Angola...

6 Antworten · 3'623 Aufrufe · gestartet 26. Juni 2017 von travelNAMIBIA
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Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200626. Juni 2017 · #1
..."Angola to boost tourism"
http://www.euronews.com/2017/06/26/angola-to-boost-tourism

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
16,9k Beiträge · seit 201211. Juli 2024 · #2
Hotel group debuts in Angola

Hotelgruppe debütiert in Angola
Um seinen 40. Geburtstag zu feiern, hat Protea Hotels by Marriott die Eröffnung von zwei neuen Häusern angekündigt, darunter das erste in Angola. Das Protea by Marriott Luanda liegt zwischen dem zentralen Geschäftsviertel von Luanda und Talatona ...


LG
Logi
16,9k Beiträge · seit 201201. Juli 2025 · #3
Marriott eröffnet erstes Sheraton in Angola

...
Das Hotel mit 326 Zimmern wird in der Bucht von Luanda in der Nähe des Geschäfts-, Kultur- und Diplomatenviertels der Stadt liegen. Zu den geplanten Einrichtungen gehören ein ganztägig geöffnetes Restaurant, mehrere Bars, elf Veranstaltungs- und Tagungsräume, ein Fitnesscenter, ein Spa, ein Swimmingpool, der Sheraton Club sowie gemeinschaftlich genutzte Arbeits- und Loungebereiche. ...


LG
Logi
Themenstarter33,1k Beiträge · seit 200624. Juli 2026 · #4
Luiana Plains Safaris first expedition-style safari camp has officially opened in Luengue-Luiana National Park, Cuando Province, Angola 🐘 🇦🇴

This momentous occasion was celebrated by an official ribbon-cutting at the camp by Angola's Minister of Tourism, Márcio Daniel, and Minister of Environment, Ana Paula Chantre Luna De Carvalho Pereira.

The new 15-room safari camp marks a significant milestone in Angola's strategy to position the country as one of Africa's leading destinations for nature tourism, wildlife conservation and authentic safari experiences.

Set along the majestic Cuando River, one of the Okavango region's principal waterways, this extraordinary wilderness offers vast floodplains, open savannahs and thriving wetlands that are home to elephants, lions, leopards, African wild dogs, buffalo and hundreds of bird species.

With immersive game drives, river excursions and authentic expedition-style accommodation, visitors can experience one of Africa's last great frontiers while supporting sustainable tourism and wildlife conservation.

As Angola continues to invest in protecting its natural heritage, destinations like Luengue-Luiana strengthen their position as Africa's newest frontier for ecotourism, offering international travellers an exclusive, sustainable and largely undiscovered destination.

Learn more about this ground-breaking camp here: https://luianaplains.com/
(Quelle: Angola Tourism/LinkedIn)
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'675 Beiträge · seit 200725. Juli 2026 · #5
Interessant. Die Gegend war bis 1975 das Refugium der letzten Großwildjäger. Der Bürgerkrieg hat die dann vertrieben, und das ungehinderte Poaching begann. Könnte tatsächlich wieder gut werden, fast ganz menschenleer. Die Gegend sieht auf Google Earth sehr interessant und wild aus.
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
1'125 Beiträge · seit 202225. Juli 2026 · #6
Hallo pollux,
lies hier, was Oberst Breytenbach der SADF als Mitwirkender und Zeitzeuge im „Kumleben Report“
https://de.scribd.com/doc/121327879/Kumleben-Commission-Report#page=20
ab S.26 über Luina in den 1970ern sagte.
Grüße

Zur Erklärung @all, warum SADF:
Im sogenannten Angolakrieg übernahm die SADF (bzw. deren MID) von Mitte/Ende der 1970er bis 1980er zuerst direkt, dann über eine Frontfirma, den Transport und Schmuggel der von UNITA in Südangola gewilderten Stoßzähne, Hörner und auch von Tropenholz nach RSA via SWA (damalig). Deren „Waschen“ durch Ausstattung mit den erforderlichen Papieren und den damals noch legalen Verkauf übernahmen Behörden in SWA und RSA und die SADF. Grobler schrieb auch, dass über Mittelsmänner auch über eine Nordroute geschmuggelt wurde. Mit diesen Erlösen (zusätzlich auch von Diamanten) bezahlte UNITA die von SADF gelieferten Waffen und Munition, deckte SADF seine Kosten an der Operation ab und schließlich war dadurch auch die Unterstützungslast von RSA für UNITA erleichtert. Das lief so fast 15 Jahre lang, aufgeflogen ist es, weil die aus RSA in Käuferländern legal importierten Mengen von damals „sauberem“ Elfenbein eklatant über den in RSA und SWA (damals) legal möglichen Mengen lagen.
Vor Jahren hat auch John Grobler darüber ausführlich bei Oxpeckers berichtet. Sollte noch auffindbar sein.
zuletzt bearbeitet 25. Juli 2026
1'675 Beiträge · seit 200725. Juli 2026 · #7
Schwierige Vergangenheit. Aus der damaligen Situation Südafrikas war es völlig rational die UNITA und die RENAMO zu unterstützen. Und sich natürlich dafür bezahlen zu lassen.
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