Hallo liebe Namibia-Veteranen,
ich brauche mal eure Unterstützung. Für mich und meine Freundin soll es Mitte August 2019 endlich nach Namibia gehen.
Ich selbst war schon mehrfach dort, aber nur als Beifahrer (mehr in meiner Vorstellung, falls es interessiert). Eigene Fahrerfahrung im Offroad begrenzen sich auf Australien. Größere Teile der Old telegraph Road zum Nordkap in Queensland zum Beispiel. Ich würde mich als fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen, aber fern ab von Profi. Ich habe versucht die Routen so zu wählen, dass sie mit gewisser Grunderfahung machbar sein sollten, aber auch abseits der ausgetretenen Wege führen sollte. Ich möchte meiner Liebsten das Afrika zeigen, dass ich als Kind und junger Jungendlicher erleben durfte. Elefanten im Hoanib suchen und Ähnliches.
Wir werden um die 4 Wochen Zeit haben. Angepeilt ist ein Toyota 4x4 automatic mit Dachzelt von Safari car rental, 2.ter Ersatzreifen, Navi mit T4A, Satphone. Verhaltensweisen bei Fahrten im Outback und bei Problemen sind mir durchaus bekannt. Meine Schwester ist Rangerin in Queensland und daher bin ich vielleicht eher übervorsichtig mit viel zu vielen Vorräten und Wasser. Aber lieber am Ende was verschenken als wirkliche Probleme zu kriegen.

Klick auf die Bilder für größere Versionen.
Ich habe mich an Basecamp mit t4a Karte versucht.
1. Ankunft – Übernahme Auto – Nauams / Namibgrens
2. Nauams – Namibgrens (oder auf Nauams / Namibgrens bleiben)
3. Namibgrens - Sesriem Rest Camp (vielleicht Canyon)
4. Sesriem Rest Camp (Deadvlei & co.)
5. Sesriem - Namib Dune Star Camp
6. NDSC – Mirabib
7. Mirabib – Swakop
8. Swakop (vielleicht little 5 oder ähnliches)
9. Swakopmund – Spitzkoppe (wenn möglich über Omaruru Revier und Backroads)
10. Spitzkoppe – Cape Cross – Messum Krater- Ugab Save the Rhino Trust Camp
11. Ugab Rhino Camp – über Desolation Valley - Wild Camping irgendwo
12. Wild Camp – Organ Pipes – Palmwag
13. Palmwag – Sesfontein – Hoanib – Signal Hill
14. Signal Hill – Umweg – Camp Aussicht
15. Camp Aussicht (Himba)
16. Camp Aussicht – nach Norden über Backroads wieder nach Süden- Wild Camping
17. Wild Camping – über Kamanjab – Olifantsrus Campsite
18. Olifantsrus
19. Olifantsrus – Okaukuejo
20. Okaukuejo
21. Okaukuejo – Halali
22. Halali
23. Halali – Okonjima Campsite
24. Okonjima Campsite
25. Okonjima – Rückflug
Rein rechnerisch sind da bei 4 Wochen ja noch 3 Tage über. Die endgültige Planung hängt von den Flügen ab die wir kriegen, aber im Zweifelsfalle würde ich da noch einen Tag im Messum Krater, Hoanib, Spitzkoppe oder Filmhaus zwischen schieben.
Es geht mir natürlich auch um Tiere, aber die Einsamkeit und die Landschaften im Damaraland und weiter nördlich sind mir extrem wichtig. Um dann auch den Tieranteil für meine Liebste zu erhöhen kräftig Etosha und Okonjima um die Katzendichte zu erhöhen.
Vielleicht habt ihr ja noch einen Tipp oder sagt: „um Himmels willen! Bloß nicht „XXX“ fahren!“
So… ist doch länger geworden als gedacht… aber für mich hängt emotional sehr viel an dem Trip.
Grüße aus dem sonnigen Hamburg!
ich brauche mal eure Unterstützung. Für mich und meine Freundin soll es Mitte August 2019 endlich nach Namibia gehen.
Ich selbst war schon mehrfach dort, aber nur als Beifahrer (mehr in meiner Vorstellung, falls es interessiert). Eigene Fahrerfahrung im Offroad begrenzen sich auf Australien. Größere Teile der Old telegraph Road zum Nordkap in Queensland zum Beispiel. Ich würde mich als fortgeschrittenen Anfänger bezeichnen, aber fern ab von Profi. Ich habe versucht die Routen so zu wählen, dass sie mit gewisser Grunderfahung machbar sein sollten, aber auch abseits der ausgetretenen Wege führen sollte. Ich möchte meiner Liebsten das Afrika zeigen, dass ich als Kind und junger Jungendlicher erleben durfte. Elefanten im Hoanib suchen und Ähnliches.
Wir werden um die 4 Wochen Zeit haben. Angepeilt ist ein Toyota 4x4 automatic mit Dachzelt von Safari car rental, 2.ter Ersatzreifen, Navi mit T4A, Satphone. Verhaltensweisen bei Fahrten im Outback und bei Problemen sind mir durchaus bekannt. Meine Schwester ist Rangerin in Queensland und daher bin ich vielleicht eher übervorsichtig mit viel zu vielen Vorräten und Wasser. Aber lieber am Ende was verschenken als wirkliche Probleme zu kriegen.
Klick auf die Bilder für größere Versionen.
Ich habe mich an Basecamp mit t4a Karte versucht.
1. Ankunft – Übernahme Auto – Nauams / Namibgrens
2. Nauams – Namibgrens (oder auf Nauams / Namibgrens bleiben)
3. Namibgrens - Sesriem Rest Camp (vielleicht Canyon)
4. Sesriem Rest Camp (Deadvlei & co.)
5. Sesriem - Namib Dune Star Camp
6. NDSC – Mirabib
7. Mirabib – Swakop
8. Swakop (vielleicht little 5 oder ähnliches)
9. Swakopmund – Spitzkoppe (wenn möglich über Omaruru Revier und Backroads)
10. Spitzkoppe – Cape Cross – Messum Krater- Ugab Save the Rhino Trust Camp
11. Ugab Rhino Camp – über Desolation Valley - Wild Camping irgendwo
12. Wild Camp – Organ Pipes – Palmwag
13. Palmwag – Sesfontein – Hoanib – Signal Hill
14. Signal Hill – Umweg – Camp Aussicht
15. Camp Aussicht (Himba)
16. Camp Aussicht – nach Norden über Backroads wieder nach Süden- Wild Camping
17. Wild Camping – über Kamanjab – Olifantsrus Campsite
18. Olifantsrus
19. Olifantsrus – Okaukuejo
20. Okaukuejo
21. Okaukuejo – Halali
22. Halali
23. Halali – Okonjima Campsite
24. Okonjima Campsite
25. Okonjima – Rückflug
Rein rechnerisch sind da bei 4 Wochen ja noch 3 Tage über. Die endgültige Planung hängt von den Flügen ab die wir kriegen, aber im Zweifelsfalle würde ich da noch einen Tag im Messum Krater, Hoanib, Spitzkoppe oder Filmhaus zwischen schieben.
Es geht mir natürlich auch um Tiere, aber die Einsamkeit und die Landschaften im Damaraland und weiter nördlich sind mir extrem wichtig. Um dann auch den Tieranteil für meine Liebste zu erhöhen kräftig Etosha und Okonjima um die Katzendichte zu erhöhen.
Vielleicht habt ihr ja noch einen Tipp oder sagt: „um Himmels willen! Bloß nicht „XXX“ fahren!“
So… ist doch länger geworden als gedacht… aber für mich hängt emotional sehr viel an dem Trip.
Grüße aus dem sonnigen Hamburg!