Tipps zu Namibia/Botswana im April gesucht :)

8 Antworten · 2'023 Aufrufe · gestartet 16. Nov. 2016 von manuellla
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201616. Nov. 2016 ·
Hallo zusammen,
nachdem ich schon länger still in diesem Forum mitlese und dadurch bereits einige hilfreiche Tipps bekommen habe, schreibe ich nun auch mal - vielleicht hat der ein oder andere erfahrene Afrika-Fahrer Lust, Erfahrungen oder Anregungen für unsere Reise mitzugeben:

Zusammen mit 5 Freunden Ende 20 (zwei davon mit Afrika / Offroad-Erfahrung) geht's Ende April 2017 nach Namibia/Botswana und evtl. Simbabwe/Victoria Falls. Flüge und 4x4 Fahrzeuge mit Dachzelten sind schon gebucht - wir möchten hauptsächlich campen, evtl. aber auch ein, zwei Nächte in einer Lodge in einem "richtigen Bett" 🙂 entspannen. Wir treffen uns am nächsten Wochenende, um in die Feinplanung zu gehen. Unsere grobe Wunschroute sieht so aus:

Tag 1: Früh morgens Ankunft in Windhoek, Übernahme Mietwagen, Einkäufe, Fahrt zum Etosha
Tag 2: Etosha
Tag 3: Etosha
Tag 4: Etosha
Tag 5: Caprivi-Streifen
Tag 6: Caprivi
Tag 7: Caprivi
Tag 8: Victoria Falls
Tag 9: Victoria Falls
Tag 10: Chobe
Tag 11: Chobe
Tag 12: Okavango Delta
Tag 13: Okavango Delta
Tag 14: Okavango Delta
Tag 15: Kalahari
Tag 16: Kalahari
Tag 17: Ankunft in Windhoek, Abends Abflug

Dies sind erst einmal unsere Wunschziele - an Änderungen ist noch alles möglich. Meine Frage: Was würdet ihr unbedingt machen? An welcher Stelle den Aufenthalt verlängern oder evtl. auch einen Zwischenstop weglassen? Vielleicht hat auch jemand einen Tipp für einen besonders schönen Campingplatz/Lodge in einer der Regionen. Dass "Caprivi" und "Kalahari" erstmal ziemlich weite begriffe sind, ist mir bewusst - aber vllt. hat auch hier jemand eine Empfehlung, an welchen Stellen ein Stop besonders lohnenswert ist (oder zu dieser Zeit evtl. auch vermieden werden sollte).

Ich sag' schonmal Danke! Ela
16,9k Beiträge · seit 201217. Nov. 2016 ·
Heute schon die Suchfunktion genutzt? 🤪
zuletzt bearbeitet 20. Aug. 2026
2'240 Beiträge · seit 201117. Nov. 2016 ·
sehe ich gleich - sehr gestopft...
so etwas in der Art könnte klappen (falls Chobe / Moremi noch buchbar):
Tag 1: Früh morgens Ankunft in Windhoek, Übernahme Mietwagen, Einkäufe, übernachten in Windhoek u. Umgebung
Tag 2: Etosha
Tag 3: Etosha
Tag 4: Etosha
Tag 5: Region Rundu
Tag 6: Region Divundu / Popa Falls
Tag 7: Mavunje
Tag 8: Mavunje
Tag 9: Kasane
Tag 10: Kasane (Tagesausflug Vic Falls)
Tag 11: Ihaha
Tag 12: Savuti
Tag 13: Savuti
Tag 14: North Gate
Tag 15: Maun
Tag 16: Irgendwo dazwischen…
Tag 17: Ankunft in Windhoek, Abends Abflug
Gruss M.
Nächste Reiseziele: ab Mai 2025:Zentralasien https://www.polarsteps.com/marimariontour https://www.instagram.com/marimari_on_tour/
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2016
4'142 Beiträge · seit 200917. Nov. 2016 ·
Hallo Ela,
nach Ankunft sofort in die Etosha würde ich auch auf keinen Fall machen. Selbst wenn ihr 2 Fahrer habt, ist das viel zu stressig.
Was das Okawango-Delta betrifft, gäbe es eine Alternative, über die Panhandle ab Divundu am Okawango nach Süden zu fahren und dabei von einer der Lodges am Fluss einen Abnstecher ins Delta zu machen. Die Fahrt durch das Delta (Moremi, Savuti) ist bei eurem sehr gedrängten Programm zur Regenzeit schon mit gewissem Risiko behaftet.
Die beiden "Kalahari"-Tage am Schluss verstehe ich nicht ganz. Was meint ihr damit?
Gruß:
Burschi
21x Namibia, 6x Botswana, 6x Südafrika, 4x Simbabwe, 2x Sambia, 1x Tansania, 2x Kenia, 1x Mauritius, 1x Sansibar
1'723 Beiträge · seit 200917. Nov. 2016 ·
Sollte damit die Central Kalahari gemeint sein, so ist das unsinn.
Bei der Planung wurde vergessen, dass die Anfahrten oft doch recht langwierig sind.
Zu Anfang der Reise geht das alles noch aber am Ende wird das zu hektisch und der letzte Fahrttag / Abreisetag sollte easy sein.
Es kann immer was passieren, man mus das Auto zurueck geben, 2 stunden vor Flug einchecken etc.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
33,1k Beiträge · seit 200617. Nov. 2016 ·
Hallo manuellla,

aus Eurer Reiseplanung lese ich heraus, dass es Euch v.a. um die Tierwelt geht, richtig? Wenn der "feuchte Norden" ein Muss darstellen, dann lasst in jedem Fall die Kalahari aus. Zudem würde ich Okavango/Moremi streichen. Nun habt ihr mindestens 10 Tage für Caprivizipfel (würde ich nicht unter 5 Nächten machen) und Chobe. Denkbar wäre:

Windhoek (1 Nacht)
Etosha-Süd (2)
Etosha-Ost (2)
Rundu (1)
Kavango-Ost (2)
Zentralcaprivi (2)
Ostcaprivi (2)
Chobe (3)
Rückweg (2)

Viele Grüße aus Windhoek
Christian
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7'317 Beiträge · seit 200617. Nov. 2016 ·
Hallo Ela

Ich schliesse mich Christians Meinung zu einem Grossteil an. Wir haben dieses Jahr in etwas vergleichbares in etwa der selben Zeit gemacht. Bleibt am ersten Tag in Windhoek, kommt an, geht einkaufen und fahrt erst am nächsten Tag in die Etosha.

Im April würde ich auf jeden Fall auch die Victoria Fälle besuchen. Das war richtig nass und hat richtig Spass gemacht 🤩

Der Rückweg ist etwas viel Fahrerei. Wenn man sich darauf einstellt ist es aber durchaus OK. Wir haben auf dem Rückweg in Gweta und Ghanzi übernachtet.

Herzliche Grüsse
Chrigu
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Themenstarter2 Beiträge · seit 201617. Nov. 2016 ·
Herzlichen Dank für eure Antworten - das hilft weiter! Dass unsere 'Wunschroute' so nicht durchführbar ist, war uns klar - sie beinhaltet eben erstmal wirklich alles, was wir gerne sehen würden in halbwegs logischer Reihenfolge. Dass es uns hauptsächlich um Tierbeobachtungen und den 'feuchten Norden' geht, ist richtig. Jetzt geht es ans kürzen - deshalb war ich froh über ein paar Tipps von Leuten, die mal eine ähnliche Strecke gefahren sind. Danke also und wenn noch jemand einen heißen Tipp hat, freu ich mich auch!
1'412 Beiträge · seit 201317. Nov. 2016 ·
Hallo Ela,

wir sind im April/Mai 2014 Richtung Etosha/Caprivi/Chobe/Victoria Falls unterwegs gewesen.
Vielleicht hilft dir ja ein Blick in unseren Reisebericht 2014 (siehe Signatur) und gibt ein paar Tipps und Anregungen, wie eine Tour in diese wunderschöne Gegend aussehen kann (nicht muss!).

Viel Spaß bei der weiteren Planung.
LG Stefan Die Reise unseres Lebens: Antarktis 2018/19 Unsere Reiseberichte
zuletzt bearbeitet 17. Nov. 2016