auch). Gleich mal die Badehose an und rein in den warmen Naturpool, welch wohltat nach dieser Fahrt. Überhaupt haben sich Mel und Marc ein wunderbares Idyll geschaffen.
Lange Fahrt und heisse Bad geben Durst, so genossen wir an der Bar erfrischende Drinks bis Marc uns mit «Who owns the terrible smelly car in front of my door» begrüsste. Da war es wieder der Geruch nach faulen Eiern aber dank Marc war die Ursache auch schnell geklärt, und mein Wissen erweitert.
Nicht die Kühlflüssigkeit der Klimaanlage war das Problem, sondern unsere Anlassbatterie hatte kein Wasser mehr und die Zellen hatten sich bereits miteinander verschmolzen. Da Wochenende war, war sein Mechaniker nicht vor Ort und er wusste nicht ob er noch eine Batterie dahätte. Da ich ein bisschen Ahnung von Elektrik habe machte ich mir auch nicht Sorgen da wir noch eine zweite Batterie hatten und schlimmstenfalls Überbrücken konnten. Ein Ingenieur, der auf der Campsite übernachtete und alles mitbekam konnte gar nicht verstehen, dass wir es so locker nahmen. Hier im Busch gäbe es schliesslich kein ADAC.
Manchmal trifft man an den abgelegensten Orten auf komische Leute 😐
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Aber in so einem Idyll vergisst man schnell 🙂 🙂
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Teil 2007. März 2020
04.11.18 Einfach Sein……

Ausgeschlafen und vom leckeren Abendessen gestärkt, entschlossen wir uns noch eine Nacht zu verlängern. «Morgenspaziergang» auf den nahegelegenen Hügel. Merke bereits um 10:00Uhr kann es heiss sein 😉

Siehe T-Shirt
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Es war auch schön einfach mal zu laufen, was man ja in den Parks nicht unbedingt tun sollte.
Jedenfalls nicht ohne Guide.

Danach nochmal ein herrliches Bad bei der Quelle und eine spät nachmittägliche Massage.
Am Abend verwöhnte uns Mell und ihr Team nochmals mit ihren Kochkünsten.
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