LogiThemenstarter16,9k Beiträge · seit 201229. Jan. 2019 · #1Was hier, im Forum, bereits seit Anfang Januar diskutiert wird bzw. verschiedene FoMis selbst feststellen konnten, steht morgen in der AZ auf der Titelseite: der Rückgang der Besucherzahlen
https://www.az.com.na/nachrichten/besucherzahl-nimmt-weiter-ab2019-01-30/Edit: Bild wurde vom Moderator gelöscht, dafür habe ich jetzt den Artikel verlinkt.LG
Logi
MOmotorradsilke390 Beiträge · seit 201730. Jan. 2019 · #2Da wird die drastische Erhöhung der Eintrittspreise sicher die Tendenz noch verstärken.
Und m.E. fehlt auch ein Billigsegment, wenn ich mir die Übernachtungspreise so ansehe.
Maputo828 Beiträge · seit 201630. Jan. 2019 · #3motorradsilke schrieb:Da wird die drastische Erhöhung der Eintrittspreise sicher die Tendenz noch verstärken.
Und m.E. fehlt auch ein Billigsegment, wenn ich mir die Übernachtungspreise so ansehe.
... Es gibt schon ein "Billigsegment" in Namibia, nur ist dies schon dermasen überteuert, dass es nicht gross auffällt... 😉
Im Ernst, an vielen Orten stimmt Preis / Leistung überhaupt nicht mehr. Dies hat sicher einen Einfluss und wird viele davon abhalten, Namibia ein weiteres Mal zu besuchen. So spektakulär ist das Land nun auch wieder nicht und es gibt viele andere Destinationen in Afrika die Spass machen und wo man mehr für sein Geld bekommt.
Die Strategie der Tourismusindustrie war vielleicht etwas kurzsichtig die letzten paar Jahre, mir scheint der Bogen ist überspannt..
lg Maputo
marimari2'240 Beiträge · seit 201130. Jan. 2019 · #4Maputo schrieb:
... Es gibt schon ein "Billigsegment" in Namibia, nur ist dies schon dermasen überteuert, dass es nicht gross auffällt... 😉
Im Ernst, an vielen Orten stimmt Preis / Leistung überhaupt nicht mehr.
Hallo,
ja das hat was. Die z.T. sehr renovierungsbedürftigen Lodges sind schon sehr teuer und die grosse Masse kann sich nicht jedes Jahr einen Namibia - Lodge-Urlaub leisten. Für viele ist Namibia eine "once in a lifetime" Destination.
Preiswerteres Camping (in der Wildnis des Lodge-Gartens 😛 ) ist auch nicht jedermanns Sache... 😉
Die Namibia- Reisenden werden jünger und die Lodges haben Ihr Angebot dieser Generation kaum angepasst. Jüngere Leute reisen heute tendenziell öfter, näher und preiswerter - verbringen ihren Urlaub mit 70% sportlichen Aktivitäten...(und sind nach 1ner Woche bis 10 Tage wieder daheim - ausser Papa, Mama zahlt).
Die Welt ist gross, Angebote gibt es viele und "been there, done that...Instagram pics" scheint mir heute schon bei vielen jüngeren Leuten das Reiseverhalten zu wiederspiegeln (ohne wertende Hintergedanken 😎 ).
Gruss Mari
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #5Hi Logi,
ich vermute Du spielst auf die HAN-Statistik zu 2018 an. Diese erfasst 120 ihrer Mitglieder (es gibt mehr als 1000 Unterkünfte im Land) und es geht nur um die Bettenauslastung, die in der Tat nach 2016 (63%) über 2017 (57%) auf 2018 (54%) gesunken ist. Das sagt aber wenig über z.B. die internationalen Touristenzahlen. Vor allem der lokale/regionale Markt ist aufgrund der wirtschaftlichen Situation (Namibia, Südafrika) schlechter. Wenn man sich die Zahlen anschaut sieht man, dass zwischen August und Oktober weiterhin regional eine Auslastung von 100% erreicht wird. Und das ist eben das generelle Problem, da Namibia sich immer international v.a. für die Monate vermarktet hat. Mehr Kapazitäten wird es kaum geben, da die Auslastung dann zu den schwachen Monaten deutlich zurückgeht. Es muss also eine Verlagerung der Reisemonate stattfinden, wenn man bei den beliebten Unterkünften unterkommen will.
Das beim Preis-Leistungsverhältnis vielerorts einiges nicht stimmt ist unbestritten.
Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #6Nachtrag: 53, 57 oder auch 63 Prozent sind im internationalen Vergleich sehr wenig. Mir sagte mal ein (erfolgreicher) Hotelmanager, dass man schon Auslastungen von 70 Prozent erreichen sollte um sinnvoll zu arbeiten... das hat Namibia aber zu nie über das ganze Jahr erreicht, da es eben eine immense Überkapazität in den schwachen Reisemonaten gibt (weshalb speziell dann eben "Lock"angebote die Auslastung und den Cashflow sichern sollen).
Viele Grüße
Christian
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Ebi904 Beiträge · seit 201030. Jan. 2019 · #7Der Markt macht die Preise, das gilt für Namibia ebenso wie für die ganze Welt. Und dann muss halt jeder Mensch entschieden, ob er hinfährt.
Ich kenne einige Leute in Namibia, und auch welche, die das Land regelmäßig besuchen, die bei sinkenden Besucherzahlen keine Träne hervorbringen würden.
Grüße
Ebi
DRDreamliner90 Beiträge · seit 201830. Jan. 2019 · #8Namibia steckt seit 2,5 Jahren durchgehend in einer tiefen Rezession. Die Rezession ist das Erbe der inkompetenten Pohamba-Regierung, die große Mengen geliehenes Geld nicht sinnvoll investiert sondern verpulvert hat. Die aktuelle Regierung ist genau so inkompetent, bekommt wegen zwischenzeitlich erreichtem Junk-Rating und anderen Aspektenaber nicht mehr so einfach Kredite. Die erhoffte Renaissance des Uran-Bergbaus hat sich auch nicht eingestellt und wird sich nicht mehr einstellen, weil sich auch China von der Atomkraft abwendet. Einen Ausweg aus dem Dilemma findet die Regierung nicht und die Folge ist eine anhaltende Rezession. Südafrika und Angola stehen wirtschaftlich nicht viel besser da. Dadurch ist zwangsläufig der regionale Tourismus in Namibia rückläufig und er wird sich in nächster Zeit auch nicht erholen.
Bezüglich der internationalen Touristen läuft es weiter sehr gut. Das dürfte sich erst in 1-2 Jahren ändern. Alle Experten erwarten für die Weltwirtschaft einen kräftigen Abschwung oder gar eine Rezession. Das wird mit etwas Verzögerung unvermeidbar Auswirkungen auf Reisebuchungen auch nach Namibia haben. Siehe zuletzt 2009/10. Der Wegfall der Eurowings-Flüge könnte schon in diesem Jahr für leicht rückläufige Touristenzahlen aus Deutschland sorgen (weniger billige Pauschalreise-Angebote bei Aldi, Lidl, Tchibo und Konsorten), was aber wahrscheinlich durch mehr Touristen aus anderen europäischen Ländern noch kompensiert werden kann.
D.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #9100% off topic
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Die erhoffte Renaissance des Uran-Bergbaus hat sich auch nicht eingestellt und wird sich nicht mehr einstellen, weil sich auch China von der Atomkraft abwendet.
aha, darum hat ein chinesisches Staatsunternehmen auch gerade mit Rössing den größten Urantagebau der Welt in Namibia gekauft... und Husab als viertgrößter läuft auf Hochtouren...
Viele Grüße
Christian
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DRDreamliner90 Beiträge · seit 201830. Jan. 2019 · #10Nochmal Off-topic: Neben der Avera Mine ist mittlerweile auch die Mine Langer Heinrich in Namibia eingemottet. Es ist da nicht mehr möglich, profitablen Uranabbau zu betreiben. Deshalb wollte Rio Tinto die Rössing Mine um jeden Preis abstoßen. Weil sie keinen Käufer gefunden haben, hat Rio Tinto die Mine letztlich zum Nulltarif an die Chinesen verschenkt. Genau das ist ein Kaufpreis von 6,5 Mio in diesem Business, dass Milliardeninvestitionen erfordert: Nulltarif. Die 6,5 Mio. sind bestenfalls eine Erstattung der Transsaktionskosten, die Rio Tinto im Rahmen der Übertragung entstehen.
Für geschenkt hat China gesagt: Nehmen wir halt zur Husab-Mine dazu, die ja direkt daneben liegt. Anders als ein internationaler Konzern, kann China auch damit rechnen, folgenlos gegen Umwelt- und Sicherheitsauflagen verstoßen zu können und vor allem die drohenden immensen Kosten für ordnungsgemäße Schließung und einen Rückbau der Mine später nicht zwingend tragen zu müssen. Oder womit will Namibia dann China drohen?
Chinas Strombedarf wächst nur noch minimal, weil geringeres Wirtschaftswachstum auf effizientere Produktion trifft. China hat seit 2 Jahren kein neues Atomkraftwerk-Projekt mehr aufgelegt, weil sich auch da die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass diese Mammutprojekte zu teuer sind. Deshalb wird der chinesische Uran-Bedarf aller Voraussicht nach nicht mehr steigen - es sei denn, es gibt technologische Durchbrüche bei der Atomkraft.
D.
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #11OFF TOPIC
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Wie gesagt, da liegst Du "meiner" Meinung nach falsch. Die Nachfrage nach Uran ist seit Anfang 2018 so hoch wie lange nicht mehr. Der Uranpreis ist v.a. in den vergangenen 6 Monaten von 20,50 auf über 29 US-Dollar gestiegen. Es geht um das große Bild... dass einzelne Uranbergwerke nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können, ist korrekt (so wie viele Bergwerke in verschiedenen Rohstoffbereichen... man schaue sich Kohle in Deutschland an).
- "DESPITE the local economy going through a rough patch, recording a negative growth of -0,8% during the third quarter of 2018, translating to 10 quarters of negative growth, the outlook for the domestic
mining sector is expected to remain strong in 2019." (
https://www.namibian.com.na/74452/read/Mining-growth-to-remain-strong-in-2019)
- "One of the longest-running and largest open pit uranium mines in the country, the Rossing Uranium Mine this week reported that its u
ranium production in 2018 increased by 17% compared to 2017, as a result of higher milling grades."
(
https://economist.com.na/41335/mining-energy/rossing-uranium-production-increases-by-17-in-2018/)
Beste Grüße
Christian
P.S: Vielleicht sollten wir dieses zum Uranthread machen und das touristische Ausgangsthema lieber in dem Tourismus-Trend-Thread behandeln:
https://www.namibia-forum.ch/forum/11-diverses/215785-tourismus-in-namibia-im-aufwaertstrend.html 😉
P.P.S.: Sorry an Logi, die sicher keinen Uranthread im Sinne hatte.
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travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200630. Jan. 2019 · #12Moin zusammen,
nun kann ich auch den AZ-Artikel lesen (Danke Logi, ich sah vorher nur das Bild). Ich würde sagen: Falsch beim falschen Bericht der HAN abgeschrieben. Über die absolute Zahl der Besucher in Namibia kann die HAN überhaupt nichts sagen. Das die Auslastung bei den Mitgliedsbetrieben zurückgeht kann eben auch an mehr Kapazität liegen oder eben, dass vermehrt bei Unterkünften genächtigt wird, die nicht HAN-Mitglied sind. Und wenn eine Auslastung von 57% auf 53% abnimmt, dann sind es natürlich nicht vier Prozent, sondern vier Prozentpunkte. Aber das ist nur eine unbedeutende Spitzfindigkeit 😉
Ich habe bei der HAN nochmal zur Klärung des Sachverhaltes nachgefragt.
Viele Grüße
Christian
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MOmotorradsilke390 Beiträge · seit 201730. Jan. 2019 · #13Ebi schrieb:Der Markt macht die Preise, das gilt für Namibia ebenso wie für die ganze Welt. Und dann muss halt jeder Mensch entschieden, ob er hinfährt.
Grüße
Ebi
Jein. Es muss erstmal Angebote in jedem Preissegment geben, eh "der Markt" bestimmen kann, welche davon in welchem Umfang angenommen werden.
So wie es fast auf der ganzen Welt ist, nur (mir) unverständlicherweise in Afrika, ausgenommen Nordafrika, nicht.
LOloserGast30. Jan. 2019 · #14motorradsilke schrieb:..... Es muss erstmal Angebote in jedem Preissegment geben, eh "der Markt" bestimmen kann, ....
Muss es mE eigentlich nicht, wenn es auch anders = teuer geht, man muss nur das richtige Marketinginstrument dafür haben und einsetzen. Ein maßgebliches heißt „Namibia Forum“ und es ist für die Nutznießer, gemessen am Erfolg, (fast) kostenlos. Ich wünsche daher dem Betreiber, dass er zumindest das goldene Verdienstkreuz Namibias kriegt, falls er es noch nicht hat. Die Arbeitsbienen des Forums werden wohl ohne Dank ausgehen, aber hin und wieder wird schon ein kleiner Rabat für eine gute Rezension herausschauen.
Ich fahre nicht nach Namibia, habe aber, da mich der Tourismus an sich interessiert, öfters die Quartiere, Lodges etc. im Internet aufgerufen und komme aus dem Staunen nicht heraus. Und es wird trotzdem immer wieder empfohlen, obwohl zuletzt schon aufbegehrt und gemurrt wurde. Das meiste was hier empfohlen wird, liegt im oberen 5 %, eher 3 % des Einkommens-/Kaufkraftspektrums. Man muss sich nur anschauen, was man im teuren Europa für solche Preise kriegt. Auch hier gibt es Naturlandschaften die keinen Vergleich scheuen brauchen und viel einsamer sind als das was hier als "Naturerlebnis" durchgeht.
Sicher gibt es viele (echte) Mittelständler, die wissen, dass man auch mit kleinerem Budget durchkommt, aber die lesen hier nur und schreiben nicht.
Die Südafrikaner werden sich jedenfalls freuen, wenn sich Namibia aus dem Markt hinauslizitiert, denn deren Preis/Leitungsverhältnis ist vertretbar......wenn man die hier empfohlenen Plätze vermeidet. Es wird aber nicht lange so bleiben, denn immer mehr Touristen werden dahinter kommen und das tut mir leid für die Südafrikaner. Allerdings gibt es noch viel Reserven. Die Verdrängung der Einheimischen aus ihren eigenen Wohn- und Erholungsgebieten ist aber in weltweites Phänomen und eben eine der Schattenseiten des Tourismus.
Werner, der jetzt auf Tauchstation geht
Mike17177 Beiträge · seit 201530. Jan. 2019 · #15Kann man sich nicht besser ausdenken. Die eine meint, die Marktwirtschaft müsse dafür sorgen, dass sie für kleines Geld auf Asphaltstraßen nach Etosha fahren kann und der andere fährt zwar nicht hin, aber kann aufgrund von ein paar Internetbildern auf höchstem Niveau Urteile vor sich hinplappern.
waldfee395 Beiträge · seit 200730. Jan. 2019 · #16Werner, immer wieder erfrischend deine Anmerkungen zu lesen und nicht besser auf den Punkt zu bringen.
Vorherige Zitate
„Der Markt macht die Preise“..... Nee, der Markt sind „wir“ und nicht......... .......Angebote ehe der Markt bestimmen kann. Wir bestimmen den Markt und so lange bestimmte Preissegmente bedient werden, läuft‘s oder es läuft nicht und das jeweilige Preissegment entscheidet durch seine Entscheidungen ob er an Bord bleibt oder nicht. Das nennt man dann Marketing/ Vermarktung
Mit jeder Buchung entscheiden wir ob die Lodge/ Campsite weiter existiert
Conny + Micha1'055 Beiträge · seit 201630. Jan. 2019 · #17Hallo Loser , nach deinen vielen Beiträgen in diesem Forum dachte ich immer , du bist ein vielgereister Namibiafreund .
Nun habe ich aus deinem Beitrag entnommen , daß du noch nie da warst 😎 ?
Zu den tollen Landschaften und Sehenswürdigkeiten außerhalb Namibias muß ich dir Recht geben . Aber ansonsten kann ich dir nicht zustimmen .
Wir waren jetzt 2 x in Namibia , beide Male mit Dachzelt . Ich würde uns noch nicht mal zur Mittelklasse zählen , eher darunter , bei 3 Kindern - die vor ein paar Jahren zeitgleich Studenten waren , mit vollem Bafög - dementsprechend ist das Einkommen der Eltern ).
Dementsprechend mußten wir bei beiden Urlauben schon mächtig aufs Geld schauen . Klar Lodge oder Gästefarm wäre auch mal schön gewesen . Aber wenn man sich aufs Dachzelt beschränkt und sich selber versorgt , kann man sich Namibia durchaus alle paar Jahre mal gönnen . Und dennoch gebe ich hier im Forum Tips und Ratschläge .
Ich habe für meine Beiträge keinen Rabatt oder andere Vergünstigungen bekommen und erwarte auch keine . Ich verstehe dieses Forum als ein Geben und Nehmen . Und selbst , wenn Christian daran verdient - wo ist da dein Problem ? Er hat dieses Forum ins Leben gerufen und ich finde es von der Nutzbarkeit genial . Ohne dieses Forum hätte ich unsere Reisen garantiert über eine Agentur planen lassen - das wäre dann gewiss erheblich teuerer geworden .
Conny
Namibia zum 1.
Elefantenrunde
Abschied für immer
Auf neuen Wegen ins Kaokoveld (hummeldumm?")
[url//namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/306123-der-kreis-hat-sich-geschlossen-bot-nam.
waldfee395 Beiträge · seit 200730. Jan. 2019 · #18Ich glaube ihr habt da was völlig missverstanden. Ich konnte aus losers Worten nur herauslesen, dass auch das Forum ein Marktinstrument ist und somit seinen Teil dazu beiträgt, wie gewisse Unterkünfte bewertet und somit existieren können.
Es hat auch nichts mit dem Geldbeutel des jeweiligen Schreibers zu tun.
In meiner Jugend/ Studentenzeit und unseren Kindern konnten wir im Leben nicht nach Namibia, wir sind mit 500 DM Igluzelt auf dem Boden schlafend in einer Schrottkarre nach Portugal und zehren auch daran heute noch. Das hat so rein gar nichts damit zu tun.
Sorry, habe da wohl was missverstanden, ihr seit die Eltern der Studierenden 🙁 nicht Reisende mit 3 Kindern. Aber trotzdem, wir nutzniessen hier einander und tragen zu Gunst oder Missgunst bei.
lisolu886 Beiträge · seit 200730. Jan. 2019 · #19Conny das erklär mir mal bitte: Seit wann ist Christian.der Betreiber des Forums?
Ist mir etwas entgangen.
Fragende Grüsse
Lisolu
LOloserGast31. Jan. 2019 · #20Bin zwar auf Tauchstation. Dass ich nicht nach Namibia fahre, heißt nicht dass ich nie dort war. 80 % der hier beschriebenen Orte kenne ich, allerdings ohne Lodge