ChriguThemenstarter7'267 Beiträge · seit 200611. Aug. 2017 · #1
Hallo
immer wieder gibt es Diskussionen zur Nutzung eines Navis. Gerne möchte ich mal wissen wie viele denn mit Navi reisen und das auch schätzen.
Danke Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Hi Chrigu, finde ich gut die Umfrage! Aber es trifft den Kern der Diskussion im anderen Thread leider nicht. Mir ging/geht es rein gar nicht, wie ich auch mehrfach erwähnte, darum ob es sinnvoll ist (natürlich ist es sinnvoll und es kann v.a. auch überhaupt nicht schaden)... sondern nur, ob es nötig ist um von A nach B zu kommen.
Viele Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
ERErnst541'079 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · #3
Hallo Chrigu! Ich muss (leider für dich Geschäftsschädigend) gestehen, dass ich ein Fan von guten Strassenkarten bin. Natürlich hatte ich ein Tablet mit, auf dem ich die Freeware "Navigator" laufen habe. Auch von Namibia. Ich habe es 2x in Windhuok gebraucht, sonst eigentlich nicht. Ausserdem sind die Strassen in Namibia mM nach sehr gut ausgeschildert. In Verbindung mit der Karte letzte Reise keine Orientierungsprobleme. LG Ernst
ChriguThemenstarter7'267 Beiträge · seit 200611. Aug. 2017 · #4
Hallo Ernst
Das macht gar nichts. Ich sage auch immer, dass das Wichtigste die Papierkarte ist. Und da haben wir ja zum Glück etwas richtig gutes 😄
Herzliche Grüsse Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
GinaChris4'984 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · #5
Hallo Chrigu,
aus welchem Grund bezieht sich deine Fragestellung ausschließlich auf Namibia? Gruß Gina
ich gestehe gern, dass ich anfangs das Angebot von Magic Vibes über ein Navi für unsere Namibiareise in diesem Jahr etwas albern fand, die Anzahl der Straßen ist unterwegs ja überschaubar und die Beschilderung sehr gut 😊 Aber wir haben den Luxus durchaus zu schätzen gewusst, in den Orten gezielt Tankstellen/Supermärkte usw. anfahren zu können. Straßenkarten hatten wir zusätzlich dabei, da sind wir noch "old school", ich liebe es, auf der Karte die Strecke mitzuverfolgen, auch wenn ein Blick in die Karte alle paar Stunden völlig ausreichend war . 😉
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Burschi4'140 Beiträge · seit 200911. Aug. 2017 · #7
Hallo, fahre seit 20 Jahren in Namibia immer nur mit der - anfangs kostenlosen, jetzt billigen - "Namibia-Map", die jährlich aktualisiert wird. Wenn man einen Beifahrer hat, der lesen kann, reicht diese völlig aus. Ich gebe aber zu, dass ich gestern mal interessehalber mir Tracks4Afrika angeschaut und mit einem Kauf geliebäugelt habe. 😉 🙂 Gruß: Burschi
magic-vibes582 Beiträge · seit 201011. Aug. 2017 · #8
Hallo,
ein zusätzlicher Punkt ist, dass mir mein Navi immer die Ankunftszeit errechnet. Ich kennen zwar fast alle Straßen und Wege in Namibia, findes es aber sehr entspannend, wenn ich aufgrund von Pausen oder Stopps immer weiß, wann ich aktuell ankommen werde. Ich lass deshalb immer ein Navi mitlaufen (und natürlich auch um zu checken, ob alles so angezeigt wird, wie ich es geplant habe.... 🙂 )
Schöne Grüße, Volker
Planungshilfe und Buchungen von Mietwagen, Unterkünften und Aktivitäten ohne zusätzliche Kosten.
www.magic-vibes.de
Hallo, auch wir nutzten das Navi hauptsächlich wegen der Ankunftszeit. Es lässt einen entspannter an dem ein oder anderen Wegpunkt länger verweilen, wenn man immer wieder ein aktuelle Ankunftszeit hat. Auf der anderen Seite haben wir aber auch schon kleinere Dinge auf der Strecke ausfallen lassen, wenn es dadurch zur sehr späten Ankunft in der Lodge gekommen wäre oder wir woanders zu sehr getrödelt haben... Soll ja im südlichen Afrika gelegentlich vorkommen.
Liebe Grüße
"with the lights out it's less dangerous"
TITicktack352 Beiträge · seit 201611. Aug. 2017 · #10
Hab ich noch nie gebraucht, da die Straßen ja oft ewig geradeaus gehen und man anhand der im Schnitt gefahrenen km/h ja eh weiß wann man ankommt. Ok, hab im Januar eine Farm bei Joh burg gesucht und die Tracks4africa war alleine im Auto kaum zu bändigen. Denke aber das Navi hätte mir da auch nicht helfen können. So hab ich halt mittels handgeschriebenen Zettel und der viel zu großen Karte irgendwann im Dunkeln doch mein Ziel gefunden. War halt weit von Zelda aus, und die Wartezeiten an der Grenze hätte mir das Navi auch nicht sagen können....
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201212. Aug. 2017 · #11
Nutze es aus Gewohnheit wie Volker. Da braucht man sich auch auf Abfahrten nicht zu konzentrieren und kann sich auch vernünftig mit dem Mitfahrer unterhalten. Als Niemals-Vorbucher greife ich meistens am späten Nachmittag auf die Unterkunftsuche zurück, besonders dort, wo man nicht unbedingt wild campen wollte. Besonders bei Unterkunftsuche waren die ehemaligen Garmap-Karten bis heute besser als alles Andere, T4A bessert sich aber in riesigen Schritten. Ein Grund weshalb ich noch immer die alten Garmap-Karten von 2012 parallel auf dem Navi laufen habe.
Es geht auch ohne. Aber wie heute hier in Swakobmund gibt man halt das Hotel als Ziel ein (nicht die Adresse) und man muss keine Strassennamen lesen. Ist halt praktisch. Und T4A läuft auf meinem eh-da-80-EUR-Gamin problemlos.
Berg-Eule2'060 Beiträge · seit 201313. Aug. 2017 · #13
Hallo,
ich werde die Umfrage nicht ausfüllen, weil wir immer mit Fahrer unterwegs waren. Dieser benötigte in den Orten und auf normalen Straßen kein Navi, nutzte es jedoch z. B. im Kaokoveld oder auf Strecken, die er selbst noch nie gefahren war.
Ich fand es faszinierend, das Navi zu verfolgen, wenn man mitten in der Pampa abbiegen will, keinen Wegweiser hat und die "Fahrspur" kaum zu sehen ist. Würden wir selbst fahren, so hätten wir ganz sicher ein Navi dabei.
Liebe Grüße von Gabriele
-----------------------------------------------
Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
Hallo zusammen, ich meine, dass man in Namibia recht gut ohne Navi auskommt. Dennoch finde ich es sehr angenehm, genau zu wissen, wo man gerade ist. Zudem haben die meisten Papierkarten irgendwo "Macken". Deshalb nahm ich immer 2 Karten unterschiedlicher Verlage, um sicher sein zu können, dass nicht ich mich verfahren habe, sondern dass eine der beiden Karten an dieser Stelle falsch ist. Nur welche ?? - Da ist dann ein Navi schon sehr hilfreich. Ich benutzte viele Jahre die Afrika-Karte von Tomtom. Gruß Joli
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201115. Aug. 2017 · #15
Ich fahre nur mit Navi, warum sich mit diesen Papierkarten rumschlagen während der Fahrt. Karten sind gut abends am Feuer um jemanden mal die Übersicht sie geben. Außerdem sind Navi's heute spotbillig, warum also nicht.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Alex_220851 Beiträge · seit 201315. Aug. 2017 · #16
Hallo liebe Alle,
Navis mit gutem Kartenmaterial sind GROSSARTIG!!!
Wenn dann mal wieder nach der Regenzeit die Fahrspur wo ganz anders liegt, ist es beruhigend, dass das Navi einen parallelen Track in 3 km Entfernung kennt. Bei der nächsten Junction, die in keiner Karte verzeichnet ist, weil noch nicht einmal der Track verzeichnet ist, schenkt das Navi dann zumindest Himmelsrichtung und Orientierungshilfe.
Auch ist beim Navi hervoragend die verbliebene Fahrstrecke und die dafür notwendige Fahrzeit abzulesen. Da weiß man dann unmissverständlich, dass man sich nicht mehr länger verzetteln darf, wenn man vor Einbruch der Dunkelheit ankommen möchte.
Beim Game-Drive in Moremi kann man sich entspannt treiben lassen und findet am Ende doch ganz leicht wieder aus dem unübersichtlichen Wege-Wirr-Warr zwischen Xakanaxa, Dead Tree Island und Third Bridge heraus. Bei guten Sichtungen (z.B.: Raubkatzen bei einem Riss) kann man die GPS-Daten ermitteln und anderen Reisenden am Gate auf dem Board mitteilen.
Und wie hilfreich erst bei Notfällen: Wir konnten die GPS-Daten nach einem Unfall eines vor unseren Augen verunglückten Motoradfahres direkt an den Rettungsdienst durchgeben - kein mühsames Erklären des ungefähren Standortes, sondern eine eindeutige, unmissverständliche Angabe. Es lebe das Navi - zum Glück lebt auch der Motoradfahrer und es geht ihm wieder gut. 🙂
MAMatzeapp8 Beiträge · seit 201704. Sept. 2017 · #17
Hallo miteinander, erstmal Danke für eure Info´s. ich bin eigentlich ein Typ der sehr gerne mit Navi fährt, aber auch die gute alte Karte nie aus den Augen läßt. Trotzdem habe ich zu beiden Fragen. Welche Karten würdet ihr mir denn empfehlen (Namib März-April 18) Welches Navi könntet ihr empfehlen. Bin mal gespannt was ihr mir so empfehlen würdet.
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Matzeapp schrieb:Welche Karten würdet ihr mir denn empfehlen (Namib März-April 18) Welches Navi könntet ihr empfehlen.
Jedes Smartphone und jeder Tablet sind heute exzellente Navis und solche Geräte hat ja fast jeder rumliegen. Man benötigt eine Halterung und einen 12V-USB-Ladestecker, was zusammen ca. 20 EUR kostet. Für Smartphone und Tablets gibt es unzählige kostenfreie Navi-Apps.
OpenStreetmap-basierende Karten/Apps decken normale Straßen und "Offroad" sehr gut ab. Ich mochte lange die App OSMAnd. Die machte bei mir zuletzt aber zunehmend Probleme und war unfähig, längere Routen zu berechnen. Weiß nicht, ob das bei anderen auch so ist.
Here (Ex-Nokia, Ex-Navteq) war im Straßenverkehr schon lange gut. Vor Kurzem festgestellt: Die Karten enthalten mittlerweile auch alle Wasserlöcher im Etosha und so ziemlich alle abseitigen "Offroadpisten" (Hoanib, Hartmannstal, Khaudum, Desolation Valley, Gonarezhou, Mana Pools, ...). Ich habe keine Ahnung, wo die Daten plötzlich her kommen, aber die haben mehr "Offroadpisten" als OSM und T4A. Wie gut die neuen Daten der "Offroadpisten" in der Praxis funktionieren, weiß ich noch nicht.
Beste Grüße
Guido
Giselbert699 Beiträge · seit 201005. Sept. 2017 · #20
GinaChris schrieb:Hallo Chrigu,
aus welchem Grund bezieht sich deine Fragestellung ausschließlich auf Namibia? Gruß Gina
Die Beantwortung dieser Frage würde mich auch interessieren...... Giselbert