Strassenzustand

13 Antworten · 5'417 Aufrufe · gestartet 22. Mai 2019 von Peter Mock
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Themenstarter109 Beiträge · seit 200722. Mai 2019 · #1
Hallo zusammen

Seit 5 Jahren reisen wir im Juli und August mit unserem eigenen Fahrzeug durch Namibia. Der Zustand der Strassen verschlechtert sich jedes Jahr und im 2018 waren viele Strassen in einem katastrophalen Zustand. Das kommt daher, dass der Staat Namibia bankrott ist und das Geld für den Strassenunterhalt nicht vorhanden ist. Gerne würde ich mit euch den Zustand der Strassen möglichst aktuell austauschen.

Hier ein paar Strassen in schrecklichem Zustand allerdings vom August 2018
• Etosha zwischen Olifantscamp und Galton Gate
• M36 zwischen Kuiseb und Sesriem
• Umgebung Twyfelfontein
• D3707 Puros nach Orupembe

Aktueller Strassenszustand. Wer kann uns aktuellen Angaben geben? Mich persönlichen interessieren die folgenden Strecken:
• Etosha zwischen Olifantscamp und Galton Gate
• D 2342 ab Uis
• Umgebung Spitzkoppe
• Umgebung Twyfelfontein
• D3707 Puros - Orupembe
• C43 / D 3706 Palmwag - Sesfontein

Vielen Dank und beste Grüsse

Peter
5'479 Beiträge · seit 200922. Mai 2019 · #2
Die C43 war im Januar 2019 zwischen Khowarib und Palmwag in perfektem Zustand.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
8 Beiträge · seit 201806. Juli 2019 · #3
Lieber Peter

Was sind für dich schlechte Strassen? tiefe Schlaglöcher? Wir waren im Mai/Juni auf einigen Strassen Unterwegs.

  • Etosha zwischen Olifantscamp und Galton Gate -> Teilweise gerade neu gemacht, aber auch Abschnitte mit Wellblech
  • M36 zwischen Kuiseb und Sesriem -> Gut, ohne Probleme mit 80km/h zu befahren.
  • Umgebung Spitzkoppe -> Wellblech aber wird wird immer wieder planiert.
  • Gruss Toby
    16,9k Beiträge · seit 201222. Juli 2019 · #4
    Etosha gifted with massive roads project https://www.facebook.com/informantenam/posts/2359319487468331

    On Sunday evening shortly after sunset in Namibia's world renowned Etosha National Park the gentle hum of at least ten road graders stirred the normally tranquil plains of that great white place into action, when at least 500km of gravel roads are put under the blade of the maintainer....

    LG
    Logi
    568 Beiträge · seit 201422. Juli 2019 · #5
    eine allgemeine Anmerkung zu "Strassenzustand und Staatsbankrott":
    Diese Arroganz ist beschämend! Es sind wir, die die Strassen kaputtfahren!
    Und das in immer höherer Freqenz, so dass man mit dem "graden" nicht mehr nachkommt.
    Und so werden jetzt immer mehr Strassen asphaltiert, die "Romantik" zerstört.
    Unsere Anspruchshaltung nimmt uns das Paradies. Und Schuld ist der böse Staat.
    Leute, so geht das nicht!

    Heutzutage kann jeder gogeln, ab welcher Frequenz sich "asphaltieren" lohnt und seine eigenen Schlüsse ziehen.
    Wie Peter Mock sich darüber "mockiert" (pun intended!) ist arrogant, ungerechtfertigt und peinlich.
    Bevor wir uns genüsslich über ihn erheben, sollten wir uns allerdings fragen, ob wir uns nicht selbst schon
    - ordentlich durchgeschüttelt - ähnliche Affekte geleistet haben.

    Ich finde, Peter sollte die Chance haben, seine Aussage zu überdenken, wie wir alle.
    Wir, die wir die pads kaputtfahren auf Kosten der Namibier (ja, ja: die ja alle von unserem Geld etc. p.p. )...
    Ist es zuviel verlangt, ein wenig nachzudenken, bevor man solche Urteile öffentlich 'raushaut?
    Ich meine: nein!, selbst wenn ich damit allein stehen sollte.
    Und das ist, wie gesagt, nicht persönlich gemeint, sondern geht uns alle an.

    Weiterhin fröhliches Reisen, das schließt ja Nachdenken nicht aus
    Grüßle
    Randfontein
    Gast22. Juli 2019 · #6
    Randfontein schrieb:
    selbst wenn ich damit allein stehen sollte.
    Randfontein
    Steh'ste nicht Ranfontein, war angebracht, kann nur 1x Danke drücken, daher auch auf diesem Weg
    Danke und Grüße, Werner

    und PS zum Thema: Mit jedem Mal Schieben liegt die Straße etwas tiefer.
    zuletzt bearbeitet 22. Juli 2019
    33,1k Beiträge · seit 200622. Juli 2019 · #7
    Hallo Peter,

    was heute schlecht ist kann morgen gut sein und umgekehrt.
    Beispiel: Sesriem nach Walvis Bay. Dort sind 3 Grader im Dauereinsatz. Wenn sie gerade was geschoben haben, ist es eine Autobahn, meistens aber eher über weite Strecken (insbesondere bei Rostock Ritz) eher nicht so angenehm. Übrigens: Die Straße ist ursprünglich für 100 Fahrzeuge am Tag gebaut, nicht für tausende... Aber ich kann Dich beruhigen, die Asphaltierung von Aus nach Maltahöhe wird demnächst ausgeschrieben, Phase II dann von Maltahöhe nach Walvis Bay.

    Ansonsten schau Dir die Threads zu identischem Thema an:
    - https://namibia-forum.ch/forum/7-routen/285656-aktuelle-infos-zu-ausgewaehlten-strassen.html
    - https://namibia-forum.ch/forum/11-diverses/295010-aktuelle-strassenverhaeltnisse.html

    Viele Grüße aus Windhoek
    Christian

    P.S. Du postest unter Botswana...
    Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
    zuletzt bearbeitet 22. Juli 2019
    16,9k Beiträge · seit 201223. Juli 2019 · #8
    Vielleicht kann Chrigu ja den Thread bei Gelegenheit mal verschieben? 😉

    Bis es jedoch soweit ist:

    Taten statt Worte in Etoscha: Privatinitiative sieht einmalige Planierung der Straßen vor

    https://www.az.com.na/nachrichten/taten-statt-worte-in-etoscha-2019-07-22/

    Dem Privatmann Chris Theron hat es gereicht:.....Stattdessen ist er ein Mann der Tat und hat nun Bekannte und Freunde dazu animiert, ihn finanziell bei einem Vorhaben zu unterstützen, wodurch sämtliche Sandstraßen einmal planiert werden können....

    LG
    Logi
    3 Beiträge · seit 201902. Nov. 2019 · #9
    Hallo zusammen,

    hier mal meine Eindrücke der letzten beiden Wochen:

    C12/C37 zwischen Grünau, Fish River Canyon, Ai-Ais und Seeheim sehr gut. Nur die letzten 10 km zwischen Hobas und dem Main View Point sind ein bisschen rough
    C13/C27 zwischen Aus, Helmeringhausen und Sesriem ebenfalls sehr gut
    C19 zwischen Sesriem und Solitaire katastrophal. Fast durchgängig Wellblech. Die Fahrt war wirklich kein Vergnügen
    C14 zwischen Solitaire und Walvis Bay besser als erwartet, durchaus akzeptabel. Wenige Wellblechabschnitte, größtenteils ist die Straße sehr smooth
    Welwitschia Drive kleinere Wellblechabschnitte, aber unproblematisch da man ja eh sehr langsam dort unterwegs ist

    Gerade von der C14 war ich positiv überrascht wo ich doch so viel schlechtes über diese Pad gehört hatte. Aber Sesriem - Solitaire war wirklich kein Spaß...

    Liebe Grüße aus Windhoek
    15 Beiträge · seit 201701. Mai 2024 · #10
    Hallo zusammen,

    wir fahren in 2 Wochen wieder einmal nach Namibia und freuen uns schon riesig darauf.
    Soeben haben wir die Reiseunterlagen bekommen …… und dort wird erwähnt, dass die D707 momentan in einem sehr schlechten Zustand sei.
    Ist jemand aus dem Forum kürzlich die D707 gefahren oder kann uns jemand sagen, ob die Strecke mit normalen „Fahrkünsten“ noch fahrbar ist?

    Wir würden uns sehr über Rückmeldungen freuen.

    Viele Grüsse
    Sabine
    16,9k Beiträge · seit 201201. Mai 2024 · #11
    Was habt Ihr für ein Auto?
    Einen Lamborghini Countach? 😎
    Dann eher nicht.

    LG
    Logi
    15 Beiträge · seit 201701. Mai 2024 · #12
    Liebe Logi,

    ich glaube, ich habe mein Frage in einer verkehrten Kategorie gestellt. Es betrifft nicht Botswana sondern Namibia.
    Wie dem auch sein - Wir werden einen Toyota Hilux Double Cab mieten.

    Viele Grüsse
    Sabine
    16,9k Beiträge · seit 201201. Mai 2024 · #13
    Hat der 4x4?

    LG
    Logi
    15 Beiträge · seit 201701. Mai 2024 · #14
    Ja, hat er.

    LG Sabine