Hat wer ein Auto übrig? ;-)

30 Antworten · 9'594 Aufrufe · gestartet 19. Jan. 2018 von ABD
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Themenstarter39 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #1
Hallo liebe Fomi´s,

Meine Frau Anna und ich sind seit 05.01.18 in Tansania. Unsere Route soll uns, in den nächsten eineinhalb bis zwei Jahren, mehr oder weniger Quer durch das südliche/östliche Afrika führen. Geplant ist die ersten drei Monate bis Ende März in Tansania zu verbringen. Von hier geht es nach SA und dann über Nam. Bot, Sim, Sam, Malawi wieder zurück nach Tansania.

Da wir keine Zeitnot haben, kümmern wir uns nun erst vor Ort um ein geeignetes Fahrzeug für die Tour. Ein geeignetes Fahrzeug wäre ein ausgestatteter Camper, mit oder ohne Dachzelt, bevorzugt ein Toyota oder Landrover, oder übergangsweise ein sehr günstiger kleiner 4x4. Dabei spielt es erstmal nur sekundär eine Rolle wo sich dieses Fahrzeug im Moment befindet, wobei wir Tansania als Standort vorziehen würden, so hätten wir das Fahrzeug gleich.

Selbstverständlichen haben wir uns schon etwas mit dem hiesigen Fahrzeugmarkt auseinandergesetzt, bisher aber noch nicht das richtige gefunden bzw. steht zur Zeit noch nichts Passendes zur Verfügung. Hat Jemand einen Tipp, oder gar selbst ein Fahrzeug welches zum Verkauf steht?

Herzlichen Dank und beste Grüße,
Anna und Björn
zuletzt bearbeitet 19. Jan. 2018
348 Beiträge · seit 201119. Jan. 2018 · #2
Hallo Anna, hallo Björn
Ihr seid ja recht früh dran mit der Suche 😉
Aber schaut mal hier, sofern er noch nicht verkauft ist.
https://www.wuestenschiff.de/phpbb/safari-auto-abzugeben-t54289.html

Gruß Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
Themenstarter39 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #3
Hi Turi,

vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Naja, hast schon Recht 😄 aber wir sehen das sehr entspannt. Hätten zwar gern recht bald ein Auto, haben ja aber wirklich keine Eile, und von Deutschland aus hätten wir ohnehin keines gekauft.
Nochmal aber vielen, lieben Dank für den Tipp, schaut ganz gut aus, werden uns das gleich mal genauer anschauen und Kontakt aufnehmen.

Beste Grüße,

Anna und Björn

Ps: dennoch gerne weitere Vorschläge
33,1k Beiträge · seit 200619. Jan. 2018 · #4
Hi Anna und Björn,
Camper, mit oder ohne Dachzelt, bevorzugt ein Toyota oder Landrover,
ich war nur ein paar Mal in Ostafrika, aber da schienen mir Camper-4x4 mit Dachzelt eher die Ausnahme zu sein. Da werdet ihr also, was den Markt angeht, in Südafrika und auch Namibia vermutlich es einfacher haben. In Südafrika ist was Privatverkauf angeht Gumtree eine gute Anlaufstelle (https://www.gumtree.co.za/s-4x4+camper/v1q0p1). In Namibia kann man am einfachsten die "Altfahrzeuge" von Vermietern erstehen (z.B. ASCO https://www.namcars.net/Asco-Car-Hire).

Anmerkung: Soweit ich weiß ist das Einfahren der NPs in Tansania (und Kenia?) mit ausländischen Fahrzeugen extrem teuer. Das würde vielleicht für ein tansanisches sprechen (wenn man da als Tourist einfach so ein Auto anmelden kann - in Namibia und auch Südafrika offiziell eigentlich nicht (so einfach)).

Beste Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
zuletzt bearbeitet 19. Jan. 2018
Themenstarter39 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #5
Hallo Christian,

auch dir herzlichen Dank. Wir schauen uns bei den Links mal um. Tatsächlich sind Autos mit Dachzelt bzw. Camper in Tansania offensichtlich schwerer zu bekommen. Allerdings wäre das nicht so tragisch.

Auch unsere Recherchen deuten darauf hin, das im Ausland zugelassene Fahrzeuge deutlich teuer in die Parks fahren als einheimische. Was die Zulassung betrift ist es hier wohl etwas leichter. Allerdings können wir (noch) nicht aus persönlicher Erfahrung sprechen. Wenn du aber anmerkst das es: "-in Namibia und auch Südafrika offiziell eigentlich nicht (so einfach))." ist, als Ausländer ein Auto zuzulassen, gibt es vielleicht doch auch dort Wege? 😉

Bisher kommen wir auch ohne Auto gut zurecht aber das Verlangen nach dem eigenen Auto steigt mit jeder Busfahrt 😛

Vielen Dank noch mal, wir belieben dran...

Beste Grüße,
Anna und Björn
42 Beiträge · seit 200919. Jan. 2018 · #6
Hallo Ihr beiden,

ich habe einen schönen Defender 110 Bauj 2009 reisefertig mit Dachzelt zu verkaufen.
Er steht in Namibia.
Schau dir mal die Bilder an. Vielleicht ist er ja was für Euch
Beste Grüße
Frank
Themenstarter39 Beiträge · seit 201619. Jan. 2018 · #7
Hallo Frank,

super, vielen Dank auch dir.

Ja tatsächlich wäre er durchaus interessant. Selbstverständlich benötigen wir mehr Info und müssten wohl über das ein oder andere sprechen 😉
Wir senden dir per PN Mal unsere Mail Adresse.

Beste Grüße,
Anna und BJörn
7'296 Beiträge · seit 200619. Jan. 2018 · #8
Hallo Anna und Björn,

fragt doch mal die gängigen Autovermieter an, ob die ihre Fahrzeuge nach ihrer Einsatzzeit verkaufen. Einige Vermieter verkaufen die Fahrzeuge nach 2-3 Jahren. Vorteil: relativ neu, voll ausgestattet, recht gut gewartet. Nachteil: viele Kilometer gelaufen (so um die 200.000) und die ein oder andere Delle am Auto, die man nicht mehr selbst reinfahren muss.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter39 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #9
Hallo Wolfgang,

auch dir vielen Dank!
Die Anfrage bei den Vermietern steht heute auf dem Programm.
Sind also weiter auf der Suche und für Vorschläge, Tipp´s und Angebote dankbar, und halten euch auf dem laufenden. Wenn gewünscht auch gerne, wenn dann ein Fahrzeug gefunden wäre, über den Zulassungs-, Versicherungsprozess.
Übrigens sind wir auch hier um jede Hilfe dankbar.

Beste Grüße,
Anna und Björn
904 Beiträge · seit 201020. Jan. 2018 · #10
Hallo!

Hab alle Beiträge gelesen. Da ich mich mit dem Thema auch befasst habe, und auch schon unstolzer Besitzer eines südafrikanischen Fahrzeugs war, würde ich, wenn ich ganz ehrlich bin, zu einem deutschen Fahrzeug raten und mit Carnet reisen.

Fahrzeugzulassung ist das eine. In Südafrika auch mit Aufenthaltsgenehmigung schon mal ein Drama. Das Amt braucht 3 Wochen. Wobei die nichts tun in der Zeit, das Zeug liegt da halt in einer Schublade.

Wenn Ihr die Zollunion verlasst, braucht Ihr ein Carnet, in dem Fall ausgestellt vom südafrikanischen Automobilclub. Wie es ist, wenn Ihr in Tansania zulasst, kann ich nicht sagen. In jedem Land wird man aber Angst davor haben, dass Ihr importiert und verkauft. Vor einer Entscheidung würde ich mich mit dem Thema superintensiv befassen.

Wir haben den Murks, den sie uns in SA als Wohnmobil verkauft haben, wieder zurückgegeben. Wir sind froh, einfach wieder mit deutschem Fahrzeug und dem Carnet problemlos reisen zu können.

Ihr hört Euch wenig vorbereitet an, da müsst Ihr noch etwas nachbessern. Tut mir leid, wenn ich etwas für Frust gesorgt habe. Bringt ja nichts, wenn Ihr was kauft und dann nicht glücklich werdet.

Gute Reise!
zuletzt bearbeitet 20. Jan. 2018
Themenstarter39 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #11
Hallo Ebi,

vielen Dank für deinen Beitrag. Tatsächlich haben wir uns noch nicht so ausführlich mit dem Thema Kauf und Zulassung beschäftigt, ebenso wenig wie mit dem Thema Einfuhr und Carnet. Deshalb ist es für uns durchaus wichtig auch auf Schwierigkeiten hingewiesen zu werden.
Wie es immer ist, wenn man etwas zum ersten mal angeht, muss man da rein wachsen. Wir haben es glücklicherweise nicht ganz so eilig. Unsere Planung ist auf eineinhalb bis zwei Jahre ausgelegt, was einen gewissen Zeitlichen Spielraum zulässt. Zugegeben, wir hätten am liebsten Zeitnah ein Auto mit dem alles wie am Schnürchen läuft, und mit dem wir uns dann nach Herzenslust überall frei bewegen können (- wer wünscht sich das in einem solchen Fall nicht). Dieser Fall wäre dann aber wohl tatsächlich mehr als glücklich.

Drei Wochen Bearbeitungszeit sind natürlich mehr als unschön, der Import von D aus dauert aber leider noch länger und ausgestattete Fahrzeuge sind da wohl noch seltener. Haben wir da dann nicht auch das Problem evtl. Import unterstellt zu bekommen? Welche Erfahrungen hast du mit all dem gemacht?

Weiterhin für alles dankbar.
Mit besten Grüßen,
Anna und Björn
904 Beiträge · seit 201020. Jan. 2018 · #12
Hallo Björn und Anna,

schaut, dass Ihr ein Fahrzeug mit deutschem Kennzeichen kauft. Dann lasst Ihr Euch vom ADAC ein Carnet kommen, und an keiner Grenze gibt es Stress.

Hätte gerne mal so viel Zeit wie Ihr... Dennoch ist sie zu schade dafür, auf Ämtern herumzuhängen.

Ich kenne jemand, der in Tansania ein Fahrzeug gekauft hat, jedoch verlässt er nie Tansania. Das ist machbar, also vom Gang zu den Ämtern her. Ihr wollt andere Länder besuchen. Ohne Carnet müsst Ihr Euch mit den Regeln jedes Landes auseinandersetzen. In einigen Ländern muss man an der Grenze, wenn man kein Carnet hat, sowas wie ein Pfand hinterlegen. Offiziell bekommt man das Geld wieder zurück, inoffiziell kann das ein weiter Weg sein.

Wenn Ihr in Afrika kaufen wollt: checkt die Regeln aller Länder für die Einfuhr von Fahrzeugen. Vorher würde ich nicht entscheiden. Hier im Forum werden auch immer wieder Fahrzeuge angeboten. Ein deutsches Nummernschild hat schon was, das Carnet bekommt Ihr vom ADAC ruckzuck zugesendet.
33,1k Beiträge · seit 200620. Jan. 2018 · #13
Hi Ebi,
Wenn Ihr die Zollunion verlasst, braucht Ihr ein Carnet, in dem Fall ausgestellt vom südafrikanischen Automobilclub.
wie kommst Du darauf? Ich war mit meinem namibischen Auto schon in Simbabwe, Sambia und Malawi und habe keinerlei Carnet benötigt. Lediglich die Police Clearance und Fahrzeugpapiere. Zum Beispiel heißt es zu Simbabwe offiziell (Quelle AA SA): "Carnet de Passage: Not required. Temporary Import Permit will be issued at the border post upon entry, free of charge "

Viele Grüße
Christian
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Themenstarter39 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #14
@ Ebi
Hallo Ebi,

nochmals danke.
Du hast absolut recht, egal wie viel Zeit man vermeintlich hat, um sie sinnlos zu verschwenden ist Zeit allemal zu schade. Wir hoffen den richtigen Weg für uns zu finden. Auf jedenfall werden wir deine Tipps ernst nehmen.

@travelNAMIBIA
Hallo Christian,

Auch dir unseren Dank! (für alles übrigens)
Dein Fahrzeug ist wie ich annehme in Nam. zugelassen?

Hier im Forum, oder auch sonst im Internet, haben wir schon mehrfach von Touren mehr oder weniger Quer durch Afrika gelesen. Ein Aktuelles beispiel ist die Tour von Forumsmitglied "Reiff", mit dem eigenen, glaube in Nam. zugelassenen Landy, von Nam. nach Tan. und zurück. Eine strecke die wir so, oder so ähnlich wohl auch vor uns haben.
Vielleicht stoßen noch mehr solche Reisende auf diesen Beitrag und teilen ihre Erfahrungen.?

Wir freuen uns sehr dass wir hier so aktiv beraten werden und uns geholfen wird. Vielen, vielen Dank an alle!!!!!!

Beste Grüße,
Anna und Björn
7'267 Beiträge · seit 200620. Jan. 2018 · #15
Hallo

Ich war mit in Namibia registrierten Fahrzeugen neben der Zollunion auch in Sambia, Simbabwe, Malawi, Tansania und Mosambik. Diese Länder gehen ohne Probleme. An der Grenze machst Du ein TIP (Temporary Import Permit), dann noch die obligatorische Versicherung und verschiedene Gebühren. Pfand musste nie Hinterlegt werden.

Herzliche Grüsse
Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Themenstarter39 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #16
Hallo Chrigu,

herzlichen Dank für deinen Beitrag. (und auch dir besten Dank für alles)
Die von Dir aufgezählten Länder, mit Ausnahme Mosambique, sind genau die von uns geplanten Länder + SA, Nam. und Bot. natürlich 😉

Vielleicht wird es sich als sinnvoll herausstellen unsere Route etwas umzuplanen und für den Autokauf nach Nam zu fliegen. Sofern dort ein passendes Fahrzeug zur Verfügung steht scheint es evtl. einfacher zu werden als in Tansania?.? Wir werden sehen.

Danke, und beste Grüße,
Anna und BJörn
7'267 Beiträge · seit 200620. Jan. 2018 · #17
Hallo Anna und Björn

Ich denke am einfachsten und günstigsten ist es in Südafrika ein geeignetes Fahrzeug zu kaufen.
Wenn Ihr am Ende das Fahrzeug lieber in Namibia lasst oder da verkaufen wollt, dann ist eine Namibische Nummer besser. Dann würde ich gleich in Namibia kaufen.
Hier findet Ihr schon mal einige geeignete Fahrzeuge: https://www.namcars.net/

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter39 Beiträge · seit 201620. Jan. 2018 · #18
Hallo Chrigu,

nochmals besten Dank!
Wir schauen uns da mal um und wer weiß, vielleicht findet sich etwas.
Wo wir das Fahrzeug schlussendlich lassen oder gar verkaufen, können wir allerdings noch nicht sagen. Daher wäre evtl tatsächlich SA wie es scheint im Moment am besten geeignet. Aber wie gesagt, grundsätzlich wären wir flexibel.

Ansonsten sind wir weiterhin froh um jeden Beitrag.

Beste Grüße,
Anna und Björn
904 Beiträge · seit 201020. Jan. 2018 · #19
chrigu schrieb:Hallo Anna und Björn

Ich denke am einfachsten und günstigsten ist es in Südafrika ein geeignetes Fahrzeug zu kaufen.
Wenn Ihr am Ende das Fahrzeug lieber in Namibia lasst oder da verkaufen wollt, dann ist eine Namibische Nummer besser. Dann würde ich gleich in Namibia kaufen.
Hier findet Ihr schon mal einige geeignete Fahrzeuge: https://www.namcars.net/

Herzliche Grüsse
Chrigu
Bevor ich der Empfehlung folgen würde, würde ich erstmal die Website des südafrikanischen Automobilclubs besuchen. Da ist das Thema erschöpfend behandelt.

Wenn es tatsächlich so sein sollte, dass in Namibia registrierte Fahrzeug die genannten Länder problemlos betreten dürfen, würde ich in Namibia kaufen. Fahrzeuge gibt es immer, einfach googeln.

Muss an der Stelle aber noch etwas leidvolle Praxis loswerden: wir haben in Südafrika gekauft und verkauft. Kaufen war einfach, verkaufen auch. Nun warten wir aber seit vielen Wochen auf das Geld, das liegt noch in Südafrika. Erst gestern kam ein neues, dreiseitiges Formular.

Das, was man von uns zuhause kennt, kann man in Afrika getrost vergessen. Der Staat hat Angst, dass man mit dem Auto Geld verdient. Der Nachweis, dass ich das Auto ohne Gewinn verkauft habe, liegt seit Ewigkeiten vor. Dennoch habe ich das Geld nicht bekommen. Das ist derselbe Staat, der den Antrag auf lebenslange "residency" liegen lässt oder verloren hat (es gingen tatsächlich 5.000 Anträge verloren). Ich würde aufpassen.

Wenn jemand positive Erfahrungen gemacht hat, freut mich das. Davon ausgehen kann man aber nicht.
Themenstarter39 Beiträge · seit 201621. Jan. 2018 · #20
Danke noch mal an alle!!

Nachdem wir nun schon einige gute Tipp´s bekommen haben sind wir ein ganzes Stück weiter gekommen. Gleich wohl freuen wir uns weiterhin über Beiträge!

Tatsächlich scheint der Markt in Nam oder SA sehr viel ergiebiger zu sein. Nachdem wir uns nun intensiver mit dem Thema Anmeldung, Zulassung und Vers. beschäftigt haben raucht uns der Kopf.

Ist es denn tatsächlich so schwer ein Auto anzumelden und zu versichern??
Kann uns da jemand von aktuellen Erfahrungen berichten oder kennt wer zuverlässige Wege wie es doch irgendwie möglich ist? Kennt wer eine Agentur, einen Vermittler irgendwas in der Richtung dass es doch klappt? 😉

Beste Grüße,
Anna und Björn