Kiwi1303Themenstarter8 Beiträge · seit 201609. Aug. 2016 · #1
Hallo ihr Lieben Seit feststeht, dass wir (Paar 36/42) unseren nächsten Urlaub in Namibia verbringen werden, bin ich stille Mitleserin in diesem Forum. Ich konnte schon viele Tipps und Tricks rund um unser Urlaubsziel "safen" und bin begeistert vom breiten Wissen und der Hilfsbereitschaft von euch Mitgliedern. Und ich hoffe, ihr könnt mir resp. uns ebenfalls weiterhelfen. Wir werden im November für 3 Wochen, zum ersten Mal überhaupt, nach Afrika reisen. Die Flüge sind gebucht, ebenso der Hilux 4x4 mit Dachzelt. Unser Plan ist es, zu 99% zu campen und dabei das Africa-Feeling so richtig zu spüren. 🙂 Tiere und Natur haben bei uns oberste Priorität. Ausserdem möchten wir, sofern es die Temperaturen erlauben, auch wandern. Aufenthalte in Städten sind nicht oder nur minimalst geplant. Die Unterkünfte im Etosha werden wir vorbuchen. Muss auch jene in Sesriem/Sossusvlei vorgebucht werden? Ich habe mich, mit Hilfe des Forums, mal an einer Einsteigerroute versucht, bin aber daran schon fast verzweifelt. 🙁 Folgendes habe ich mir überlegt:
05.11.2016 -> Übernahme Auto, Übernachtung im Grossraum Windhoek 06.11.2016 -> Kalahari (ev. Red Dunes oder Bagatelle Camping) 07.11.2016 -> Kalahari 08.11.2016 -> irgendwo zw. Kalahri und D707? 09.11.2016 -> D707 10.11.2016 -> D707 11.11.2016 -> Sesriem/Sossusvlei 12.11.2016 -> Sesriem/Sossusvlei 13.11.2016 -> Swakopmund 14.11.2016 -> Swakopmund 15.11.2016 -> Swakopmund 16.11.2016 -> Damaraland 17.11.2016 -> Damaraland 18.11.2016 bis 22.11.2016 -> Etosha 23.11.2016 -> Waterberg oder Erindi? 24.11.2016 -> Waterberg oder Erindi? 25.11.2016 -> Rückflug ab Windhoek
Wie ihr seht, habe ich noch Schwierigkeiten zb. bei Tag 4. Ist es sinnvoll/machbar von Kalahari direkt zur D707 zu fahren? Falls ja, würden wir dort einen Tag gewinnen - wo diesen "verplanen"? Wie würdet ihr die 5 Nächte im Etosha auf die Camps aufteilen (Olifantsrus, Okaukuejo, Halali)? Wir möchten auch gerne Köcherbäume sehen, den Schlenker über Ketmanshoop erachten wir allerdings als too much. Habe gelesen, es gibt auch in Koiimassis und Bullsport Köcherbäume?
Ich bedanke mich recht herzlich für Eure Rückmeldungen. 🙂 Kiwi
Das Namibia-Fieber steigt - 04.11.2016
Flash20101'425 Beiträge · seit 201509. Aug. 2016 · #2
Hallo Kiwi,
in der Etosha würde ich an eurer Stelle 1 x Olifantsrus und je 2x Okaukuejo und Halali übernachten. Meiner Meinung nach alleine wegen der Möglichkeiten für gute Tiersichtungen.
Von Okaukuejo aus müsst ihr unbedingt an einem Morgen mit Toröffnung hoch nach Okondeka fahren. (Wie weit es von Olifantsrus ist, weiß ich gerade nicht)
In Halali könnt ihr einen Morgen zB nach Rietfontein fahren und dort verweilen und am nächsten Morgen an Goas vorbei, was auch in Richtung Linquist Gate liegt.
Bedenkt, dass der Eintritt für Etosha an die Uhrzeit gebunden ist. (Hoffentlich erkläre ich es jetzt verständlich) Wenn ihr also morgens um 10 Uhr rein fahrt, müsst ihr am letzten Tag auch um 10 Uhr wieder raus fahren. Bei ner Stunde Überziehen sagt meistens niemand was... Oder hat jemand andere Erfahrungen gemacht?
Flash20101'425 Beiträge · seit 201509. Aug. 2016 · #3
Achso und falls ihr euch für die Gegend Waterberg entscheidet, da gibt es eine tolle Lodge, die auch eine Camp Site hat. Zwar nicht direkt Waterberg, aber man kann dort bei Game Drives White Rhinos beobachten, die man in der Etosha nur selten findet 😉 Frans Indongo Lodge
Ich finde die Route ganz ok, zur D707 sollte Euch jemand anderes schreiben, da kenne ich mich nicht gut aus. Schön, dass Ihr nicht versucht, alles reinzuquetschen.
Sesriem würde ich lieber auch reservieren. Bagatelle hat einen sehr schönen Campground, Red Dunes hat meines Wissens nach gar keinen, vielleicht weiß da auch jemand besser bescheid.
Im Etosha kann man natürlich auch länger als z.B. von 10:00 am ersten und 10:00 am letzten Tag bleiben, wenn man zeitlich deutlich überzieht, muss man halt schlicht und einfach einen Tag mehr bezahlen, aber die Nationalparkgebühren sind nicht sooo hoch, dass man sich bei einem ohnehin teuren Urlaub allzu verrückt machen muss.
Ich liebe die Frans Indongo Lodge, aber auch hier ist mir kein Campground aufgefallen. Wenn Ihr wandern wollt, könnt Ihr das am Waterberg sehr gut, dann würde ich aber auch dort übernachten, denn von der Frans Indongo fährt man recht lange dahin. Uns hat der NWR Platz am Waterberg Plateau gut gefallen, man kann von dort aus gleich losgehen und braucht nicht mehr mit den Auto los. Erindi oder vielleicht auch Okonjima sind sicher aber auch toll.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Flash20101'425 Beiträge · seit 201509. Aug. 2016 · #5
Gut zu wissen Karin, mir wurde immer nur berichtet, die wären da sehr streng, daher haben wir uns immer ganz gut dran gehalten. Als wir dieses Jahr nur zu zweit unterwegs waren haben wir auch gemerkt, dass man mit Freundlichkeit viel weiter kommt bei NWR 🙂
Frans Indongo hat eine Camp Site, habe ich hier im Forum schon einen Bericht drüber gelesen.
nach ein wenig googeln habe ich auch gefunden, das die Frans Indongo Lodge wohl einen Campground hat, finde aber keine Bilder oder Beschreibungen. Gesehen haben wir bei unserem Besuch die Campsite nicht. Weißt Du noch, wo Du im Forum dazu was gelesen hast, auch hier war ich zu dusselig, über die Suche was zu finden. Würde mich nämlich wirklich interessieren, vielleicht sogar für nächsten Monat.
Für die Permits der Nationalparks ist das Ministry of Environment and Tourism zuständig, NWR nur für die Unterkünfte. Manchmal ist es aber ein "Tresen", z.B. im Etosha in Okaukuejo. Wenn man von vorne herein weiß, dass man morgens reinfährt und am Tag x nachmittags erst wieder raus, kann man das ja gleich so angeben. Wenn man später rausfährt als angegeben, muss man halt nachzahlen und falls jemand mault, nicht gleich zurückschimpfen, sondern es mal mit sorry und lächeln versuchen. War bei uns kein Problem. Bei einer Stunde Verspätung mussten wir nichts zahlen, bei vier Stunden halt einen Tag mehr. Da macht bei zwei Personen mit Auto dann N$ 180, nach aktuellem Kurs ca. 12 €.
Die von Dir vorgeschlagene Aufteilung für Etosha passt finde ich gut, würde ich auch so machen. Falls man Bedenken hat wegen der nicht so schönen Camps kann man Halali auch z.B. gegen Onguma tauschen. Ich persönlich finde aber die Camps im Etosha jetzt nicht so schrecklich, dass ich dafür auf die Wasserlöcher verzichten würde.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Flash20101'425 Beiträge · seit 201510. Aug. 2016 · #8
Hallo Karin,
ich habe jetzt auch mal das Forum durchsucht und natürlich nicht den Bericht gefunden, den ich mit Campen im Kopf hatte 😣 natürlich blöd, eine Behauptung aufzustellen und dann keine Argumente dafür zu haben... Vielleicht findet sich ja noch jemand, der etwas darüber berichten kann. In einem anderen Bericht (Wir halten auch für Gnus) kommt die Lodge wegen ihren "importierten" Tieren nicht so gut an, die auch angefüttert werden. So gehen die Meinungen auseinander, wir haben uns dort allgemein sehr wohl gefühlt.
Natürlich gibt es außerhalb Camps, die um einiges schöner sind, aber es sind nun mal die beleuchteten Wasserlöcher, die alles wett machen 🙂 und die Tatsache, dass man mit Toröffnung direkt mittendrin auf Pirsch fahren kann. Leute, die mehr Wert auf tolle Lodges legen, für die sind die staatlichen Camp dann eher das notwendige Übel einer Durchreise. Aber wer, wie wir, sich am allermeisten für die Tiere interessiert, den stört der mangelhafte Service oder das nicht ganz so gute Essen absolut nicht.
da sind wir ja wohl völlig einer Meinung zu Etosha und seinen Camps. 😁
Lieb, dass Du bezüglich Frans Indongo Camping noch mal gesucht hast. Vielleicht fahren wir zwecks Camping einfach ohne Bilder vorbei. Die Lodge kennen wir auch, sie ist eine meiner Lieblingsunterkünfte in Namibia. Auch den Bericht von Bele kenne ich und ich will ihr bezüglich der nicht dort ansässigen Tiere gar nicht widersprechen, aber alles andere war für uns genau passend und die vorlaute Göre, die bei Bele zusätzlich das Bild getrübt hat, haben wir Gott sei Dank nicht kennengelernt. Gott sei Dank für uns und Gott sei Dank für die Dame, denn ich neige dazu, gerade bei solchem Verhalten mal nett den Manager anzusprechen. 🤢
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200610. Aug. 2016 · #10
chamäleon2011 schrieb: nach ein wenig googeln habe ich auch gefunden, das die Frans Indongo Lodge wohl einen Campground hat, finde aber keine Bilder oder Beschreibungen. Gesehen haben wir bei unserem Besuch die Campsite nicht.
Die Campsite der Frans Indongo Lodge habe ich vor einigen Jahren mal genutzt. Diese ist einige Kilometer abseits der Lodge im recht dichten Busch. Das heisst, da ist null Aussicht. Die Abolutions sind nach meiner Erinnerung OK. Ich würde aber eher etwas anderes in Betracht ziehen. Z.B. die Campsite von Okonjima oder von der Otjiwa Safari Lodge.
Herzliche Grüsse Chrigu
zebra.reisen: Individuelle und Begleitete Selbstfahrerreisen, Kleingruppenreisen und Reiseberatung
Satellitentelefon: Satellitentelefon für die weltweite Nutzung
Reiseplanung / Reiseberatung: Besprechung per Videokonferenz
Der Zebra Shop: Karten, Bücher und Infos für das südliche Afrika
Erlebnisse: Einige unserer Reiseerlebnisse aus Namibia, Botswana und Sambia
Kiwi1303Themenstarter8 Beiträge · seit 201610. Aug. 2016 · #11
Hallo ihr Lieben Ganz herzlichen Dank für die ersten Rückmeldungen. 😛 Die Übernachtungsaufteilung in Etosha deckt sich so ziemlich mit meiner ersten Idee. Ich werde mich nun mal kundig machen, ob es in den einzelnen Camps überhaupt noch Platz hat. Bin da aber zuversichtlich. Wir möchten schon unbedingt im Park selbst übernachten. Auch auf die "Gefahr" hin, dass die Camps nicht so "schön" sind. Aber wie Laura schreibt, Tiere sind das Wichtigste und die beleuchteten Wasserlöcher für uns ein must do. 🙂 Eine Frage in diesem Zusammenhang, die Permits für die NP's bekommt man wo? Hat es beim jeweiligen Eingangstor eine Station ähnlich den NP's in den USA oder bekommt man die dann erst in den Camps?
Die White Rhinos kommen auf unsere Input-Liste. 😛 Ebenfalls, wandern am Waterberg.
Vielleicht finden sich auch noch Leute, welche unsere Route auf ihre Machbarkeit beurteilen und was zum Thema Köcherbäume und D707 zu berichten wissen. 😎 Ebenfalls sind wir für weitere Tipps und Tricks jederzeit offen. Das Namibiafieber steigt... 🤩
Hier mal 2 Bilder zur Campsite bei Frans Indongo 😉
Flash20101'425 Beiträge · seit 201510. Aug. 2016 · #13
Hallo Andrea,
ihr fahrt denke ich durchs Galton Gate hinein, richtig? Da muss man direkt dort bezahlen. Als wir vor 3 Jahren dort raus sind war alles noch im Aufbau, mittlerweile steht dort wohl ein kleines Häuschen, wo man bezahlt. Fährt man durchs Anderson Gate, bezahlt man in Okaukuejo neben der Rezeption.
@chrigu Okonjima ist eh schon gebucht. 🤩 Wir haben auf dem Weg von Rundu dorthin noch eine Nacht übrig.
@YvonneSwakop Danke für die Bilder!
@Flash2010 und Kiwi1303 Hier der neue Eingang am Galton Gate
Da kann man sich registrieren lassen und auch bezahlen.
Auch beim Sesriem/Sossusvlei und beim Waterberg sind Eingänge, bei denen man direkt zahlen kann.
Von der Bagatelle Lodge könnte man bis Keetmanshoop fahren (ca.2 1/2 Std.) und am nächsten Tag weiter z.B. zur Farm Gunsbewys an der D707 (ca. 3 Std.), dann ist die recht lange Strecke unterteilt. Namtib Desert Lodge liegt auch in der Ecke (gefällt mir sehr), Kanaan und Tiras Farm auch.
Alles in allem finde ich Eure Tour schön, entspannt und absolut so machbar.
Viele Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
Kiwi1303Themenstarter8 Beiträge · seit 201611. Aug. 2016 · #15
Vielen Dank allen für die Antworten und Infos. Wir lassen uns die Sache mit dem Abstecher nach Keetmanshoop und denn Köcherbäumen mal durch den Kopf gehen. Andererseits könnte man einen Tag "dazugewinnen" wenn man einmalig die grosse Fahrerei von Bagatelle an die D707 in Kauf nimmt. 😵
Liebe Grüsse Andrea
Das Namibia-Fieber steigt - 04.11.2016
sphinx1'624 Beiträge · seit 201511. Aug. 2016 · #16
Hallo Andrea
Köcherbäume könnt Ihr auch auf Koiimasis und wohl auch bei Hauchabfontein (Nähe Sesriem) sehen. Mir wäre der „Umweg“ über Keetmanshoop immer wert. Falls Du es nicht selber gesehen hast: hier wurde der direkte Weg von Bagatelle zu Koiimasis (707) diskutiert. http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/289982-kalahari-bagatelle-ranch-d707-koiimasis-ranch.html?limitstart=0 Im November würde ich auch im Osten von Etosha übernachten. Viele Grüße Elisabeth
Kiwi1303Themenstarter8 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #17
Hallo Elisabeth Vielen Dank für Deine Inputs und den Link. Keetmanshoop "juckt" mich halt schon. 😎 Du würdest auch im Osten von Etosha übernachten? Kannst du mir verraten wieso? Und würdest du dann die Übernachtungen anders aufteilen als Olifantsrus (1), Okaukuejo (2) und Halali (2)? Herzlichen Dank und liebe Grüsse Andrea
Das Namibia-Fieber steigt - 04.11.2016
sphinx1'624 Beiträge · seit 201515. Aug. 2016 · #18
Kiwi1303 schrieb: Keetmanshoop "juckt" mich halt schon.
Dann empfehle ich das Mesosaurus Camp und die Tour mit Gil!
Zu Etosah Im November kann es schon regnen und soweit ich weiß, ziehen dann die Tiere eher in den Norden bzw. auch in den Osten. Siehe: u.a. Quelle www etoshanationalpark.org/de/jahreszeiten Viele der größeren Säugetiere (z.B. Elefanten) ziehen dann Richtung Norden in die Nähe des Namutoni Camps, da diese Gegend regenreicher ist als der Süden um Okaukeujo. Natürlich halten sich weder das Wetter noch die Tiere an die eigene Reisezeit, aber man erhöht seine Chance auf Tiersichtung, wenn man ein größeres Gebiet abfährt. Unabhängig davon mag ich das Klein Namutoni Wasserloch. Irgendwie habe ich aber in Erinnerung, dass die Campsites in Namutoni schrecklich sind/waren? Hier muss Dir aber jemand anderes weiterhelfen. Bei der Aufteilung würde ich vermutlich zu Gunsten kleinerer Camps entscheiden. Wobei November sicher die Camps nicht mehr voll sind. Wenn Ihr campt, müsst Ihr sowieso immer alles verstauen und mitnehmen, also macht ein Campwechsel keinen Unterschied. Da man von Okaukuejo und Halali so ungefähr die gleichen Wasserlöcher anfährt/anfahren kann, würde ich wahrscheinlich folgende Aufteilung wählen 1x Osten, 1x Okaukuejo, 1-2x Halali, 1-2x Namutoni.
Die eigentliche Frage ist, ob Ihr die Übernachtungen nicht vor Ort entscheiden könnt. November ist doch keine Hochsaison mehr, oder? LG Elisabeth
Kiwi1303Themenstarter8 Beiträge · seit 201615. Aug. 2016 · #19
Liebe Elisabeth, diese zentrale Frage stelle ich mir, stellen wir uns, schon lange. Am liebsten würden wir ohne Camp-Reservation einfach drauflos fahren und spontan entscheiden, wo wir verweilen wollen. Und soweit ich informiert bin, ist im November tatsächlich keine Hochsaison mehr... Aber kann das "Risiko" eingegangen werden? 😕 Wir möchten schon unbedingt im Park selbst übernachten, weil man da halt einfach sehr, sehr nah dran ist am Geschehen. Zwickmühle... Aber vielleicht weiss jemand aus eigener Erfahrung zu berichten, wie voll die Camps im November wirklich sind?!
PS: Mesosaurus Camp und Tour mit Gil - notiert! 🙂
Liebe Grüsse Andrea
Das Namibia-Fieber steigt - 04.11.2016
flemmingr180 Beiträge · seit 201417. Aug. 2016 · #20
3 Köcherbäume findet Ihr an der C14 bei der Fahrt von Sesriem nach Swakopmund: 23°17'2.05"S 15°25'39.47"E Da halten auch die Reisebusse.