CKGR
Teil 1 (Jän.): Matswere Gate > Kori 2 > Passarge 1 > Passarge 3 > Kori 2 > Matswere Gate
Teil 2 (Feb.): Tsau Gate > Motopi 2 > San Pan 3 > Piper 2 > Xade Gate
Vorausschicken möchte ich, dass das CKGR für mich persönlich der schönste Platz in Botswana ist.
Jeder einzelne Augenblick ein Geschenk der Natur; ein Flecken Erde, den es zu bewahren gilt!
Teil 1
Ausgerüstet mit allem was man so für fünf Nächte hier braucht, vor allem mit sehr viel Wasser, biegen wir von der Teerstraße auf die Sandpiste zum Matswere Gate ab. Im Gegensatz zur fast selben Zeit 2017, stelle ich erfreut fest, dass dies ja tatsächlich eine Piste und kein Fluss ist. So unterschiedlich können Regenzeiten ausfallen.
Nach problemlosem „Check-in“ am Gate im Freiluftbüro (das Dach wird zZt erneuert), geht’s weiter zur Deception Pan,
wo eine Herde von 19 Giraffen die Pfanne quert. Übernachtet wird heute auf Kori Nr.2
Der Ruf eines Löwen weckt uns. Er scheint sich im Norden, also im Gebiet der Sunday Pan aufzuhalten.
Und dann erfüllt sich mein großer Wunsch endlich eine braune Hyäne zu sehen.
Plötzlich taucht sie hinter der Duschschnecke aus den Büschen auf, und bevor ich es schaffe die Kamera einzuschalten,
ist sie auch schon wieder verschwunden; aber die schönsten Bilder sind ja bekanntlich sowieso im Kopf.
Wir fahren die Parallelstrecke zur Sunday Pan, also die direkte von der Deception zur Leopard Pan.
Und da ist er, der am Morgen Gehörte. Im Schatten eines Busches,
und in voller Schönheit eines Kalahari Löwen mit dunkler Mähne.
An der nördlichen Ausfahrt der Leopard Pan finden wir immer noch die Spuren all jener, die hier 2017 im Schlamm steckengeblieben sind; auch unsere. Erschreckend wie lange diese Narben sichtbar bleiben!
Auf der camp site Passarge 1, sitzen wir im Schatten eines Baumes; über uns wohnt ein friedliches Bienenvolk.
Rückt man in die Zufahrtsspur hat man eine gute Aussicht auf das Tal. Die Duschschnecke und das Clo sind komplett.
Auf der Weiterfahrt durch das Tal nach Westen entzücken uns vier Löffelhunde und eine unbekannte Echse.
Mittags halten wir an der camp site Passarge 2, da diese nicht belegt ist.
Sie bietet zwar eine gute Aussicht, aber so gut wie keinen Schatten.
Übernachtet wird bei camp site Passarge 3.
Auch heute wecken uns die Rufe der Löwen; erst aus Osten, dann aus Westen. Diesmal finden wir sie aber nicht. Es geht an Passarge Wasserloch; eine stinkende Brühe. Der Zufluss funktioniert nicht und es sind keine Tiere weit und breit zu sehen. Dann backen wir Brot und üben uns in der Hühner-Poikie-Zubereitung.
Hühner-Poikie?!
Am nächsten Tag fahren wir durchs Passarge Valley zurück nach Osten.
Wieder bemerken wir die Hinterlassenschaften von Elefanten. Wenn wir doch endlich einen dieser CK-Riesen zu Gesicht bekämen! Seit sechs Jahren sind sie wieder hier…sagt man.
Sowohl in der Leopard- als auch in der Sunday Pan, tummeln sich heute die Tiere.
Bevor wir nach Kori zurückkehren, machen wir einen Abstecher zum ehemaligen Camp der Owens.
Wir treffen auf einen entzückenden Südafrikaner, der hier im Schatten der Bäume auf seinem Campingsessel sitzt,
und „Cry oft the Kalahari“ liest. Könnte man das stilvoller machen?!
Zurück bei den Kori camp sites, fallen uns frische Löwenspuren vor den sites 3 und 4 sofort ins Auge.
Unser Lagerfeuer fällt heute etwas größer aus.
Gruß Gina
Teil 1 (Jän.): Matswere Gate > Kori 2 > Passarge 1 > Passarge 3 > Kori 2 > Matswere Gate
Teil 2 (Feb.): Tsau Gate > Motopi 2 > San Pan 3 > Piper 2 > Xade Gate
Vorausschicken möchte ich, dass das CKGR für mich persönlich der schönste Platz in Botswana ist.
Jeder einzelne Augenblick ein Geschenk der Natur; ein Flecken Erde, den es zu bewahren gilt!
Teil 1
Ausgerüstet mit allem was man so für fünf Nächte hier braucht, vor allem mit sehr viel Wasser, biegen wir von der Teerstraße auf die Sandpiste zum Matswere Gate ab. Im Gegensatz zur fast selben Zeit 2017, stelle ich erfreut fest, dass dies ja tatsächlich eine Piste und kein Fluss ist. So unterschiedlich können Regenzeiten ausfallen.
Nach problemlosem „Check-in“ am Gate im Freiluftbüro (das Dach wird zZt erneuert), geht’s weiter zur Deception Pan,
wo eine Herde von 19 Giraffen die Pfanne quert. Übernachtet wird heute auf Kori Nr.2
Und dann erfüllt sich mein großer Wunsch endlich eine braune Hyäne zu sehen.
Plötzlich taucht sie hinter der Duschschnecke aus den Büschen auf, und bevor ich es schaffe die Kamera einzuschalten,
ist sie auch schon wieder verschwunden; aber die schönsten Bilder sind ja bekanntlich sowieso im Kopf.
Wir fahren die Parallelstrecke zur Sunday Pan, also die direkte von der Deception zur Leopard Pan.
Und da ist er, der am Morgen Gehörte. Im Schatten eines Busches,
und in voller Schönheit eines Kalahari Löwen mit dunkler Mähne.
Auf der camp site Passarge 1, sitzen wir im Schatten eines Baumes; über uns wohnt ein friedliches Bienenvolk.
Rückt man in die Zufahrtsspur hat man eine gute Aussicht auf das Tal. Die Duschschnecke und das Clo sind komplett.
Auf der Weiterfahrt durch das Tal nach Westen entzücken uns vier Löffelhunde und eine unbekannte Echse.
Sie bietet zwar eine gute Aussicht, aber so gut wie keinen Schatten.
Übernachtet wird bei camp site Passarge 3.
Auch heute wecken uns die Rufe der Löwen; erst aus Osten, dann aus Westen. Diesmal finden wir sie aber nicht. Es geht an Passarge Wasserloch; eine stinkende Brühe. Der Zufluss funktioniert nicht und es sind keine Tiere weit und breit zu sehen. Dann backen wir Brot und üben uns in der Hühner-Poikie-Zubereitung.
Hühner-Poikie?!
Wieder bemerken wir die Hinterlassenschaften von Elefanten. Wenn wir doch endlich einen dieser CK-Riesen zu Gesicht bekämen! Seit sechs Jahren sind sie wieder hier…sagt man.
Sowohl in der Leopard- als auch in der Sunday Pan, tummeln sich heute die Tiere.
Bevor wir nach Kori zurückkehren, machen wir einen Abstecher zum ehemaligen Camp der Owens.
Wir treffen auf einen entzückenden Südafrikaner, der hier im Schatten der Bäume auf seinem Campingsessel sitzt,
und „Cry oft the Kalahari“ liest. Könnte man das stilvoller machen?!
Zurück bei den Kori camp sites, fallen uns frische Löwenspuren vor den sites 3 und 4 sofort ins Auge.
Unser Lagerfeuer fällt heute etwas größer aus.
Gruß Gina