Route für 12 Tage

14 Antworten · 2'227 Aufrufe · gestartet 04. Sept. 2016 von T-Rider
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Themenstarter34 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #1
Hallo ans Forum,

ich bin neu hier. Komme aus Baden Württemberg und lese schone einige Zeit mit. Tolles Forum. Wir waren vor einigen Jahren in Südafrika, was uns sehr gefallen hat. Aus diesem Trip heraus ist der Wunsch entstanden, Namibia auch zu besuchen.
Da Qatar Air derzeit (bis 5. Sept) super Angebote hat, haben meine Frau und ich zugeschlagen 😄 . Juni 2017 ist es dann soweit. Da wir nur 12 Tage haben und auch nicht nur im Auto sitzen wollen, frage ich mich ob folgende Route machbar wäre:
Windhoek
Waterberg
Etosha NP
Khorixas
Brandberg
Swakopmund
Walvis Bay
Windhoek

Für Waterberg, Etoscha und Swakopmund/Walvis Bay würde ich je 2 Nächte einplanen, ebenso noch eine Nacht in der Nähe von Windhoek vor dem Rückflug.

Übernachten wollten wir in Lodges,etc. vlld hab ihr hier den ein oder anderen Tipp. Als Mietwagen würd ich einen SUV präferieren - (Allrad scheint ja lt. der vielen Kommentare hier im Forum nicht nötig zu sein).

Würde mich über eure Rückmeldungen freuen
Gruß Stefan
1'794 Beiträge · seit 201304. Sept. 2016 · #2
Hallo Stefan, herzlich willkommen im Forum!

Da haben wir ja das selbe "Schicksal", durch das QR Spezial haben auch wir nur 12 Nächte im Land im April 2017, allerdings ist es dann unsere 7.Reise dorthin 😄 😮 😗 !

Also SUV ist Ok und ausreichend!

Ich würde die Route anders herum planen mit Etosha am Schluß als Highlight!
12 Nächte sind ja leider nicht viel...

1.Nacht WDH oder in der Nähe!

Swakop/WB zusammen ziehen und in Swakop 3 Nächte wegen der vielen Aktivitäten bleiben!

Danach würde ich Erongo(Aiaiba Lodge/Hoehnstein Lodge/GF Eileen) vorschlagen oder halt Damarland je nach Interessenlage für 2Nächte!

Für Etosha sind 2 Nächte eindeutig zu weing als Ersttäter, daher 2Nächte Okaukuejo und 2Nächte Etosha Ost(Mushara/Onguma/Mokuti) als Vorschlag von mir!

Danach 2Nächte Waterberg und 1Nächt Nähe WDH und schon reichen 12 Nächte nicht mehr und ihr müßtet Swakop oder Etsoha kürzen!

Eine weitere Möglichkeit wäre Waterberg streichen und ihr baut statt dessen Sossusvlei ein-wäre mein Tipp!

Viel Spaß beim Planen und nicht zu lange warten, damit ihr eure Wunschunterkünfte noch bekommt.

LG NOGRILA
zuletzt bearbeitet 04. Sept. 2016
Themenstarter34 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #3
Hallo NoGrila

vielen Dank für Deine Rückantwort. Ja man muss Kompromisse eingehen im Leben. Aber besser 12 Nächte als gar nicht fahren. Und die QR Preise waren echt der Hammer.

Die Tour anders rum zu fahren werde ich mal anschauen. Vllt. stocken wir Etoscha auf. Wir waren im Krüger und Wildtiere zu beobachten hat schon was. Sossusvlei weiß ich nicht, ob das nicht besser in eine zukünftig Tour passt, wenn es eh Richtung Süden geht. Das man sich jetzt schon ranhalten muss für nächsten Sommer überrascht mich allerdings......Das ist ja "schlimmer" als am NordRim des Grand Canyon

Gruß
Gruß Stefan
Themenstarter34 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #4
Eine Frage noch zur Route von WDH nach Swakop/WB. Welche Strecke ist schöner, die C26 oder die C28?
Gruß Stefan
7'299 Beiträge · seit 200604. Sept. 2016 · #5
Hallo Stefan,

ich schließe mich dem vorigen Ratschlag an und würde ebenso in umgekehrter Richtung fahren und Waterberg zugunsten Sossusvlei/Deadvlei weglassen.
Ich würde als Route über den Kupferbergpass fahren und dann nach links abbiegen und den Spreetshoogte runterfahren.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Themenstarter34 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #6
hm wenn Ihr von Sossusvlei so überzeugt seit, schaue ich mir das nochmals an. Hei, das ist aber auch nicht einfach bei dem beschränkten Zeitfenster. Und die Strecke geht auch mit normalem Antrieb. Meine schon gelesen zu haben, das hier 4x4 nötig sei
Gruß Stefan
7'299 Beiträge · seit 200604. Sept. 2016 · #7
4x4 brauchst Du nur auf den letzten 5 km. Dafür gibts 'nen Shuttle oder man geht zu Fuß.

Gruß
Wolfgang
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99 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #9
Macht aber Spaß, die letzten Kilometer selbst zu fahren 🙂
Ich würde die Tour auch in anderer Richtung fahren. Beim ersten Urlaub in NAM ist Etosha das Highlight, und Waterberg am Schluß ist irgendwie gut zum Resümieren - und man kann auch mal eine nachdenkliche Stunde am ehemaligen Schlachtfeld verbringen. Ansonsten ist der Plan schon gut so.
Nach Swakop rein bin ich beide C schon gefahren. Oben rum ist kürzer, unten rum ist die Landschaft eindrücklicher 😉
Grüße, Tommy
Themenstarter34 Beiträge · seit 201604. Sept. 2016 · #10
ok, Ihr habt mich überzeugt. Wir fahren andersrum 🙂

@ travelNAMIBIA: Vielen Dank für den link zu den Ersttätertouren. Sehr interessant.
Wir wandern gerne - wenn ich das richtig verstehe, sind Waterberg und Damirland da führend.
Jetzt gilt es einen guten Kompromiss zwischen dem Wandern, den Tieren und Swakop zu finden....gar nicht so einfach. Aber ich habe ja noch ein bisschen Zeit...
Gruß Stefan
33,1k Beiträge · seit 200604. Sept. 2016 · #11
Hallo T-Rider,
Wir wandern gerne - wenn ich das richtig verstehe, sind Waterberg und Damirland da führend.
kann man pauschal nicht sorgen. Naukluft und Erongo sind da auch ganz weit vorne, aber im Prinzip kann man überall wandern... kommt ein wenig darauf an was ihr erwandern wollt: Tierwelt, Berge, Wüste...

Viele Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
7'299 Beiträge · seit 200605. Sept. 2016 · #12
T-Rider schrieb:
Wir wandern gerne - wenn ich das richtig verstehe, sind Waterberg und Damirland da führend.
Jetzt gilt es einen guten Kompromiss zwischen dem Wandern, den Tieren und Swakop zu finden....gar nicht so einfach.

... Sehr gut zum Gewöhnen ans Klima, Wandern und erste Tiersichtungen ist der Daan Viljoen Park etwa 25 km westlich von Windhoek. Es gibt verschiedene Wanderwege und der 9km-Weg führt auch ein bisschen weiter abseits. Man kann dort alleine unterwegs sein und Kudus, Bergzebras, Gnus, Kuhantilopen usw. sehen. Gefährliche Raubtiere gibt es im Park keine.

Gruß
Wolfgang
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Themenstarter34 Beiträge · seit 201607. Sept. 2016 · #13
Bin ein bisschen weiter Dank eurer Anregungen 🙂 So sieht die Planung jetzt aus:
- Ankunft und Übernahme Mietwagen, fahrt bis ca. Rehobot dort Übernachtung. Kennt jemand das Lake Oanob Resort?
- Sesriem/Sossusvlei (2 Nächte) – Sossus Dune Lodge hört sich gut an.
- Swakopmund (2 Nächte)
- Damaraland (1 Nacht) – Wüstenelefanten, Twyfelfontein (Welterbe), Versteinerter Wald, Spitzkoppe uvam.
- Etoscha (3 Nächte) – versch. lodges
- Waterberg (2 Nächte) - Waterberg Plateau Lodge
- Windhoek (1 Nacht) vor dem Rückflug
Gibt es Empfehlungen zum Damaraland bez. Guest farms und must see?
Welche Route würdet Ihr von Rehoboe nach Sossusvlei nehmen?
Gruß Stefan
7'299 Beiträge · seit 200607. Sept. 2016 · #14
Hallo Stefan,

meine Erfahrungen am Lake Oanob/Oanobdam sind zu lange her, als dass sie hilfreich sein könnten.

Für die Strecke von Rehoboth zum Sossusvlei würde ich über den Spreetshoogte Pass fahren. Die Aussicht vom Hochland runter in die Wüste ist schon beeindruckend.

Du musst den Pass nicht hochfahren, denn Du bist schon oben. Es geht praktisch nur runter und die steilsten Stellen sind inzwischen gepflastert. 4x4 nicht nötig.

Gruß
Wolfgang
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857 Beiträge · seit 201407. Sept. 2016 · #15
Hallo,
ich fand die Aba Huab Campsite (Community) ganz schön, etwas abgewohnt, aber ok. Wüstenelefanten gabs zu sehen, mit Guido sogar im eigenen Auto.. waren sehr nette Leute, auch der Führer für Twyfelfontain.
Ich persönlich würde keine 2 Nächte in Sossusvlei und Swakop verbringen, aber das ist Geschmackssache.
Hier mal meine Tour, die ich mit Freunden letztes Jahr gemacht habe (wir waren zu zweit davor im KTP, und ja, ich hab gesagt, sie sollen länger buchen..).. insgesamt kam sie sehr gut an, auch wenn ich mit denen nie mehr zusammen fahren würde.

Tag 1: Landung, Übernahme Fahrzeug, losgekommen um 15 Uhr, Rooiklip
Tag 2: Sesriem Campsite
Tag 3: Swakop, Deutsches Haus
Tag 4: Omandumab (davor Spitzkoppe)
Tag 5: Aba Huab
Tag 6: Olifantsrus
Tag 7: Okaukuejo
Tag 8: Onguma
Tag 9: Düsternbrook - Hippo Chalet : Sehr teuer, nicht so schön, Essen bei dem Preis eine Unverschämtheit, das schlechteste (und wenig) seit 2002 in Namibia...

Nur mal so zum Vergleich, es ist einiges möglich. Die beschriebene Tour ist aber sehr schön, die schadet auf keinen Fall. Überlegt, ob ihr nicht noch was wie Omandumba oder Ameib einschiebt...
Gruß
Alex