Hallo liebe Afrika-Fans,
nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, ebenfalls einen Reisebericht über unsere Südafrikareise zu schreiben. Er wird allerdings ein bisschen anders ausfallen, denn ich möchte hier nicht über Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten berichten, sondern über unsere Erfahrungen damit a) in möglichst kurzer Zeit viel zu sehen und b) spontan unterwegs zu sein ohne irgendeine Vorausbuchung (außer den letzten 3 Tagen Kapstadt, die haben wir bereits im April über einen Reiseveranstalter gebucht).
Meist wird hier im Forum geraten, sich Zeit zu lassen und sich lieber auf eine Region zu beschränken, die dann dafür aber ausgiebig kennenzulernen. Gerade beim ersten Besuch in einem Land, wissen wir aber vorher gar nicht, wo es uns gefällt und wo nicht. Deshalb sind wir meist nur eine Nacht an einem Ort. Dazu kommt, dass wir mit einem Camper mit Wohnaufsatz unterwegs sind und daher sowieso immer alles einpacken müssen, wenn wir irgendwo hin wollen. Für uns ist der Weg das Ziel. Lediglich wenn wir an einem Ort Tagesausflüge ohne Auto machen wollen oder bewusst einen Entspannungstag ohne Fahrten einplanen, bleiben wir mehr als eine Nacht.
Zusätzlich haben wir ein recht hohes Grundtempo, was nicht heißen soll, dass wir rasen. Aber wir fahren eben auch nicht mit z.B. 40 km/h durch den KNP, wenn 50 km/h erlaubt sind. Mein Mann Dieter ist leider absolut kein Tierchen-Gucker und verliert schnell die Geduld. Dadurch liegen wir nirgendwo auf der Lauer und Stopps beschränken sich auf max. 10 Minuten. Morgens und abends machen wir keine Game-Drives, sondern frühstücken lieber ausgiebig und sitzen nach Ankunft am Stellplatz ausgiebig am Feuer. Im Durchschnitt brechen wir so gegen 10h auf und schlagen so gegen 17h unser Lager wieder auf.
Außerhalb von Nationalparks meiden wir Städte, Mautstraßen und fahren lieber über Land und kleine Orte. Fokus liegt bei uns ganz klar auf Landschaften und Einsamkeit. Bei Sehenswürdigkeiten halten wir gern an und achten dann auch nicht auf die Zeit, wenn sie uns fesseln. Auch (kurze) Wanderungen bis 3 Stunden machen wir ab und zu gern.
Dies also vorab zur Erklärung zu unseren Vorlieben.
Wir waren also dieses Mal 24 Tage in Südafrika unterwegs mit Ankunft in Jo`burg und Abflug in Kapstadt. Wir hatten den Allradcamper Navi von Britz und lediglich für die letzten 3 Tage Kapstadt ein Hotel gebucht. Ansonsten waren wir komplett ohne Reservierung unterwegs. Durch gründliche Vorbereitung haben wir entschieden, dass dies für Südafrika im November nicht notwendig ist, wenn man flexibel ist. Als Reiseführer hatten wir den Reise Know How Tourguide Südafrika dabei, den ich absolut empfehlen kann. Ebenfalls hatten wir noch den Lonley Planet Südafrika/Lesotho/Swasiland, der für uns allerdings gänzlich ungeeignet war. Als weiteres hatten wir einen Straßenatlas und T4A Südafrika GPS Navi dabei.
Hier die Strecke, die wir gefahren sind:
nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, ebenfalls einen Reisebericht über unsere Südafrikareise zu schreiben. Er wird allerdings ein bisschen anders ausfallen, denn ich möchte hier nicht über Erlebnisse und Sehenswürdigkeiten berichten, sondern über unsere Erfahrungen damit a) in möglichst kurzer Zeit viel zu sehen und b) spontan unterwegs zu sein ohne irgendeine Vorausbuchung (außer den letzten 3 Tagen Kapstadt, die haben wir bereits im April über einen Reiseveranstalter gebucht).
Meist wird hier im Forum geraten, sich Zeit zu lassen und sich lieber auf eine Region zu beschränken, die dann dafür aber ausgiebig kennenzulernen. Gerade beim ersten Besuch in einem Land, wissen wir aber vorher gar nicht, wo es uns gefällt und wo nicht. Deshalb sind wir meist nur eine Nacht an einem Ort. Dazu kommt, dass wir mit einem Camper mit Wohnaufsatz unterwegs sind und daher sowieso immer alles einpacken müssen, wenn wir irgendwo hin wollen. Für uns ist der Weg das Ziel. Lediglich wenn wir an einem Ort Tagesausflüge ohne Auto machen wollen oder bewusst einen Entspannungstag ohne Fahrten einplanen, bleiben wir mehr als eine Nacht.
Zusätzlich haben wir ein recht hohes Grundtempo, was nicht heißen soll, dass wir rasen. Aber wir fahren eben auch nicht mit z.B. 40 km/h durch den KNP, wenn 50 km/h erlaubt sind. Mein Mann Dieter ist leider absolut kein Tierchen-Gucker und verliert schnell die Geduld. Dadurch liegen wir nirgendwo auf der Lauer und Stopps beschränken sich auf max. 10 Minuten. Morgens und abends machen wir keine Game-Drives, sondern frühstücken lieber ausgiebig und sitzen nach Ankunft am Stellplatz ausgiebig am Feuer. Im Durchschnitt brechen wir so gegen 10h auf und schlagen so gegen 17h unser Lager wieder auf.
Außerhalb von Nationalparks meiden wir Städte, Mautstraßen und fahren lieber über Land und kleine Orte. Fokus liegt bei uns ganz klar auf Landschaften und Einsamkeit. Bei Sehenswürdigkeiten halten wir gern an und achten dann auch nicht auf die Zeit, wenn sie uns fesseln. Auch (kurze) Wanderungen bis 3 Stunden machen wir ab und zu gern.
Dies also vorab zur Erklärung zu unseren Vorlieben.
Wir waren also dieses Mal 24 Tage in Südafrika unterwegs mit Ankunft in Jo`burg und Abflug in Kapstadt. Wir hatten den Allradcamper Navi von Britz und lediglich für die letzten 3 Tage Kapstadt ein Hotel gebucht. Ansonsten waren wir komplett ohne Reservierung unterwegs. Durch gründliche Vorbereitung haben wir entschieden, dass dies für Südafrika im November nicht notwendig ist, wenn man flexibel ist. Als Reiseführer hatten wir den Reise Know How Tourguide Südafrika dabei, den ich absolut empfehlen kann. Ebenfalls hatten wir noch den Lonley Planet Südafrika/Lesotho/Swasiland, der für uns allerdings gänzlich ungeeignet war. Als weiteres hatten wir einen Straßenatlas und T4A Südafrika GPS Navi dabei.
Hier die Strecke, die wir gefahren sind:











































