Namibia+Botswana in 21 Tagen

23 Antworten · 5'853 Aufrufe · gestartet 18. Jan. 2007 von linksfahrer
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Themenstarter435 Beiträge · seit 200718. Jan. 2007 · #1
Ich hab jetzt schon viel hier im Forum und allgemein über Namibia gelesen. Da es für uns aber das erste Mal ist, haben wir trotzdem keine klare Vorstellung über die realen Verhältnisse.

Die Route umfasst 21Tage(ohne Flug) und ist für August 07 geplant.
1.Windhoek
2.Sossusvlei
3.Swakopmund/Cape Cross
4.Spitzkoppe/Brandberg
5.Twyfelfontein/Aba-Huab
6.Otjitotongwe
7.Etosha
8.Etosha
9.Tsumkwe
10.Khaudom
11.Khaudom
12.Popa Falls/ Mahango
13.Etsha
14.Maun
15.Moremi
16.Moremi
16.Chobe
18.Chobe/Maun

alternativ:
13. Ost-Caprivi
14. Kasane/Vic Falls
15. Chobe
16. Chobe
17. Moremi
18. Moremi/Maun
......
21.Windhoek

Im Prinzip ist also sogar noch etwas Luft drin(auf dem Papier).
Als ich die Tageskilometer durchgegangen bin lag ich bei max. 450.
Das ist zwar ganz schön happig wenn es teils Pads sind, war in Australien aber durchaus ok.
Ist die Route aus Eurer Sicht machbar oder völlig unrealistisch?
Muß man soviel fahren, das man kaum noch Tiere sieht?
Was könnte man anders machen oder weglassen? Wo länger bleiben?
Zu den Vic Falls möchte meine Frau gerne, mir ist das zu touristisch.Ich würde lieber zum Schluß einen Abstecher in das Central Kalahari GR machen(von Maun kleine Runde und über Xade wieder Richtung Windhoek)
Wie lange brauch man wohl dafür bei dem tiefen Sand?
In den Süden von Namibia wollen wir wegen der kalten Temperaturen eher nicht.<br><br>Post geändert von: Linksfahrer, am: 18/01/2007 10:51
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
1'455 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #2
Hallo Linksfahrer,
ich kann Dir nur zum ersten Teil Deiner Tour was sagen:
Wenn Du auf der Karte mal Deine Route verfolgst:
2. Sossusvlei, hast Du da einen Sonnenunter- bzw. Aufgang? Wo übernachtest Du?
3. Von Swakop (Übernachtung?) würde ich nach Cape-Cross und dann über den Messum-Krater zum Brandberg fahren, wenn Du einen 4x4 hast und damit umgehen kannst.
4. Die Spitzkoppe ist ein ziemlicher Umweg.
6.Otjitotongwe habe ich nicht gefunden (Tomaten auf den Augen, was ist da in der Nähe?)
Bist Du mit Camper (4x4?) unterwegs oder schlaft Ihr in Lodges.
Wenn da xxx/yyy steht, wo wollt Ihr da schlafen und beides an einem Tag schaffen?
LG Jens
406 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #3
hallo!!!
zum fahren ist es in dieser zeit schon aber meines erachtens
werdet ihr nicht viel freude haben.
in manchen teilen in nam od. bot sind 450 km sehr sehr viel.
ihr wollt doch sicher was sehen und nicht nur fahren.
gruss karl
1'130 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #4
Ich sehe die Punkte 8-12 als problematisch. Wenn Tsumke kein Benzin hat (damit solltest du rechnen) wird es eng, sogar mit den 140l Tanks. Du hast nach Grootfontain erst kurz vor den Falls wieder eine Tanke und die km aus der Kaudom Richtung Divundu sind selbst für 4x4 Profis eine Herausforderung. Für diese Strecke kannst du locker einen Tag planen, solltest nicht alleine fahren, ggf ein Sat-Phone dabei haben und genug Wasser und Proviant für mehrere Tage, wenn du hängen bleibst. Das ist wirklich Outdoor dort.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
3'491 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #5
Hallo Linksfahrer,
machbar ist die erste Alternative schon - fraglich aber, ob sie sinnvoll ist. Dass Du Dich auf max.450 km am Tag beschränkst, ist grenzwertig gut. Der zweite Teil meiner "Weisheit" - nie weniger als 2 Nächte an einem Ziel - kommt aber eindeutig zu kurz.Wenn Du Dir ein Ziel ausgesucht hast, dann ja bestimmt nicht deswegen, um dort die Betten zu testen - Du willst etwas sehen oder erleben. Dazu kommst Du aber nicht, wenn Du am späten Nachmittag abgespannt irgendwo ankommst und am nächste Morgen wieder aufbrichst, um Dein nächstes Ziel anzusteuern.
Mal so als Beispiel: Sossusvlei - Du kommst nach einem anstrengenden Fahrtag an und kannst dann bei guter Kondition gerade noch den Sesriem-Canyon besichtigen. Da Du am nächsten Tag nach Swakopmund möchtest, kannst Du nur in aller Frühe und in größter Hetze ins Vlei jagen, dort ein paar Aufnahmen machen und dann aber mit Vollgas ab in Richtung Swakopmund. Dort aber bist Du so kaputt, dass Du vielleicht noch ein Abendessen schaffst - mehr nicht. Dann ab ins Bett und am nächsten Morgen weiter jagen in Richtung Cape Cross usw. Das alles ähnelt mehr dem Wüstenrennen Paris-Dakar als einer erlebnisreichen Namibia-Reise.
Meine Empfehlung daher: 21 Tage sind gut für eine geruhsame Nordtour durch Namibia mit den Eckpunkten Windhoek ( 2) - Sossusvlei (2)- Swakopmund(3) - Twyfelfontein(2) - Erongo (2) - Etosha(6) - Tsumkwe (2) - Waterberg (2) - Windhoek (1).
Das ist zwar verdammt wenig im Vergleich zu Deiner Planung, aber vom Erlebniswert her bestimmt deutlich mehr.
Gruß Joli
Themenstarter435 Beiträge · seit 200718. Jan. 2007 · #6
1. ad Jens_Dietzel

- Am Sossusvlei wollte ich am frühen Nachmittag ankommen um den Canyon und die östlichen Parkanteile zu sehen. Übernachtung Sesriem Restcamp um früh loszukönnen. Spätestens 11 Uhr Abfahrt nach Swakopmund.

- Swakopmund war nur als Fixpunkt genannt, wegen Übernachtung warte ich noch auf Trummis Liste, die ich mir grad bestellt hab.

- Die Strecke Cape-Cross zum Messum-Krater/Brandberg ist die als Welwitschia Highway bekannt? Kann man zum Krater hin? Sehenswert?

-Mit Otjitotongwe ist die Otjitotongwe Cheetah Farm gemeint, in der Nähe von Kamanjab.
-Als Fahrzeug ist ein Landi mit 2 Dachzelten geplant.

2. ad Karl und joli

Ich dachte mir schon, das es ziemlich knapp kalkuliert ist. Die Reise hab ich aber so ähnlich bei einem Reiseveranstalter gesehen für 14 Tage, allerdings mit Rückflug Vic Falls-Windhoek. Da dachte ich in 3 Wochen müßte das auch individuell gehen. Allerdings waren die nicht im Khaudom.

Nach Botswana wollen wir aber auf jeden Fall. Die Idee zu der Reise kam nämlich bei einem Bericht über das Okavangodelta.

3. ad Axel

Ja der Khaudom macht mir auch noch ein bischen Kopfzerbrechen. Wegen der Sicherheit und auch wegen der wohl teilweise aggressiven Elefanten (siehe http://www.boltshausers.com/namibia4.html)
Warscheinlich muß ich ihn wegen des strengen Zeitplans eh canceln.
Zu den San wollten wir aber auf alle Fälle. Vielleicht gibt es ja in Botswana auch die Möglichkeit( in der Nähe von Etsha). Aber über Botswana kriegt man ja ganz schlecht Infos.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
406 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #7
hallo Linksfahrer!!!!
bei diesen tempo wirst du zum rechtsfahrer wil du immer auf der überhol
spur bist.
reisegruppen sind meistens schon um 7-8 uhr früh unterwegs, haben einen chaufeur und ich glaube doch einige ziele weniger.
ich habe mir schon einige touren im katalog angeschaut und würde es nicht machen weil es mir zu stressig ist.
grüsse karl
1'130 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #8
Bezüglich der San reicht es aus, in der Nähe von Grootfontain zu übernachten. In Richtung Tsumke gibt es ein Dorf, das u.a. von Carsten Möhle unterstützt wird. Darüber ist heute ein Bericht im Reiseteil der SZ. Dort kann man ggf auch campen. Anschließend kannst du dann Richtung Popa fahren ohne viel Stress und auf Teer.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
406 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #9
nochmal ein hallo!!
eine gemütliche tour wäre für mich von whk-etosha-grashoek-rundu-
caprivi-kasane-chobe-moremi-maun-whk.
sollte noch zeit übrig sein kann man rund um whk noch was unternehmen.
da ihr sicher nocheinmal oder öfters nach nam kommt könnt ihr den süden und westen das nächste mal erkunden.
gruss karl
1'455 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #10
Linksfahrer schrieb:
1. ad Jens_Dietzel

- Am Sossusvlei wollte ich am frühen Nachmittag ankommen um den Canyon und die östlichen Parkanteile zu sehen. Übernachtung Sesriem Restcamp um früh loszukönnen. Spätestens 11 Uhr Abfahrt nach Swakopmund.

- Swakopmund war nur als Fixpunkt genannt, wegen Übernachtung warte ich noch auf Trummis Liste, die ich mir grad bestellt hab.

- Die Strecke Cape-Cross zum Messum-Krater/Brandberg ist die als Welwitschia Highway bekannt? Kann man zum Krater hin? Sehenswert?

-Mit Otjitotongwe ist die Otjitotongwe Cheetah Farm gemeint, in der Nähe von Kamanjab.
-Als Fahrzeug ist ein Landi mit 2 Dachzelten geplant.
Meinst Du jetzt die Dünen im Sossusvlei oder den Sesriem Canyon? Sossusvlei sollte man natürlich im besten Fotolicht (Sunrise/Sundown) besuchen! Beides braucht Zeit!

Der Welwitschia-Drive ist, wenn Du auf der C28 östlich von Swakop abbiegst. Wenn Du von Swakop die C34 an der Küste nach Norden fährst um Cape Cross zu besuchen, mußt Du danach weiter an der Küste entlang und Dich dann östlich (sind Spuren vorhanden) bis zum Krater "durchschlagen". Sollte man aber gutes und genaues Kartenmaterial haben. Dann kannst Du in den Krater reinfahren. Ist schön, den salzverkrusteten Kratersee mit den Quarzen zu besuchen. Von da könnt Ihr weiter zum Brandberg fahren. Das ist aber alles ab der Küste echt Offroad, was viel Zeit beansprucht und nicht ganz ohne ist. Aber der Landy packt das!

Aber was die anderen auch schon geschrieben haben: das ist ein sehr straffes Programm mit viel Stress!
Ich bin 2007 das 6te Mal in Namibia, immer zwischen 4-6 Wochen und ich habe bis jetzt weder das Kaokoveld, Caprivi,Skeletton-Coast gesehen!
Alleine für die Tour ins Kaokoveld habe ich 5 Wochen eingeplant, was aber wohl erst 2008 was wird.

LG Jens
Themenstarter435 Beiträge · seit 200718. Jan. 2007 · #11
Danke für Eure Einschätzungen die mir schon viel weiter geholfen haben. Muß wohl oder übel die Route nochmal überdenken/bearbeiten.
Allzuviel Zeit bleibt ja bis August nicht mehr, wenn man verschiedene Reservierungen machen muß.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
1'455 Beiträge · seit 200618. Jan. 2007 · #12
Hallo Linksfahrer,
hast Du auch einen Vornamen? Das klingt netter.

Im August hast Du sicherlich keine großen Probleme mit Buchungen, da in Südafrika wieder Schule ist:
http://www.aride.co.za/p57.htm

Wenn Du mit Landy und Dachzelt unterwegs bist, wirst Du (zumindest in Namiba, ausser Etosha) immer ein Plätzchen finden und wenn Dich ein netter Mensch mit auf seinen Platz läßt.

Und Route überdenken ist doch was schönes! Alles (und doch wieder nix) zu sehen, mit viel Streß, da würdet Ihr Euch später eher ärgern. In Afrika hat Zeit eine andere Bedeutung, ich finde es wunderbar auf den Gravelpads mit Tempo 60 im alten Landy runzuzuckeln, da sieht man auch mal eine Schlange, einen Waran oder sonstwas kleines. Wenn Du mit 90-100km/h durch die Gegend brezelst verpaßt Du das beste!
LG Jens
Themenstarter435 Beiträge · seit 200719. Jan. 2007 · #13
Hallo Jens,
ja natürlich ist es viel besser einen auf Gemütlich zu machen. Da wir aber das erste Mal da sind wollen wir natürlich auch viel sehen.
Hast Du etwas Erfahrung mit Landis?
Ich hab die Auswahl zwischen verschiedenen Modellen:
TDI oder TD5?
und Altern: 8-10Jahre, BJ 2003,BJ 2004 od BJ 2006.
Der 2006er ist der teuerste.
Landrover defender 8-10 years R650
Landrover defender 2003 R845
landrover defender 2004 R895
landrover defender 2006 R945
Den ältesten wollte ich auch nicht nehmen, obwohl der warscheinlich am ehesten das "Daktari"-Feeling erzeugt. Bei dem Preis ist das wohl aber eine Rostlaube.
Zumindest Sesriem muß man wohl reservieren wegen der vielen Touris,oder?
MfG Thomas
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
1'455 Beiträge · seit 200619. Jan. 2007 · #14
Hi Thomas,
wir haben Landys von BJ 75 (2,4l Saugdiesel, mit dem fahre ich am liebsten) und TDIs BJ200x.
Nimm lieber eine TDI, die TD5 sind sehr kritisch! Und Rostlauben gibt es in NAM nur an der Küste mit Salz/Nebel, ansonsten fehlt die Feuchtigkeit zum Rosten. Außerdem ist bei den Landys vieles aus Alu.
Bei unserem alten Landy kannst Du notfalls auch was reparieren, da das meiste mechanisch ist.
Wir hatten mal eine kaputte Batterie und konnten nach Starthilfe fahren bis der Tank alle war -> mechanische Dieselpumpe, das geht auch bei einem TDI nicht mehr.
Sesriem/Sossusvlei sollte man reservieren, sind halt die großen Attraktionen.
LG Jens
Themenstarter435 Beiträge · seit 200719. Jan. 2007 · #15
Wir hatten als 4x4Mietwagen in Australien bis jetzt nur 2x Nissan Patrol.
Deswegen will ich diesmal keinen Nissan wieder.
Kennst Du die Autovermietung :
Just done it 4x4 Hire & Adventure www.4x4hire.co.za

Kommen wohl aus SA mit Niederlassung in Windhoek. Die Preise s.o. gefallen mir und auch die Ausstattung sieht proffessionell aus.B)
Also würde deiner Meinung nach auch nichts gegen den ganz alten Landi sprechen? 645 Rand pro Tag ist ja fast ein Schnäppchen.
Gruß Thomas
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
1'455 Beiträge · seit 200619. Jan. 2007 · #16
Ich denke, Du kannst ihn nehmen (aber hau mich nicht, wenn Du liegenbleibst!)
Da ich Verwandschaft in NAM habe, mußte ich noch nie einen mieten...

Aber nachdem offroadfahren bei den meisten Autovermietern nicht versichert ist, werden die Autos meistens nur auf Gravelpads bewegt.
Die meisten werden nur wegen der Dachzelte und der besseren Übersicht halber genommen.

Unser alter Landy hat über 400.000 km runter, ist nicht der schnellste, aber zuverlässig (dank guter Pflege)

LG Jens
387 Beiträge · seit 200619. Jan. 2007 · #17
Hallo Thomas,

wir waren vor 2 Jahren mit einem Landy von Just done it unterwegs. Das Fahrzeug war etwas älter als 3 Jahre, hatte aber bereits ~350.000 km auf dem Buckel, die Dachzelte waren sicher älter als das Fahrzeug. Die Firma sitzt übrigens in Kapstadt, die Fahrzeuge verleihen sie bis Tansania.

Rein technisch hatten wir keine Probleme mit dem Fahrzeug, obwohl die Wartungsintervalle sicher großzügig ausgelegt waren. Wie bei anderen Vermietern auch solltet ihr das Fahrzeug bei Übernahme gründlich durchchecken: Alle Reifen in Ordnung, ist das Werkzeug vollständig und funktionfähig. Hier lagen nämlich bei uns die Probleme.

Wenn ihr eine Reparatur braucht sind die Leute unkomplziert. Macht aber auf jeden Fall Kopien oder Fotos von Rechnungen, die können nämlich verschwinden. Die Erstattung zweier Rechnungen dauerte bei uns ein halbes Jahr.

Insgesamt ist just done it sicher nicht schlechter als andere Vermieter. Unter den oben genanten Einschränkungen würden wir, wenn wir nicht inzwischen einen eigenen hätten, schon wieder dort mieten.

Gruß Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
Themenstarter435 Beiträge · seit 200720. Jan. 2007 · #18
Hallo Joachim!
Endlich mal jemand der diesen Vermieter kennt. Die Homepage von denen sieht zwar sehr ordentlich aus, wenn man nach Mietwagen in Namibia sucht findet man Sie aber gar nicht. Habt ihr denn damals den Wagen in Windhoek angemietet? Gibt es da eine echte Niederlassung?

Ich hab mich glaub ich emotional jetzt schon total auf einen Landi eingeschossen, von wegen Safarifeeling und so. Die Preise von Just Done it sind ja ganz OK und da ich eine Mastercard Gold vom ADAC hab, brauch ich mir um die Insurance wohl auch keine Sorgen machen.

Wisst Ihr noch andere Vermieter wo es günstig Landis gibt?
MfG Thomas D.
Reisebericht Namibia/Botswana 2007
387 Beiträge · seit 200620. Jan. 2007 · #19
Hi Thomas,

meines wissens bedienen die ganz subäqutorial Afrika von Kapstadt aus. Wir haben in Johannesburg angefangen und geendet. Bei der Übernahme war ein Mitarbeiter der Firma da. Bei der Rückgabe haben wir Schlüßel und Papiere ich glaube bei Sixt abgegeben. Keiner weiß wie lange er dann dort stand.

Übrigens haben die glaub ich diese tollen Schubladen auf ihrer Webseite. Unserer hatte keine. Dafür verbog sich die Pressspanplatte im Laderaum täglich mehr. Da muss man halt durch.

Schönen Tag noch

Joachim
Neuerscheinung: "Sieben Monate Afrika - ein Reisebericht". 470 Seiten, 494 Farbbilder http://www.ja-louis-verlag.de Reiseberichte: http://www.afrika-2005.de
1'130 Beiträge · seit 200620. Jan. 2007 · #20
Linksfahrer schrieb:
da ich eine Mastercard Gold vom ADAC hab, brauch ich mir um die Insurance wohl auch keine Sorgen machen.
Das versteh ich nicht. Diese Karte versichert m.E. nicht ausserhalb Europa (das Thema hatten wir hier schon häufig)
Du bist sicher auch schon Landy über längere Strecken gefahren, speziell in staubiger Gegend und ohne Klima? Wenn nicht, würde ich die Sitzposition usw. mal in D überprüfen. Kann für Leute ausserhalb dere Normgröße 175 cm mit 70kg schon problematisch werden. Du solltest auch überlegen, ob dein Anbieter ein anderes Auto innerhalb eines/zwei Tagen liefern kann, wenn deins defekt ist. Dies kann bei Englischen Kfz schon mal passieren. Wie schon gesagt, einen TDi würde ich da eher nicht nehmen. Fehlerquellen Elektrik, Turbo, Luftansaugung. DerWagen zieht Staub ins Innere, weil er nie dicht ist.
Axel
(der selber einen Engländer fährt)
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"