Hallo, wir haben die mail auch heute bekommen. Die Infos über die Dürrezeit, die wohl ansteht im nördlichen Botswana , die sind schon krass. 🙁 Die Berge Angolas, wo sich die Fluten des Okavango ansammeln, haben viel zu wenig Niederschlag erhalten. Der Okavango spült zu wenig Wasser nach Botswana. Der Boteti ist bei Maun nur noch in Tümpeln vorhanden und bei Khumaga so niedrig, dass der Ponton eingestellt wurde. Keine Bootsfahrten mehr möglich am Linyanti.
Wir sind gerade dabei, unsere geplante Route ein wenig zu ändern.
Roadblocks sind nicht moderat sondern für Touristen nicht existent. Wir haben knapp 30 Roadblocks passiert und haben nur ein einziges Mal ein paar Worte gewechselt ansonsten wurden wir umgehend durchgewunken.
Diesel haben wir sowohl in Städten als auch auf dem Land immer erhalten. Der Maximalpreis der aufgerufen wurde betrug 1.25 USD. Das war ein einziges Mal. meistens haben wir um, die 1.15 USD/Liter bezahlt.
Die Bonds sind ganz wunderbar geeignet um in hiesigen Supermärkten einzukaufen. USD in cash bei sich zu führen ist allerdings tatsächlich notwendig. Fahrt hin und geniesst die mit Abstand tollsten Menschen des südlichen Afrika. 😉