NWR Tagesbesucher Gross Barmen - Preisverdopplung

8 Antworten · 2'258 Aufrufe · gestartet 12. März 2018 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200612. März 2018 ·
Viele Grüße
Christian
Revision in entrance fee at Gross Barmen

Windhoek, 12 March 2018 - Namibia Wildlife Resorts (NWR) recently increased its day visitor entrance fee at Gross Barmen Resort to N$ 200.00 per person (pp).

The price adjustment is for day visitors intending to make use of the braai facilities and mini pool at the campsites. If a day visitor would like to make use of the thermal pool and other facilities, an additional payment of N$ 100 pp will be required.

Mr Francois Snyders, NWR Gross Barmen Resort Manager, says that "the increase is necessary to ensure the upkeep of the facilities that are accessible to day visitors. At the same time, this will also preserve the facilities for future generations to come”.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
352 Beiträge · seit 201612. März 2018 ·
So langsam.........für das Geld kann ich in SA 2 Tage campen.
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200612. März 2018 ·
So langsam.........für das Geld kann ich in SA 2 Tage campen.
schön, nur geht es hier nicht um Camping oder Südafrika 🙂 Camping bei Gross Barmen kostet pro Nacht/Person N$ 190, ist also günstiger als der Eintritt für Tagesbesucher.

Einfacher Hintergrund für den teuren Tagesbesuch: Marodierende Horden von Billigheimern raushalten, die nur die Duschen nutzen wollen, weil sie zu Hause keine haben.

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 12. März 2018
2'497 Beiträge · seit 201112. März 2018 ·
Das bezahlst Du in einem deutschen Spa ohne die tolle Landschaft und Weite drumherum auch locker. Und genau, es geht nicht um Camping. Wer für sowas nicht gerne Geld ausgibt, kommt im Afrikaurlaub ja sicher auch gut ohne aus. 😗

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
352 Beiträge · seit 201612. März 2018 ·
Geht in NAM alles ganz einfach, Preise verdoppeln und alles wird gut. Mach das mal in Deutschland.....dann bist du raus.
Mal ehrlich, irgendwann stimmt das Preis - Leistungsverhältnis nicht mehr. Das sage nicht nur ich, sondern auch Freunde und Bekannte die schon lange nach NAM fahren, sowie die Verwandschaft die dort lebt.
Das geht von....bis, Unterstellplatz fürs Auto ( wenn da nochmal was geklaut wird bin ich da auch weg ), Werkstatt ( wer macht eigentlich die Kappen die an die Hinterachse gehören über die Freilaufnaben an der Vorderachse 😐 , Unterkünfte ( wer braucht ne Fly in Lodge im Khaudom ) usw.....
Ich bin mittlerweile die meiste Zeit in SA und nur am Anfang der Reise und für die Verwandschaft in NAM.
Die Preisgestaltung und die Selbstverständlichkeit diese jedes Jahr ordentlich anzuziehen haben mich so langsam vergrault. Luxuslodges und Spa brauche ich auch nicht......so siehts aus.
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200612. März 2018 ·
Hi Ticktack,
Luxuslodges und Spa brauche ich auch nicht......so siehts aus.
nicht traurig sein... aber die Welt in Namibia dreht sich nicht darum was Du brauchst 😉 Es läuft nach Angebot und Nachfrage - so wie in offenen Wirtschaften üblich. Und wie gesagt, im aktuellen Fall von GB ist es eine reine Erziehungsmaßnahme und Fernhalten von ungewollten "Gästen".
Ich bin mittlerweile die meiste Zeit in SA und nur am Anfang der Reise und für die Verwandschaft in NAM.
zur Grundsatzdiskussion: Du vergleichst Äpfel mit Birnen - Südafrika und Namibia sind nicht vergleichbar. Geh mal hier in einen Supermarkt und kaufe das Gleiche in RSA. 20-30% teurer ist es hier immer...

Viele Grüße
Christian
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zuletzt bearbeitet 12. März 2018
352 Beiträge · seit 201612. März 2018 ·
Was ich brauche hole ich mir woanders, das ist doch ganz einfach.
Wenn mir was nicht gefällt mache ich das nicht mehr, irgendwie logisch.
Der letzte SA Trip war übrigens einer meiner besten Trips überhaupt...und ich war tatsächlich nicht traurig das ich nicht viel in NAM unterwegs war 😛
Alles hat seine Zeit...
zuletzt bearbeitet 12. März 2018
2'497 Beiträge · seit 201112. März 2018 ·
Alles hat seine Zeit...und jeder seinen Geschmack. Wir waren nach 5 Namibiareisen letztes Jahr in Südafrika, traumhaft, vielfältig, toller Urlaub. Und ich bin so glücklich, dieses Jahr wieder nach Namibia zu können, nicht so zersiedelt, ab und an noch richtig Busch, keine Wagenkolonnen bei jedem Löwen wie im Krüger... Die Geschmäcker der Publikümer sind verschieden. Spa brauchen wir übrigens auch nicht, wir campen.

Viele Grüße
Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein. Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung" Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
352 Beiträge · seit 201613. März 2018 ·
Mit Wagenkolonnen im Krüger kann ich mir vorstellen 😄 , deshalb wollte ich dort noch nie hin.
Vor zig Jahren war ich mal im Hluhluwe, das fand ich landschaftlich und tiermäßig ganz schön, aber wer weiss wie das jetzt dort ist.
Zur Tierbeobachtung hab ich mir jetzt mal das Meer auserkoren, oder Flüße, da gibts keine Autoschlangen.....
Wenn ich in NAM mal auf Tiere aus bin weiss ich auch wo ich hin fahren muß. Dummerweise steht jetzt auf einem dieser Flecken eine Fly Inn Lodge und wer weiss wie lange es dauert bis die Piste bis dorthin auch noch geteert wird. War früher mal mein Erwachsenen Sandkasten.
Im Moment bin ich sowieso mehr an Land und Leuten interessiert und da ist SA natürlich erste Sahne.
Gerade als Camper bekommst du dort viel mit, da Camping ja auch sowas wie südafrikanischer Nationalsport ist.
Man kommt auch sofort mit den Leuten ins Gespräch und das ist mir wichtig, gerade weil ich dort noch etwas vor habe und da höre ich mir gern die Stimmung und Meinung der einheimischen Bevölkerung an.