Südafrika (KNP) 2019

39 Antworten · 8'485 Aufrufe · gestartet 21. Jan. 2018 von Lommi
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Themenstarter505 Beiträge · seit 201721. Jan. 2018 · #1
Hallo Zusammen,

ich plane für 2019 eine Tour nach Südafrika.
Dieses Jahr bin ich im Oktober im Süden von Namibia als Selbstfahrer unterwegs mit einem Abstecher in den KTP.
2012 war ich in Kapstadt und Umgebung.
Deshalb soll´s diesmal in den Nordosten gehen! Panoramaroute und KNP und ...
Ich denke das es wieder so 2 bis 2 1/2 Wochen werden sollen und Oktober wohl auch wieder.
Wieder als Selbstfahrer

Hättet ihr vielleicht ein paar Tips dazu? 🙂 😉

LG

Markus

ps: Is es mit den Buchungen in SA derzeit auch so eng wie in Namibia? Ein Jahr Vorlauf und dann doch streß alles zu kriegen fand ich schon hart!
Kapstadt Namibia VicFalls 2012 Namibias Süden & KTP 2018 Cuba 2019 Eifel 2020 Ostfriesische Nordseeküste 2021 Schottland 2022 Australien 2023 Stockholm 2024 Dublin 2024 Edinburgh 2024 Al Andalus 2025 Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
158 Beiträge · seit 201621. Jan. 2018 · #2
Hallo Markus,
Was den KNP betrifft:
wenn Ihr zu sensiblen Daten ( Weihnachten, Silvester oder SA-Ferien) unterwegs seid, oder ganz bestimmte Unterkünfte in beliebten Camps haben wollt (z.B. Luxury Tent mit River View oder Perimeter Bungi‘s in Lower Sabie) , solltet Ihr zur Eröffnung der Buchungsperiode am Start sein.
https://www.sanparks.org/tourism/reservations/bookings_periods.php
LG
Kitty
zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2018
4'984 Beiträge · seit 201621. Jan. 2018 · #3
Hallo Markus,

campst du oder nutzt du feste Unterkünfte?
Gruß Gina
zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2018
385 Beiträge · seit 201521. Jan. 2018 · #4
Wir waren im Oktober 2013 im KNP und haben, da wir die kleinen Camps wollten, zu Beginn der Buchungsperiode vorgebucht. Der Bericht zur Reise und Infos zu den Unterkünften sind auf meiner Website.
Schöne Grüße Sandra
Themenstarter505 Beiträge · seit 201721. Jan. 2018 · #5
@Kitty: Ich muß noch nachschauen, wann in SA Ferien sind, dem wollte ich eigentlich aus dem Weg gehen. Was bestimmte Unterunkünfte angeht muß ich noch sehen. Wollte schon 4-5 Nächte im KNP verbringen!

@ Gina: Bin nicht so der Camper, lieber feste Unterkünfte
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Themenstarter505 Beiträge · seit 201721. Jan. 2018 · #6
@ sandra: Danke! Ich les´ mal! 😉
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4'984 Beiträge · seit 201621. Jan. 2018 · #7
Na dann möchte ich dir das Mtomeni Camp sehr empfehlen!
Liegt direkt am Letaba, im Gebiet von Letaba Ranch, zaunlos zum KNP, nördl. Phalaborwa.
Unterkünfte in festen Safarizelten samt Bad/WC.
Elefanten, Flusspferde, und sonstiges Getier kommen fast bis an die Terrassen der Zelte.
Im "full board" ist auch täglich! ein mehrstündiger, grandioser river walk (mit bewaffneten field guides),
sowie ein game drive inkludiert.
Tolles camp in super Lage, mit diesen Leistungen, zu diesem Preis!
Gruß Gina
Themenstarter505 Beiträge · seit 201721. Jan. 2018 · #8
Danke für die Empfehlung! Mal schauen ob ich´s / wie ich´s ein baue!
Derzeit bin ich wirklich noch so am Anfang 😊 , dass ich noch nicht weiß, wie die grundlegende Route wird 🙄 . Wie schon erwähnt Panoramaroute und Krüger - und den recht ausgiebig. Aber ob im Uhrzeigersin oder dagegen 🤨 , und wie weit nach süden so noch drin ist, hab´ ich derzeit absolut noch keinen Plan 😐 . Ich find´s auch angenehmer eher zwei Nächte an einem Ort zu sein - ok,ok 😣 im Krüger oder dieses Jahr im KTP ist ein wechsel pro Nacht natürlich kein Problem 😗.
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Themenstarter505 Beiträge · seit 201722. Jan. 2018 · #9
So, nachdem ich mich mal ein bischen eigelesen hab 😊 , ein erster Ansatz 😐 :

1. Ankunft Joburg, Auto übernehmen, einkaufen, eine ÜN?
Ich weiß hier scheiden sich die Geister 🙄 🤨 ! Da ich eigentlich im Flieger keine Probleme habe zu schlafen, fahre ich auch schonmal 1-2 Stunden zu meiner ersten Unterkunft. Also die Frage Übernachtung in Joburg oder schon Richtung Panoramaroute und eher etwas "außerhalb" Quartier beziehen.
2. Panoramaroute 1ÜN - nicht Pilgrim´s Rest
3-7. vieleicht wie Gina vorschlug Mtomeni Camp Krüger Olifants Restcamp Satara Restcamp Skukuza Restcamp + 1 Nacht

Und jetzt fehlt es mir noch an dem Letzten ...
- entweder Drakensberge,Lesoto und zurück nach Joburg
- oder Lesoto, Drakensberge bis nach Durban von da aus dann gen Heimat
- oder Drakensberge,Lesoto und nach Port Elisabeth
- oder noch irgendwie anders
Ich hätte da noch sieben bis acht Tage 😗 😣

Oder ist das zu weit für die verbleibende Zeit?

Oder halt genau andersrum, und Krüger und Panoramaroute für´s Ende aufheben, wobei Durban & Co. dann natürlich rausfallen würde!
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zuletzt bearbeitet 22. Jan. 2018
2'530 Beiträge · seit 201123. Jan. 2018 · #10
Würde mich mehr auf KNP konzentrieren und und dann nicht auf die großen südlichen Camps.
Davor kann man Panorama Route machen und beim Pharalborwa Gate in den KNP fahren und auch dort eventuell wieder raus.
Schlage folgende Camps vor:
Berg-en-Dal
Satara
Maroela
Balule
Olifants
Letaba
Tsendze
Shingwedze
Punda Maria (wenn man so weit hoch will)

Ich rate ab bei Punda Maria raus zu fahren da man von dort durch sehr viele Homelands fährt welche recht unsicher waren oder noch sind.
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
101 Beiträge · seit 201523. Jan. 2018 · #11
Cruiser schrieb:
Ich rate ab bei Punda Maria raus zu fahren da man von dort durch sehr viele Homelands fährt welche recht unsicher waren oder noch sind.
@Cruiser
Eine Nachfrage bzgl. Punda Maria. Du hattest geschrieben, das dieses Teilstück recht unsicher ist. Gibt es neben den Punda Maria Gate ggf. noch eine weiteres Gates wenn man im Norden vom KNP reinfahren möchte? Wir kommen aus Louis Trichardt und wollen ebenfalls nach Shingwedzi. Und nach Google, T4A & Co. wäre Punda Maria als Gate zu nutzen.

Viele Grüße
Marco
...entspannter kommt man besser durch's Leben... ;-)
2'530 Beiträge · seit 201123. Jan. 2018 · #12
Punda Maria ist das nächste Gate nach Phalaborwa und kann als Gate genutzt werden, man sollte aber außerhalb sehr vorsichtig sein. letztes Jahr waren dort sehr viel Unruhen wegen Protesten, brennende Reifen und Steine auf der Straße etc.

Wir meiden es. Plannen unsere Route zurück so, das es dann nicht mehr weit zum Phalaborwa Gate ist, zB Letaba. Muß aber nicht jeder so machen.
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101 Beiträge · seit 201523. Jan. 2018 · #13
Hallo Cruiser,

danke für die Antwort und die Hinweise. Unser Plan war in Louis Trichardt die Vorräte aufzufüllen und dann schnell und ohne Stopp in den KNP zu fahren. Wir werden aber die Situation beobachten.

Viele Grüße
Marco
...entspannter kommt man besser durch's Leben... ;-)
Themenstarter505 Beiträge · seit 201727. Jan. 2018 · #14
Hallo Cruiser,

danke für die Tips! Und für die empfohlenen Camps!
Bis nach Punda Maria wollte ich eigentlich nicht, ist schon arg hoch!

Für´s erste mal wollte ich eigentlich nur den südlichen Teil in Angriff nehmen!
Deshalb bin ich mir auch noch nicht so ganz sicher, ob ich die ganzen 14-16 Tage nur KNP - ok mit Blyde River etc. - machen soll?!?
Ich spiele ja immer noch mit einem kleinen Abstecher in Richtung Süden!
Drakensberge und Lesotho oder vielleicht Swasiland und St Lucia????
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1'712 Beiträge · seit 201627. Jan. 2018 · #15
Hallo,

flieg doch von Joburg noch nach Nelspruit, dann bist du schon ganz nah dran an der Panoramaroute. Ich mache das normalerweise nicht so gern, aber in diesem Fall verweise ich tatsächlich mal auf meinen Reisebericht zum Krüger und zur Panoramaroute unten in der Signatur, es passt einfach zu gut...

Viel Spaß beim Planen,
Bettina
Alle Reiseberichte von Betti und Thomas im Überblick
Themenstarter505 Beiträge · seit 201728. Jan. 2018 · #16
Hallo Bettina,

danke für den Tip mit Nelspruit, das ist mir gar nicht in den Sinn gekommen, und dabei doch so logisch!
Un was das zweite angeht, ja das passt wirklich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

LG

Markus
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37 Beiträge · seit 201701. Feb. 2018 · #17
Hallo Markus,
Falls du nicht unbedingt Luxusunterkünfte brauchst und auch mal Wandern magst, kann ich die Wilderness Trails von Sanparks sehr empfehlen. Der Sweni Trail Ende Oktober letztes Jahr war eine unvergessliche Buscherfahrung. Kann aber früh ausgebucht sein, der Napi Trail (hat als einziger mit Klo en-suite) war für nächste Dezember gleich nach Online Reservierungsöffnung ausgebucht. Wir fanden von der Tour her sehr schön, bei Nelspruit rein, ein paar Tage Kruger Süd mit Wilderness Trail am Ende, dann erst mal zum Relaxen, Panoramarouten, Vorräte auffüllen für 2 Nächte raus und danach nochmals rein in den Krüger.

@ Marco und Cruiser:
Cruiser schrieb:Ich rate ab bei Punda Maria raus zu fahren da man von dort durch sehr viele Homelands fährt welche recht unsicher waren oder noch sind.
Wir sind die Strecke Punda Maria - Louis Trichart letzten November gefahren und fanden sie landschaftlich so schön und gerade die Leute im Venda Homeland so freundlich und interessant daß wir sie beim nächsten Mal wieder fest eingeplant haben. Wir hatten leider nicht groß Zeit, aber genug Allerlei Leckeres an der Strasse zu erstehen und in Thohoyandou in die Mall zu gehen (hier hat der Spar in Gemüseabteilung auch Mopane-Würmer). Die High Crime Area beginnt nach Louis Trichart Richtung Musina hoch (war tagsüber aber beide Male ganz normal befahrbar). Die letzten 2 Jahre waren die Proteste an den Gates auch immer an den südlicheren Gates, wenn wir da waren 😉
If we kill off the wild, then we are killing a part of our souls. -Jane Goodall 1x Namibia, 5x Südafrika, 3x Nigeria. Nächstes Ziel Kruger pur 2020 (und träume schon wieder vom KTP)
126 Beiträge · seit 200901. Feb. 2018 · #18
danke für den Tip mit Nelspruit, das ist mir gar nicht in den Sinn gekommen, und dabei doch so logisch!

Klar kann man nach Nelspruit fliegen, aber das Riesenproblem sind die 4 1/2 Stunden Fahrt nach Graskop auch nicht. Wir sind letztes Jahr früh in J-Burg angekommen, über Pilgrim´s Rest (wenn man es überhaupt sehen will, reicht 1 Stunde) in unser Quartier in Graskop (Westlodge B&B = eher teuer, aber ohne Tadel) und haben sogar am späten Nachmittag sogar noch die view points um Graskop (Lisbon falls, Berlin falls, Wonderview) genossen. Am nächsten Tag morgens an den Wasserfällen um Sabie kurze Spaziergänge gemacht und nachmittags dann in die andere Richtung zu Potholes u.ä. . Theoretisch müsste man da gar nicht mehr zurück nach Graskop, sondern könnte weiter Richtung Krüger. Wir haben aber ein zweite Nacht in Graskop verbracht und sind dann am nächsten Morgen in den KNP.

Weitere Stationen waren Tembe ( Schwerpunkt Elefanten), Kosi bay (tolle Landschaft am Ozean), St. lucia (Flusspferdhauptstadt) und Hluhluwe (Rhinos). Wenn du zu diesen Ecken Fragen hättest, gerne

Norbert
Themenstarter505 Beiträge · seit 201703. Feb. 2018 · #19
Hallo Feuerspatz,

nein es müssen nicht Luxusunterkünfte sein, die sind es eher ganz ganz ganz selten, da ich allein unterwegs sein werde, und da wird es dann ziemlich teuer 😣 .

Hallo Norbert,

ja fahren geht auch aber 4 1/2 h nach nem Flug find ich sehr grenzwertig, da liebäugel ich mit dem Weiterflug schon eher!
Was den Rest eurer Tour angeht, hätte ich schon arg Interesse, da ich mir ja anfänglich KNP und dann gen Süden gedacht hatte!
Ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob ich das in 2 1/2 Wochen so realisiert kriege?!
Kapstadt Namibia VicFalls 2012 Namibias Süden & KTP 2018 Cuba 2019 Eifel 2020 Ostfriesische Nordseeküste 2021 Schottland 2022 Australien 2023 Stockholm 2024 Dublin 2024 Edinburgh 2024 Al Andalus 2025 Und dieses Jahr noch Venedig, Athen und Edinburgh
116 Beiträge · seit 201506. Feb. 2018 · #20
In Graskop kann ich die Alte Mine als BnB empfehlen.
http://zuraltenmine.co.za/
Von Johannesburg aus gut zu erreichen und nicht teuer und Rainer und Walli sind Deutsche und versorgen einen mit guten Tips. Dort ca zwei Tage bleiben dann Fährt in Richtung Phalaborwa. Vor Phalborwa im Grietije Game Reserve in der Muweti Bush Lodge zwei Nächte mit Game Drives tagsüber. Dann in den KTP und über Letaba, Olifants, Satara, Lower Sabie Camp im Krüger nach Süden tasten. Dort immer je zwei oder drei Nächte verbringen. Dann im Süden rausfahren und in Nelspruit zwei Nächte im Out of Africa Guesthouse verbringen und am Abreisetag nach johannesburg zurück.
Kann man natürlich auch andersrum fahren. Haben wir genau so gemacht und es war ein toller Urlaub. Autos in Johannesburg sind preiswerter bei den großen Verleihern und einen 4x4 braucht man nicht. Die Unterkünfte lassen sich problemlos alle online buchen.
Zu Punda Maria: Wir waren vor vier Wochen da und sind von phalaborwa ausserhalb des Parks zum Punda Maria Gate gefahren. War alles ruhig und wir haben uns nicht unsicher gefühlt. Getankt haben wir zuletzt in Gravelotte und dann wieder im KTP.