TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201502. Nov. 2018 · #41
@BMW: Ja, es war echt ein großes Glück 😁
@Bergeule: liebe Gabriele, bestimmt, und das sollte noch nicht einmal das Ende sein !!!
@Topobär: Musik schein da in der "Höhen"-luft zu liegen 😉
@HartmutBremen: dann wünsche ich Dir viele schöne Sichtungen auf Eurer Reise und wer weiß, vielleicht sind die Kätzchen ja wieder da !
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201502. Nov. 2018 · #42
Da Euch die kleine Katzenfamilie so gefallen hat, hier noch eins von "Mami"
@Bergeule: übrigens war auch das andere Foto nicht im Abendlicht sondern schon nach Sonnenuntergang. Ich habe alles aus meiner Kamera raus geholt und dann am PC noch ein wenig Licht dazu gegeben.
Bei dem obigen Bild haben die Autoscheinwerfer das Licht gegeben. Die Qualität also nicht allzu gut aber ich fand es trotzdem hübsch wie sie da steht.
26.09.18: Heute hieß es Abschied nehmen von diesen unbeschreiblichen Sichtungen. Ich war schon ein wenig traurig, doch ich wusste ja, dass auch auf der nächsten Lodge - Hobatere - die Möglichkeit besteht, die "desert adapted lions" zu sehen. Wenn ich da schon gewusst hätte....
Es ging über die C40 nach Kamanjab und dann die C35, vorbei am Galton Gate bis zur Lodge. Kamanjab war laut Holger früher ein belebter Ort, heute sind viele weggezogen und der Ort stirbt immer mehr. Darüber hinaus – wie übrigens leider so oft unterwegs – fing kurz vor dem Ort die Vermüllung wieder an: weggeworfene Flaschen, Dosen und eine Unmenge an Plastiktüten, die überall verstreut im Bush lagen und hingen. Eigentlich wie fast überall auf der Welt das gleiche Problem: der normalen Bevölkerung scheint das Thema Umwelt nicht am Herzen zu liegen, was ich nicht so ganz verstehe, denn es kostet sie nun mal kein Geld, den Müll ordentlich zu entsorgen. Es ist wirklich schade, so etwas während der Reise immer wieder vor den Orten sehen zu müssen…..
Direkt hinter der Toreinfahrt zur Lodge stand ein Schild, das sich sehr vielversprechend las
Wenig später standen die ersten Bergzebras direkt neben der Pad,
die ich persönlich hübscher finde als die Steppenzebras, was vielleicht an der feineren Zeichnung und den größeren Ohren liegen mag. Endlich mal ein paar Tiere richtig nah, obwohl sie schon sehr aufmerksam und vorsichtig waren.
Die Lodge selber gefiel mir sehr gut. Hinter dem Haupthaus gibt es eine große Terrasse mit Blick auf 2 Wasserlöcher, das Haupthaus selber ist an dieser Seite mit einer großen Glasfront versehen, so dass man auch von drinnen einen guten Blick auf die Tiere hat. Die Zimmer waren sehr geräumig, das Badezimmer ein wenig klein.
Zur Zeit wurde gerade von Angestellten an dem großen Wasserloch gearbeitet, da Elefanten eine Wasserleitung heraus gerissen hatten. Alle Tiere sah man im großen Abstand im bush stehen – Oryx, Zebras, Impalas, Springböcke – und sie warteten nur darauf, endlich wieder ans Wasser zu kommen. Dann war es endlich soweit und die Tiere strömten alle nur so ans Wasser. Da sich mehrere Zebrafamilien hier trafen, kam es immer wieder zu Streitigkeiten, Gequieke und Getrete
Außerdem waren alle sehr vorsichtig und ab und an rannten sie hektisch vom Wasserloch weg
Schlammbäder wurden ausgiebig genommen
So dass sie hinterher so aussahen
Was für eine action, was für eine Sichtung !!!!!
Nachtigall202 Beiträge · seit 201402. Nov. 2018 · #43
Hallo Anneliese, jetzt habe ich alles nachgelesen. Vielen Dank für Deinen Bericht und vor allem natürlich für die Super-Fotos. Gerade die Zebra- Action-Serie im letzten Beitrag ist wunderbar. Man hat das Gefühl mittendrin zu stehen. Das "Sichtungsglück Schlangen" ist für mich keines, ich bin sehr froh, bisher noch keine in Namibia getroffen zu haben. Aber ich muss akzeptieren, dass andere Menschen das ganz anders sehen. Ok. Ich bin gespannt auf die weiteren Etappen. Viele Grüße Anne
zwischen 1991 und 2008 diverse Aufenthalte Jemen - 2011 Südafrika - 2013 Kamerun - 2016 Namibia - 2018 Namibia
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201502. Nov. 2018 · #44
Hallo Anne, schön dass Du Dich hier mit ranhängst 😁 Übrigens bin ich auch kein Fan von Schlangen, vor allem wenn sie bei meiner Behausung wären oder schlimmsten Fall drin - für mich ein Horror !! Aber sie in der Natur zu sehen ist für mich ok.
Danke für Dein Lob zu den Zebra-bildern 🙂 Es war auch echt toll !
Dann freue Dich noch auf weitere action und Bildern !
Liebe Grüße Anneliese
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201503. Nov. 2018 · #45
Eine Horde Paviane kam dazu. Auch unter denen gab es eine Menge Ärger, vielleicht weil auch kleine Jungtiere mit dabei waren
Dann betraten auch noch Elefanten die Szene, eine große Herde (oder waren es 2 Verbände?) mit 17 Tieren! Auch die stürzten sich ins und ans Wasser und hatten sichtlich Freude daran
Neben dem kleinen Wasserloch gab es eine erhöhte überdachte Plattform, von der man aus wunderbar die Szenerie beobachten und fotografieren konnte. Ich hätte hier Taaaage verbringen können!!
Am Nachmittag brachen wir auf zu einer geführten sundowner tour, Wunsch war natürlich die Sichtung der Löwen 😉 Zuerst haben wir noch einige Elefanten gesehen, die gerade das Wasserloch der Lodge verliessen,
dann sahen wir zwei Giraffen, von denen eine am Boden lag, was man auch nicht immer sieht
Wir sind fast 1 Stunde herum gefahren, ohne – außer ein paar Vögeln – weitere große Tiere zu sehen, lediglich Spuren waren zu sehen (der guide war ein guter tracker !). Und dann plötzlich waren sie da, 2 Weibchen, sie lagen ganz still zwischen Büschen (wir waren schon einmal hier längs gefahren und hatten sie nicht gesehen – unglaublich !!).
Sie standen auf und gingen davon, gefolgt von einem Jungtier, welches vorher sich im dichten bush versteckt hatte. Sie gingen zu dem restlichen Teil des Rudels, einem weiteren Weibchen mit einem Jungtier und einem Männchen
Ein Weibchen ist anschließend noch ganz dicht an unserem Auto vorbei gegangen. Wie kraftvoll sie doch ist !! Ich konnte mein Glück kaum fassen: an 2 Tagen hintereinander die Wüstenlöwen gesehen!!! Ich hätte sie noch stundenlang beobachten können, aber da Jungtiere dabei waren wollte der guide verständlicherweise sie nicht lange stören mit unserer Anwesenheit. So machten wir uns wieder auf den Rückweg, ich mit einem breiten Lächeln im Gesicht 😁
Zum Abendessen gab es ein ganz leckeres Oryx-steak. Mit einem kühlen Amarula und guten Gesprächen haben wir diesen tollen Tag ausklingen lassen.
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201503. Nov. 2018 · #46
27.09.18: Heute gab es ein frühes Frühstück und ab ging es zum Galton Gate und in den Etosha. Relativ früh haben wir eine Rappenantilope gesehen, die aber viel zu schnell im bush verschwand. Diese Antilopenart sieht man hauptsächlich hier im westlichen Teil und ich hatte sie hier auch noch nie gesehen. Der Tag fing ja wieder gut an 🙂 Ebenfalls nur im Westteil gibt es noch Bergzebras, im übrigen Teil von Etosha dann nur noch die Steppenzebras. Wir sahen ein hübsches weibl. Steinböckchen, das nicht gleich weggelaufen ist
und an den Wasserlöchern Giraffen, Gnus und Kudus.
Wir entschieden uns, erst einmal weiter nach Okaukuejo zu fahren, da wir diese Nacht hier auch übernachten wollten. Auf dem Weg dorthin, kurz hinter einer Kurve, lag auf einmal eine Löwin direkt neben der Pad – wir wären fast vorbei gefahren da wir beide in die andere Richtung schauten!
In einiger Entfernung erspähten wir das dazugehörige restliche Rudel, bestehen aus 2 weiteren Weibchen, 2 Jungtieren und dem Männchen.
Das erste Weibchen wurde auf einmal konzentriert und spähte in die Ferne – keine Ahnung was sie sah - , stand auf und ging in den stalk-modus
Man o man, wie interessant war das! Sie verlor aber das Interesse und gesellte sich zu dem restlichen Rudel.
Was für eine tolle Sichtung, nicht nur einfach Löwen sondern ein ganzes Rudel mit Kleinen, und das bereits so kurz nachdem wir im Park waren!! Jetzt hatten wir sogar an 3 Tagen hintereinander Löwen gesehen, wow und noch einmal wow!!
da hast du aber zum Anfang deiner Reise der Sichtungsfee Ordendlich geopfert 😎 😄
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TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #48
Als wir uns eingecheckt hatten und zum Waterholechalet kamen, gab es eine große tierische Überraschung: das Okaukuejo Wasserloch war über und über bevölkert mit bestimmt an die 1.000 Tieren!!!!! Ca. 24 Elefanten, jede Menge Zebras, Oryx, Kudus, ein Haufen Springböcke, Impalas
Selbst Holger war überrascht, so etwas sieht man nicht alle Tage und ich selber hatte so eine riesige Ansammlung in diesem Ausmaß hier auch noch nicht gesehen. Ich bin noch eine geraume Zeit hier geblieben zum fotografieren, denn wie auch auf Hobatere gab es hier ebenfalls eine Menge action zwischen den Tieren: Zebras stritten untereinander und vor allem die Elis waren sehr aktiv, vor allem die Kleinen: es wurden Sandbäder genommen, sie jagden Silberreiher und auch die Springböcke waren vor ihnen nicht sicher 😉
Welch ein Privileg, so etwas miterleben zu dürfen!!!
Gegen Spätnachmittag sind wir zu einer weiteren Pirsch noch einmal raus gefahren. An einem Wasserloch – ich weiss nicht mehr genau an welchem, was davon kommt wenn man nicht selber fährt und sich nur auf die Sichtungen konzentriert – sahen wir einen riesigen Elefantenbullen ankommen
Er ging mit solch einer großen Würde und Gelassenheit, die ich generell an den Elefanten bewundere. Auch an anderen Wasserlöchern haben wir viele Elefanten gesehen
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #49
In Olifantsbad folgte bereits die nächste Überraschung, ein Löwenpärchen in den „Flitterwochen“
Ich fand ihn besonders hübsch, obwohl er noch nicht eine große Mähne hatte und vorne noch eher den „Mohawk“-Schnitt hatte.
Auf dem Weg zurück ins Camp gab es eine tolle Lichtstimmung
Und ein hübsches Steinböckchen lief uns über den Weg
Das Foto ist keine Montagearbeit, die Spiegelung unseres Autos in seinem Auge habe ich auch erst hinterher am PC gesehen !!!
Als wir dort standen kam ein anderes Fahrzeug vorbei, hielt an und erzählte uns, dass wenig weiter ein Rudel Löwen gerade ein Gnu gerissen hatte!!! Was ging heute denn hier ab, mein Kopf schwirrte mir ja schon vor lauter überraschender Ereignisse!!! Als wir ankamen standen natürlich schon ein paar Fahrzeuge dort, aber es waren nicht allzu viele und wir fanden noch ein Plätzchen. Die Löwen waren allerdings sehr weit entfernt mit ihrem Riss, so dass die Bilder keine gute Qualität mehr haben, aber für mich als Doku reichen sie. Es waren 2 Löwinnen mit 2 Jungtieren, die erst ca. 3 Monate alt gewesen sein müssen. Die kleinen Monster waren vorne über und über mit Blut verschmiert, es muss ihnen gut geschmeckt haben.
Abends im Restaurant war der Service wieder mal eine Katastrophe, denn sie hatten für die Getränke nur die eine Dame in der Bar, wo alle Bestellungen rein kommen. Ich hatte mir dann die Getränke selber an der Bar geholt 😉 Anschließend haben wir auf dem Balkon des Chalets mit einem kühlen Getränk gesessen und das Treiben am Wasserloch beobachtet. Zuerst waren 4 Nashörner hier mit ein paar Giraffen – eines der Nashörner hatte noch ein Jungtier dabei -, dann kamen noch 3 weitere Nashörner dazu. 7 Nashörner auf einem Haufen, was für ein Glück!! Es gab Interaktionen zwischen ihnen und sie gaben sogar Geräusche von sich (eine Art Quiken), wie irre ist das denn!!!
Letztendlich muss ich sagen, dass ich das Waterholechalet prima fand, obwohl es teilweise schlecht beschrieben wird weil es angeblich wegen der vielen Leute zu laut sein soll. Dann hatte ich wohl wieder Glück, denn als wir auf dem Balkon waren, war es mucksmäuschenstill, alle Leute standen mit ihren Kameras nur still da und genossen wohl auch die Szenerie. Und des Nachts hatte ich den Vorteil, schnell mal aufs Wasserloch gucken zu können was sich da so noch rumtreibt.
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #50
28.09.18: Selbstverständlich sind wir so bald es ging wieder auf Pirsch gefahren. Schon allein die Morgenstimmung hier im Park ist lohnenswert
Eine Hyäne kam von der nächtlichen Jagd und kreuzte unseren Weg. Die nächste Überraschung wartete aber schon
Das Kleine war bestimmt nicht älter als ein paar Tage. Es war sooo süß !!!
Die Löwen von gestern hatten das Gnu vollständig vertilgt und lagen weit entfernt im Gras. Auch das gestrige Löwenpärchen war noch am gleichen Platz, die beiden lagen aber nur faul herum. Holger wollte unbedingt noch Leoparden oder Geparden finden, dabei hatten wir aber kein Glück. Darüber war ich aber nicht allzu traurig, denn was ich bisher gesehen hatte war doch wirklich toll gewesen und es kam ja noch Okonjima, wo ich auf jeden Fall Leoparden sehen würde. So verließen wir Etosha. Nächste Station war die Bushberg Farm, wo relaxen angesagt war und Fotos durchschauen. Das Abendessen nahmen alle Gäste zusammen am großen Tisch ein und anschließend setzte man sich zu einem Schnack draußen zusammen.
29.09.18: Heute ging es weiter nach Okonjima, auf das ich mich schon freute, denn vor 2 Jahren hatten wir hier einen fantastischen Aufenthalt gehabt. Auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Mein View Room war riesengroß mit einem ebensolchen Badezimmer, eine kleine Terrasse mit einer Liege und 2 Stühlen hatte einen weiten Blick in die Savanne. Beim Leopard tracking am Nachmittag – wir mussten lange suchen und teils durch dichten Busch fahren - fanden wir einen knapp 2-jährigen männlichen Leoparden, der sich im schönen Abendlicht präsentierte – wunderschön!!
Für mich sind Leoparden die schönsten Großkatzen und ich habe die Zeit hier in der Nähe dieses Tieres sehr genossen!
Mit einem sundowner wurde die Tour beendet
Das Abendessen enttäuschte ebenfalls nicht und ich finde das ganze Personal auf Okonjima immer sehr sehr freundlich.
30.09.18: Am Morgen war wieder frühes Aufstehen angesagt – um 6.00h Treffen im Haupthaus -, um 6.30h Abfahrt zum Cheetah-tracking. Nachts gab es kleine Gewitter und ein wenig Regen, die noch bis morgens anhielten. Glücklicherweise hörten sie kurz nach unserer Abfahrt auf, so dass wir im Trockenen unsere Fahrt fortsetzen konnten. Nach einiger Zeit fanden wir ein Weibchen, die aber sehr aktiv auf Nahrungssuche war. Wir folgten ihr nicht weiter, es blieb eine kurze Sichtung. Auf der Rückfahrt bekam unser guide einen Tipp, dass ein Pangolin gesichtet worden ist und dank eines anderen guides fanden wir es auch.
Den übrigen Tag verbrachte ich mit Fotografieren und relaxen. Erschreckend, wie schnell die 3 Wochen vergangen waren. Auf der anderen Seite habe ich so viel schöne sightings gehabt wie lange nicht mehr!!
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #51
01.10.18: Die Nacht zog wieder ein Sturm durch und es hatte ein wenig geregnet. Nach dem Auschecken fuhren wir nach Windhoek, wo noch ein wenig shoppen auf der Tagesliste stand und dann zur letzten Station, Hohewarte Lodge. Wir wurden sehr freundlich von Heike und ihrer Tochter Sonja empfangen. Am Nachmittag begab ich mich auf eine Erkundungstour durch das Lodgegelände, aber außer einer Manguste und ein paar Vögeln war es sehr still.
02.10.18: Heute morgen gab es den letzten Ausritt in Namibia. Mein Farmpony war wirklich klasse und ging gut vorwärts. Begleitet wurde ich von Sonja und einer jungen Praktikantin und es war ein sehr schöner Ausritt gewesen. Schwer vorstellbar, dass ich am morgigen Tag dann wieder in Deutschland bin und statt durch die Savanne zu reiten mit dem Auto über die deutschen Autobahnen fahren werde. Deshalb genoss ich diese Stunden noch in vollen Zügen!!
Von der Terrasse aus konnte ich noch diverse Vögel beobachten, wie eine Stichelracke
ein Rotbrust-Glanzköpfchen
und noch ein paar Rosenpapageien
dann war es Zeit zum Abschied nehmen.
Auf Hohewarte habe ich mich sehr wohl gefühlt und beim nächsten Mal würde ich hier schon 2 Tage verbringen wollen.
Am Airport angekommen verlief alles rund, einchecken ohne Probleme und der Flug ging auch pünktlich los.
Tschüss Namibia – bis zum nächsten Mal…….
H.Badger1'824 Beiträge · seit 201605. Nov. 2018 · #52
Hallo, du hattest ja wirklich ein ganz großes Sichtungsglück. Die vielen schönen Löwenbegegnungen haben mich beeindruckt. Aber auch die Fotos des Gewimmels am Wasserloch finde ich toll. Und ein Pangolin sieht man ja wahrlich nicht alle Tage... 🤩
Hanne6'152 Beiträge · seit 200605. Nov. 2018 · #53
hallo Anneliese, eine wunderschöne Tour und mit so vielen super schönen Tiersichtungen - Gratulation - ich bin sehr gerne mit gefahren, danke für den Reisebericht. Beste Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Flash20101'425 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #54
Hi Anneliese,
wow, drei wundervolle Wochen in so einen kurzen und knackigen Bericht gepackt! Vielen Dank, dass du deine tollen Erlebnisse mit uns geteilt hast 🙂 Weißt du denn noch, welches Pony du auf Hohewarte geritten hast? Sehr schön, dass es dir dort auch so gut gefallen hat und schade, dass es einige Tage davor trotz ausdrücklichen Wunsches nicht so geklappt hat mit den Pferden.
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201505. Nov. 2018 · #55
@H.Badger: Danke dafür ! Das Wasserloch war wirklich ein Hit ! Ja, das Pangolin war schon toll, obwohl wir vor 2 Jahren sogar (ebenfalls auf Okonjima) eins in Bewegung sehen konnten. Durch ihre harten Schuppenplatten gibt es beim Gehen ein klackerndes Geräusch das mich an einen Ritter in Rüstung erinnert, das war cool !! Und bei der Rückfahrt sahen wir sogar noch einen honey badger (!!). Leider verschwand er sehr schnell im bush.
@Hanne: schön dass es Dir gefallen hat 😁
@Flash2010: Klar weiß ich das noch, ich hatte Lalandi 🙂 Ich fand den so klasse ich hätte den mit nach Hause nehmen können (mitsamt seinem Westernsattel, der wie ein Sofa war) !! Ja, Etusis war mehr als enttäuschend, ich hätte wirklich gern einen töltenden Basotho geritten, zumal ich schon diverse Gangpferde geritten habe wie z.B. Peruanische Pasos und gern mal verglichen hätte.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201305. Nov. 2018 · #57
Wie schade, dass diese tolle Reise schon vorbei ist, bis zur letzten Minute waren dir sämtliche Sichtungsfeen hold - unglaublich! Vielen Dank fürs Berichten und Zeigen deiner wunderschönen Fotos.
Ich bin sehr froh zu lesen, dass Holger einen so großen Anteil am guten Gelingen der Tour hatte!
Liebe Grüße von Gabriele
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Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Daxiang5'052 Beiträge · seit 201405. Nov. 2018 · #58
speed66751 Beiträge · seit 201106. Nov. 2018 · #59
Hallo Anneliese,
auch von mir ein herzliches Danke für das Teilen deiner Erlebnisse und die schönen Fotos!
Es gab Interaktionen zwischen ihnen und sie gaben sogar Geräusche von sich (eine Art Quiken), wie irre ist das denn!!!
Wir waren ca. 3 Wochen vor euch auch vor Ort und waren (spät) schon in unserem Bush Chalet am einschlafen, als wir sooo laut diese undefinierbaren Geräusche gehört haben, dass wir im Schlafanzug nochmal zum Wasserloch gelaufen sind. Definitiv waren es die Nashörner - aber warum? Hatte es vielleicht mit Vorspiel und / oder Paarung zu tun? Auf jeden Fall ein Hör-Erlebnis...
Ja, an Erlebnissen hat ja deine Reise definitiv nicht gemangelt. Schon die nächste Reise im Sinn? 😉 Viele Grüße, Nette
TuckerThemenstarter131 Beiträge · seit 201506. Nov. 2018 · #60
@TinuHH: Hallo Martin, schön dass meine Bilder und der Bericht Dir gefallen hat 🙂
@Bergeule: Gabriele, stimmt, nicht nur der Bericht für Euch sondern die echte Tour für mich ging rasend schnell vorbei. Es freut mich, dass die Bilder Dir so gut gefallen haben ! Und Dir einen ganz besonderen Dank für den Tipp mit Holger 😁
@Daxiang: Hi Konni, lieben Dank für Dein nettes "Dankeschön" mit dem Bild 😁
@speed66: Hi Nette, es freut mich, dass Bilder und Bericht Dir gefallen haben ! Die Geräusche der Nashörner gehörten nicht zum Vorspiel oder Paarungsverhalten. In unserem Fall hatten sie etwas mit Dominanzverhalten zu tun (Zugang zum Wasser) und bevor sie sich richtig angreifen - was sie vermeiden wollen wegen möglichen Verletzungen - tragen sie ihren Disput eben mit Scheinattacken und dazugehörigen Geräuschen aus. Aber toll dass Ihr das bei Eurer Tour auch erleben durftet !!! Nächste Tour nach Namibia ? In Gedanken schon geplant 😉
Ich wünsche Euch allen für Eure nächsten Reisen gutes Gelingen und gute sightings !!