Hi zusammen,
wir haben nun 4000km "hinter" uns und geniessen die letzten acht Tage in Ruhe im namibischen Sueden. Seit gestern sind wir in Swakopmund, bei strahlendem Sonnenschein. 🙂
Nach unserer letzten Info aus Maun sind wir mitten im Moremi liegen geblieben. 24 Stunden haben wir mit Unterstuetzung aus von Mareike und Willem aus Holland, den Rangern vom Mababe Gate und "Willi dem Buschfahrer" am Hilux nach dem Problem geforscht und ihn teilweise zerlegt. Am Ende waren es nur die Kohlen der Lichtmaschine und eine defekte Generatorwarnanzeige. Aus einem 1962er Magirus haben wir dann Kohlen ausgebaut und passend "geschnitzt" ... damit sind wir bis nach Zimbabwe, durch den Caprivi, die Etosha und bis Swakopmund gefahren.
Wir haben uns doch fuer den Weg durch ZIM entschieden ... das alleine ist ein Buch wert. 🙂
In der Etosha in den "sicheren" Toiletten ist (am Andoni-Gate) ein Elefantenbulle ueber den Zaun gestiegen waehrend wir drin waren und das Gate verschlossen war ... wir sind raus gekommen weil er mehr Interesse am Gras hatte als an uns ...
Wir haben eine traumhafte Nacht am Springbokwater Crossing Gate (oestl. Einfahrt in den Skeletton NP) erlebt ... weil wir zu spaet dort waren (Einfahrt nur bis 3) aber es war die stimmungsvollste Nacht mit traumhaftem Sonnenuntergang und absoluter Ruhe ... es gibt zwei Stellplaetze direkt am Gate (kostenfrei!!!)
Der Benzinpreis faellt jede Woche, was unsere Reisekasse sehr schont und ueberhaupt ist alles traumhaft :))))))))
Liebe Gruesse .... Details wenn uns der deutsche Winter wieder hat!
LG Hejo
wir haben nun 4000km "hinter" uns und geniessen die letzten acht Tage in Ruhe im namibischen Sueden. Seit gestern sind wir in Swakopmund, bei strahlendem Sonnenschein. 🙂
Nach unserer letzten Info aus Maun sind wir mitten im Moremi liegen geblieben. 24 Stunden haben wir mit Unterstuetzung aus von Mareike und Willem aus Holland, den Rangern vom Mababe Gate und "Willi dem Buschfahrer" am Hilux nach dem Problem geforscht und ihn teilweise zerlegt. Am Ende waren es nur die Kohlen der Lichtmaschine und eine defekte Generatorwarnanzeige. Aus einem 1962er Magirus haben wir dann Kohlen ausgebaut und passend "geschnitzt" ... damit sind wir bis nach Zimbabwe, durch den Caprivi, die Etosha und bis Swakopmund gefahren.
Wir haben uns doch fuer den Weg durch ZIM entschieden ... das alleine ist ein Buch wert. 🙂
In der Etosha in den "sicheren" Toiletten ist (am Andoni-Gate) ein Elefantenbulle ueber den Zaun gestiegen waehrend wir drin waren und das Gate verschlossen war ... wir sind raus gekommen weil er mehr Interesse am Gras hatte als an uns ...
Wir haben eine traumhafte Nacht am Springbokwater Crossing Gate (oestl. Einfahrt in den Skeletton NP) erlebt ... weil wir zu spaet dort waren (Einfahrt nur bis 3) aber es war die stimmungsvollste Nacht mit traumhaftem Sonnenuntergang und absoluter Ruhe ... es gibt zwei Stellplaetze direkt am Gate (kostenfrei!!!)
Der Benzinpreis faellt jede Woche, was unsere Reisekasse sehr schont und ueberhaupt ist alles traumhaft :))))))))
Liebe Gruesse .... Details wenn uns der deutsche Winter wieder hat!
LG Hejo