Route April/Mai 2017 Südafrika/Kaokoveld Namibia

21 Antworten · 2’304 Aufrufe · gestartet 19. Apr. 2017 von Rauhhaarbracke
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Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Servus zusammen,

jetzt muss ich doch auch noch unsere Route reinsetzen, denn ein paar Fragen habe ich doch noch:

Flug von MUC nach Kapstadt
6 Tage Kapstadt und Umgebung (Kap, Hermanus, Franchhoek, Stellenbosch)
dann 14 Tage Namibia
Flug von CAP nach Windhoek, Auto abholen Hilux mit Dachzelt
1. Übernachtung auf Gästefarm Otjohotozu
2. Übernachtung Palmwag Campsite (beides gebucht)
3.
4. so vier Tage im Konzessionsgebiet mit Palmwag Grothers Trail, Hoanib evtl. noch über Purros, Khumib, Hoarusib, Richtung Opuwo
5.
6.
7. Epupa Falls
8. Epupa Falls
9. Camp Aussicht
10.
11. Bambatsi ??
12. Düsternbrook (ich habs doch getan 🤩 und werde berichten)
13. Düsternbrook
14. Auto abgeben und Abflug

Ich bin jetzt noch am überlegen, wie lange man sich im Konzessionsgebiet aufhalten möchte, ob es machbar ist, dass man in den vier Tagen vom Palmwag bis Opuwo kommt?
Überlegung wäre auch noch, nur das Konzessionsgebiet, welches ja am Hoanib endet zu machen und dann durch den Hoanib über Sesfontein mit Zwischenstopp Camp Aussicht zu den Epupa Fällen zu fahren????

Zeitlich ohne Stress, was ist machbar bzw. sinnvoll??
Von Tag 3 bis Tag 11 ist alles noch offen, nichts gebucht.

Wie sind eigentlich die Campingplätze im Konzessionsgebiet???

Wäre dankbar für ein paar Anregungen.

Danke im Voraus!

LG aus dem verschneiten Bayern
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
4’984 Beiträge · seit 201619. Apr. 2017 ·
Guten Morgen Alex,
hier der Plan der Palmwag campsites.
Gruß aus dem verschneiten 🤢 Niederösterreich!
Gina
📎 PalmwagConcessionAreaMap-2-3.pdf
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Danke Gina!
Den Plan habe ich schon. Wie sind die Campingplätze denn ausgestattet dort??? Kann man zwischendurch Wasser auffüllen??
In Tracks4Afrika Karte sind immer mal sowas wie Quellen eingezeichnet???

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
4’984 Beiträge · seit 201619. Apr. 2017 ·
Rauhhaarbracke schrieb:Danke Gina!
Den Plan habe ich schon. Wie sind die Campingplätze denn ausgestattet dort??? Kann man zwischendurch Wasser auffüllen??
In Tracks4Afrika Karte sind immer mal sowas wie Quellen eingezeichnet???

Gruß
Alex
Sorry, habe wohl deine Frage nach dem "Wie" der campsites, durch das Schneegestöber als "Wo" gelesen 😉
Zum Wie kann ich dir leider nichts sagen, weil wir erst 2018 dort sein werden.
Gruß Gina
4’132 Beiträge · seit 200819. Apr. 2017 ·
Hallo, Rauhaarbracke,

du fragst:
Wie sind die Campingplätze denn ausgestattet dort???
Mit nichts.
Kann man zwischendurch Wasser auffüllen??
In Tracks4Afrika Karte sind immer mal sowas wie Quellen eingezeichnet???
Es nicht empfehlenswert, an den Plörren Wasser zu entnehmen.
Man sollte schon mit großzügiger Eigenversorgung (insbesondere Wasser) ausgestattet sein, wenn man sich in ariden Gegenden bewegt.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2017
129 Beiträge · seit 201319. Apr. 2017 ·
Hi Alex,

bin 2015 erst den Crowthers Trail gefahren. Die Campsites sind mit nichts, außer einer kleinen Feuerstelle mit ein paar Steinen ausgestattet. Wir hatten eigentlich Schwierigkeiten die Campsites als solche zu erkennen - hatten kein Navi - und haben dann irgendeinen windgeschützten Platz genommen an dem schon Spuren waren,
Meiner Meinung nach benötigst du auf jeden Fall eine Zwischenübernachtung am Crowthers Trail, manche im Forum wollen das aber auch schon an einem Tag gefahren sein. Ich denke das du es in 4. Nächten bis Opuwo schaffst.

Gruß auch aus Bayern
- auch vom Alex
195 Beiträge · seit 201519. Apr. 2017 ·
Hallo Alex!
Ich bin auch der Meinung, daß sich Palmwag, Hoanib, Purros, Hoarusib und (ich empfehle dann den 4x4-Trail komplett durch den Hoarusib) bis Opuwo gut ausgeht. Deine Frage nach Ausstattung der Campsites wundert mich allerdings etwas, denn ins Kaokoveld fährt man eigentlich vor allem deshalb, weil dort KEINE Campsites sind.
Ins Kaokoveld ALLES mitnehmen was man braucht für die geplante Durchfahrt plus etwaige Wartezeit (3-4 Tage) im Falle einer Panne.
Gute Pad
Martin
facebook.com/martin.friedl.790
zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2017
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Servus Martin, Lilliytrotter und Alex,

das ist auch genau meine Intention, ins Kakaoveld zu fahren, weil da nichts ist, außer Landschaft! 🙂 (nach der ganzen Zivilisation um Kapstadt herum 😉 ) ....und hoffentlich ein paar Elefanten usw. und Sternenhimmel!!! Wollte das eigentlich nur bestätigt wissen. 😉

Wir sind schon gut ausgerüstet. Wasserkanister in größt möglicher Ausführung dabei etc., natürlich haben wir alles fürs "Nichtverhungern und Nichtverdursten" 🤩 dabei. ...nach 4 Tagen dürfte man sich dann wohl sehr auf eine Dusche freuen! 😈

Als Belohnung (für meine Frau 😉 ) dann ein Aufenthalt in der Opuwo Country Lodge! Was meint ihr? Dann ist der Weg bis Epupa Falls auch nicht mehr soweit.

Wo kauft man denn dann am besten noch Feuerholz ein?

Tanken müßte sich auch ausgehen, wenn man in Palmwag noch mal voll tankt!???
In Opuwo gibt es ja wieder alles???

...wir haben auch kein Navi! ...bin nämlich in der Beziehung ein Technikdepp! 😛 Lasse mir beim Autovermieter mal eins zeigen und schaue, ob ich damit zurecht komme.

LG
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
1’300 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Hallo Alex,

irgendwie bekomme ich bei deiner Planung das Gefühl nicht los daß dir nicht so ganz klar ist was es bedeutet im Kaokoveld und in den Flussbetten zu fahren.
Du kennst dich mit einem Navi nicht aus? Demnach hast du wahrscheinlich auch keine Planung am PC gemacht wie viele Kilometer du auf deinem Weg von Palmwag bis Opuwo zurücklegst? Sich das Navi vor Ort zeigen zu lassen bringt so ziemlich gar nichts wenn du nicht weißt wie man z.B. Zielpunkte eingibt. Man kann natürlich auch nach Karte fahren. Die ist allerdings eher grob und für uns die Backuplösung.
SAT-Telefon dabei oder wie informierst du den Vermieter bei Problemen? Weitere Telefonnummern dabei die du anrufen kannst bei Problemen? Technisch bist du ja nicht so geschickt wie du selber schreibst.
Ob das Tanken in Palmwag ausreicht kannst du nur selbst beantworten, da das ja von der geplanten Strecke und dem Fassungsvermögen des Tanks abhängt. Rechne mal mit 15l/100km Verbrauch. Wir haben letztes Jahr auch mal 20l/100km bei Tiefsandstrecken verbraucht. Fahrzeug war ein 3.0l Automatik Bushcamper. In Opuwo kann man wieder tanken.
Holz würde ich mir (vorsichtshalber) in einer grösseren Ortschaft im Supermarkt besorgen. In Palmwag sollte man aber auch welches kaufen können (vorher nachfragen).
Den von Martin empfohlenen Weg durch den Hoarusib von Purros bis nach Opuwo ist der ein oder andere Fomi schon gefahren. Das Fazit war meistens "einmal und nie wieder" (ab der Abzweigung Richtung Khumib). Ob der überhaupt nach der Regenzeit befahrbar ist kannst du wohl nur selbst feststellen oder andere Reisende befragen.

Ich möchte dir weiß Gott nicht deine Vorfreude trüben, aber in den Flussbetten (speziell nach der Regenzeit) und im Kaokoveld sollte man schon einigermaßen wissen was man tut. Anhand deiner Fragen bin ich mir da aber nicht so sicher ob ihr da gut vorbereitet seit. Essen und Trinken ist zwar wichtig, aber auch nicht alles.

Wir wünschen Euch eine erlebnisreiche Reise ohne Probleme und kommt gesund wieder.

Gruß

Panther
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16,9k Beiträge · seit 201219. Apr. 2017 ·
Rauhhaarbracke schrieb:...wir haben auch kein Navi! ...bin nämlich in der Beziehung ein Technikdepp! 😛 Lasse mir beim Autovermieter mal eins zeigen und schaue, ob ich damit zurecht komme.
Apropos Autovermieter: der weiß von Eurem Vorhaben und ist damit einverstanden? Falls nicht, dann habt Ihr sicherlich +/- 50.000 € als Backup für den Fall der Fälle?

LG
Logi
503 Beiträge · seit 201619. Apr. 2017 ·
Die Warnungen und Bedenken finde ich hier sehr angebracht. Als Technikdepp (sorry - ist Spaß) durch die Wüste, und kein ADAC in der Nähe - ganz schön mutig! Ich würde die Finger davon lassen!
Gruß,
Dieter
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Servus,

danke für ehrlichen Antworten.

Technick-Depp 🙂 bezog sich auf alles was mit Computer, Handy und auch Navi zu tun hat! Karte Tracks4 Afrika habe ich natürlich!

Mir ist durchaus bewußt, auf was wir uns da einlassen werden und ich werde die Lage dann auch vorher klären, ob, aufgrund der in diesem Jahr wohl stärkeren Regenfälle, die Fahrt durch die Flußbetten überhaupt möglich ist. Wenn nicht, dann fahren wir halt nicht dort hinein. Werde mich da auf jeden Fall vorher vor Ort erkundigen.

Dieter, der Autovermieter weiß von unserem Vorhaben!

Der 3,0 l Automatik Bushcamper braucht schon mal min. 2 l bis 3 l mehr wie der von uns gemietete 2,5 l Hilux ohne Automatik. 😉 "nur mit Dachzelt"!

Logi, +/- 50.000,00 € kostet der Hilux nicht. 🤪 Aber ich will ihn ja nicht schrotten.

In Namibia haben wir den 150 l Tank! Dann gehen wir doch mal von im Schnitt 15 l aus, auf schwierigerer Strecke.
Mein Hilux zuhause (auch 2,5 l Schaltgetriebe) braucht auf normaler Strecke ca. 10 l.

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
348 Beiträge · seit 201119. Apr. 2017 ·
Hier die Müsterchen von solchen Kandidaten.

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Schäden am Mietwagen um die 30 000 Euro und keine Versicherung zahlt.
Wie unvernünftig, um nicht zu sagen dumm, muss man da sein?
Ohne Erfahrung im Sand und Navigation ist solch tun schlicht und einfach verantwortungslos.
Kein Wunder werden die Mietwagen mit GPS Trackern ausgestattet, ich würde sogar die Strassen eingeben,
bei jedem der sich auf nicht eingegebener Strasse/Gravelroad bewegt, einfach das Fahrzeug stilllegen, 2 Tage stromlos.

Gruss Turi
Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.
4’132 Beiträge · seit 200819. Apr. 2017 ·
Rauhaarbracke schrieb:
„...das ist auch genau meine Intention, ins Kakaoveld zu fahren, weil da nichts ist, außer Landschaft!“
Naja, also:
Nicht dass du dir da falsche Vorstellungen bezüglich der Palmwag Concession machst, die liegt nicht im Kaokoveld sondern im Damaraland.

Zu GPS: Ohne ein solches zu nutzen findest du nicht einmal die designierten Campsites in der Concession. Vielleicht solltest du dir die Consevation Regeln mal genau zu Gemüte führen, bevor du dich dort aufhalten willst.
Zudem wäre einigermaßen intelligent, sich zuvor Gedanken zu machen, wie man sich selbst weiterhilft, weitab der Zivilisation und anderer Menschen, wenn ein Notfall auftritt.

Darüber hinaus rate ich dir, die Jahreszeit zu beachten. Anfang April liefen der Khumib u. Hoanib bis zur Küste. Einige Hazardeure verloren im Ugab und Hoanib/Khowarib Region ihr Mietfahrzeug. Sie waren überzeugt, die Situation im Griff zu haben.
Und: Nur weil man zuhaus nie schraubt, muss das im Gelände kein Vorteil sein. 😎

Der ganze Abschnitt erscheint etwas naiv angegangen und somit nicht ungefährlich: Ahnungslosigkeit führt häufig zu fatalen Fehleinschätzungen.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
zuletzt bearbeitet 19. Apr. 2017
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Servus zusammen,

also wie gesagt, ich habe nicht vor den Miet-Hilux zu schrotten oder mich und meine Frau umzubringen! 🤢

Ich werde dann berichten, falls ich wieder zuhause ankomme!

Turi, schade um den schönen Hilux! 😕
LG
Alex

P.S.: Ich leide nicht an Selbstüberschätzung.
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
4’132 Beiträge · seit 200819. Apr. 2017 ·
Rauhaarbacke schrieb:
„...ich habe nicht vor den Miet-Hilux zu schrotten oder mich und meine Frau umzubringen!“
Hallo, Rauhaarbracke,

nein, kein normaler Mensch nimmt sich so was vor! 😮
Das wäre ja auch komplett irre!

Das Problem ist auch nicht, dass Personen an Selbstüberschätzung leiden, wenn sie sich unwissend in Gefahr begeben, da sie die Situationen nicht deuten/erkennen können, weil ihnen das Hintergrundwissen fehlt. Das führt immer wieder zu problematischen Ergebnissen. Viele Menschen bemerken nicht einmal, welches Risiko sie eingehen/eingegangen sind.

Eine maximale Vorbereitung schadet nie.
Gute Reise und viel Glück.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Liebe Lillytrotter,

...ich dachte zu einer maximalen Reisevorbereitung gehört auch Informationen, z.B. aus diesem Forum, zu sammeln! 😊

Allerdings mag ich keine maximale Reisevorbereitung, ich mag nämlich auch noch spontan sein können!

Also nichts für ungut, danke für die Ratschläge!!

LG
Alex, der in 3 Tagen Richtung Afrika aufbricht! 😉
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
Themenstarter197 Beiträge · seit 200719. Apr. 2017 ·
Turi schrieb:Hier die Müsterchen von solchen Kandidaten.

20170309_120205.jpg


Gruss Turi
So ähnlich sieht meiner manchmal auch aus, wenn der Hund wieder den ganzen Dreck reingetragen hat! 😈 🤢 🤪

Gruß
Alex
1 x Kenia, 2 x Tansania, 2 x Südafrika, 5 x Botswana, 6 x Namibia
4’132 Beiträge · seit 200819. Apr. 2017 ·
Hallo, Rauhaarbracke,

irgendwie hab ich den Eindruck, du verstehst nicht, wovon ich schreibe:
Nur wer maximal vorbereitet in die Wildnis/Wüste fährt kann dort spontan sein, - was da z.B. wäre: Route wesentlich ändern, viel länger bleiben und/oder vollkommen andere Strecke/nlänge fahren...
Bei engem Zeitkorsett ist Spontanität eher ein Schein-Thema.
Du könntest kaum vom Mudorib umkehren und nach Palmwag zurück, wenn der Hoanib läuft. Abgesehen davon gibt es auf der Strecke noch den Aub und den Obob – den möchte ich mit Wasser nicht durchqueren müssen.
Für dich z.B. keine vorteilhafte Entscheidungssituation... - wir würden da spontan verweilen und uns vergnügen. Dann Alternativen fahren, ggf. zurück, - oder gar entsprechend unserer Ausrüstung und des Know-How ein gewisses Risiko eingehen - alles ganz wie es die Laune und die Situation gebiert, - denn zur maximalen Vorbereitung gehört auch ein sehr offener „Terminplan“...

Soweit zur Spontanität.


Gute Reise und viel Spaß.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Gast19. Apr. 2017 ·
Hallo,
Rauhhaarbracke schrieb:Allerdings mag ich keine maximale Reisevorbereitung, ich mag nämlich auch noch spontan sein können!
Du verwechselst Vorbereitung eventuell mit einer komplett durchgebuchten Reise. Eine Reisevorbereitung ermöglicht es Dir erst, auf viele Eventualitäten spontan zu reagieren.

Andere FoMis, die diese Gegend zum Teil zigfach bereist haben, meinen an Deinen Fragestellungen zu erkennen, dass Du bislang absolut unterdurchschnittlich vorbereitet bist. Aber das willst Du nicht wahr haben. Mach halt Dein Ding. Die Risiken sind unnötig erhöht, aber wahrscheinlich geht es trotzdem gut.

Beste Grüße

Guido