Reiseroute - Johannesburg-Botswana-Zimbabwe

10 Antworten · 1'759 Aufrufe · gestartet 26. Jan. 2020 von Johanne
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Themenstarter4 Beiträge · seit 202026. Jan. 2020 · #1
Hallo liebes Forum,
ich bin neu hier, habe schon viele Beiträge gelesen und einige Infos umgesetzt.
Nun steht unsere Route so halbwegs und es wäre hilfreich, wenn mal jemand drüberschaut, ob sie auch realisierbar ist.
Wir sind schon viel gereist, meistens als Selbstfahrer, kennen uns mit Allrad und etwas Offroad aus.
Wir landen (schon, also alles recht kurzfristig) am 28.02. in Johannesburg und haben dann 21 Nächte vor uns.

1. Nacht: Südafrika Richtung Botswana (evt. Marakele NP)
2. Nacht: Tswapong Hills
3. Nacht: Khama Rhino Senctury
4. Nacht: Makgadikadi Pans ( Kudu Island)
5. Nacht: Makgadikadi Pans (Planet )
6. Nacht: Maun (Sedia Riverside )
7+8. Nacht: Moremi Game Reserve ( Third Bridge Camp)
9. Nacht: Chobe NP (Savuti Rest Camp)
10. Nacht: Chobe Riverfront (Ihaha Camp)
11. Nacht: Kasane (Senyati Safari Camp)
12. Nacht: Zambesi NP (Victoria Falls Restcamp)
13+14. Nacht: Hwange (Zimbabwe Robins Camp)
15. Nacht: Matobo NP
16. Nacht: Lake Mutirikwe Recreadtion Park
17. 18+ 19. Nacht: Gonarezhou NP
20. Nacht: Manjinji Pan Sanctuary
21. Nacht: Südafrika

Nun die Fragen: ist die Route realisierbar?
Ist die "Weg" von Letlhakane nach Kudu Island durch die Pan Anfang März befahrbar? Habe gelesen, dass es zur Zeit nicht viel geregnet hat.
Wie sieht es mit dem Weg von Maun nach Third Bridge aktuell aus?
Weg: Third Bridge über Savuti zur Chobe Riverfront ?

Und: Diesel in Zimbabwe da bekomme ich recht unterschiedliche Infos von "gibt es zur Zeit gar nicht" und "doch gibt es, allerdings mit etwas Geduld"
Wir sind uns der Lage in Zimbabwe bewusst und können gegef. Zimbabwe weg lassen und in Botswana reisen.

Schon mal ganz lieben Dank fürs lesen
Lg Johanne
16,9k Beiträge · seit 201226. Jan. 2020 · #2
Hallo Johanne,

gestatte mir zunächst einmal folgende Frage: habt Ihr die Grenzübertritte - insbesondere nach Simbabwe - mit Eurem Leihwagenvermieter bereits abgesprochen? Sind die dafür erforderlichen Unterlagen angefordert?

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 202026. Jan. 2020 · #3
Hallo,
mmmh, was meinst du mit "Unterlagen angefordert".
Wir haben bei Bushlore einen Hilux angemieten. Wir haben ihnen unsere Route mitgeteilt und wir haben auch die Grenzübertrittgebühr bezahlt. Braucht es noch mehr, von dem ich evt. nichts weiß ?
16,9k Beiträge · seit 201226. Jan. 2020 · #4
Ihr benötigt eine Police Clearance für den Mietwagen, wenn Ihr über die Grenze(n) wollt.

LG
Logi
Themenstarter4 Beiträge · seit 202026. Jan. 2020 · #5
ja die bekommen wir,
Danke
Johanne
116 Beiträge · seit 201526. Jan. 2020 · #6
Das ist eine sehr ambitionierte Route. Jede Nacht woanders. Die Entfernungen sind insgesamt sehr groß und mir wäre das viel zu stressig. Mit nur einer Panne oder Verzögerung durch Steckenbleiben zerfällt fast die gesamte Tour, da keine Etappe dabei ist, bei der man notfalls die Übernachtung überspringen könnte. Insgesamt vielleicht machbar, aber ich würde eher davon abraten. Evtl. würde ich Zimbabwe mit all seinen logistischen Schwierigkeiten auslassen und die Tage dafür entspannter gestalten und die Viktoriafälle von Kasane aus besuchen. Selbst dann ist das noch ziemlich ambitioniert.
zuletzt bearbeitet 26. Jan. 2020
4'984 Beiträge · seit 201626. Jan. 2020 · #7
Hi Johanne,

Kubu kann im März erreichbar sein, oder auch nicht.
Du kannst das nur sehr kurzfristig, am besten vor Ort rausfinden.
Alternativ kannst du auf die Khumaga campsite ausweichen.

Im Moremi und Chobe solltest du dich bei Entgegenkommenden,
oder Fahrern von Safariunternehmen nach der tagesaktuell besten Strecke erkundigen.

Auch mein Rat: Simbabwe weglassen und den Rest entspannter genießen.
Gruß Gina
272 Beiträge · seit 200826. Jan. 2020 · #8
Die Strecken sind großund bei 3 Wochen läuft nicht immer alles unbedingt glatt. Ich würde in Zimbabwe maximal Hwange machen. Da muß man sich dann aber überlegen, ob man die Kosten dafür (Grenzübertritt) in Kauf nehmen möchte. Macht lieber eine etwas lockere Botswana Runde oder nutzt Botswana nur zur Durchreise und macht Zimbabwe. Beides in 3 Wochen wäre mir persönlich zuviel. Es gibt keinen Tag, wo ihr mal entspannen könnt, weil nix Neues auf dem Plan steht und wenn es an der Grenze nicht gut läuft oder Ihr doch mal einen Reifen wecheln/reparieren müßt, dann wird es sehr, sehr eng.
Themenstarter4 Beiträge · seit 202026. Jan. 2020 · #9
ich hatte schon befürchtet, dass es zuviel ist. Wir sind zwar immer früh los, aber bevor es dunkel wird müssen wir auch wieder im nächsten Camp sein. Wobei wir nicht viel Zeit mit relaxen verbringen, da reicht uns der Abend am Feuer oder tagsüber bei einer schönen Tiersichtung.
Einleuchtend ist auch der Punkt mit einem evt. reserve Tag, falls mal nicht alles rund läuft.
Unser Plan war zunächst nur Zimbabwe und gar nicht Botswana. Nun hat sich aber die Lage in Zimbabwe etwas verändert und ich weiß nicht so recht, ob es ratsam und gut ist, dort 21 Tage zureisen.
Ach je, manchmal kann Urlaubsplanung auch "anstrengend" sein.

Danke für eure Hilfe
Johanne
2'319 Beiträge · seit 201127. Jan. 2020 · #10
Hallo Johanne,

für mich stellt sich u. a. die Frage, ob Ihr Euch damit ausreichend auseinandergesetzt habt, noch frei Unterkünfte für die von Dir genannten Locations zu bekommen; speziell im Moremi und Chobe NP.

Ganz zu schweigen davon, daß sich Dein Zeitplan liest wie eine Polizeiaufzeichnung von Bonnie und Clyde. Entschuldige, aber... ganz offen gesprochen...das, was Ihr alles in drei Wochen abhandeln wollt, empfinde ich weder sportlich noch ambitioniert. Übertrieben würde ich als Adjektiv wählen.

Selbst wenn kein Reifen zu Bruch ginge, die Grenzübertritte wie nix flutschen sollten, Bevorratungseinkäufe in Windeseile durchgeführt werden könnten, wäre Dein vorgestellte Programm reine Hektik.

Speckt ab. Weniger ist mehr.

Liebe Grüße

Alm
3'883 Beiträge · seit 201127. Jan. 2020 · #11
Johanne schrieb:Hallo liebes Forum,
ich bin neu hier, habe schon viele Beiträge gelesen und einige Infos umgesetzt.
Nun steht unsere Route so halbwegs und es wäre hilfreich, wenn mal jemand drüberschaut, ob sie auch realisierbar ist.
Wir sind schon viel gereist, meistens als Selbstfahrer, kennen uns mit Allrad und etwas Offroad aus.
Wir landen (schon, also alles recht kurzfristig) am 28.02. in Johannesburg und haben dann 21 Nächte vor uns.

Schon mal ganz lieben Dank fürs lesen
Lg Johanne
Hallo Johanne,
welche Infos aus diesem Forum hast du umgesetzt? Es liest sich, als wäre es die Summe jener Anfragen, die hier im Forum kritisch abgehandelt wurden. Deine Planung wundert mich umso mehr, als du betonst, dass ihr Selbstfahrer seid, euch mit Offroad und 4x4 auskennt 😮 . Hast du die Kilometer kontrolliert? Wenn du kein Desaster erleben willst, solltest du - wie auch die anderen Tippgeber schreiben - heftig abspecken. (Ich meine die Reise! 😉 )

Gruß
freshy
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zuletzt bearbeitet 27. Jan. 2020