Reisebericht

Namibia Lodges November 2017

von ANNICK · begonnen 29. Mai 2018 · 48 Teile

Teil 2128. Juni 2018
Fortsetzung

Wir fahren direkt nach Halali wo wir tanken und eine Kleinigkeit essen. Da sehen wir auch auf einem Zweig Singhabichte.


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Danach halten wir an sämtliche Wasserlöcher zwischen Halali und Okaukuejo an. In der Nähe vom Sueda Wasserloch lohnt es sich einige Minuten zu warten.


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In Olifantsbad bleiben wir für eine längere Zeit hängen. Eine Eli Herde sorgt für Entertainment.


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Es ist eine Gaudi den Elis zuzuschauen.


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Diesen Kleinen finden wir besonders herzig.


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Wir sind die Einzigen am Wasserloch und die Elis lassen sich nicht stören.


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20 Minuten später verabschieden wir uns von den Elis.


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Kurz vor Okaukuejo erblicken wir noch einige Springböcke


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und Gnus.


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Am Okaukuejo Wasserloch lässt sich Niemand blicken. Wir fahren aus dem Park.

Fortsetzung folgt
Teil 2230. Juni 2018
Fortsetzung

Gegen 16 Uhr erreichen wir Etosha Taleni Village.


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Es liegt unweit vom Anderson Eingangstor. Die grosse Anlage gefällt uns auf Anhieb.


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Wir bekommen Bungalow 8.


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Man fährt mit dem Wagen bis dorthin


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und parkt gerade davor.


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Das Schlafzimmer ist echt geräumig und sehr nett eingerichtet.


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Es gibt Aircon, Safe


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und sogar einen Kühlschrank.


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Das Badezimmer kann sich auch sehen lassen.


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Als wir im Jahr 2008 da übernachtet haben waren die Bungalows kleiner. Sie wurden alle total renoviert. Es gibt auch 2 Pools


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wo man es sich gemütlich machen kann.


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Zum Abendessen gibt es ein leckeres Buffet. Als Game Fleisch wird Warthog, Impala und Wildebeast angeboten. Miam miam. Das Personal ist auch sehr hilfsbereit und das Restaurant sauber.


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Preis pro Nacht für uns Beide in DBB: 2830 N$ Ist es Wert!
Teil 2302. Juli 2018
22.11.2017

Um 8 Uhr frühstücken wir gemütlich.


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Es wird ein tolles Buffet angeboten. Es schmeckt! Die Bar ist momentan noch nicht besetzt.


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FAZIT ETOSHA TALENI VILLAGE

- Preis/Leistung stimmt
- grosse gepflegte Anlage. Die Grösse hat uns nicht gestört denn die Bungalows sind nicht nebeneinander. Man hat seine Privacy.
- nette geräumige Zimmer mit grosszügigen Badezimmer
- sehr gute Küche
- nettes Personal

Kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen.

Danach geht es erst einmal nach Outjo. Da tanken wir und heben Geld bei der Standard Bank ab. Wir machen auch einen kleinen Stop im Biergarten wo es gutes Wifi gibt.


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Gegen 12.30 erreichen wir Khorixas wo wir eine Kleinigkeit essen. Der Weg zu Doro Nawas bringt uns durch tolle und einsame Landschaften.


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Manchmal erblicken wir schon kommische Sachen am Strassenrand!


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Der Grader sorgt für gute Pistenverhältnisse.


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Gegen 14.30 kommen wir in die Doro Nawas Lodge an. Den Wagen können wir unten auf dem Parkplatz stehen lassen. Ein Lodge Auto holt uns ab.


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Sie bietet einen grossartigen Blick auf die Etendeka Mountains im norden und die roten Sandsteinfelsen von Twyfelfontein.


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Im Lounge werden wir von Maureen, die Managerin, recht herzlich mit einem Welcome Drink und Gesang empfangen.


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Vom Restaurant aus hat man einen direkten Blick auf das wunderschöne Schwimmbad.


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Fortsetzung folgt
Teil 2403. Juli 2018
Fortsetzung

Nach dem Debriefing begleitet uns Ballac zu unserem Chalet Nr. 10.


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Tagsüber wird es im Chalet wegen den grosszügigen Glasfenstern sehr heiss.


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Das geräumige Zimmer gefällt uns auf Anhieb. Die Betten kann man auf die Terrasse rollen und unter den Sternen schlafen.


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Platz für Klamotten und Gepäck gibt es ausreichend.


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Das Badezimmer bietet auch viel Platz und eine Aussendusche an.


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Danach trinken wir einen Café und essen einen leckeren Kuchen dazu. Ist im Package inklusiv. Das Schwimmbad geniessen wir in vollen Zügen.


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Von da aus können wir auch Wirbelstürme verfolgen.


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Den Sonnenuntergang mit Gin Tonic beobachten wir auf der oberen Dachterrasse.


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Heute Abend wurde für die Gäste ein Bush Dinner vorbereitet. Zu Fuss begeben wir uns zum Granit Boulder. Ein kleines Feuer sorgt für Ambiente.


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Ein nett- grossdeckter Tisch erwartet uns.


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Das Essen haut uns leider nicht vom Hocker. Das Fleisch (Hähnchen und Lamm) wurde zu lang auf dem Braai gelassen und die Beilagen sind nur noch lauwarm.


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Preis pro Nacht für uns Beide in DBB: 5650N$

Nicht gerade geschenkt aber der Wein ist inklusiv! 😛
Teil 2504. Juli 2018
@Hanne: uns hat diese Lodge auch sehr gut gefallen. Die Aussicht ist einfach der Hammer. Du hast Recht die Zeit vergeht und vergeht....


23.11.2017

Gegen 6 Uhr wacht die Natur und das Camp langsam auf.


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Eine halbe Stunde später frühstücken wir auf der tollen Terrasse mit Super Blick.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen und schmeckt lekker. Nur schade dass der Orangensaft aus dem Beutel erzeugt wurde denn er ist untrinkbar.... 😣


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Punkt um 7 Uhr geht unser "Nature Drive" mit Guide Ballac los.


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Preis pro Person inkl. Lunch 1100N$. Ballac erzählt uns so Manches über diese Pflanzen.


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Bald erreichen wir auch schon die Wüste wo wir uns natürlich Elis erhoffen.


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Auf einmal erblicken wir frische Elispuren, youpi tralala.


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Tatsächlich erscheinen sie nach einer Weile.


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Die Herde besteht aus 7 Elis. Ein ganz Kleines, 1 Monate alt. Es ist so herzig.


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1 Juvenile, 2 Jahre alt.


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Madame Patriarch, 55 Jahre alt, die Chefin.


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sowie eine andere Elidame und 3 Boys.


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Der Kleine steht bald auf.


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Wir haben echt Glück. Ausser uns sehen wir nur unweit ein Fernsehteam aus Bostwana dass filmt und filmt. Wir können uns also ungestört das Schauspiel angucken.

Fortsetzung folgt
Teil 2605. Juli 2018
Fortsetzung

Ballac fängt an zu erzählen und zu erklären, wir hören ihm gespannt zu. Der zehnjährigen Forschung des bekannten Tierfilmer Ehepaars Bartlett ist es zu verdanken, dass der Beweis geliefert wurde, dass diese Elis tatsächlich im Skeleton Coast NP existieren. Die Bartletts konnten die Tiere über Jahre zu Fuss verfolgen.
Umstritten war lange ob es sich bei diesen Elis um eine Unterart des afrikanischen Elefanten handelt. Inzwischen ist man praktisch sicher dass es eine eigene Spezies ist.


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Um in der Wüste Namibias zu überleben, müssen diese Elis lange Wanderungen unternehmen. Selbst Temperaturen über 60 Grad in der Sonne ertragen sie problemlos.


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Nur die Leitkuh weiss wo die wenigen Wasserquellen sind. Durch eine spezifische Eigenschaft können Wüstenelefanten eine versteckte Wasserquelle finden. In ihren Füssen sitzen empfindliche Sensoren, die jede Bodenvibration warnehmen. Die Wüstenelis besitzen auch grössere Fussohlen im Gegensatz zu den Anderen. Dadurch können sie auch kilometerweite Dünenlandschaften überqueren um an Wasserstellen zu gelangen.
Dem Kleinen zuzugucken erweist sich als eine Freude für die Augen.


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Einige Elis legen sich hin.


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Andere machen ihre Geschäfte! 😄


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Sie beachten uns absolut nicht.


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Ab und zu wechselt man den Platz.


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und macht was man machen muss. 😛


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Dann sucht man wieder mehr Schatten.


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Fortsetzung folgt
Teil 2706. Juli 2018
Fortsetzung

Von Ballac erfahren wir echt vieles. Vor 80 Jahren gab es etwa 3000 Elis in der Region. In den 80er Jahren standen sie mit nur noch ungefähr 300 Exemplaren durch die Grosswildjagt vor der Ausrottung.
Durch ein starkes Engagement Namibias im Natur und Artenschutz und dem Eco Tourismus, ist die Population der Wüstenelis heute wieder auf etwa 600 angestiegen.
Die Herde scheint echt ganz relaxed zu sein!


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Ein Eli legt etwa 70 Kilometer täglich auf der Suche nach Futter zurück und damit sieben Mal so viel wie ein Elefant in einem wasserreichen Gebiet. Ein ausgewachsener Eli braucht täglich mindestens 200kg Nahrung und ein grosser Teil davon muss wertvolle Nährstoffe erhalten die nur in der Baumrinde zu finden sind.
Der Kleine sorgt immer noch auf unsere Aufmerksamkeit. Es ist so köstlich.


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In der Trockenzeit findet man die Wüstenelis sehr leicht. Sie wandern nämlich im trockenen Flussbett des Hoanib. In der Regenzeit wird es schwieriger denn da finden sie überall frisches Grün.
Inzwischen hat das Filmteam aus Botswana neben uns geparkt denn der Winkel zum Knipsen ist günstiger.
Der sechste Eli legt sich inzwischen auch hin.


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Bleibt nur noch die Leitkuh dier auf die Herde aufpasst.


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Die Elifussohlen sind schon besonders!


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Ab und zu steht einer wieder auf um sich zu erleichtern.


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Ein Anderer wechselt den Position.


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Die Dickhäuter geniessen ihre verdiente Pause.


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Wird die Leitkuh sich auch hinlegen?


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Fortsetzung folgt
Teil 2808. Juli 2018
Fortsetzung

Wenn man die Elis genau beobachtet merkt man dass sie sich lautlos im Sand bewegen. Nur das Knacken der Aeste ist ab und an zu hören. Auffallend vorsichtig zupfen sie an den grünen Blättern oder reissen kleine Teile der Baumrinde ab, bevor sie zum nächsten Busch wandern. Der Nachwuchs folgt dem Vorbild seiner weisen Mutter.
Man könnte denken dass eine solche Herde diese paar Büsche im Handumdrehen der kargen Wüste angleichen würde. Die Wüstenelis sind aber vorsichtig und aüsserst vorausschauend zu handeln. Sie nehmen nur so viel von dem Baum, dass er überleben kann und sie auch in Zukunft mit wertvoller Nahrung versorgt. Kaum zu glauben die Intelligenz dieser Tiere.
Wir gucken uns das Schauspiel weiter an.


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Tatsächlich legt sich die Leitkuh auch sehr bald hin.


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Sie steht aber auch wieder schnell auf.


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Die Anderen folgen.


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Der Kleine scheint sehr hungrig zu sein.


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Kurz vor Mittag verlassen wir die Wüstenelis. Mensch war das ein Happening! Ballac erzählt uns dass er öfters den Elis folgt. Anschliessend halten wir im Dorf De Ries an.


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Hier kommen öfters die Elis um ihren Durst zu löschen.


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Die Einwohner haben sich inzwischen an sie angepasst. Wir besuchen noch den Kindergarten.


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Einige Einheimische warten auf eine Mitfahrtgelegenheit.


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Diese Fotos mit Mutter mit Kind musste ich einfach schiessen!


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Gegen 13 Uhr erreichen wir wieder die Lodge. Ein schmackhaftes Mittagessen wird uns da serviert. Es gibt eine frischgemachte Rote Beete Suppe, Al Dente Spaghettis mit Tomatensauce und Fruchtsalat mit Eis. La vie est belle bei dieser Aussicht.


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Am Nachmittag faulenzen wir am Pool. Das Abendessen erweist sich als ein Volltreffer. Es gibt Vol au Vent, Oryx Roulade und Crème Brûlée. Dazu sehr gute südafrikanische Weine.


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Das gesamte Personal singt zum Schluss auch noch Lieder.


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Morgen geht es weiter nach Henties Bay
Teil 2910. Juli 2018
24.11.2017

Um 8.30, gleich nach dem Frühstück, fahren wir los.

FAZIT DORO NAWAS LODGE
- teuere Lodge aber lohnt sich echt
- tolle Zimmer mit sehr netter Aussicht
- die Restaurantterrasse bietet eine grandiose Landschaft
- der Pool ist klasse
- sehr gutes Frühstück
- Bush diner muss nicht unbedingt sein. Essen sonst gut.
- den Nature Drive unbedingt mitmachen

Kann ich bestens empfehlen.

25 Kilometer später halten wir auch schon an. Die Piste ist nicht gerade die Beste. Es gibt spitzige Steine.


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2 Französinnen winken uns zu. Sie haben einen Platten und wissen nicht wohin mit dem Wagenheber.... 🙄 Wir helfen den Damen und plaudern eine Weile.


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Dann geht die Fahrt weiter.


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Leider bekommen wir auch sehr bald einen Platten und müssen den Reifen wechseln. Wir sind nicht die Einzigen!


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Da wir durch den Skeleton Coast National Park wollen, entscheiden wir uns den kaputen Reifen unbedingt reparieren zu lassen. Unweit von der Kreuzung C43/C39 finden wir eine kleine Wekstatt.


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Ein kleiner Junge steht da und wundert sich wohl was wir hier machen.


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Bald erscheint schon der Vater. Er guckt sich den Reifen an und meint er wäre im Eimer. Uns bleibt nur noch den Skeleton Coast NP durchzufahren und hoffen dass wir keinen anderen Platten haben werden..... 😣
Gegen 13 Uhr erreichen wir endlich das Springbock Gate. Die 2 Angestellte am Gate sind nicht gerade happy über uns als wir ihnen erklären dass wir keinen Ersatzreifen mehr haben. Sie raten uns genügend Wasser mitzunehmen. Wir kaufen gleich 2 X 5 Liter Flaschen. Es sind genau 143 Kilometer bis zum nächsten Ausgangsgate.
Die Landschaften im Park sind fantastisch.


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Da wir sehr nervös sind können wir sie nicht wirklich geniessen... 😗
Uns fällt ein Stein vom Herz als wir endlich gegen 16.30 das Ziel erreichen.


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Da beginnt auch schon die Salt Road und es wird angenehmer zu fahren. Gegen 18 Uhr treffen wir im Fisherman's Guest House Henties Bay ein. Anniekje empfängt uns recht herzlich mit ihre 2 Töchter und die Hunde Bullet und Rocket.
Wir bekommen Zimmer 7 auf der ersten Etage. Es ist einfach aber sauber und zweckmässig eingerichtet. Es bietet auch gutes Wifi an.


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Das Badezimmer finden wir klein aber fein.


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Gegen 20 Uhr trinken wir ein Glas Fat Bastard am Kamin. Es tut gut denn es ist hier frisch.


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Die Bar finden wir sehr heimelig.


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Louis, der belgische Besitzer, kocht heute Abend für uns. Wir sind die einzigen Gäste. Miam miam, der Kabelhau mit Currysauce schmeckt lekker. Dazu einen gemischten Salat.

Preis pro Nacht in B&B: 1040N$ da kann man nicht meckern!
Teil 3011. Juli 2018
25.11.2017

08.00 Das Frühstück erweist sich als ganz in Ordnung. Es gibt trinkbarer Orangensaft aus dem Beutel, Aufschnitt, Käse, Eier, Yogurth.....Der Café schmeckt sogar gut. Eine halbe Stunde später begeben wir uns zur Autowerkstatt.


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Leider hat sie nicht unsere Reifengrösse. In Swakopmund ist sie aber vorhanden. Wir lassen den Reifen dort reservieren. In Henties Bay werden momentan Palmen gepflanzt.


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Der kleine Garten vom Guest House finden wir sehr angenehm.


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Wir laufen zuerst ein bisschen am Strand entlang.


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Bulett und Rockett begleiten uns.


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Danach machen wir uns auf dem Weg nach Cape Cross. Die Salt Road führt ca 52 Kilometer geradeaus und man kommt an Salinen vorbei.


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Dann erreicht man durch eine Piste ein kleines Rangerhaus wo man die Permits für den Besuch der Robbenkolonie kaufen kann. Kostet 80N$ pro Person und 10N$ für den Wagen.
Wir fahren dann weiter bis zum Parkplatz. Man muss hier zu bestimmten Zeiten schon einen guten Magen haben! 🤪 Wenn man vom Wagen aussteigt und der Wind ungünstig bläst, dann haut der Geruch praktisch einen um.... 😛
Die Beste, auch die geruchsintensivste Zeit, ist Oktober bis Mitte Dezember. Da ist auch Paarungszeit und viele Robben bevölkern die Küste. Man schätzt das hier teilweise bis zu 250'000 Robben leben.


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Die Jungen kommen im November/Anfang Dezember zur Welt. 10 Tage später paaren sich die Weibchen wieder. Dieser Kleine ist nicht sehr alt.


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Leider sterben rund zwei Drittel der Kleinen bevor sie ausgewachsen sind. Sie werden zu früh geboren, durch die dominante Männchen verletzt oder verhungern und Ertrinken in der Brandung.


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Die Zahl an Robben stellt ein Problem für die Fischerei dar, weil sie täglich 8 Prozent ihres Eigengewichts an Fischen fressen. Um die Ueberpopulation zu vermeiden werden jährlich hier Robben in grösserer Zahl abgeschlachtet. Die Behörden sprechen von "seal harvest". Die Haut der Tiere wird später zu Schuhen und Taschen verarbeitet. Die Robbenernte endet Mitte November November.


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Fortsetzung folgt
Teil 3113. Juli 2018
Fortsetzung

Hier haben sich mehrere Weibchen mit ihren Kleinen niedergelassen.


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Der Gestank ist schon fürchterlich!


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Es ist sehr interessant dem ganzen Geschehen zuzuschauen.


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Manchmal geht es nicht sehr zanft zu!


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Einige Robben sind voll Blut. Nichts für schwache Gemüter.


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Diese Mama bringt ihren Kleinen in Sicherheit.


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Die Möwen müssen hier nicht hungern. Zwischen dem Placenta und toten Neugeborenen gibt es genügend Nahrung.


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Ich hätte gedacht hier viel mehr Touristen zu treffen.


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Die Robben nehmen überall Platz.


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Manche Kleinen haben es echt nicht leicht.


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Andere haben leider keine Zeit die Erde näher kennen zu lernen....


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Ich muss gestehen, dass dieser Anblick mich schon mitgenommen hat. Einige Neugeborene suchen vergeblich nach ihrer Mutter und verrecken langsam. Und man steht da hilflos und guckt zu.....Nach einer Weile halte ich es einfach nicht mehr aus und wir kehren zum Parkplatz zurück. Ein Robbe hat sich da ein nettes Plätzchen für ein Nickerchen ausgesucht.


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Fortsetzung folgt
Teil 3214. Juli 2018
Fortsetzung

@Logi und Laura: wenn man dieses Schauspiel nicht selber erlebt hat, kann man sich schlecht das Ganze vorstellen. Bei euerem Feedback komme ich mir jetzt weniger zimperlich vor. 😎

Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns zur Cape Cross Lodge. Da hatten wir vor einigen Jahren übernachtet.


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Zum Mittagessen bestellen wir Toasted Sandwiches. Die Portionen sind riesig und es schmeckt. Danach fahren wir langsam nach Henties Bay zurück. Am Strassenrand findet man öfters Salzsteine zum Verkauf.


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Bei Ankunft im Guest House erwartet uns Anniekje. Sie will uns zum Sammelpunkt der Fishermen mitnehmen. Louis hat heute morgen 3 Kroatier zum Angeln mitgenommen. Tatsächlich ist Louis vom Fischen zurück.


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Zuerst lässt er den Wagen waschen. Der Salz hier bleibt für die Karosserie eine Plage.


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Das Ambiente ist schon gewaltig wenn die Fishermen untereinander palabern


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Der Fang wird anschliessend erst einmal gewaschen,


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gesäubert und filetiert.


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Dann betreten wir alle das Fishermen's Pub wo alle ordentlich ihren Durst löschen.


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Da ist was los!


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Später kehren wir alle zur Lodge zurück.


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Louis hat heute Abend an uns gedacht. Das Feuer wurde angezündet und ein Gemsbockfilet erwartet uns.


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Das Flesich zergeht unter der Zunge! Miam miam. Louis you are great!


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Morgen geht es weiter nach Swakopmund
Teil 3316. Juli 2018
26.11.2017

Nach dem Frühstück fahren wir gleich los.

FAZIT FISHERMAN'S GUEST HOUSE

- Preis/Leistung stimmt
- einfache aber zweckmässige Zimmer
- gutes Wifi
- sehr nette Gastgeber
- sehr gute Kuche
- für Angler und nicht Angler geeignet

Kann ich bestens empfehlen!

Es ist ziemlich nebelig heute morgen und kalt. Nach etwa 17 Kilometer erblicken wir das Zeila Schiffswrack.


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Der Kutter Zeila ist am 25. August 2008 gestrandet. Das Schiff sollte zum Verschrotten nach Indien geschleppt werden. Als das Tau nach dem Verlassen von Walvis Bay riss lief das steuerungslose Schiff auf Grund.


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Gegen 10 Uhr erreichen wir Swakopmund unter der Sonne. Wir machen zuerst Einkäufe. Danach checken wir im Cornerstone Guest House ein. Das Personal ist sehr sehr nett.


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Hier unser Zimmer


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das Bad


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und die Terrasse.


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Anschliessend essen wir einen Salat im Tug. Von da aus hat man eine tolle Aussicht.


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Um 14 Uhr werden wir von Charly's Desert Tour im Guest House abgeholt. Wir haben für den Nachmittag die Half Day Moonlandscape Tour gebucht. Ein anderes Ehepaar leistet uns Gesellschaft. Leider erweist sich unser Guide als ein totaler Reinfall. Er redet nicht viel. Die Landschaft ist zum Glück grandios.


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Der Wagen ist auch für so eine Tour nicht sehr praktisch. Man kann kein Fenster öffnen und muss immer anhalten und die Tür öffnen wenn man fotografieren möchte.


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Manchmal entwischen wir auch dem Guide Imanuel und vertreten uns die Beine.


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Wir fahren durch eine Landschasft die über die Zeiten vom Swakopfluss gemeisselt worden ist.


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Wir sehen natürlich auch Welwitschia Mirabilis.


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Es handelt sich um eine Wüstenpflanze, die bis zu 2000 Jahre alt werden kann.


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Diese Landschaften die wir passieren sind ein Geschenk Gottes.


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Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Guest House zurück. 700N$ pro Person finden wir schon echt zu teuer für die gebotene Leistung! Unser Guide war auch nicht sehr informativ und sympatisch. Wir geben ihm kein Trinkgeld und erklären ihm auch warum.
Das Apéro nehmen wir im Tug.


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Nachtessen werden wir im Jetty Restaurant. Da haben wir einen Tisch mit View reservieren lassen.


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Das Thai Curry schmeckt sagenhaft. Für morgen haben wir die Living Desert Tour gebucht.

Preis für das Zimmer in B&B: 1800N$
Teil 3417. Juli 2018
@Logi: da hast du natürlich Recht! 😄

27.11.2018

Den Frühstückstisch finden wir sehr gediegen. Es gibt sogar Stoffservietten.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen.


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Punkt um 8 Uhr werden wir von Batis Birding Safaris für die Living Desert Tour abgeholt. Diese Firma kennen wir nicht. Wir haben über das Guest House gebucht.
www.batisbirdingsafaris.com
Blumy ist unser Guide. Am Dorob NP Gate warten wir auf ein zweites Auto mit Guide Collin. Ueber die Allradfahrzeugen kann man echt nicht meckern. Sie sind sehr komfortabel.


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Insgesamt sind wir 12 Personen. Geht auch. Zuerst macht uns Collin auf die Knochenreste in der Wüste aufmerksam.


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Es handelt sich um Pferdeknochen der südafrikanischen Truppen. Die Tiere wurden zwischen den Dünen vor den Toren Swakopmunds erschossen, weil sie an der ansteckenden Krankheit Rotz erkrankt waren. Im Dezember 1915 wurden über 1600 Pferde und 1000 Maultiere erschossen.

Weiter sehen wir die Ueberreste der Eisenbahnlinie die einst südlich des Swakopsrivier an die Küste und zwischen Meer und Dünen nach Walvis Bay führte.


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Collin entdeckt auf einmal für uns einen Namaqua Chamäleon. Mit Hilfe einiger mitgebrachten Mehlwürmer lockt er ihn auf den Dünensand.


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Dieser Namibschmätzer ist ein Insektenfresser und er wartet sehnsüchtig auf einige Mehlwürmer. Die sonst so scheue Vögel sind inzwischen sehr zutraulich geworden.


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Collin und Blumy studieren die Umgebung und sie können dank der "Dünenzeichnung" den Spuren auf den Dünen, erkennen ob sich weitere kleine Wüstenbewohner wenige Zentimeter unter der Oberfläche des weichen Sandes versteckt haben. Sie finden einen Tok Tokkie Käfer


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und diesen Palmato Gecko. Seine Beine sind dünn und wirken zerbrechlich.


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Die Fahrt in der Wüste macht echt Spass.


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Ich wusste auch nicht dass die Wüsteneidechse sich gerne an den Ohren festhalten!


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Wir fahren immer ein Stückchen und halten wieder an. Collin und Blumy suchen nach etwas Bestimmtes.


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Wir folgen zu Fuss. Und das ist es: eine Zwergpuffotter (Sidewinder Snake). Sie lebt als einzige Viper in der Namib Wüste und beherrscht das so genannte Seitenwinden, um sich rasch über lockeren Sand zu bewegen.


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Langsam müssen wir uns leider von der Wüste verabschieden.


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Um 12.30 sind wir auch wieder im Guest House.

FAZIT LITTLE FIVE TOUR mit Batis Birding Safaris
- 700N$ pro Person finden wir OK
- sehr nette und gute Guides
- sehr gute Fahrzeuge
- nicht zu viel Leute

Vor einigen Jahren hatten wir diese Tour schon mit Chris Nel gemacht. Sie dauerte eine Stunde länger und man düste am Schluss durch die Dünen.

Danach fahren wir zur Dunlop Garage um den neuen Reifen abzuholen. Der Ersatzreifen wird gegen den neuen getauscht. Wir brauchen nichts zu bezahlen. Ist in unserem Package von Billigmietwagen.de inkl.
Wir essen noch eine Kleinigkeit in der Stadt und Faulenzen hier und da.
Das Apéro trinken wir in der herzigen Bar vom Tug. Draussen ist es zu kalt.


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Das Abendessen nehmen wir im Brauhaus.


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Das Oryxragout erweist sich als einen Volltreffer und nicht einmal teuer. Miam miam!


Morgen geht es weiter zur Etusis Lodge.
Teil 3518. Juli 2018
28.11.2017

FAZIT CORNERSTONE GUEST HOUSE

- 1800N$ in B&B finde ich etwas zu teuer
- das Zimmer war uns auch etwas zu klein
- sehr nette Besitzer
- alles sehr sauber und gediegen
- sehr gutes Frühstücksbuffet

Nach dem Frühstück fahren wir gleich los. Heute morgen ist es sehr nebelig und kalt. In Karibib scheint auch wieder die Sonne. Da tanken wir.
Gegen 12.30 erreichen wir die Etusis Lodge. Sie liegt in einem Naturreservat von 22'000 Hektar. Wir werden von Monika, die Managerin, mit einem Welcome Drink begrüsst. Im Haupthaus befindet sich die Rezeption/Bar


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der Speiseraum für Frühstück und Mahlzeiten.


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Auf der ersten Etage erblickt man eine Bibliotek.


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Bei schönem Wetter kann man auch draussen auf der Terrasse essen und sein Apéro geniessen.


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Hier das Haupthaus von draussen gesehen.


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Die grosse Anlage sieht sehr gepflegt aus.


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Vom Schwimmbad aus bekommt man eine tolle Aussicht.


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Eine halbe Stunde später folgen wir Monika zu unserem Zebra Bungalow.


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Es verfügt über Aircon, 2 Betten und eine Mezzanine mit 2 Betten für Kinder geeignet. Es ist zweckmässig eingerichtet.


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Man findet auch eine Minibar


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sowie genügend Platz für die Koffer.


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Schade dass es im Badezimmer nur einen Waschbecken gibt.


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Fortsetzung folgt
Teil 3619. Juli 2018
@Rainer: wir bleiben einfach bei der Peringuey's Otter! 😎

@Laura: was sagt dein Schlangenbuch?


Fortsetzung

Anschliessend machen wir es uns am Pool gemütlich. Es ist sehr heiss heute. Gegen 16 Uhr trinken wir Café und essen Kuchen dazu. Ist im Halbpensionspreis inbegriffen.

Punkt um 17 Uhr geht unser Sundowner Drive mit Guide Stephan los. Kostet 275N$ pro Person.


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Viel gibt es leider nicht zu sehen.


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Ab und zu lässt sich ein Tierchen blicken.


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Ueber die gesamte Farm erstreckt sich eine Kette von Marmorhügeln. Leider liegen die Schürfrechte beim namibischen Staat, so dass an einigen Stellen auch Marmor entnommen wird.


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Diese Marmorminen würde ich sehr gerne besuchen. Muss echt interessant sein.


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Unsere Flasche Chardonnay nehmen wir am Schluss auf den Schnaps Hügel mit.


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Wir verstehen echt nicht was wir da oben sollen! Die Aussicht von da oben haut nicht gerade vom Hocker und der Sonnenuntergang kann man vergessen da die Berge die Sonne verstecken...
Diesen Drive kann man sich echt sparen.
Um 20 Uhr wird das Abendessen im Speisesaal serviert. Da machen wir auch mit einem Ehepaar aus Oesterreich Bekanntschaft (Barbara und Heinz).
Es gibt eine Gemüsesuppe, Steaks, Kudugoulasch, Kartoffel, Broccolis, Salat. Die Küche finde ich fade, nothing to write home about.... 😗
Für Morgen ab 6 Uhr habe ich einen Ganztagesritt reserviert. Reiten bleibt meine Leidenschaft.
Gegen 22 Uhr gehen wir alle schlafen.

Preis für das Bungalow pro Nacht in Halbpension: 2570N$

Um Mitternacht muss ich aufs Klo und möchte meinen Toni nicht wecken. Ich zünde das Licht nicht an und laufe im Dunkel Richtung Badezimmer. Leider habe ich vergessen dass wir einen Glastisch verschoben haben. Ich laufe direkt zu und falle darauf. Mein linker Fuss durchquert den Tisch und die Scherben krachen wie verrückt.
Mein Toni wacht auf und brüllt los.
Mir wird auf einmal schlecht und ich bemerke dass etwas warmes über meinen Fuss fliesst. Ach du meine Güte es muss Blut sein. Ich reiche mir schnell eine Taschenlampe und meine Befürchtung bestätigt sich. Ich habe eine böse Blutung. Bis mein Toni versteht was ich verlange habe ich mir schon einen Druckverband im Erste Hilfe Kasten geholt. Das Zimmer und das Bad sind überall mit Blut verschmiert.... 😵
Zum Glück kann ich die Blutung mit dem Verband stoppen. Mehr liegt im Augenblick nicht drin.

29.11.2017

Um 6 Uhr lauft Toni zum Stall um Kira zu erklären was passiert ist. Gegen 8 Uhr kommen auch schon Monika und Kira mit einem Verbandskasten und Strips. Ich erkläre ihnen dass eine Vene getroffen wurde und dass ich unbedingt genäht werden muss. Sie glauben mir aber zuerst nicht. Ich öffne den Druckverband und Kira fällt fast in Ohnmacht........Monika begreift jetzt die Situation und wird sich nach einem Arzt erkundigen.

15 Minuten später kommt Monika auch wieder zum Bungalow. Wir müssen nach Omaruru fahren, dort erwartet uns ein Arzt. Ich lege noch einen zweiten Druckverband auf meinen Fuss denn ich muss ja laufen. Am Frühstückstisch treffen wir Barbara und Heinz. Sie bestehen darauf uns nach Omaruru mit ihrem Hilux zu fahren. Es würde schneller und bequemer für mich sein. Wir sind ihnen echt dankbar.
90 Minuten später treffen wir alle in Omaruru ein. Die Arztpraxis macht von draussen schon einmal einen guten Eindruck.


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Der Arzt schläfert zuerst meinen Fuss ein und legt 2 Stiche. Beim ersten Schritt fängt es aber wieder an zu bluten...


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Ich muss wieder auf den Tisch und der Arzt verabreicht mir 2 zusätzliche Stiche. Youpi tralala, die Blutung ist endlich gestoppt! Die Nähte kann ich selber in einer Woche entfernen.
Das Ganze kostet uns 965N$

Gegen Mittag fahren wir wieder zur Lodge zurück. Unweit von Etusis begegnen wir immer wieder LKW's die mit Marmor beladen sind.


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In der Lodge geht es ruhig zu.


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Wir machen es am Pool gemütlich und lesen. Ab und zu laufe ich ein wenig und gucke mir die verschiedene Kaktusarten und Pflanzen im Garten an.


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Beim Sundowner auf der Terrasse leistet uns die Deutsche Dogue des Hauses Gesellschaft.


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Monika's Mann ist inzwischen auch von Windhoek eingetroffen. Er scheint sich unter den Gästen nicht wohl zu fühlen und wirkt sehr verklemmt. Er erinnert mich mehr an einen Leichenbestater. Sorry für diesen Vergleich. 😎
Toni gelingt es aber eine Diskussion mit ihm anzufangen. Er gibt ihm zu verstehen dass wir alle eine Marmormine besuchen wollen.

Das Abendessen ist auch heute Abend wieder fade. Schade.

Mal schauen was wir morgen unternehmen. Mit dem Reiten wird es leider Nichts! 😣
Teil 3720. Juli 2018
@Logi: 😣 😵 c'est la vie!

30.11.2017

Leider verlässt uns heute morgen das Ehepaar aus Oesterreich. Am Frühstückstisch machen wir mit einem schweizer Ehepaar Bekanntschaft. Zusammen unternehmen wir eine kleine Wanderung um die Lodge. Es gibt verschiedene markierte Wege.


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Da ich keine Wanderschuhe wegen meines Fusses tragen kann, gehe ich einfach mit meine Flip Flops......Ich schaue aber ganz genau hin wo ich laufe. Zuerst kommen wir an Marmor vorbei.


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Von oben sieht die Lodge ganz anders aus.


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Der Weg führt durch abwechslungsreiche Landschaften.


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Er endet eine Stunde später unweit von der Lodge am Wasserloch.


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Langsam wird die Hitze auch unerträglich. Wir legen uns alle im Schatten am Pool und plaudern. Später lässt uns Monika wissen dass ihr Mann einen Besuch zur Marmormine für uns arrangiert hat. Wir freuen uns sehr. Manchmal lässt sich unweit vom Wasserloch ein Tier sehen.


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Punkt um 16 Uhr verlassen wir die Lodge mit Johan Richtung Namagra Marmormine. Ich immer in meine Flip Flops.


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Sie ist unter chinesischer Leitung.


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Hier wird in den Marmorbrüchen hochwertiges und besonders harter Marmor abgebaut und in der ganzen Welt exportiert.


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Die Marmorblöcke können bis zu 30 Tonnen wiegen.


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Durch Solar Panels wird hier auch Elektrizität erzeugt.


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Auf jedem Marmorblock wird das Gewicht notiert.


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Der Boden ist ganz weiss. Man kommt sich wie am Beach vor.


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Hier werden die Marmorblöcke geschnitten und gesägt.


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Es verursacht viel Staub.


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Das Wasser vom Becken hier dient zur Abkühlung der Sägen.


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Die Blöcke werden am Schluss auf LKW's geladen.


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Gegen 19 Uhr sind wir in der Lodge zurück. Erst da bekommen wir unser Sundowner von Johan......Der Typ ist echt kommisch. Er denkt anders als wir. Ich hätte irgendwo angehalten......
Danach waschen wir uns den Staub aus dem Körper und eine Stunde später wird das Nachtessen serviert. Wie die Tage zuvor wirkt das Essen wieder fade.

Morgen geht es weiter zur Erongo Wilderness Lodge.
Teil 3821. Juli 2018
@Nadia: du hast Recht. Ich habe mich echt darüber geärgert! 😎

@Laura: danke für's Nachschauen. 🙂

01.12.2017

Nach dem Frühstück gucken wir uns noch die Tiere in der Etusis Lodge an. Es gibt Schafe, Ziegen, Rinder


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und natürlich die Basotho Pferde. Sie werden auf der Schwesterfarm Dornhügel aufgrund der besseren Wassersituation gezüchtet und später zum Reiten nach Etusis gebracht.


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Alles ist sauber gehalten.


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Schade dass ich das Reiten hier verpasst habe. Die Pferde scheinen echt in Ordnung zu sein. Langsam wird es auch Zeit uns zu verabschieden.

FAZIT ETUSIS LODGE:
- etwas zu teuer meines Achtens
- saubere und gepflegte Anlage
- netter Poolbereich
- Zimmer etwas klein und eng
- Küche nothing to write home about
- Monika bemüht sich sehr um ihre Gäste

In Karibib heben wir Bargeld bei der Standard Bank ab. Ich kaufe auch noch in der Apotheke Verband und Pflaster für meinen Fuss. Muss jeden Tag zweimal gewechselt werden.
Gegen 11.30 erreichen wir Omaruru. Wir laufen ein wenig in der Stadt herum. Viele Hereros leben hier in der Gegend. Die Damen mit ihrem Kleid und Haltung wirken wie aus der Zeit gefallen!


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Der Schnitt des Kleides entstammt im 19. Jahrhundert. Damals hatten rheinische Missionare in Deutsch-Südwestafrika den dort lebenden Hereros eine Art viktorianische Garderobe verordnet. Das Hirtenvolk fügte sich dem neuen Dresscode und veränderte ihn zugleich: durch bunt bedruckte Stoffe und selbstentwickelte Accessoires, darunter Kopfbedeckung, die Rinderhörner nachempfunden sind. So verwandelte es die Demütigung in einen Triumph.


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Die Erongo Wilderness Lodge liegt nur 12 Kilometer westlich von Omaruru entfernt, in der Erongo Mountain Nature Conservancy.


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www.erongowilderness-namibia.com


Auf dem Parkplatz lassen wir unseren Wagen stehen und ein Allradfahrzeug fährt uns hoch zur Lodge.
Da werden wir von Do recht herzlich mit einem Welcome Drink begrüsst. Er erklärt uns alles über die Anlage und Aktivitäten. Danach begleitet er uns zu unserem Zelt-Chalet Nr 9.
Die Zelt-Chalets stehen auf Stelzen und bieten eine riesige schattige Terrasse an.


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Das Zimmer verfügt über eine Minibar, Safe und Ventilator.


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Das Badezimmer wurde um Felsen und Bäume gebaut. Einfach spitze!


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Fortsetzung folgt
Teil 3922. Juli 2018
Fortsetzung

Anschliessend begeben wir uns zum Restaurant. Erhöhte und beleuchtete Holzwege und natürliche Steinstufen verbinden die Chalets mit dem Hauptgebäude. Diese Anlage kann ich echt nicht für Leute empfehlen die Gehprobleme haben. Es geht immer up and down. Zum Restaurant muss man einige Treppen nach oben in Kauf nehmen und zu den Chalets geht es wieder bergab und hoch.....
Die Terrasse vom Restaurant ist wirklich ein Geschenk für die Augen.


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Sie überblickt ein Lagerfeuer und ein Wasserloch.


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Die Aussicht von da oben ist fantastisch und erholsam.


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Man kann sich auch im Schatten restaurieren oder es sich gemütlich machen.


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Wir geniessen lieber den wunderschönen kleinen Pool.


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Da bekommen wir auch öfters Besuch.


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Darunter auch Siedleragame. Sie gehören zu der Familie der Agamen. Sie lassen sich gut fotografieren. Am Tag hält sich das Männchen oft auf einem erhöhten Platz auf und zeigt sich in seiner ganzen Farbenpracht.


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Hier dazu das passende Weibchen. Bei der Schwangerschaft sieht man an den Flanken gelbe bis orange Flecken und auf dem Kopf türkise Punkte.


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Um 16 Uhr nehmen wir auf der Restaurantterrasse einen hausgemachten Ice Tea und essen Apfelkuchen dazu. Miam, miam. Um 18.30 geht die gratis Sundowner Tour mit Guide Gift los. Sie führt uns zuerst durch die Anlage


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und dann geht es ziemlich bergauf. Von oben sehen die Zelt-Chalets wunderschön aus.


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Auf dem Gipfel gibt es dann einen Gin Tonic.


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Leider wird es nichts mit dem Sonnenuntergang. Wolken maskieren inzwischen die Sonne.


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Langsam kehren wir zur Lodge zurück. Um 20 Uhr wird das Abendessen draussen auf der Terrasse serviert. Ein gediegener Tisch erwartet uns.


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Das Menu: Tuna Wrap, Beeffilet mit Reis und Gemüse, Salat und frischer Fruchtsalat. Miam miam, es schmeckt wunderbar! La vie est belle.

Preis pro Nacht für uns Beide in Dinner Bed and Brunch: 5700N$
Nicht gerade geschenkt, ist es aber Wert.
Die Lodge ist sogar total ausgebucht!
Teil 4023. Juli 2018
@Lotusblume und Martina: danke für die Blumen! 🙂

02.12.2017

Um 05.30 wird heute morgen aufgestanden. Eine halbe Stunde später trinken wir einen Café und essen einige Kekse dazu. Dann geht es auch gleich zu unserem kostenlosen Nature Walk mit Guide Gift los. Er dauert 3 Stunden.
Man kann hier auch auf eigene Faust wandern. Es gibt verschiedene markierte Wege.


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Wir müssen den Berg da hoch heisst es.


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Der Weg führt mal wieder durch atemberaubende Landschaften.


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Oben angekommen hat man ein tolles Gefühl. Es tut gut ein wenig zu schwitzen.


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Die Chalets sehen von hier so klein aus.


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Nach einer kleinen Pause geht es langsam wieder Berg ab.


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Bald erreichen wir das Wasserloch von der Lodge.


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Unweit erblicken wir diese Felsenrate. Sie hat eine Aehnlichkeit mit Hörnchen, hat allerdings keinen buschigen Schwanz.


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Ihr Schädel ist abgeflacht, die Ohren sind klein und rund. Oft bewohnen die Felsenraten den gleichen Lebensraum wie Klippschliefer. Durch ihre geringere Grösse kommt es aber dabei zu keiner Konkurrenz um schützende Felsspalten.
Die Felsenratte ist Pflanzenfresser, zu ihrer Nahrung zählen Gräser, Samen und Beeren.


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Wir laufen danach direkt zum Frühstück.


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Das Buffet lässt keine Wünsche offen. Es gibt frischgemachte Pancakes, Käse und Aufschnittplatten, verschiedene Yogurtharten. Man findet sogar eine Expressomaschine! Miam miam.

Fortsetzung folgt
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