Die Bilder zeigen die Grenze Cyangugu -Rusizi 1 ( Rwanda) und RDC rechts.Die blaue Brücke wird demnächst eröffnet und hinter dieser Brücke läuft die alte,wo wir gefahren sind.Die Immigration von Rwanda ist rechts im Bild ,die vom RDC 200 m ca. nache der Brücke.
Bei der Rückfahrt in Rwanda vom Kongo wird Fieber gemessen wegen der Ebola Ausbruch ,dass aber nicht in Kivu Region vorkommt.
Impfpass wurde an der Grenze nicht kontrolliert und auch nicht gefragt.
- Geld: Nur US Noten 5/10/20 ab 2006 werden in RDC akzeptiert, Kreditkarte habe ich gebraucht.
- Hotels: COCO-Lodge Bukavu gehört Carlos Schuler,einen Schweizer der in Bukavu seit mehr als 20 Jahren lebt und das Buch "Leben und überleben in Kongo" geschrieben hat.Sehr zum empfehlen!
Orchids Hotel
In der Stadt Bukavu leben bald 1,5 Mio Menschen in sehr prekären Verhältnisse,zu Fuss unterwegs zu sein ist nicht empfehlenswert tags und nachts.Ein Paar Bilder aus Bukavu.
Das letze Bild zeigt die Einfahrt zum Kahuzi Biega NP,vor dem Parc hat es einen Pygmee Dorf aber ich konnte nicht das Elend aufnehmen,die Leute dort sind sehr sehr arm.
- Armut: viele Kinder leben verwahrlos auf der Strasse,da sie ohne Eltern aufwachsen. 7-8 Kinder sind pro Familie normal. Kinder Sterblichkeit sehr verbreitet,da sie oft nicht geimpft sind oder in prekären Verhältnissen leben.Malnutrition ein grosses Thema.
Wer mit Brussel Airlines fliegt, darf kostenlos 23 kg in einem zweiten Koffer mitnehmnen und das habe ich auch gemacht. Den Leuten dort fehlt alles: wer warme Fleece,Schuhe,Kleider,Regenjacken,Socken,Trinflaschen,Schulmaterial mitnimmt,kann unterwegs oder in der Gegend vom Kahuzi Biega NP verteilen.Die Leute dort brauchen es dringend und sie sind ungalublich dankbar!
-Sprache: Kongolesen sprechen allgemein Französisch,die Fahrer sind bilingue aber die Führer im Parc reden schlecht Englisch,also wer Französisch gut kann ist bestens aufgehoben.Die Leuten sind sehr offen,warm und sind kontaktfreudig,und reden gerne auch über das Leben ins Landes,sehr spannend!