loser schrieb:Hallo Markus,Warum gleich persönlich werden, wenn jemand eine andere Meinung als man selbst vertritt und diese auch kommuniziert?
nix gemietet, mehrheitlich mit eigenem Auto. Ich habe dort sicher mehr km gemacht als du noch schaffen wirst.
Zum Rest sag ich daher nix, das ist mir den Aufwand einfach nicht wert, mich mit deiner Wortklauberei auseinanderzusetzen. Du hast sowieso das letzte Wort, was aber auch kein Qualitätsmaßstab ist.
Habe mich schon gewundert wo du warst, bin nun beruhigt und erfreut:
Markus reitet wieder....und es wird wieder unterhaltsam 😉
Yippie und Grüße 😁
Dacia Duster robust ?
Das größte Problem dürfte doch das Platzangebot sein. Mit voller Campingausrüstung dürfte es im Duster doch recht eng werden.
Außerdem ist der recht preiswert in der Anschaffung für Vermieter.
Na ja und dann dürfte bei deutschen Mietern das Image eine große Rolle spielen. Urlaubsfotos vom wilden Afrika und dann das Foto mit nem Dacia.........
Ich wüsste wenige Strecken in Namibia die ich nicht mit einem Duster fahren würde.
Wo mich damals der gute alte Toyota venture ohne allrad überall hingebracht hat... Und vor allem auch wieder zurück. Und der Duster dürfte kaum schlechter sein als der damalige venture
Außerdem ist der recht preiswert in der Anschaffung für Vermieter.
Na ja und dann dürfte bei deutschen Mietern das Image eine große Rolle spielen. Urlaubsfotos vom wilden Afrika und dann das Foto mit nem Dacia.........
Ich wüsste wenige Strecken in Namibia die ich nicht mit einem Duster fahren würde.
Wo mich damals der gute alte Toyota venture ohne allrad überall hingebracht hat... Und vor allem auch wieder zurück. Und der Duster dürfte kaum schlechter sein als der damalige venture
loser schrieb:Glückwunsch... so weit will ich mit dem eigenenn Auto zwar nicht einmal kommen, aber wenn Mann oder Frau es kann und will, warum nicht... (erzähl das nur nicht in den falschen Kreisen, die CO2 Diskussion etc. das kann man in den falschen Hals bekommen)
nix gemietet, mehrheitlich mit eigenem Auto.
loser schrieb:Das ist durchaus denkbar. Wenn Du das kleine Wörtchen "dort" weg gelassen hättest, dann würde ich auf Anhieb sagen... vergiss es! Aber Afrika habe ich dieses Jahr nicht einmal "berührt" war aber so weit entfernt von Namibia wie es nur irgendwie auf diesem Planeten möglich ist. 😄 Weiter geht es halt einfach nicht... 😛
Ich habe dort sicher mehr km gemacht als du noch schaffen wirst.
loser schrieb:"Wortklauberei" ist aber nicht meine Art und ich habe wirklich Respekt davor, wenn man sich mit einem Duster auf den Weg nach Namibia macht und dort dann auch wirklich an kommt. 😉
Zum Rest sag ich daher nix, das ist mir den Aufwand einfach nicht wert, mich mit deiner Wortklauberei auseinanderzusetzen. Du hast sowieso das letzte Wort, was aber auch kein Qualitätsmaßstab ist.
loser schrieb:Freu Dich nicht zu früh. 😄
Habe mich schon gewundert wo du warst, bin nun beruhigt und erfreut:
loser schrieb:Unterhaltung ist eigentlich gar nicht schlecht. Reiten lassen wir aber besser sein und planen lieber die nächste Afrika Reise.
Markus reitet wieder....und es wird wieder unterhaltsam 😉
Yippie und Grüße 😁
Gruß Markus
PS: Zeig mal das eigene Auto mit dem Du mehr Kilometer gemacht hast, als ich "dort" noch schaffen werde...

Der Mietwagen passte sogar in die Garage... 20.000 km entfernt von Dir, falls Du zu dem Zeitpunkt in Namibia warst... 😄
Ob das "Ding" robuster als ein Duster ist, das kann ich auch nicht sagen, ich habe das nur genommen, weil es billiger war, als was kleineres. Machte so im allgemeinen keine gute Figur, vor allem dem 4x4 fehlte eindeutig die Getriebeuntersetzung oder wie Ihr es nennen würde 4L gabs halt nicht. Für Namibia wäre das nichts... 😄
Nun, nach der langen Diskussion schein klar zu sein, dass
1. Der Duster robust genug ist (das war ja die Frage)
2. Für viele aber nicht genug Prestige hat
3. Man vorsichtig fahren muss mit jedem Auto, weil gravel roads an sich schon gefährlich sind, aber zudem viele Idioten dort unterwegs sind!
1. Der Duster robust genug ist (das war ja die Frage)
2. Für viele aber nicht genug Prestige hat
3. Man vorsichtig fahren muss mit jedem Auto, weil gravel roads an sich schon gefährlich sind, aber zudem viele Idioten dort unterwegs sind!
Hallo Madin,
ob der Dacia robust ist, kann ich nicht sagen, aber ich glaube, dass man für die klassische Route nicht zwingend ein 4x4 braucht.
Ich bin vor 20 Jahren alleine mit einem Polo mit Stufenheck von Kapstadt aus nach Namibia. Im Fall eines Platten bei einem normalen PKW einen Reifen zu wechseln, hatte ich mir zugetraut, beim Allrad nicht- deswegen hab ich das normale Auto gemietet.
Zu den klassischen Zielen bin ich damit ohne Probleme gekommen (die Pad vom Camp bis zum ersten Parkplatz in Sossusvlei war damals sogar noch Gravel).
Selbst einen wegen der Regenzeit sehr sandigen Abschnitt und eine Wasserdurchfahrt hab ich in heller Aufregung, aber ohne Probleme geschafft.
Ich hatte auf der ganzen Strecke keinen Platten.
Umsichtig fahren, beim Stop am Straßenrand oder auch sonst darauf achten, dass man nicht gerade unter einem Baum mit fiesen Dornen parkt- das hilft schon ein wenig.
Sicher hatte ich auch ein bisschen Glück.
Einzig mit dem Benzin wurde es ein wenig eng, da auf der Strecke nach Lüderitz meine anvisierte Tankstelle keinen Sprit hatte- aber auch da bin ich buchstäblich mit dem letzten Tropfen nach Lüderitz gerollt.
LG
Elisabeth
ob der Dacia robust ist, kann ich nicht sagen, aber ich glaube, dass man für die klassische Route nicht zwingend ein 4x4 braucht.
Ich bin vor 20 Jahren alleine mit einem Polo mit Stufenheck von Kapstadt aus nach Namibia. Im Fall eines Platten bei einem normalen PKW einen Reifen zu wechseln, hatte ich mir zugetraut, beim Allrad nicht- deswegen hab ich das normale Auto gemietet.
Zu den klassischen Zielen bin ich damit ohne Probleme gekommen (die Pad vom Camp bis zum ersten Parkplatz in Sossusvlei war damals sogar noch Gravel).
Selbst einen wegen der Regenzeit sehr sandigen Abschnitt und eine Wasserdurchfahrt hab ich in heller Aufregung, aber ohne Probleme geschafft.
Ich hatte auf der ganzen Strecke keinen Platten.
Umsichtig fahren, beim Stop am Straßenrand oder auch sonst darauf achten, dass man nicht gerade unter einem Baum mit fiesen Dornen parkt- das hilft schon ein wenig.
Sicher hatte ich auch ein bisschen Glück.
Einzig mit dem Benzin wurde es ein wenig eng, da auf der Strecke nach Lüderitz meine anvisierte Tankstelle keinen Sprit hatte- aber auch da bin ich buchstäblich mit dem letzten Tropfen nach Lüderitz gerollt.
LG
Elisabeth
Hallo Madin und alle anderen die bereits einen Duster gemietet haben.
Bei welchem Anbieter habt ihr das Auto gemietet 4x2 oder 4x4 ? Auch wenn die Buchung vielleicht bereits wieder storniert ist 🙁
Flash2010 du sagst du kennst nur einen Anbieter in Namibia der einen Duster im Programm hat. Welchen?
Würde ich gerne wissen.
LG austria
Bei welchem Anbieter habt ihr das Auto gemietet 4x2 oder 4x4 ? Auch wenn die Buchung vielleicht bereits wieder storniert ist 🙁
Flash2010 du sagst du kennst nur einen Anbieter in Namibia der einen Duster im Programm hat. Welchen?
Würde ich gerne wissen.
LG austria
Hallo Austria,
Wir hatten im April 19 auch einen 4x4 Duster, gemietet bei Eurocar. Wir waren zufrieden auf normalen Strecken, auch Pisten, ist aber nicht Tiefsand geeignet. In der Buffalo Core Area wurden wir von den Rangern gewarnt damit in den Park zufahren. Wir haben es dann auch nicht gemacht, sondern haben uns am nächsten Tag einen Jeep mit Fahrer gemietet, und waren dann froh nicht selbstgefahren zu sein.
Viele Grüße
Traute
Wir hatten im April 19 auch einen 4x4 Duster, gemietet bei Eurocar. Wir waren zufrieden auf normalen Strecken, auch Pisten, ist aber nicht Tiefsand geeignet. In der Buffalo Core Area wurden wir von den Rangern gewarnt damit in den Park zufahren. Wir haben es dann auch nicht gemacht, sondern haben uns am nächsten Tag einen Jeep mit Fahrer gemietet, und waren dann froh nicht selbstgefahren zu sein.
Viele Grüße
Traute
sorry, dass ich erst jetzt zurück schreibe.
Wir waren ganz damit beschäftigt eine Sizilien-Reise zu stornieren.
Und irgendwie bin ich noch nicht so recht davon überzeugt, dass unsere Reise im August nach Namibia stattfinden wird.
Wir sind deshalb recht enttäuscht und nicht wirklich motiviert, weiter zu planen.
Gebucht haben wir den Mietwagen über billi...-mietwagen.
Der Anbieter ist mit der Sunny cars (hoffe das gilt hier nicht als Werbung).
Vor Ort läuft das dann über Europcars.
Wir waren ganz damit beschäftigt eine Sizilien-Reise zu stornieren.
Und irgendwie bin ich noch nicht so recht davon überzeugt, dass unsere Reise im August nach Namibia stattfinden wird.
Wir sind deshalb recht enttäuscht und nicht wirklich motiviert, weiter zu planen.
Gebucht haben wir den Mietwagen über billi...-mietwagen.
Der Anbieter ist mit der Sunny cars (hoffe das gilt hier nicht als Werbung).
Vor Ort läuft das dann über Europcars.
achja ein 4x4
Hallo,
nein robust ist er nicht und noch dazu ein wirklich schlechtes KFZ. Hatte einen in INdien als Drittauto und es waren laufend Reparaturen nötig. Trotzdem kann man damit die klassischen Touristen Routen problemlos befahren.
viel Spass M+
nein robust ist er nicht und noch dazu ein wirklich schlechtes KFZ. Hatte einen in INdien als Drittauto und es waren laufend Reparaturen nötig. Trotzdem kann man damit die klassischen Touristen Routen problemlos befahren.
viel Spass M+
hallo
der duster, 4x4, ist für 85 % aller namibia fahrer absolut aussreichend, was die geländefähigkeit betrifft.
die grenzen setzt der fahrer und nicht das auto!
das gleiche gilt auch bei geländemotorräder.
den Van Zyl’s Pass würde ich mit einem duster nicht runterfahren.zu wenig bodenfreiheit.
aber der pass steht ja nicht zur diskusion.
gruss matthias
der duster, 4x4, ist für 85 % aller namibia fahrer absolut aussreichend, was die geländefähigkeit betrifft.
die grenzen setzt der fahrer und nicht das auto!
das gleiche gilt auch bei geländemotorräder.
den Van Zyl’s Pass würde ich mit einem duster nicht runterfahren.zu wenig bodenfreiheit.
aber der pass steht ja nicht zur diskusion.
gruss matthias
Hoi Rina
travel_photographer schrieb:Jetzt weiß ich, dass ein Duster für die klassischen Touren ausreicht, also sicher auch für meine Erstlings-Tour, sobald das wieder möglich ist.Da Du anderorts geschrieben hast dass Du nach Namibia oder Kenya möchtest muss ich Dich darauf hinweisen dass ein Duster in Ostafrika für die meisten Nationalparks nicht ausreicht.
Ich hääte gedacht, da braucht es was geländegängigeres.. so kann man sich irren 😄
picco schrieb:
Da Du anderorts geschrieben hast dass Du nach Namibia oder Kenya möchtest muss ich Dich darauf hinweisen dass ein Duster in Ostafrika für die meisten Nationalparks nicht ausreicht.
ich möchte gerne relativieren.
Ein guter Fahrer kommt mit einem Duster 4x4 sicherlich durch, wo Otto Normaltourist seinen Land Cruiser oder Hilux festfährt.
Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
travel_photographer schrieb:...da braucht es was geländegängigeres.. so kann man sich irren 😄Ich kann Dir versichern, dass wir in der diesjährigen Schlammschlacht mit einem Hilux erstmalig nicht übermotorisiert waren... 🤩
LG
Logi
Hoi zämä
Logi schrieb:Ich kann Dir versichern, dass wir in der diesjährigen Schlammschlacht mit einem Hilux erstmalig nicht übermotorisiert waren... 🤩Seit wann braucht man im Schlamm viel Kraft? 🙄
BikeAfrica schrieb:Ein guter Fahrer kommt mit einem Duster 4x4 sicherlich durch, wo Otto Normaltourist seinen Land Cruiser oder Hilux festfährt.Definitiv!!!
picco schrieb:Hallo Picco,
Da Du anderorts geschrieben hast dass Du nach Namibia oder Kenya möchtest muss ich Dich darauf hinweisen dass ein Duster in Ostafrika für die meisten Nationalparks nicht ausreicht.
da du bekanntlich ein ausgewiesener Ostafrikakenner bist (besonders Tansania und ein bisschen Kenia), wirst du mir sicher verraten, für welche ostafrikanischen Nationalparks ein Duster nicht ausreicht...
Ich selbst bin seit 1966 mit folgenden Autos rund 500 00 km kreuz und quer durch tansanische, ugandische und kenianische Nationalparks und Wildreservate gefahren: VW-Bus mit einem 1200 ccm (36 PS) Motor, Suzuki 4x4, Daihatsu Rocky Diesel, Toyota Corolla, VW-Käfer, Mitsubishi Pajero, LandRover 2 l, Toyota LandCruiser 6V 4.0 l, Toyota LandCruiser 4 Zylinder 3.5 l, Toyota Surf (= HiLux) und ein paar anderen. Und das zum Teil in der Regenzeit 😄
Gruss aus dem Appenzellerland - eben von 6 1/2 Wochen Kenia zurück gekehrt.
Mzeekenya

-6.jpg)
-17.jpg)
-16.jpg)

.jpg)

Hoi Mzee
Ein guter und erfahrener 4x4-Fahrer kommt mit dem Duster sehr weit und ausserhalb der Regenzeiten wohl auch durch alle ostafrikanischen, mit dem Auto befahrbaren Nationalparks, wie Du selbst weisst.
Aber nur die wenigsten Leute sind so erfahren wie Du und auch die meisten Selbstfahrer hier haben mehr Erfahrung im Tiefsand als im Schlamm.
Dementsprechend fahren sie vielfach so wie man sich im Tiefsand zwar rettet, im Schlamm aber versenkt.
Ich bin selbst schon mit einem tiefergelegten Honda CRX Targa einen Teil der als Offroadstrecke berühmten ligurische Grenzkammstrasse und den Colle di Tenda auf italienischer und der schwirigeren französischen Seite gefahren, mit rund 10cm Bodenfreiheit und Niederquerschnittreifen. Land-Rover-Fahrer die Angst um ihren höhergelegten Landy hatten habe ich dabei mehrere gesehen. Nur einige Italos in ihren Fiats und ich mit dem Honda hatten da oben beim Fort Central keine aufgemotzten 4x4.
Aber wenn man halt zwingend über statt um die Steine fahren muss bleibt halt auch ein Landy hängen wo ein tiefergelegtes Sportwägelchen durchkommt.
Zurück zum Duster!
Bei Deiner Aufzählung hats 3 Autos die dasselbe Problem haben wie der Duster (je nach Ausstattung): Dreht ein Rad durch bleibt das Auto stehen, ausser es hat ein Sperrdifferential oder eine Abbremsung des durchdrehenden Rades, sei es elektronisch oder per Handbremse. Die Land-Rover, Landcruiser, Hilux usw haben doch alle entweder Zuschaltallrad (Ev. sogar mit Sperre hinten) oder Permanentallrad mit einer oder zwei Sperren. Bei denen müssen schon 2 oder mehr Räder durchdrehen bis man stehen bleibt.
Und um Parks zu nennen: bei feuchtem Boden würden die Meisten mit dem Duster den Lake Mburo NP, Teile der Serengeti, Ndutu (NCA), Teile der Mara, den Tarangire usw. nicht fahren können ohne stecken zu bleiben.
Lieben Gruss vom Rorschacherberg
Mzeekenya schrieb:...wirst du mir sicher verraten, für welche ostafrikanischen Nationalparks ein Duster nicht ausreicht...Jaja, die spitzfindigen Appenzeller wieder... 😄 😉 😎
Ein guter und erfahrener 4x4-Fahrer kommt mit dem Duster sehr weit und ausserhalb der Regenzeiten wohl auch durch alle ostafrikanischen, mit dem Auto befahrbaren Nationalparks, wie Du selbst weisst.
Aber nur die wenigsten Leute sind so erfahren wie Du und auch die meisten Selbstfahrer hier haben mehr Erfahrung im Tiefsand als im Schlamm.
Dementsprechend fahren sie vielfach so wie man sich im Tiefsand zwar rettet, im Schlamm aber versenkt.
Ich bin selbst schon mit einem tiefergelegten Honda CRX Targa einen Teil der als Offroadstrecke berühmten ligurische Grenzkammstrasse und den Colle di Tenda auf italienischer und der schwirigeren französischen Seite gefahren, mit rund 10cm Bodenfreiheit und Niederquerschnittreifen. Land-Rover-Fahrer die Angst um ihren höhergelegten Landy hatten habe ich dabei mehrere gesehen. Nur einige Italos in ihren Fiats und ich mit dem Honda hatten da oben beim Fort Central keine aufgemotzten 4x4.
Aber wenn man halt zwingend über statt um die Steine fahren muss bleibt halt auch ein Landy hängen wo ein tiefergelegtes Sportwägelchen durchkommt.
Zurück zum Duster!
Bei Deiner Aufzählung hats 3 Autos die dasselbe Problem haben wie der Duster (je nach Ausstattung): Dreht ein Rad durch bleibt das Auto stehen, ausser es hat ein Sperrdifferential oder eine Abbremsung des durchdrehenden Rades, sei es elektronisch oder per Handbremse. Die Land-Rover, Landcruiser, Hilux usw haben doch alle entweder Zuschaltallrad (Ev. sogar mit Sperre hinten) oder Permanentallrad mit einer oder zwei Sperren. Bei denen müssen schon 2 oder mehr Räder durchdrehen bis man stehen bleibt.
Und um Parks zu nennen: bei feuchtem Boden würden die Meisten mit dem Duster den Lake Mburo NP, Teile der Serengeti, Ndutu (NCA), Teile der Mara, den Tarangire usw. nicht fahren können ohne stecken zu bleiben.
Lieben Gruss vom Rorschacherberg
Liebe Forumsmitglieder,
ich bin nach Lektüre dieses threads überzeugt, daß auch für unsere Route an sich ein Duster ausreichen würde, was natürlich wegen der großen Geldersparnis sehr erfreulich wäre.
Ein Gesichtspunkt wurde in diesem thread allerdings nicht erörtert, und genau dieser ist mir sehr wichtig: Habe ich recht mit der Annahme, daß ein Hilux seinen Insassen bei einem Unfall einen deutlich größeren Schutz gewährt als ein Duster? (Und vielleicht noch mehr Schutz, wenn mit bull bar und roll bar ausgerüstet?)
Bei einem Unfall denke ich vor allem an folgende Situation: ein dämlicher Fahrer kommt uns mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der falschen Spur entgegen, ein Ausweichen ist nicht mehr möglich. - So in etwa ist es uns auf unserer 1. Namibiareise passiert, wir schrammten haarscharf an einem Unfall vorbei.
Daher bin ich jetzt ängstlich und lege großen Wert auf einen stabilen Wagen. Wir selber fahren extrem vorsichtig und vernünftig, niemals zu schnell. Aber man muß ja mit der Rücksichtslosigkeit anderer rechnen...
Mit freundlichen Grüßen
Mimo
ich bin nach Lektüre dieses threads überzeugt, daß auch für unsere Route an sich ein Duster ausreichen würde, was natürlich wegen der großen Geldersparnis sehr erfreulich wäre.
Ein Gesichtspunkt wurde in diesem thread allerdings nicht erörtert, und genau dieser ist mir sehr wichtig: Habe ich recht mit der Annahme, daß ein Hilux seinen Insassen bei einem Unfall einen deutlich größeren Schutz gewährt als ein Duster? (Und vielleicht noch mehr Schutz, wenn mit bull bar und roll bar ausgerüstet?)
Bei einem Unfall denke ich vor allem an folgende Situation: ein dämlicher Fahrer kommt uns mit stark überhöhter Geschwindigkeit auf der falschen Spur entgegen, ein Ausweichen ist nicht mehr möglich. - So in etwa ist es uns auf unserer 1. Namibiareise passiert, wir schrammten haarscharf an einem Unfall vorbei.
Daher bin ich jetzt ängstlich und lege großen Wert auf einen stabilen Wagen. Wir selber fahren extrem vorsichtig und vernünftig, niemals zu schnell. Aber man muß ja mit der Rücksichtslosigkeit anderer rechnen...
Mit freundlichen Grüßen
Mimo
Einen Frontalcrash überlebst du nicht. Egal welches Auto.
Das schwerere Auto hat theoretisch einen Vorteil, aber man darf sich da nichts vormachen. Bei den Geschwindigkeiten, um die es in dem Fall geht, hast du keine wirkliche Chance.
Das schwerere Auto hat theoretisch einen Vorteil, aber man darf sich da nichts vormachen. Bei den Geschwindigkeiten, um die es in dem Fall geht, hast du keine wirkliche Chance.
Hallo Mimo,
falls Du bis jetzt noch gar kein Fahrzeug angemietet haben solltest, dann würde ich mich schnellsten damit beeilen. Eventuell stellt sich die Frage nämlich gar nicht mehr, da Du (wie einige andere FoMis auch schon) überhaupt keine Wahl mehr hast.
Ich verweise auch auf die Ausführungen von unserem geschätzten FoMi Carsten Möhle, der vor einigen Tagen bereits die Engpässe bei den Leihwagen geschildert hat => https://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/299412-verifizierte-dauerhafte-schliessungen-covid-19.html?start=90
LG
Logi
falls Du bis jetzt noch gar kein Fahrzeug angemietet haben solltest, dann würde ich mich schnellsten damit beeilen. Eventuell stellt sich die Frage nämlich gar nicht mehr, da Du (wie einige andere FoMis auch schon) überhaupt keine Wahl mehr hast.
Ich verweise auch auf die Ausführungen von unserem geschätzten FoMi Carsten Möhle, der vor einigen Tagen bereits die Engpässe bei den Leihwagen geschildert hat => https://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/299412-verifizierte-dauerhafte-schliessungen-covid-19.html?start=90
LG
Logi